DE1290105B - Tauchvorrichtung, insbesondere fuer Arbeiten an OElbohrungen - Google Patents

Tauchvorrichtung, insbesondere fuer Arbeiten an OElbohrungen

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DE1290105B
DE1290105B DES105194A DES0105194A DE1290105B DE 1290105 B DE1290105 B DE 1290105B DE S105194 A DES105194 A DE S105194A DE S0105194 A DES0105194 A DE S0105194A DE 1290105 B DE1290105 B DE 1290105B
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diving
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DES105194A
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Chate Frederick John
Kapteyn Steven Arend Theodoor
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SHELL INT RESEARCH
Shell Internationale Research Maatschappij BV
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SHELL INT RESEARCH
Shell Internationale Research Maatschappij BV
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Publication date
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    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C11/00Equipment for dwelling or working underwater; Means for searching for underwater objects
    • B63C11/34Diving chambers with mechanical link, e.g. cable, to a base
    • B63C11/36Diving chambers with mechanical link, e.g. cable, to a base of closed type
    • B63C11/40Diving chambers with mechanical link, e.g. cable, to a base of closed type adapted to specific work
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B29/00Cutting or destroying pipes, packers, plugs or wire lines, located in boreholes or wells, e.g. cutting of damaged pipes, of windows; Deforming of pipes in boreholes or wells; Reconditioning of well casings while in the ground
    • E21B29/04Cutting of wire lines or the like
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B33/00Sealing or packing boreholes or wells
    • E21B33/02Surface sealing or packing
    • E21B33/03Well heads; Setting-up thereof
    • E21B33/068Well heads; Setting-up thereof having provision for introducing objects or fluids into, or removing objects from, wells
    • E21B33/076Well heads; Setting-up thereof having provision for introducing objects or fluids into, or removing objects from, wells specially adapted for underwater installations
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Description

1 2
Die Erfindung betrifft eine Tauchvorrichtung zum Sphären unschädlich ist und daß andererseits die Ausführen von Taucherarbeiten unter Wasser, insbe- Dekompressionszeit bei einer Drucksenkung von 30 sondere an Öl- oder Gastiefbohrungen am Meeres- auf 6 Atmosphären wesentlich kürzer als bei einer boden. Drucksenkung von 30 Atmosphären auf 1 Atmo-
Es ist bekannt, Unterwasserarbeiten, soweit sie 5 Sphäre ist. Daher ist die zur Verfügung stehende nicht im Wege der Fernbedienung erfolgen können, Arbeitszeit entsprechend größer, durch Taucher ausführen zu lassen. Der Einsatz ist Zum Arbeitseinsatz der Taucher betreten diese den
jedoch auf Grund des erhöhten statischen Wasser- Druckausgleichsraum, der sich zunächst auf dem im drucks in der Arbeitstiefe begrenzt. Es ist bekannt, Aufenthaltsraum herrschenden Zwischendruck befindaß ein Taucher nur für eine begrenzte Zeit in io det. Der Druck in der Druckausgleichskammer wird größerer Wassertiefe arbeiten kann und daß an- dann bis auf den der Wassertiefe entsprechenden schließend der auf ihn wirkende Druck langsam Arbeitsdruck erhöht, worauf die Taucher die Wasserwieder auf den Atmosphärendruck gesenkt werden schleuse betreten, in der gleichfalls dieser Arbeitsmuß, damit keine gesundheitlichen Schäden auftreten. druck herrscht. Nach dem Einleiten von Wasser in Aus diesem Grunde ist die Arbeitstiefe für den von 15 die Schleuse können die Taucher dann den Arbeitsder Wasseroberfläche herabtauchenden Taucher auf raum betreten und dort die erforderlichen Arbeiten etwa 100 m begrenzt, da bei größeren Arbeitstiefen ausführen. Nach Beendigung dieser Arbeiten bzw. gesundheitliche Schädigungen zu befürchten sind. nach Ablauf der vorgesehenen Arbeitszeit kehren die Außerdem ist der Einsatz von Tauchern bis zu diesen Taucher auf dem umgekehrten Wege wieder zum Tiefen unrationell, da im Hinblick auf den zwischen 20 Aufenthaltsraum zurück. Dabei wird in der Wasserder Arbeitsstelle und der Meeresoberfläche zurück- schleuse das Wasser durch unter dem Arbeitsdruck zulegenden Weg sowie insbesondere im Hinblick auf stehendes Gas verdrängt und im Druckausgleichsdie notwendige Dekompressionszeit, in welcher der raum der Druck allmählich vom Arbeitsdruck auf auf den Taucher wirkende Druck allmählich auf den den Zwischendruck gesenkt, so daß hier die erforder-Atmosphärendruck reduziert wird, nur eine ver- 25 liehe Dekompression auf den Zwischendruck vorgegleichsweise kurze Zeit zur Ausführung der Unter- nommen wird.
wasserarbeiten zur Verfügung steht. Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist der
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Arbeitsraum innerhalb einer im wesentlichen glocken-Tauchvorrichtung vorzusehen, welche die Ausführung förmigen Umgrenzung ausgebildet. Auf diese Weise von Unterwasserarbeiten durch Taucher auch in 30 werden die Vorteile bekannter Taucherglocken ausgrößeren Meerestiefen, wie beispielsweise etwa 300 m genutzt, wobei auch insbesondere die Überwachung unterhalb der Meeresoberfläche, ermöglicht, wobei der Taucher innerhalb des umgrenzten Raumes erzugleich die für die Durchführung der Unterwasser- leichtert ist, in den die Einrichtungen, an denen arbeiten zur Verfügung stehende Zeit für jeden Arbeiten vorzunehmen sind, von unten hineinragen. Taucher ohne gesundheitliche Schädigung herauf- 35 Die Überwachung der Taucher wird auch dadurch gesetzt ist. erleichtert, daß ein Raum für Überwachungspersonal
Erfindungsgemäß ist die Tauchvorrichtung zum sowie eine Einrichtung vorgesehen sind, die diesen Ausführen von Taucherarbeiten unter Wasser, insbe- Raum mit einem Atemgasgemisch von etwa Atmosondere an Öl- oder Gastiefbohrungen am Meeres- Sphärendruck versorgt. In diesem Falle ist eine boden, durch einen Aufenthaltsraum, eine Druckaus- 40 komplizierte und störungsanfälligere Überwachung der gleichskammer, eine Wasserschleuse und einen Taucher von der Meeresoberfläche aus nicht erfor-Arbeitsraum gekennzeichnet, die über dicht ver- derlich. Dabei kann das Überwachungspersonal unter schließbare Mannlöcher bzw. Türen miteinander ver- Atmosphärendruck arbeiten. Es kann jedoch ein bunden sind, sowie durch eine Einrichtung zum dicht verschließbares Mannloch zwischen dem Raum Regeln des Gasdrucks in dem Arbeitsraum auf einen 45 für das Überwachungspersonal und dem Aufenthalts-Arbeitsdruck, der dem statischen Wasserdruck in der raum vorgesehen sein, damit gegebenenfalls auch ein Arbeitstiefe entspricht, eine Einrichtung zum ein- Übertritt vom Überwachungsraum in den Aufentleiten eines unter einem Zwischendruck zwischen dem haltsraum und umgekehrt möglich ist. Arbeitsdruck und dem Atmosphärendruck stehenden Bei der Ausführung mit einem Überwachungsraum
Atemgasgemisches in den Aufenthaltsraum, eine Ein- 50 sind zweckmäßigerweise Sichtverbindungen zwischen richtung zum Regeln des Gasdrucks in der Druck- dem Überwachungsraum sowie dem Arbeitsraum, ausgleichskammer zwischen dem Arbeitsdruck und der Druckausgleichskammer, der Wasserschleuse und dem Zwischendruck sowie eine Einrichtung zum dem Aufenthaltsraum vorgesehen. Dadurch werden wahlweisen Einleiten bzw. Verdrängen von Gas oder die Überwachungseinrichtungen erheblich verein-Wasser mit dem Arbeitsdruck in die bzw. aus der 55 facht, während zugleich eine bessere Überwachung Wasserschleuse. möglich ist.
Bei der vorhergesehenen Verwendung der erfin- Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform sind der
dungsgemäßen Tauchvorrichtung kann diese zusam- Aufenthaltsraum, die Druckausgleichskammer und men mit den Tauchern 14 Tage lang oder länger in die Wasserschleuse in einem ringförmigen Hohlder Arbeitstiefe von beispielsweise 300 m verbleiben. 60 körper angeordnet. Sofern ein Raum für das Über-Dabei halten sich die Taucher in den Arbeitspausen wachungspersonal vorgesehen ist, ist auch dieser sowie zum Schlafen und zur Nahrungsaufnahme in zweckmäßigerweise in dem ringförmigen Hohlkörper dem Aufenthaltsraum auf, in dem ein Zwischendruck angeordnet. Dabei hat es sich als eine zweckmäßige zwischen dem Arbeitsdruck und dem Atmosphären- Bauweise erwiesen, wenn die Stirnwände des Aufentdruck herrscht, der bei einem Arbeitsdruck in 300 m 65 haltsraums, der Druckausgleichskammer, der Wasser-Tiefe von etwa 30 Atmosphären beispielsweise schleuse und des Raums für das Überwachungs-Atmosphären betragen kann. Es hat sich gezeigt, personal durch radiale Schottwände im ringförmigen daß der Aufenthalt unter einem Druck von 6 Atmo- Hohlkörper gebildet sind. Bei dieser Ausbildung läßt
sich mit einfachen Mitteln eine gute Druckfestigkeit der verschiedenen Räume erreichen, die dann so hintereinander im ringförmigen Hohlkörper angeordnet sind, wie sie von den Tauchern nacheinander betreten werden müssen. Dabei sind in den Schottwänden Mannlöcher bzw. Türen für den Durchtritt der Taucher vorgesehen.
Es hat sich ferner gezeigt, daß sich mit der Tauchvorrichtung besonders gut arbeiten läßt, wenn der ringförmige Hohlkörper an der Oberseite der im wesentlichen glockenförmigen Umgrenzung des Arbeitsraumes angeordnet ist.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung sind an der Unterseite der Tauchvorrichtung Verankerungseinrichtungen vorgesehen. Diese sind zweckmäßigerweise hydraulisch betätigbar. Durch diese Maßnahmen läßt sich die Tauchvorrichtung an der gewünschten Stelle fest verankern, so daß Störungen durch Bewegungen der Tauchvorrichtung ausgeschlossen sind. Ferner besteht eine zweckmäßige ao Maßnahme darin, Führungen für das Zusammenwirken mit sich von der Wasseroberfläche zu der Arbeitsstelle erstreckenden Führungsseilen vorzusehen. Hierdurch wird das ordnungsgemäße Verbringen der Tauchvorrichtung an die Arbeitsstelle sowie das Auftauchen der Vorrichtung nach Beendigung der Unterwasserarbeiten sichergestellt.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. .
Fig. 1 ist eine teilweise im Schnitt gezeichnete Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Tauchvorrichtung;
F i g. 2 ist ein vergrößerter waagerechter Schnitt längs der Linie B-B in F i g. 1;
Fig. 3 ist ein Schnitt längs der Linie A-A in Fig.l;
F i g. 4 zeigt die erfindungsgemäße Tauchvorrichtung im Grundriß;
F i g. 5 ist ein Teilschnitt längs der Linie C-C in Fig. 2;
F i g. 6 zeigt Teile der erfindungsgemäßen Tauchvorrichtung in der Unteransicht;
F i g. 7 ist ein vergrößerter Teilschnitt längs der Linie D-P in F i g. 4;
F i g. 8 ist ein Schnitt längs der Linie E-E in Fig.l;
F i g. 9 ist ein Teilschnitt längs der Linie F-F in Fig. 6.
Die erfindungsgemäße Tauchvorrichtung umfaßt gemäß Fig. 1 einen am unteren Ende offenen, etwa glockenförmigen Arbeitsraum 1, der im wesentlichen durch eine zylindrische Seitenwand 2, durch eine Wand 3, die sich an die Oberkante der Seitenwand 2 anschließt und einen Teil einer Ringkörperfläche bildet, sowie durch eine obere Wand 4 abgegrenzt wird. Die obere Wand 4 weist eine öffnung 5 auf, die vorzugsweise exzentrisch angeordnet ist. An die Öffnung 5 schließt sich ein Rohr 6 mit einer oberen Stirnwand 7 an, um den nutzbaren Raum des Arbeitsraums 1 zu vergrößern. Der in dem Rohr 6 verfügbare Raum ist mit 8 bezeichnet. Am oberen Ende der zylindrischen Seitenwand 2 ist ein ringförmiger Hohlkörper 9 befestigt, der mit der Wand 2 z. B. verschweißt ist und die vorerwähnte Wand 3 des Arbeitsraums 1 bildet. Mehrere im wesentlichen radial verlaufende Schottwände 12, 13, 14 und 15 unterteilen den ringförmigen Hohlkörper 9 gemäß F i g. 2 in einen Raum 16 für das Überwachungspersonal, einen Aufenthaltsraum 17, eine Druckausgleichskammer
18 und eine Wasserschleuse 19.
Eine zweite zylindrische Seitenwand 21 erstreckt sich in einem Abstand außerhalb der Seitenwand 2 so, daß die Seitenwände 2 und 21 einen Ringraum abgrenzen, der gemäß F i g. 3 durch radiale Schottwände 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28 und 29 in Kammern
31, 32, 33, 34, 35, 36, 37 und 38 unterteilt wird. Im unteren Teil dieses Ringraums sind gemäß F i g. 9 drei Trimmbehälter 39 angeordnet, unter denen jeweils Ballastkörper 40 vorgesehen sind. Durch entsprechendes Umpumpen von Ballastwasser zwischen den Trimmbehältern kann die aufrechte Lage der Tauchvorrichtung gesichert werden. In den Kammern
32, 34 und 37 sind Führungseinrichtungen vorgesehen. Die Kammer 31 dient als Durchlaß, über den die Taucher aus der Wasserschleuse 19 zu dem Arbeitsraum 1 oder von diesem zur Wasserschleuse
19 kommen können. Zu diesem Zweck ist in der Kammer 31 eine Leiter 41 vorgesehen. Zwischen der Wasserschleuse 13 und der Kammer 31 befindet sich eine Tür 44. Die Kammer 31 ist ferner mit einer in die zylindrische Seitenwand 21 eingebauten, nach außen führenden Tür 42 ausgerüstet. In der Kammer 33 sind die Hauptkraftanlage und die Instrumente untergebracht, während die Kammer 35 eine hydraulisch zu betätigende Winde 43 (F i g. 1) und Hilfsgeräte aufnimmt, mittels deren z. B. Arbeiten an einer Tiefbohrung auf dem Meeresboden durchgeführt werden können. In der Kammer 36 befinden sich die verwendeten elektrischen Batterien, während die Kammer 38 die Wasserpumpen und die nicht gezeigte Trimmpumpe aufnimmt.
Im Raum 16 für das Überwachungspersonal befinden sich die Einrichtungen, die dazu dienen, die Gasgemische, die Gasdrücke und den Auftrieb der Tauchvorrichtung zu regeln, sowie die Wasserschleusen 19, die Winde 43 und die nicht gezeigten Einrichtungen zum Antreiben der Tauchvorrichtung zu betätigen. Der Raum 16 für das Überwachungspersonal enthält ferner Notsteuereinrichtungen, Beleuchtungsanlagen, Nachrichtenübermittlungseinrichtungen und eine Krafterzeugungsanlage.
Der Raum 16 weist an seiner Oberseite eine Tür 45 (F i g. 4) auf, und auch die radialen Schottwände 12 und 13 sind gemäß Fig. 1 mit Türen 46 und 47 ausgerüstet. Die Türen 45, 46 und 47 sollen unter anderem in Notfällen das Verlassen der Tauchvorrichtung erleichtern. Alle Türen 45, 46 und 47 sind mit Bullaugen 49, 50 und 51 versehen. Die Bullaugen 50 und 51 ermöglichen die Beobachtung der Wasserschleuse 19 und des Aufenthaltsraums 17 vom Raum 16 aus. Das Bullauge 49 in der oberen Tür 45 macht es nach dem Hochziehen der Tauchvorrichtung möglich, festzustellen, ob sich die Tauchvorrichtung vollständig oberhalb des Wasserspiegels befindet, so daß die Tür 45 geöffnet werden kann, ohne daß die Gefahr einer Überflutung des Raums 16 für das Überwachungspersonal besteht.
In die Wände des Raums 16 sind ferner mehrere Bullaugen 54, 55 eingebaut. Die auf der Außenseite vorgesehenen Bullaugen 54 dienen zu Navigationszwecken, während die Bullaugen 55 auf der Innenseite zur Überwachung der Taucherarbeiten benutzt werden. Sämtliche Rohrleitungen und Kabel sind in den Raum 16 für das Überwachungspersonal eingeführt, und zwar vorzugsweise durch eine Öffnung auf
5 6
der unteren oder inneren Seite des ringförmigen Hohl- rungsstangen 75 gleiten können. Außer dieser Füh-
körpers 9, um Beschädigungen möglichst auszu- rungseinrichtung ist die Tauchvorrichtung mit drei
schließen. Propellern 84 ausgerüstet, die auf gleicher Höhe und
Der Aufenthaltsraum 17 ist an seiner Oberseite mit in gleichmäßigen Winkelabständen am Umfang der
einer Tür 56 versehen, in die gemäß F i g. 4 ein Bull- 5 Wand 21 verteilt angeordnet sind. Jeder Propeller 84
auge 57 eingebaut ist. In die radiale Schottwand 14 kann durch einen umsteuerbaren hydraulischen Motor
ist eine Tür 58 eingebaut, um eine Verbindung zwi- 85 mit regelbarer Drehzahl angetrieben werden. Mit
sehen der Druckausgleichskammer 18 und dem Auf- Hilfe der drei Propeller ist es bei genauer Regelung
enthaltsraum 17 herzustellen. Auch die Tür 58 weist ihrer Drehzahl möglich, die Tauchvorrichtung im
ein Bullauge 59 auf. Weitere Bullaugen 60, 61 sind io Wasser in jeder gewünschten waagerechten Richtung
in die Wand des Aufenthaltsraums 17 eingebaut, und zu bewegen und sie außerdem um ihre senkrechte
zwar Bullaugen 60 auf der Außenseite und Bullaugen Achse zu drehen.
61 auf der Innenseite. Weiterhin trägt die Tauchvorrichtung gemäß Die radiale Schottwand 15 ist mit einer Tür 65 F i g. 4 einen Propeller 86, mittels dessen die Tauchversehen, damit eine Verbindung zwischen der 15 vorrichtung senkrecht bewegt werden kann; der Wasserschleuse 19 und der Druckausgleichskammer Propeller 86 wird durch einen umsteuerbaren und 18 vorhanden ist. In die Tür 65 ist ebenfalls ein Bull- regelbaren hydraulischen Motor 87 angetrieben. Geauge66 eingebaut. Die Druckausgleichskammer 18 maß Fig. 1 und 4 sind der Propeller86 und der enthält Verdichter für die Atemgeräte sowie zum Ab- Motor 87 an der Außenseite des Rohrs 6 befestigt, führen von Sauerstoff—Helium zu einem Punkt ober- 20 Wenn man den Auftrieb der Tauchvorrichtung durch halb des Wasserspiegels. Diese Verdichter können in das Rohr 6 bzw. den Raum 117 eingeleitetes von dem Überwachungsraum 16 aus gesteuert wer- Ballastwasser, das ein entsprechendes Stickstoffden, jedoch sind in der Druckausgleichskammer 18 volumen verdrängt, so einregelt, daß die Vorrichtung zusätzlich handbetätigbare Ventile vorgesehen, die in im Wasser schwebt, ist es mit Hilfe des Propellers 86 Notfällen benutzt werden können. 25 möglich, die senkrechte Bewegung der Tauchvorrich-Der Überwachungsraum 16, der Aufenthaltsraum tung genau zu regeln. Für den Fall, daß eine Störung 17 und die Druckausgleichskammer 18 sind mit einem in der Versorgung der Tauchvorrichtung mit Stickstoff wärmeisolierenden Material ausgelegt, z. B. mit Glas- eintritt, erweist sich der Propeller 86 als vorteilhaft, wolle. da er augenblicklich zur Wirkung gebracht werden In dem Raum 19 sind Fernsprechanschlüsse und 30 kann, um den bei der erwähnten Störung auftretenden eine Atemgasverteilerleitung vorgesehen. Die Regel- Auftriebsverlust auszugleichen,
ventile für die Atemgeräte sind fernsteuerbar, doch An der Oberseite des Rohrs 6 sind zwei zu dem können sie in Notfällen in der Wasserschleuse 19 mit Schiff führende Schläuche 88 angebracht, die dazu der Hand betätigt werden. dienen, Gase zu- und abzuführen und/oder die Gemäß F i g. 1 weist die Tauchvorrichtung an 35 Tauchvorrichtung mit elektrischem Strom zu versorihrer Oberseite eine Wand 116 auf, die mit der Ober- gen. Eine Lampe 89, die als Bake wirkt, ist auf der seite des ringförmigen Hohlkörpers 9 verbunden ist. oberen Stirnwand 7 des Rohrs angeordnet.
Somit ist ein Raum 117 vorhanden, der durch die Weiterhin ist die Tauchvorrichtung mit einer Ver-Wände 4 und 116 und einen Wandteil des Hohl- ankerungseinrichtung versehen, um die Vorrichtung körpers 9 abgegrenzt wird. Dieser Raum 117 nimmt 40 fest mit dem Stahlgerüst 73 zu verbinden. Die Verdie erforderlichen Gasflaschen 118 auf, die z. B. ankerungseinrichtung umfaßt drei Zylinder 91 die Stickstoff, Sauerstoff mit Helium sowie reinen Sauer- gemäß Fig. 5 in gleichmäßigen Umfangsabständen stoff enthalten. auf der Innenseite der Wand 2 angeordnet sind. In In F i g. 1 ist ein Bohrlochkopf 68 von bekannter den Zylindern 91 gleiten Kolben mit Kolbenstangen Konstruktion angedeutet, der auf dem Meeresboden 45 92, die an ihrem freien Ende eine Verriegelungsein-69 angeordnet und einer Tiefbohrung zum Fördern richtung 90 tragen. Das Stahlgerüst 73 weist drei von öl oder Gas zugeordnet ist, und es sind ferner Schlitze 93 auf, die in gleichmäßigen Umfangsabständer innere Rohrstrang 70 und der äußere Rohrstrang den verteilt sind und jeweils mit einer der Verriege-71 der Bohrlochverrohrung zu erkennen. Ferner sind lungseinrichtungen 90 zusammenarbeiten können. Ausbruchsschieber 72 bekannter Art sowie ein Gerüst 50 Nachdem die Tauchvorrichtung auf das Gerüst 73 73 aus Stahl vorgesehen, das mit dem Bohrlochkopf abgesenkt worden ist, werden die Stangen 92 mit 68 durch eine Tragkonstruktion 74 und Führungs- Hilfe eines den Zylindern 91 hinter den zugehörigen stangen 75 starr verbunden ist. Die Führungsstangen Kolben zugeführten Druckmittels nach unten bewegt. 75 tragen an ihren oberen Enden jeweils einen sich Hierbei gleiten die Stangen 92 in die zugehörigen verjüngenden oder konischen Abschnitt76 (Fig. 5), 55 Schlitze93 des Gerüstes 73. Sobald diese geschehen an dem ein Führungsteil 77 befestigt ist, und samt- ist, werden die Verriegelungseinrichtungen 90 hydrau-Iiche Führungsseile 77 erstrecken sich senkrecht nach lisch radial nach außen bewegt, so daß sie hinter die oben zu einem nicht gezeigten Schiff. Die erfindungs- Unterseite des Gerüstes 73 greifen; nunmehr wird das gemäße Tauchvorrichtung ist mit drei Seildurch- Druckmittel des Zylinders 91 auf der Unterseite ihrer lassen 78 versehen, die mit einer Buchse 79 ausge- 60 Kolben zugeführt, damit die Stangen 92 in einem gerüstet sind, durch die sich das zugehörige Seil 77 er- wissen Ausmaß nach oben bewegt werden, um so die streckt. Auf der Oberseite der Tauchvorrichtung sind Tauchvorrichtung an dem Gerüst 73 fest zu verankern. Seilschneideinrichtungen 81 angeordnet, von denen Ferner sind drei Ballastplatten 94 aus Eisen vorjede eines der Seile 77 umschließt und in Notfällen gesehen. Zum Abwerfen des Ballastes umfaßt die betätigt werden kann, um die Seile zu durchschneiden. 65 Unterstützung jeder Ballastplatte 94 gemäß Fig. 5 Gemäß der Fig. 5 sind auf der Außenseite des einen Haken 95, der über einen mit der Ballastplatte unteren Teils der Wand 2 des Arbeitsraums 1 trichter- 94 verbundenen Bolzen 100 greift und auf einen förmige Bauteile 80 vorgesehen, die über die Füh- Lagerbolzen 96 gelagert ist. Ein eine Sollbruchstelle
aufweisender Stift 97 hält den Haken 95 in seiner normalen Stellung. Wenn der Ballast abgeworfen werden soll, kann der Stift 97 mit Hilfe eines hydraulisch betätigten Kolbens 98 zerstört werden, der in einem Zylinder 99 arbeitet. Gegebenenfalls kann man auch eine geeignete Sprengstoffladung verwenden. Ist der Stift 97 zerstört, dreht sich der Haken 95 um den Lagerbolzen 96, so daß die Ballastplatte 94 herabfällt.
Zum Steuern der Schleuse 19, in der die mit Atemmasken ausgerüsteten Taucher vor dem Betreten des Arbeitsraums 1 auf Sitzen 107 Platz nehmen können, ist eine Pumpe vorgesehen, durch welche die Schleuse 19 mit Wasser gefüllt werden kann. Nach dem Füllen strömt das Wasser durch Leitungen 120, 121, worauf die Pumpe stillgelegt, die Leitung 121 mit Hilfe eines Ventils 126 geschlossen und eine mit dem Raum 8 verbundene Leitung 122 mit Hilfe eines Ventils 125 geöffnet wird, so daß das Wasser im Wasserschleusenraum 19 durch Stickstoff aus dem Arbeitsraum verdrängt wird, der zuvor in den Arbeitsraum 1 und in den Raum 8 eingeleitet wurde. Hierbei strömt das Wasser über eine Leitung 123, in die ein Ventil 124 eingeschaltet ist, nach außen ab. Die Taucher können dann den Arbeitsraum 1, in dem ein Gestell 112 mit Werkzeugen 113 angeordnet ist, und den Raum 8 sowie die Kammer 35 mit den Hilfseinrichtungen betreten und beispielsweise mittels der Winde 43 und ihr über eine obere Rolle 111 laufendes Seil
109 eine Schmiereinrichtung 110 in das Bohrloch absenken. Nach der Verwendung wird die Einrichtung
110 dann mit Hilfe einer Klemmeinrichtung wieder festgelegt. Nach Ausführung der Arbeiten suchen die Taucher dann in der vorgeschriebenen Weise den Aufenthaltsraum 17 auf, wobei sie zunächst in der Druckausgleichskammer 18 einer Dekompression unterzogen werden.

Claims (15)

Patentansprüche: 40
1. Tauchvorrichtung zum Ausführen von Taucherarbeiten unter Wasser, insbesondere an Öl- oder Gastiefbohrungen am Meeresboden, gekennzeichnet durch einen Aufenthaltsraum (17), eine Druckausgleichskammer (18), eine Wasserschleuse (19) und einen Arbeitsraum (1), die über dicht verschließbare Mannlöcher bzw. Türen (58, 65, 44) miteinander verbunden sind, eine Einrichtung zum Regeln des Gasdrucks in dem Arbeitsraum auf einen Arbeitsdruck, der dem statischen Wasserdruck in der Arbeitstiefe entspricht, eine Einrichtung zum Eingleiten eines unter einem Zwischendruck zwischen dem Arbeitsdruck und dem Atmosphärendruck stehenden Atemgasgemisches in den Aufenthaltsraum, eine Einrichtung zum Regeln des Gasdrucks in der Druckausgleichskammer zwischen dem Arbeitsdruck und dem Zwischendruck sowie eine Einrichtung zum wahlweisen Einleiten bzw. Verdrängen von Gas oder Wasser mit dem Arbeitsdruck in die bzw. aus der Wasserschleuse.
2. Tauchvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsraum (1) innerhalb einer im wesentlichen glockenförmigen Umgrenzung (2-3-4) ausgebildet ist.
3. Tauchvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Raum (16) für Überwachungspersonal sowie eine Einrichtung vorgesehen sind, die diesen Raum mit einem Atemgasgemisch von etwa Atmosphärendruck versorgt.
4. Tauchvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein dicht verschließbares Mannloch (47) zwischen dem Raum (16) für das Überwachungspersonal und dem Aufenthaltsraum (17) vorgesehen ist.
5. Tauchvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sichtverbindung (55) zwischen dem Raum (16) für das Überwachungspersonal und dem Arbeitsraum (1) vorgesehen ist.
6. Tauchvorrichtung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sichtverbindung zwischen dem Raum (16) für das Uberwachungspersonal und der Druckausgleichskammer (18) vorgesehen ist.
7. Tauchvorrichtung nach Anspruch 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sichtverbindung (50) zwischen dem Raum (16) für das Überwachungspersonal und der Wasserschleuse (19) vorgesehen ist.
8. Tauchvorrichtung nach Anspruch 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sichtverbindung (51) zwischen dem Raum (16) für das Überwachungspersonal und dem Aufenthaltsraum (17) vorgesehen ist.
9. Tauchvorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufenthaltsraum (17), die Druckausgleichskammer (18) und die Wasserschleuse (19) in einem ringförmigen Hohlkörper (9) angeordnet sind.
10. Tauchvorrichtung nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, daß auch der Raum (16) für das Überwachungspersonal in dem ringförmigen Hohlkörper (9) angeordnet ist.
11. Tauchvorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwände des Aufenthaltsraums (17), der Druckausgleichskammer (18), der Wasserschleuse (19) und des Raums (16) für das Überwachungspersonal durch radiale Schottwände (12, 13, 14, 15) im ringförmigen Hohlkörper (9) gebildet sind.
12. Tauchvorrichtung nach Anspruch 2 und 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Hohlkörper (9) an der Oberseite der im wesentlichen glockenförmigen Umgrenzung (2-3-4) des Arbeitsraums (1) angeordnet ist.
13. Tauchvorrichtung nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der Tauchvorrichtung Verankerungseinrichtungen (90 bis 92) vorgesehen sind.
14. Tauchvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungseinrichtungen (90 bis 92) hydraulisch betätigbar sind.
15. Tauchvorrichtung nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß Führungen (78, 79) für das Zusammenwirken mit sich von der Wasseroberfläche zur Arbeitsstelle erstreckenden Führungsseilen (77) vorgesehen sind.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen 909510/879
DES105194A 1965-08-06 1966-08-04 Tauchvorrichtung, insbesondere fuer Arbeiten an OElbohrungen Pending DE1290105B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL6510238.A NL161403C (nl) 1965-08-06 1965-08-06 Werkwijze en duikinrichting voor het uitvoeren van werk- zaamheden onder water.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
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