DE1297403B - Umlaufkolben-Brennkraftmaschine - Google Patents

Umlaufkolben-Brennkraftmaschine

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DE1297403B
DE1297403B DEG35044A DEG0035044A DE1297403B DE 1297403 B DE1297403 B DE 1297403B DE G35044 A DEG35044 A DE G35044A DE G0035044 A DEG0035044 A DE G0035044A DE 1297403 B DE1297403 B DE 1297403B
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DE
Germany
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combustion chamber
rotary piston
channel
internal combustion
combustion engine
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Pending
Application number
DEG35044A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans-Waldemar
Stuhr
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Linde GmbH
Original Assignee
Linde GmbH
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B53/00Internal-combustion aspects of rotary-piston or oscillating-piston engines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B2730/00Internal-combustion engines with pistons rotating or oscillating with relation to the housing
    • F02B2730/03Internal-combustion engines with pistons rotating or oscillating with relation to the housing with piston oscillating in a housing or in a space in the form of an annular sector
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion Methods Of Internal-Combustion Engines (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine mittelachsige Umlaufkolben-Brennkraftmaschine mit in einem Gehäuse verzögert und beschleunigt umlaufenden Kolben, wobei im Gehäuse eine mit dem Arbeitsraum verbundene Verbrennungskammer angeordnet ist. Umlaufkolbenmaschinen mit einer derartigen Verbrennungskammer sind bisher als Fremdzündermaschinen in der Form bekannt, daß die Verbrennungskammer die Form einer seitlichen Ausbauchung des Arbeitsraumes hat, die mit diesem durch eine große, der gegenseitigen Durchdringung entsprechende Öffnung, verbunden ist. Eine irgendwie geordnete und in dieser Weise vorhersehbare Strömung der Ladung in der Verbrennungskammer ist dabei nicht zu erwarten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, derartige Umlaufkolben-Brennkraftmaschinen durch Verbesserung der Verbrennung weiterzuentwickeln und auf diesem Weg eine gute Aufbereitung des Kraftstoffes zu sichern. In diesem Sinne ist es weiterhin Aufgabe der Erfindung, Umlaufkolben-Brennkraftmaschinen derart weiter auszugestalten, daß sie für das Dieselarbeitsverfahren mit zerklüftetem Brennraum geeignet sind.
  • Gemäß der Erfindung ist die Verbrennungskammer durch einen Zufuhr- und einen Abfuhrkanal mit dem Arbeitsraum verbunden, wobei die Mündung des Zufuhrkanals derart angeordnet ist, daß sie während der Expansionsphase vom nachlaufenden Kolben überdeckt ist und die Mündung des Abfuhrkanals so angeordnet ist, daß sie während der Kompressionsphase vom vorlaufenden Kolben überdeckt ist. Dadurch wird eine intermittierende Gleichstrombewegung der Ladung in den Kanälen und im Zusammenhang damit eine geordnete Strömung in der Verbrennungskammer erzielt, die eine gute Aufbereitung des Kraftstoffes ermöglicht.
  • In Weiterausgestaltung der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß der Abfuhrkanal zumindest annähernd den gleichen freien Durchtrittsquerschnitt aufweist, wie die Verbrennungskammer. Dadurch wird erzielt, daß die brennenden Gase bzw. Verbrennungsgase aus der Verbrennungskammer mit nur geringsten Strömungsverlusten in den Arbeitsraum überströmen. Während bei Hubkolbenmaschinen mit Nebenbrennraum die brennenden Gase auf dem Rückweg vom Nebenbrennraum immer unter Drosselverlusten den überströmkanal passieren müssen, obwohl dieser im wesentlichen nur für die Strömung in den Nebenbrennraum hinein von Bedeutung ist, ist durch die Anordnung gemäß der Erfindung erzielt, daß durch das Einströmen der Ladung in die Verbrennungskammer durch den Zufuhrkanal die zur Aufbereitung des Kraftstoffes und zumindest die erste Phase des Verbrennungsvorganges gewünschte Strömung erzielt wird, andererseits aber Drosselverluste auf dem Weg aus der Verbrennungskammer in den Arbeitsraum zumindest weitgehend vermieden werden.
  • Gemäß einem weiteren Schritt der Erfindung verengt sich der freie Durchtrittsquerschnitt des Zufuhrkanals zur Verbrennungskammer hin und mündet dieser tangential in die Verbrennungskammer, wobei diese eine stetig gekrümmte Wand aufweist. Auch dadurch wird ein günstiger Strömungsverlauf erzielt und zwar wird die Strömung im Zufuhrkanal beschleunigt und an der Wand der Verbrennungskammer stetig zu einer Wirbelströmung umgelenkt. Es ist eine mit Selbstzündung arbeitende Hubkolbenmaschine mit einer Wirbelkammer bekannt, bei der eine mit einem Kraftstoffspeicher verbundene Vorlagerungskammer vorgesehen ist, die durch zwei Kanäle mit dem Weg der Verbrennungsluft verbunden ist, von denen einer in den Hauptbrennraum oder den diesem nahen Teil des überströmkanals mündet und der andere im Bereich der engsten Stelle des überströmkanals mündet, wobei diese Kanalanordnung dazu dient, den Kraftstoff einspritzpumpenlos unter Ausnutzung des Druckgefälles am Weg der Verbrennungsluft in diese einzusprühen. Es kann als naheliegend angesehen werden, diese Anordnung auf eine Umlaufkolbenmaschine gemäß der Erfindung zu übertragen. Bei der Hubkolbenmaschine der genannten Art wird der Kraftstoff während des Ansaugtaktes in die Vorlagerungskammer gesaugt. Da bei einer Umlaufkolben-Brennkraftmaschine gemäß der Erfindung dieser Effekt nicht auftritt, ist, um eine solche Anordnung auch bei einer Umlaufkolbenmaschine anwenden zu können, gemäß einem weiteren Schritt der Erfindung zur weiteren Anpassung der bekannten Anordnung an die Erfordernisse der Umlaufkolben-Brennkraftmaschine, ein weiterer von der Vorlagerungskammer ausgehender Kanal vorgesehen, der andererseits in der Wand des Arbeitsraumes in einem Bereich mündet, der während der Ansaugphase den Arbeitsraum begrenzt. Dadurch wird es ermöglicht, auch eine Umlaufkolben-Brennkraftmaschine mit Selbstzündung einspritzpumpenlos zu betreiben, wobei durch den dritten Kanal der Kraftstoff in die Vorlagerungskammer angesaugt wird und durch das beim Strömen der Verbrennungsluft durch den Zufuhrkanal auftretende Druckgefälle in diesem in die Verbrennungsluft eingeführt wird. Der von der Vorlagerungskammer ausgehende, in den dem Verbrennungsraum nahen Teil des Zufuhrkanals mündende Kanal mündet zweckmäßigerweise an dessen engster Stelle oder zwischen dieser und der Verbrennungskammer, jedoch in solchem Abstand von dieser, daß von der Luftströmung im überströmkanal mitgerissene Kraftstofftröpfchen bis zur Einmündung in die Verbrennungskammer auf zumindest annähernd die gleiche Geschwindigkeit wie die Luft beschleunigt werden. Dabei ist es besonders zweckmäßig, wenn die lichte Weite des Zufuhrkanals auf die durch diesen während der Verdichtungsphase zu drückende Luftmenge und auf den Krümmungshalbmesser der Verbrennungskammer, in die der Zufuhrkanal tangential einmündet, derart abgestimmt ist, daß die Luftgeschwindigkeit beim Eintritt in die Verbrennungskammer so groß ist, daß in dieser eine Rotationsströmung derart hoher Strömungsgeschwindigkeit entsteht, daß die von der Luftströmung mitgerissenen Kraftstofftröpfchen auf die Wand der Verbrennungskammer ausgeschleudert werden. Zweckmäßigerweise ist an der Einmündung des dritten Kanals, der in der während der Ansaugphase den Arbeitsraum begrenzenden Wand mündet, an der Einmündung in die Vorlagerungskammer eine Einrichtung, beispielsweise eine für Gas gut zu passierende, aber für Flüssigkeiten kaum passierbare Drossel oder ein Ventil vorgesehen, die bzw. das das Eindringen von Kraftstoff in diesen dritten Kanal, der auch mit einem Leckkraftstoffabfluß verbunden sein kann, verhindert. Der Kraftstoff kann aber auch durch eine Fördereinrichtung, beispielsweise eine Pumpe, der Vorlagerungskammer zugeführt, insbesondere willkürlich bemeßbar dosiert zugeführt werden.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • F i g. 1 zeigt einen Ausschnitt aus einem Blick in ein aufgeschnittenes Gehäuse einer Umlaufkolbenmaschine; F i g. 2 zeigt einen anderen Schnitt durch den in F i g. 1 dargestellten Teil der Umlaufkolbenmaschine; F i g. 3 zeigt einen weiteren Schnitt durch eine ähnliche Rotationskolbenmaschine, die gleichzeitig weiter ausgestaltet ist, durch eine Einrichtung zum einspritzpumpenlosen Zuführen des Kraftstoffes.
  • Das Gehäuse der Umlaufkolben-Brennkraftmaschine besteht aus einer ebenen Wand 1 und einer zylindrischen Wand 2, wobei in diesem Gehäuse zwei Umlaufkolben 24 mit ungleichförmiger Geschwindigkeit um die Mittelachse des Gehäuses umlaufen, die an die Wände 1 und 2 mit Dichtungen 25 anliegen. In der ebenen Wand 1 des Gehäuses liegt die Mündung 3 des Zufuhrkanals 4, der andererseits mit seiner Mündung 5 in die Verbrennungskammer 6 einmündet und zwar derart, daß eine Wand des Zufuhrkanals 4 an einer Stelle stetig absatzlos tangential in die Wand der Verbrennungskammer 6 übergeht. Die Verbrennungskammer 6 ihrerseits ist als Hohlzylinder ausgestaltet und mündet mit der Mündung 7 in der ebenen Wand 1 des Gehäuses. Die Achse des Zufuhrkanals 4 bildet mit einer senkrecht auf der Achse der Verbrennungskammer 6 stehenden Ebene einen spitzen Winkel, so daß die durch den Zufuhrkanal 4 strömenden Gase in die Kehle zwischen der zylindrischen Wand der Verbrennungskammer 6 und deren hinterer Wand 8 hingeleitet werden.
  • In F i g. 2 ist der Schnitt durch die Verbrennungskammer 6 durch deren Mittelachse gelegt, so daß die räumliche Anordnung nochmals besser zu erkennen ist.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Während zwischen den beiden Umlaufkolben 24 die Verdichtung erfolgt, liegt die Mündung 3 des Zufuhrkanals 4 zwischen den Kolben 24 offen, so daß durch den Zufuhrkanal 4 verdichtete Luft in die Verbrennungskammer 6 übergedrückt wird und in dieser eine kräftige Rotationsströmung bildet. Nunmehr wird durch in der Zeichnung nicht dargestellte Weise Kraftstoff in die Verbrennungskammer 6 eingeführt und in dieser zur Entzündung gebracht. Durch die weiter wandernden Umlaufkolben 24 ist inzwischen die Mündung 3 abgedeckt worden und die Mündung 7 freigegeben worden, so daß nunmehr die Verbrennungsgase aus der Verbrennungskammer 6 ungehindert durch die öffnung 7 zwischen die Umlaufkolben 24 strömen.
  • In F i g. 3 ist ein ähnlicher Ausschnitt aus einer weiter ausgestalteten Umlaufkolben-Brennkraftmaschine dargestellt, wie in F i g. 2, wobei jedoch die Schnittebene durch den Zufuhrkanal 14 gelegt ist und somit nahezu senkrecht steht auf der Achse der Verbrennungskammer 16.
  • In diesem Fall liegt also die ebene Wand 1 in einem Winkel zur Blickrichtung, so daß von der Schnittstelle aus auf die Außenseite der ebenen Wand des Gehäuses 1 gesehen wird. Der Zufuhrkanal 14 mündet mit der Mündung 13 in der inneren Seite der ebenen Wand 1 und mit der Mündung 15 in die Verbrennungskammer 16. Die Verbrennungskammer 16 ihrerseits mündet wiederum mit der Mündung 17 in der ebenen Wand 1. In der Gehäusewand 1 unterhalb des Zufuhrkanals 14 sind zwei Bohrungen 9 und 10 angeordnet. Die Bohrung 10 ist in ihrem wesentlichen Teil erweitert zu einer Vorlagerungskammer 11. Die Bohrung 9 geht durch die Vorlagerungskammer 11 hindurch und ist auf ihrem weiteren Teil durch einen Blindstopfen 12 abgeschlossen. In die Bohrung, deren oberes Ende die Vorlagerungskammer 11 bildet, ist ein dieselbe begrenzender Stopfen 18 eingeschoben, der seinerseits eine Bohrung 19 aufweist, an die mittels einer Muffe 21 ein Rohr 20 angeschlossen ist, das zu einem Kraftstoffspeicher führt. Auf der anderen Seite weist der Stopfen 18 einen rohrförmigen Fortsatz 22 auf. Ein dritter, in der Zeichnung nicht weiter zu erkennender Kanal geht von der Mündung 23 in die Vorlagerungskammer aus und endet in der ebenen Wand 1 an einer Stelle, an der diese den im Gehäuse wandernden Arbeitsraum während der Ansaugphase begrenzt.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Während in dem im Gehäuse wandernden Arbeitsraum angesaugt wird, pflanzt sich der Saugunterdruck über die Mündung 23 in die Vorlagerungskammer 11 fort, so daß durch die Bohrung 19 und das Rohr 20 Kraftstoff in die Vorlagerungskammer 11 eingesaugt wird. Während der Verdichtungsphase im Arbeitsraum sind die Mündungen 13 des Zufuhrkanals 14 und die Mündung der Bohrung 9 von dem Drehkolben freigegeben und stehen mit dem Arbeitsraum in Verbindung. Dadurch wird einerseits verdichtete Luft durch den Zufuhrkanal 14 in die Verbrennungskammer 16 gedrückt und andererseits Luft durch die Bohrung 9 in die Vorlagerungskammer 11 gedrückt und sprüht aus dieser durch die Bohrung 10 Kraftstoff in den überströmkana114. Im Zufuhrkana114 wird der Kraftstoff von der Luftströmung erfaßt und in die Verbrennungskammer 16 mitgerissen, wo der Kraftstoff von der Rotationsströmung auf die Wand der Verbrennungskammer 16 ausgeschleudert wird und von dieser verdampft und verbrennt. Bis zum Beginn des wesentlichen Teils der Verbrennung ist der Arbeitsraum zwischen den Kolben 24 im Gehäuse weitergewandert, so daß die Mündung 13 und die Mündung der Bohrung 9 von dem den betrachteten Arbeitsraum nachlaufenden Umlaufkolben 24 verdeckt sind, während die Mündung 17 der Verbrennungskammer 16 freigegeben ist, so daß die Arbeitsgase aus der Verbrennungskammer 16 durch die Mündung zwischen die Umlaufkolben strömen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Mittelachsige Umlaufkolben-Brennkraftmaschine mit in einem Gehäuse verzögert und beschleunigt umlaufenden Kolben, wobei im Gehäuse eine mit dem Arbeitsraum verbundene Verbrennungskammer angeordnet ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Verbrennungskammer (6, 16) durch einen Zufuhr- (4, 14) und einen Abfuhrkanal mit dem Arbeitsraum verbunden ist, wobei die Mündung (3, 13) des Zufuhrkanals (4, 14) so angeordnet ist, daß sie während der Expansionsphase vom nachlaufenden Kolben (24) überdeckt ist und die Mündung (7, 17) des Abfuhrkanals so angeordnet ist, daß sie während der Kompressionsphase vom vorlaufenden Kolben (24) überdeckt ist.
  2. 2. Umlaufkolben-Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abfuhrkanal annähernd den gleichen Querschnitt aufweist, wie die Verbrennungskammer (6, 16).
  3. 3. Umlaufkolben-Brennkraftmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Durchtrittsquerschnitt des Zufuhrkanals (4, 14) sich zur Verbrennungskammer (6, 16) hin verengt und dieser tangential in die Verbrennungskammer (6,16) einmündet, wobei die Verbrennungskammer (6,16) eine stetig gekrümmte Wand aufweist.
  4. 4. Umlaufkolben-Brennkraftmaschine nach Anspruch 1 oder vorzugsweise Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß, wie an sich bekannt, eine mit einem Kraftstoffspeicher verbundene Vorlagerungskammer (11) vorgesehen ist, die durch zwei Kanäle (9, 10) mit dem Zufuhrkanal (14) verbundenen ist, von denen einer in der Mündung (13) am Gehäuse (1) nahen Teil des Zufuhrkanals (14) und der andere in dem der Verbrennungskammer (16) nahen Teil des Zufuhrkanals (14) mündet und daß ferner ein weiterer Kanal vorgesehen ist, der mit seiner einen Mündung (23) in die Vorlagerungskammer (11) und andererseits in der Gehäusewand (1) in einen Bereich derselben mündet, der während der Ansaugphase den Arbeitsraum begrenzt.
DEG35044A 1961-11-16 1962-05-23 Umlaufkolben-Brennkraftmaschine Pending DE1297403B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2061131A (en) * 1935-11-14 1936-11-17 Bancroft Charles Rotary engine construction
US2132596A (en) * 1938-01-29 1938-10-11 Bancroft Charles Rotary displacement means
FR1192162A (fr) * 1956-12-28 1959-10-23 Inst Francais Du Petrole Moteurs compresseurs rotatifs
FR1235203A (fr) * 1958-11-28 1960-07-01 Lindes Eismaschinen Ag Zweigni Moteur thermique fonctionnant avec auto-allumage

Patent Citations (4)

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