DE134136C - - Google Patents

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DE134136C
DE134136C DENDAT134136D DE134136DA DE134136C DE 134136 C DE134136 C DE 134136C DE NDAT134136 D DENDAT134136 D DE NDAT134136D DE 134136D A DE134136D A DE 134136DA DE 134136 C DE134136 C DE 134136C
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R13/00Transducers having an acoustic diaphragm of magnetisable material directly co-acting with electromagnet

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 21«.
Gegenstand der Erfindung ist eine Abänderung des durch Patent 1 18987 erläuterten Verfahrens zum Einstellen und Befestigen des Magnetsystems im Telephongehäuse in der Weise, dafs an Stelle der Membran mit Zwischenlage ein als Lehre ausgebildeter magnetischer Körper, der als permanenter Magnet oder auch als ein Stück aus magnetisirbarem Stoff zu denken ist, benutzt wird, um das Magnetsystem in richtige Lage zu bringen und in dieser bis zum Erhärten der Füllmasse zu halten. Das Magnetsystem kann in unmittelbare metallische Berührung mit der Lehre gebracht werden, welche infolge dessen und infolge ihrer gröfseren Masse eine stärkere Anziehung ausübt und somit ein festeres Haften des Magnetsystems bewirkt, als die Membran mit Zwischenlage. Dieser Vortheil ist deshalb wesentlich, weil beim Erhärten der Füllmasse Spannungen auftreten, die auf Verschiebung des Magnetsystems wirken und eine auch nur einen Bruchtheil eines Millimeters betragende Abweichung desselben von der richtigen Lage bereits Störungen bei Benutzung des Telephons veranlassen kann.
In der Lehre können Aussparungen vorgesehen werden, die als Schauöffnungen zur Beobachtung der Lage des Magnetsystems, sowie zum Eingiefsen der Füllmasse dienen können.
Bei Ausführung des Verfahrens wird das Magnetsystem α lose in das Gehäuse b eingebracht und alsdann auf dessen Rand die aus einem magnetischen Körper bestehende Lehre c aufgelegt, an welcher das Magnetsystem, dessen Spule, falls ein Weicheisenkern verwendet wird, vorher erregt wird, festhaftet (Fig. 1). Die Füllmasse wird durch die Oeffnungen d (Fig. 2) der Lehre c eingegossen und erhärten gelassen, worauf die Membran e (Fig. 3) aufgebracht wird.

Claims (1)

  1. Patent-An Spruch:
    Verfahren zum Einstellen und Befestigen des Magnetsystems im Telephongehäuse nach Patent 118987, dadurch gekennzeichnet, dafs an Stelle der Membran mit Zwischenlage ein als Lehre ausgebildeter magnetischer Körper benutzt wird, um das Magnetsystem in richtige Lage zu bringen und in dieser bis zum Erhärten der Füllmasse zu halten.
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