DE1324734U - - Google Patents

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DE1324734U DENDAT1324734D DE1324734DU DE1324734U DE 1324734 U DE1324734 U DE 1324734U DE NDAT1324734 D DENDAT1324734 D DE NDAT1324734D DE 1324734D U DE1324734D U DE 1324734DU DE 1324734 U DE1324734 U DE 1324734U
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Betrifft: Anmeldung eines neuen Salz- und Pfefferstreuers zum fteichsgebrauchsmuster.
Bs sind viele,Verschiedenartige Salz- und Pfefferetreuer im Gebrauch,die jedoch immer noch nicht das "Richtige" sind.Vor allem handelt es sich um das Salzgefäß und die Gefahr des Fouchtverden des Salae8,da8 das Verstopfen der kleienen Streulöcher hervorruft. Diese Art der Salzstreuer ist die gebräuchlichste.Die noch kursierende andere Art dieses Gefässes,wonach das Salz am Unterteil des Behälters herausstreut,ist mehr oder minder unbekannt und unhygienisoh.
Unsere Erfindung besteht nun darin:
ein Gefäß erfunden zu haben,daß die oben genannten Nachteile
von vornherein aussohaltet.
Das Feuohtwerden des Salzes wird schon allein dadurch vermiedea, daß die neuartige aogonannte "Schaufel" z.B.beim Salzen einer Suppe, den Dampf vom Salz abhalt-Die neuartige Öffnung , die unmittelbar
bar mit der Schaufel abschließt,verhindert das beim alten Gefäß so vielfach vorkommende Verstopfen.
Die Schaufel,die,nachdem sie wagerecht zu halten ist(s,Zeichnung), ermöglicht es ferner,die gewünsohte Menge Sola oder Pfeffer auf derselben zu schätzen,ob es für den erforderlichen Geschmaok ausreicht. Sodann ist das gewünschte Gewürz entweder den Speisen leicht gut verstreut bezugeben,oder aber,wie es z.B.beim weichgekoohten Ei notwendig ist,möglichst auf einen Punkt gefaßt,was bisher moistens mit einem Löffel oder der Messerspitze vorgenommen wurde,weil das Salzgefäss zu weit verstreut.Durch die gewölbte Schaufel ist dies vollkommen überflüssig und ist somit diese Art Salzstreuer zum Prühfltüokstisoh für die Zukunft unentbehrlich.Sollte auf die Sohau-
„ϊ" fei mehr Salz gebracht werden,als man benötigt,so ist dasselbe durch ·* die entsprechende öfffnung ohne weitere» wieder zurückzubringen,da *** dasselbe auf der glazten Schaufel allein schon durch das zurüok-
·»· m stellen auf den Tisoh wieder ohne Schwirigkeiten in den Behälter zurückrutsoht.Die Schaufel ist durch die geschweifte Form,die seitlich den Hasenohren ähnlich ist,vor Staub geschützt. Die Gefässe sind aus Metall,Glas,Holz,BakeA-ü,Porzellan und dgl. herzustellen und wegen der Schaufel,die verschiedenen Tierohren ähnlich ist,mit Hasen-,Hunden- oder ähnlichen Tierköpfen zu formen,und dadurch ansehnlicher zu machen.
Der Vorteil liegt also darin,ein SalzgefäQ erfunden zu haben,das auch,wenn es über den Dampf gehalten wird,stets funktioniert!
Wir bitten Sie,dem Gesuch stattzugeben und sehen Jhiren Nachrichten
mit Jnteresse entgegen. ^.Zeichnung
Einschreiben ^ N
gez. Peter Neumann
gez.01oa Neumann

Claims (4)

RA. 884768*31.12.34 Olga und Peter Neumann MUnohen 9 Eiss-Strasse 6/1. MUnchen, den 21. Dezember 1634, An das Roichspatontaint Berlin SW Gitaehiner Strasse 97/103. Betrifft? Gebrauchsmuateranmeldung M Salz - und Pfefferstreuer n. Ihr Schreiben vom 10. Dezember 1934 Aktenz.: N 60 71 Gm 34 f Hiermit neiden wir, Olga und Peter Neunarm, (Geschwister) in München, RinB-i'traose 6/1, dao in den Anlagen abgebildete Modoll an und beantragen dessen Eintragung in die Rollo für Gcbrauchaaustor. Die Bezeichnung lautet: " Salz- und Pfeffcrotrcuer M. Al3 neu wird beansprucht: >·„.&)_ ,fiewölbfce Schaufel, die den Zweck hat:
1) den Dampf abzuhalten, der ein Feuchtv/erden des Salzes verursacht;
2) dau auf dieoelbe gelangende Gewürz abschätzen zu können;
3) da3 Gewtirz an uine orißbcgrenzte Stelle bringen zn können, wie das beim weichen Eiereooen notwendig ist;
4) die Oei'fnmig zu überdecken, um das Gewürz
vor Staub zu schützen.
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•V ; •••'ίΛ.·' ;·■'· ΐ-'.ηψ??-:.-..- jyra
■■'■■■:i'vii:V/::'?:r'i
2.Blatt sum Brlof von Olga u.Peter Kotunann,München 9» Rios-Straaae 6/1
an daa Reichepaterttaret, Berlin SW 61,0it8chlner 3t
Fig, "b) Schlitzöffnung, die den Zweck hat:
das Gewürz leicht herauostreuen zu können»
ohne zu verstopfen.
Als Material iot Holz, Glas, Porzellan, Metall oder Isolierpress-Stoff zu verwenden.
Die gesetzliche Gobllhr von PJn 15.— wird gleichzeitig auf das pootscheclckonto Berlin 2 einbozohlt.
En liefen bei:
1. οΐϊΐΰ 2loichl.'.ra+.eno.G Amsfertig"iig dieaea Schriftstückes,
2. eine Abbildung in av/ei Ausfertigungen
3. eine vorbereitete Empfangsbescheinigung,
4. eine Erklärung zur Bmpfangnahme der Bescheide* in zweifacher Ausfertigung.
Von diesen Gesuch und alle«. Anlagen habe ich Übereinstimmende StUcke zurückbehalten.
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