DE1288241B - Vorrichtung zum Hinterschneiden von Knochen - Google Patents

Vorrichtung zum Hinterschneiden von Knochen

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DE1288241B
DE1288241B DEO9320A DEO0009320A DE1288241B DE 1288241 B DE1288241 B DE 1288241B DE O9320 A DEO9320 A DE O9320A DE O0009320 A DEO0009320 A DE O0009320A DE 1288241 B DE1288241 B DE 1288241B
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DE
Germany
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cutting tool
bone
pressure force
drive shaft
cutting
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Application number
DEO9320A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Med Gerhard
Kuentscher
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Orthopedia GmbH
Original Assignee
Orthopedia GmbH
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods, e.g. tourniquets
    • A61B17/14Surgical saws ; Accessories therefor
    • A61B17/147Surgical saws ; Accessories therefor with circularly moving saw blades, i.e. non-reciprocating saw blades

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Hinterschneiden von Knochen mit einem durch eine Bohrung einführbaren, am Ende einer langen, vorzugsweise biegsamen Antriebswelle, befestigten, von der Bedienungsseite her spreizbaren Schneidwerkzeug.
  • Bisher war es in der Chirurgie üblich, im Bedarfsfall einen Knochen von außen her durchzusägen oder durchzubrechen, wobei jedoch die Gefahr einer Infektion, eines Schocks, eines hohenBlutverlustes oder einer Verletzung von Gefäßen, Nerven und Sehnen besteht.
  • Um diese Gefahr zu beseitigen, schlägt die Erfindung einen grundsätzlich anderen Weg vor, nämlich den Knochen nicht von außen her durchzutrennen, sondern ein spanabhebendes Werkzeug durch die Markliöhle, welche zu diesem Zweck aufgebohrt oder anderweitig mit einer Zentralöffnung versehen wird, in das Innere des Knochens einzuführen und von innen her an der Knochenwand anzusetzen.
  • Bekannt ist lediglich eine Vorrichtung zum Durchbohren bzw. Trepanieren eines kindlichen Schädels mit der in eine Knochenplatte ein kreisrundes Loch geschnitten werden kann. Diese Vorrichtung vermag einerseits aber nur relativ schwache Knochen zu durchbohren und andererseits insbesondere nur ein zur Einführungsachse konzentrisches kreisrundes Loch in plattenförmige Knochen, wie z. B. in einer Schädeldecke, zu erzeugen. Sie ist jedoch nicht zum radialenDurchtrennen einesRöhrenknochens geeignet.
  • Eine Verwendung allgemeiner Konstruktionsprinzipien von Sägen zum Durchsägen von Röhrenknochen von innen her ist aber nicht möglich, da abgesehen von erheblichen Dimensionsunterschieden dafür die Führung der Schneidwerkzeuge und die Andruckkraft fehlen.
  • Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung einer Vorrichtung, mit der ein Hinterschneiden von Röhrenknochen möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zum radialen Durchtrennen von Röhrenknochen eine am Ort des Schneidwerkzeugs Andruckkraft entfaltende Vorrichtung zur Verlagerung des Schneidwerkzeugs gegen die Knochenwand vorgesehen ist. Zwei vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstands können darin bestehen, daß die Andruckkraft entfaltende Vorrichtung zwischen einer Einführungsstellung in die Knochenbohrung, in welcher ihre Projektion in die Ebene senkrecht zur Einführungsrichtung überall einen gleichen oder geringeren Radialabstand von der Einführachse der Vorrichtung besitzt als die Projektion des Schneidwerkzeugs in diese Ebene, und einer Arbeitsstellung hin- und herverschwenkbar ist, in welcher das Schneidwerkzeug aus seiner Einführungsstellung zum Knochenumfang hin verlagert wird und daß die Andruckkraft für das Schneidwerkzeug über einen Stift von außerhalb der Knochenbohrung durch ein biegsames, innerhalb eines flexiblen Schutzgehäuses um die Antriebswelle angeordnetes Element auf die Andruckkraft entfaltende Vorrichtung übertragbar ist.
  • Weiterhin kann zweckmäßigerweise die gegen die Schneidstelle Andruckkraft entfaltende Vorrichtung an der Antriebswelle selbst vorgesehen sein, wobei in einer weiteren Ausgestaltung die Andruckkraft entfaltende Vorrichtung federnde Elemente aufweist, durch welche die Schneidwerkzeuge an die Knocheninnenwand andrückbar sind.
  • Im folgenden sind zwei bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform einer Vorrichtung mit den Merkmalen der Erfindung bei ausgeschwenkter Andruckkra£t entfaltender Einrichtung, F i g. 2 einen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform einer Vorrichtung mit den Merkmalen der Erfindung bei aufgespreizter Andruckkraft entfalten der Einrichtung, F i g. 3 eine Aufsicht auf die Andruckkraft entfaltende Einrichtung der Ausführungsform gemäß Fig. 1 bei eingeschwenkter Einrichtung (Einführungsstellung), aus Richtung der Linie 3-3 in F i g. 1 gesehen, und Fig. 4 eine Aufsicht auf die Andruckkraft entfaltende Einrichtung der Ausführungsform gemäß Fig. 1 bei ausgeschwenkter Einrichtung (Arbeitsstellung), aus Richtung der Linie 3-3 in F i g. 1 gesehen.
  • Die Erfindung ist in den Figuren lediglich in schematischer Form dargestellt, da die genaue konstruktive Ausgestaltung dem Fachmann aus der gegebenen Offenbarung überlassen werden kann.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht in der Hauptsache aus einem kleinen Schneidwerkzeug, vorzugsweise einem Kreissägeblatt 1, dessen Durchmesser ungefähr dem der Markhöhle des durchzutrennenden Knochens entspricht. Selbstverständlich kann an Stelle des Sägeblattsl in entsprechender Weise ein anderes Schneidwerkzeug, beispielsweise ein Fräser, eine Schleifscheibe oder ein oder mehrere Schneidstähle vorgesehen sein. Dieses Sägeblatt 1 ist am Ende einer kräftigen, langgestreckten Antriebswelle 2 von etwa 300 bis 400 mm Länge befestigt, die beispielsweise aus einem Metall-, vorzugsweise Stahldraht besteht und deren anderes Ende über eine nicht eingezeichnete Kupplung und eine ebenfalls nicht eingezeichnete, biegsame Anschlußwelle an einen der im Operationssaal üblichen Elektro- oder Preßluftmotoren angeschlossen werden kann.
  • Die Antriebswelle 2 verläuft in einem flexiblen Schutzgehäuse 3, in welchem außerdem noch ein langgestrecktes kraftübertragendes Element 4 praktisch gleicher Länge angeordnet ist, an dessen sägeblattnahem Ende eine parallel zum Sägeblatt angeordnete Andruckkraft entfaltende Einrichtung 5 in Form eines etwa sichelförmigen Hebels befestigt ist.
  • Bei der in F i g. 1 dargestellten Ausführungsform besteht das kraftübertragende Element 4 ebenso wie die Antriebswelle 2 aus einem Metall-, vorzugsweise Stahldraht, während bei der Ausführungsform gemäß F i g. 2 hierfür ein die Antriebswelle 2 koaxial umschließendes biegsames Rohr verwendet wird.
  • Der in der Schnittdarstellung gemäß Fig. 5 fast vollständig vom Sägeblatt 1 verdeckte Hebel 5 läßt sich infolge seiner gegenüber der Sägeblattnabe exzentrischen Lagerung durch Verdrehen des Elements 4 gemäß F i g. 4 weit aus der Kreiskontur des Sägeblatts 1 herausbewegen, wobei er das Sägeblatt gegen die Innenwand des Knochens drückt, so daß der Knochen bei umlaufendem Sägeblatt an dieser Stelle durchgetrennt wird. Durch Drehen des ganzen Instruments um seine Längsachse wird hierauf der Knochen im ganzen Umfang durchgesägt.
  • Um den Hebel 5 der Ausführungsform gemäß F i g. 1, 3 und 4 in einer die Achse des kraftübertragenden Elements 4 schneidenden und vorzugsweise auf dieser Achse senkrecht stehenden Ebene aus dem Schutzgehäuse 3 herausverschwenken zu können, ist am Element 4 gemäß Fig. 1 an seinem der Andruckkraft entfaltenden Einrichtung abgekehrten Ende ein Stift 4' vorgesehen, der durch ein beispielsweise 1800 des Gehäuseumfangs umspannendes Langloch 8 in Radialrichtung aus dem Schutzgehäuse herausgeführt ist - und mit einem Außengewinde versehen ist, auf das eine Mutter 6 aufgeschraubt ist, mit deren Hilfe das kraftübertragende Element 4 in einer gewünschten Winkelstellung gegen das Schutzgehäuse 3 festgezogen werden kann.
  • Weiterhin ist bei der Ausführungsform gemäß F i g. 1 im Inneren des Schutzgehäuses ein oder mehrere Muffen 7 oder dergleichen Führungselemente zur achsparallelen Führung der Antriebswelle 2 und des Elements 4 im Schutzgehäuse 3 vorgesehen.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 besteht das Schneidwerkzeug vorzugsweise aus drei schneidstahlähnlichen Gebildenla, die am Ende von drei unter einem Winkel, vorzugsweise in Radialrichtung, zur Zentralachse des Schutzgehäuses 3 a auseinanderspreizbaren Werkzeughaltern la' angeordnet sind.
  • Bei dieser Ausführungsform wird das kraftübertragende Element 4a nicht wie bei den Ausführungsformen gemäß Fig. 1 um seine Längsachse verschwenkt, um die Andruckkraft entfaltende Einrichtung 5 a aus der Zentralachse des Knochens heraus gegen die Knochenwand zu verlagern, sondern in Axialrichtung gegenüber der Antriebswelle 2 a verlagert, um das Auseinanderspreizen der Werkzeughalter 1 a' unter der Wirkung einer Andruckkraft entfaltenden Einrichtung 5 a, beispielsweise in Form von drei Federn 9 a, zuzulassen. In diesem Fall muß das Langloch 8 a in Richtung der Gehäuseachse verlaufen.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Hinterschneiden von Knochen mit einem durch eine Bohrung einführbaren, am Ende einer langen, vorzugsweise biegsamen Antriebswelle, befestigten, von der Bedienungsseite her spreizbaren Schneidwerkzeug, dadurch gekennzeichnet, daß zum radialen Durchtrennen von Röhrenknochen eine am Ort des Schneidwerkzeugs (1, la) Andruckkraft entfaltende Einrichtung (5, 5a) zur Verlagerung des Schneidwerkzeugs gegen die Knochenwand vorgesehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckkraft entfaltende Einrichtung (5, 5a) zwischen einer Einführstellung in die Knochenbohrung, in welcher ihre Projektion in die Ebene senkrecht zur Einführungsrichtung überall einen gleichen oder geringeren Radialabstand von der Einführachse der Vorrichtung besitzt als die Projektion des Schneidwerkzeugs (1, la) in diese Ebene, und einer Arbeitsstellung hin- und herverschwenkbar ist, in welcher das Schneidwerkzeug aus seiner Einführungsstellung zum Knochenumfang hin verlagert wird.
  3. 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckkraft für das Schneidwerkzeug (1, la) über einen Stift (4', 4a') von außerhalb der Knochenbohrung durch ein biegsames, innerhalb eines flexiblen Schutzgehäuses (3, 3 a) um die Antriebswelle (2, 2 a) angeordnetes Element (4, 4 a) auf die Andruckkraft entfaltende Einrichtung (5, 5 a) übertragbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gegen die Schneidstelle Andruckkraft entfaltende Einrichtung (5 a) an der Antriebswelle (2 a) selbst vorgesehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckkraft entfaltende Einrichtung (5a) federnde Elemente (9a) aufweist, durch welche die Schneidwerkzeuge (la) an die Knocheninnenwand andrückbar sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein axial verschiebbares flexibles Rohr (4a) zum Auslösen der Andruckkraft entfaltenden Einrichtung (5 a) vorgesehen ist.
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