DE13441C - Verfahren zur Herstellung von Matrizen für Sieb-Lochmaschinen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Matrizen für Sieb-Lochmaschinen

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DE13441C
DE13441C DENDAT13441D DE13441DA DE13441C DE 13441 C DE13441 C DE 13441C DE NDAT13441 D DENDAT13441 D DE NDAT13441D DE 13441D A DE13441D A DE 13441DA DE 13441 C DE13441 C DE 13441C
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DE
Germany
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matrices
production
sieve
punching machines
perforation
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DENDAT13441D
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English (en)
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W. BREUER und E. PROBST in Kalk
Publication of DE13441C publication Critical patent/DE13441C/de
Active legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D37/00Tools as parts of machines covered by this subclass
    • B21D37/20Making tools by operations not covered by a single other subclass

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Das Herstellen einer feinen Lochimg, wie sie z. B. bei Blechen zu Centrifugensieben gebraucht wird, bietet dann grofse Schwierigkeit, wenn, was im Interesse einer gleichmäfsigen Lochung wünschenswerth ist, die Löcher gleichzeitig auf eine grofse Breite durchgestofsen werden sollen. Je gröfser diese Breite des Bleches ist, desto stärker mnfs bei den Perforirmaschinen sowohl der Kopf, in welchen die Stempel eingespannt werden, als auch die Führung für die Stempel und die Unterlage für das Blech sein. Bei einer Blechbreite von beispielsweise 1J2 m, auf welche neuerdings die Lochung ausgedehnt worden ist, müfsten eben genannte Stücke eine Stärke von mindestens 5 bis 6 mm haben. Die Lochung der Centrifugen-Siebbleche ist nun eine so feine (bei länglicher Lochung z. B. haben die Löcher 21^ mm Länge, 3/10 mm Breite, und der Zwischenraum zwischen je zwei Löchern ist nur 1 mm), dafs es nicht möglich sein würde, Stücke von 5 bis 6 mm Stärke mit gleicher Lochung zu versehen, wie dies doch für Kopf, Führung und Unterlage nöthig ist.
Um diese Schwierigkeit zu überwinden, wird folgendes Verfahren angewendet: Die feinen Löcher werden in dünne Stahlbleche von circa Y2 mm Stärke gestanzt, und es werden so viele dieser Stahlbleche auf einander gelegt, als es nöthig ist, um für jedes der genannten Stücke die richtige Stärke zu erreichen. Passen die Bleche ganz genau auf einander, so zieht man, um die richtige Lage der Bleche gegen einander zu sichern, an den Rändern einige Niete durch und löthet die Bleche mit hartem Loth zusammen.
Auf diese Weise werden Matrizen erhalten, welche bei ihrer feinen Lochung fast ganz die Eigenschaften eines homogenen Stahlkörpers haben und den beabsichtigten Zweck vollkommen erfüllen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH:
    Die Herstellung von Matrizen für Lochmaschinen durch correspondirende Perforirung mehrerer einzelner Stahlbleche und "Vereinigung derselben durch Löthung.
DENDAT13441D Verfahren zur Herstellung von Matrizen für Sieb-Lochmaschinen Active DE13441C (de)

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