DE128683C - - Google Patents

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DE128683C
DE128683C DENDAT128683D DE128683DA DE128683C DE 128683 C DE128683 C DE 128683C DE NDAT128683 D DENDAT128683 D DE NDAT128683D DE 128683D A DE128683D A DE 128683DA DE 128683 C DE128683 C DE 128683C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B57/00Devices for feeding, applying, grading or recovering grinding, polishing or lapping agents

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

PATENTAMT.
ΛΙ. 128683 KLASSE 67«.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Schleif- und Polirmaschinen und stellt eine Abänderung der durch Patent 110200 geschützten Vorrichtung zur Zuführung von Schleifmitteln zur Schleifscheibe bei Schleifund Polirmaschinen dar; bei dieser Vorrichtung wird das Schleif- und Polirmittel (Sand, Schmirgel, Polirroth und ähnliche) der Schleifscheibe von einem Mischer mittelst einer sich drehenden Kreisbürste zugeführt.
Die Erfahrung, welche man bei der älteren Vorrichtung machte, hat gezeigt, dafs zwar eine gleichmäfsige Zuführung des Schleifmittels möglich wäre, dafs dabei aber ein sehr beträchtlicher Verlust desselben auftritt, indem es zum Theil' durch die Centrifugalkraft herausgeworfen wurde, bevor es das zu schleifende oder zu polirende Werkstück erreichte. Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist nun die Abänderung der in dem Patent 110200 dargestellten Vorrichtung derart, dafs das Schleifmittel der Schleifscheibe zugeführt werden kann ohne gröfsere Verluste an Schleifmitteln, jedoch unter Aufrechterhaltung der Gleichmäßigkeit der Zuführung zu der Schleiffläche.
Auf den beiliegenden Zeichnungen ist die vorliegende Erfindung veranschaulicht, und zwar ist Fig. 1 eine Vorderansicht der neuen Zuführungsvorrichtung, Fig. 2 ein wagrechter Schnitt, Fig. 3 ein senkrechter Schnitt durch die Schleifscheibe, Fig. 4 ein Schnitt durch eine horizontal liegende Schleifscheibe.
In den Fig. 1 bis 4 ist α die Schleifscheibe und b der eigentliche Schleifring, c ist ein Trichter oder Mischer, in welchem, das Schleifmittel durchgerührt und vorbereitet wird. An der einen Stirnfläche des Mischers c ist ein Loch oder Schlitz d angeordnet, welches mit einem Ventil dl versehen ist, das dazu dient, den Austritt des Schleifmittels zu regeln. Vor der Oeffnung d des Mischers c ist ein Trog oder eine Rohrleitung e angeordnet; in Fig. 1 und 2 ist diese Rohrleitung an dem Mischer angebracht und wird von der Achse a{ der Schleifvorrichtung getragen. Die Rohrleitung e ist mit. einer Schnecke e1 versehen, welche auch als schraubenförmige Bürste ausgebildet sein kann und auf einer Schneckenwelle e2
irgend einer beliebigen
trieben wird. Nach Fig. 2 wird sie von der Welle des Mischers durch ein Kegelradgetriebe in Bewegung gesetzt. Die Welle e'2 trägt an ihrem Ende eine kreisförmige Bürste e3 und ist mit ihrem Ende in der Lagerbuchse e4 der Welle al der Schleifscheibe gelagert. An dem Trog oder an der Rohrleitung e ist ein Gehäuse e5 befestigt, welches die Kreisbürste e3 vollständig bis auf ein kleines Stück gegenüber der Schleifscheibe umgiebt, wo die Bürste durch eine Oeffnung in dem Gehäuse heraus-
2 befestigt ist, die von Kraftquelle aus ange
tritt und die Metallscheibe f berühren kann. Diese Scheibe_/(Fig. 3) ist so angeordnet, dafs sie die Vertiefung zwischen dem Schleifring ausfüllt, und wird verstellbar von federnden Bolzen f1 oder von anderen ähnlichen Vorrichtungen getragen, durch welche die Scheibe derart eingestellt werden kann, dafs sie am besten etwas gegen das Niveau des Schleifringes b zurücktritt, wie aus Fig. 2 ersichtlich. Liegt die Schleifscheibe horizontal, wie z. B. in Fig. 4 dargestellt ist, so wird die Scheibe f an der Schleifscheibe aufgehängt; die Scheibe f hat einen etwas geringeren Durchmesser als der Innenraum innerhalb des Schleifringes b und ist verstellbar etwas über der Fläche des Schleifringes befestigt (Fig. 4). Bei dieser Anordnung wird das Schleifmittel gelöst durch die hohle Welle al zugeführt; hierbei fällt es auf die Scheibe, auf der es durch die Centrifugalkraft allmählich nach der Kante nahe an der Schleiffläche gelangt, wo es herausfällt. In Fig. 1 bis 3 wird das Schleifmittel durch die Oeffnungrf des Mischers hinausbefördert und von der schneckenförmigen Bürste durch die Rohrleitung hindurch schliefslich zu der Scheibe f in gleichmäfsigem Strome hingeführt. Beider Umdrehung der Schleifscheibe wird infolge der Centrifugalkraft das Schleifmittel spiralförmig über die Scheibe f sich fortbewegen und schliefslich zu der Oberfläche des Schleifringes hin gelangen. Bei dieser Bewegung wird das Schleifmittel mehr und mehr ausgebreitet und gleichmäfsig vertheilt und die Schicht des Schleifmittels, welche an der Stelle der Zuführung zu der Scheibe f noch verhältnifsmäfsig dick und ungleich ist, geht auf die Schleiffläche des Ringes als ein dünnes, feines und gleichmäfsiges Band.

Claims (1)

  1. Pate nt-An Spruch:
    Vorrichtung zum Zuführen von Schleifmitteln zu ringförmigen Schleifscheiben bei Schleifund Polirmaschinen nach Patent 110200, dadurch gekennzeichnet, dafs innerhalb des Schleifringes eine sich mit diesem drehende Scheibe^) angebracht ist, auf welche das Schleifmittel aufgetragen und durch die Fliehkraft gleichmäfsig dem Schleifringe zugeführt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE967757C (de) * 1950-09-02 1958-01-02 Ferdinand Bernhard Schmetz Maschinen zum Polieren von Naehmaschinennadeln

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE967757C (de) * 1950-09-02 1958-01-02 Ferdinand Bernhard Schmetz Maschinen zum Polieren von Naehmaschinennadeln

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