DE128583C - - Google Patents
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- DE128583C DE128583C DENDAT128583D DE128583DA DE128583C DE 128583 C DE128583 C DE 128583C DE NDAT128583 D DENDAT128583 D DE NDAT128583D DE 128583D A DE128583D A DE 128583DA DE 128583 C DE128583 C DE 128583C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B3/00—Collar-studs
- A44B3/06—Collar-studs with head formed as two tiltable flaps
Landscapes
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung für Verschlüsse, z. B. für Kragenknöpfe,
durch welche ein unfreiwilliges Lösen aus der Verschlufslage verhindert wird.
Dieselbe ist auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι den Knopf in Ansicht mit zusammengeklappten
Schenkeln, '
Fig. 2 in Seitenansicht zu Fig. 1,
Fig. 3 in Ansicht mit aus einander geklappten Schenkeln,
Fig. 4 einen etwas abgeänderten Schenkel.
Wie aus Fig. 1 bis 3 zu ersehen ist, besteht der Knopf aus der Platte a, dem hohlen Schaft b
und den beiden Schenkeln c. Letztere drehen sich um die Stifte d und besitzen innerhalb des
Schaftes die Nasen e. Zwischen denselben ist ■ die Feder f angebracht, welche die Schenkel c
in der ihnen gegebenen Lage sichert. In Fig. 1 liegen die Schenkel c zusammen, so dafs ihre
Enden nahezu eine Spitze bilden, welche das Einführen des Knopfes sehr erleichtert. Diese
allgemeine Anordnung ist nicht mehr neu. Das Neue besteht vielmehr darin, dafs Vorkehrungen
getroffen sind, um das gleichzeitige Herumklappen der Schenkel c unmöglich zu machen.
Wollte man nämlich die beiden Schenkel c gleichzeitig herumklappen, so würden die beiden
Nasen e, die so lang sind, dafs sie bei gleichzeitigem Umlegen der Schenkel c zusammenstofsen,
verhindern, dafs sich die Schenkel c vollständig herumlegen lassen. Man ist also
gezwungen, die Schenkel nach einander umzulegen. Hierdurch ist zugleich der Vortheil
erreicht, dafs sich die Schenkel nicht von selbst wieder zusammenlegen können, was bei den
bisherigen Knopfconstructionen möglich war.
Will man den Knopf aus dem Kragen entfernen, so mufs ebenfalls wieder ein Schenkel
nach dem anderen hochgedreht oder hochgeklappt werden.
In Fig. ι ist zwischen den Schenkeln c eine
Spitze g vorgesehen, die bei Verwendung des Knopfes als Kragenknopf zum Festhalten der
Kravatte dienen, indefs bei anderweitiger Verwendung auch wegfallen kann.
Die Schenkelenden kann man mit kleinen Kugeln versehen, wie in Fig. 4, um dem Knopf
ein besseres Aussehen zu geben.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :
Doppelseitige Klappvorrichtung an Verschlufseinrichtungen für Knöpfe, Ketten, Hand- und Geldtaschen, bei welcher im Schaft um Stifte drehbare und durch eine Feder in ihrer Lage gehaltene Schenkel vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dafs die Schenkel mit Nasen (e) versehen sind, deren Mittellinie einen stumpfen Winkel mit der Achse des zugehörigen Schenkels bildet, wobei die Nasenlänge so abgepafst ist, dafs durch die Nasen ein gleichzeitiges Niederlegen oder Aufklappen der Schenkel verhindert ist und immer nur ein Schenkel nach dem anderen bewegt werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE128583C true DE128583C (de) |
Family
ID=397103
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT128583D Active DE128583C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE128583C (de) |
-
0
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