DE1280098B - Schaltungsanordnung fuer Echolotanlagen mit einem Verstaerker von innerhalb der Lotperiode wechselndem Verstaerkungsgrad - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Echolotanlagen mit einem Verstaerker von innerhalb der Lotperiode wechselndem Verstaerkungsgrad

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DE1280098B
DE1280098B DE1965F0045492 DEF0045492A DE1280098B DE 1280098 B DE1280098 B DE 1280098B DE 1965F0045492 DE1965F0045492 DE 1965F0045492 DE F0045492 A DEF0045492 A DE F0045492A DE 1280098 B DE1280098 B DE 1280098B
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Dr Phil Nat Siegfr Fahrentholz
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PHIL NAT SIEGFRIED FAHRENTHOLZ
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PHIL NAT SIEGFRIED FAHRENTHOLZ
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S7/00Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00
    • G01S7/52Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00 of systems according to group G01S15/00
    • G01S7/523Details of pulse systems
    • G01S7/526Receivers
    • G01S7/527Extracting wanted echo signals

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  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Echolotanlagen mit einem Verstärker von innerhalb der Lotperiode wechselndem Verstärkungsgrad Die Hauptpatentanmeldung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Echolotanlagen, insbesondere für registrierende Geräte, bei der das Echosignal nach Vorverstärkung einerseits dem das Wiedergabeorgan speisenden Verstärker und andererseits einer bistabilen Kippschaltung zugeführt wird, die vom Sendeimpuls in den einen und vom Bodenecho in den andern Zustand übergeführt wird und die zur abwechselnden Sperrung und Entsperrung des Verstärkers dient, derart, daß der Verstärker vom Bodenecho ab für den Rest der Lotperiode gesperrt ist.
  • Eine solche Sperrung hat den Vorteil, daß die sogenannten Mehrfachechos, die davon herrühren, daß das vom Boden kommende Echosignal von der Wasseroberfläche nochmals auf den Boden zurückgespiegelt wird, nicht mit aufgezeichnet bzw. angezeigt werden. Außerdem wird das Bodenecho verkürzt dargestellt, da es unmittelbar nach dem Umschlag der bistabilen Kippschaltung abgeschaltet wird und dieser Umschlag durch den Beginn des Bodenechos ausgelöst wird. Eine solche Verkürzung ist insbesondere bei sehr langen Echos erwünscht. Die Verlängerung der Echosignale kommt dadurch zustande, daß der Empfänger nicht nur Echos von demjenigen Teil des Bodens empfängt, der unmittelbar unter der Meßstelle liegt, sondern auch Echos von weiter entfernten Punkten des Bodens aufnimmt.
  • Dies ist insbesondere der Fall, wenn nicht nur mit einer Meßstelle, sondern mit mehreren relativ nahe beieinanderliegenden Meßstellen gearbeitet wird, an denen gleichzeitig gelotet wird. Der Empfänger einer Meßstelle 2 empfängt dann auch Echos, die von den Sendern der benachbarten Meßstellen 1 und 3 herrühren, die sämtlich zur Verlängerung des Echos beitragen. Der Verstärker nach der Hauptpatentanmeldung läßt also nur die ansteigende Flanke des Bodenechos passieren und auch diese nur bis zu der Höhe, bei welcher die Kippschaltung umschaltet. Es hat sich herausgestellt, daß diese extreme Verkürzung des dargestellten Echos zwar eine dünne und scharfe Bodenkurve ergibt, daß dadurch aber doch ein Teil der Information, die das Echosignal insbesondere über die Bodenbeschaffenheit enthält, verlorengeht.
  • Es ist daher erwünscht, von dem Echo mehr als die Einsatzkante sichtbar zu machen. Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gelöst.
  • Die Erfindung besteht bei einer Schaltungsanordnung für Echolotgeräte nach Patentanmeldung F 22275 IX d/74 d (deutsche Auslegeschrift 1 120 949) darin, daß der bistabilen Kippschaltung eine Verzögerungseinrichtung vor- oder nachgeschaltet ist, welche eine verzögerte Sperrung des Verstärkers bewirkt.
  • Eine einfache Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß dem Eingang der bistabilen Kippschaltung ein integrierendes Glied vorgeschaltet ist, das aus einem Serienwiderstand und einer Parallelkapazität besteht, so daß das Echosignal diesen Kondensator zunächst bis zu einer bestimmten Höhe aufladen muß, bevor die Kippschaltung umschaltet. Hier besteht jedoch ein gewisser Nachteil insofern, als die Amplitude des Bodenechos in die Verzögerungszeit eingeht, denn der Kondensator erreicht die zur Einleitung der Umschaltung benötigte Spannung früher, wenn das Echo signal groß und steil ist, als wenn es weniger steil und kleiner ist. Eine definiertere Verzögerung läßt sich dadurch erreichen, daß der bistabilen Kippschaltung ein monostabiler Multivibrator vorgeschaltet ist, der durch das Bodenecho angestoßen wird und dessen rückwärtige Flanke zur Auslösung der bistabilen Kippschaltung verwendet wird.
  • Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die bistabile Kippschaltung zwar unverzögert auszulösen, aber dafür zu sorgen, daß sie verzögert auf den Verstärker einwirkt. Dies kann z. B. dadurch geschehen, daß derjenige Spannungszustand der bistabilen Kippschaltung, der vom Sendeimpuls bis zum Bodenecho reicht und zur Offenhaltung des Verstärkers benutzt wird, an den Verstärker über einen Richtleiter und einen Kondensator weitergeleitet wird, der über den Richtleiter geladen wird und nach Beendigung des genannten Spannungszustandes die Öffnung des Verstärkers noch kurzzeitig weiter aufrechterhält.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann von der bistabilen Kippschaltung eine Gleichspannung abgeleitet werden, deren Höhe derjenigen Zeitdauer entspricht, die von dem Sendeimpuls bis zum Einsatz des Bodenechos vergangen ist. Wird dieser Gleichspannung ein Sägezahn entgegengeschaltet, dessen Periode gleich der Lotperiode ist, so wird der absolute Momentanwert einer solchen Sägezahnspannung teils unterhalb des Niveaus der Gleichspannung und teils oberhalb dieses Niveaus verlaufen. Der Augenblick, in dem diese Sägezahnspannung das Gleichspannungsniveau schneidet, wird um so früher eintreten, je steiler dieser Sägezahn ist.
  • Die Neigung dieses Sägezahnes kann nun so gewählt werden, daß dieser Augenblick um die gewünschte Verzögerungszeit nach dem Beginn des Bodenechos eintritt. Von diesem Augenblick an ist dann der Verstärker gesperrt. Eine solche Schaltung kann mit Vorteil dazu benutzt werden, daß der Zeitpunkt der Sperrung dem Zeitpunkt des Echoeinfalls mit einer gewissen Trägheit folgt, wenn dafür gesorgt wird, daß die Gleichspannung ihrerseits sich mit dem Echoeinfall nicht momentan, sondern mit einer gewissen Trägheit ändert. Bei plötzlichen Untiefen, wie sie z. B. beim Überfahren eines größeren Steines oder eines verlorengegangenen Ankers eintreten, ist die Gleichspannung beispielsweise erst nach 10 bis 20 Lotperioden auf den dem früheren Echoeinfall entsprechenden Wert abgesunken, so daß die Offnungsdauer des Verstärkers in dieser Zeit eine Verlängerung erfährt, und zwar ist diese Verlängerung derart, daß - ein ansonsten ebener Boden vorausgesetzt - die untere Begrenzung des Echos im Echogramm eine horizontale Linie darstellt, während die obere Begrenzung einen Höker mit scharfer Einsatzkante aufweist. Plötzliche Untiefen, wie sie durch verlorengegangene Gegenstände, Steine od. dgl. entstehen, werden dadurch deutlicher aus ihrer Umgebung herausgehoben. Die erwähnte, vom Zeitpunkt des Echo einfalls abhängige Gleichspannung kann z. B. durch eine Mittelwertbildung hergestellt werden. Ist die bistabile Kippschaltung beispielsweise ein aus zwei Elektronenröhren bestehender bistabiler Multivibrator, so fließt bekanntlich in einem solchen Multivibrator immer nur in einer der beiden Röhren Strom, beispielsweise in der Röhre 1 während der Zeit zwischen dem Sendeimpuls und dem Einfall des Bodenechos. Der über mehrere Lotperioden gebildete Mittelwert dieses Stromes bzw. eines entsprechenden Spannungsabfalls, beispielsweise an dem Kathodenwiderstand dieser Röhre, liefert dann die erwünschte, vom Zeitpunkt des Echo einfalls abhängige Gleichspannung. Die bistabile Kippschaltung kann aber auch so ausgebildet werden, daß sie einen Sägezahn liefert, der mit dem Sendeimpuls beginnt und mit dem Bodenecho aufhört. Eine Spitzenspannungsmessung dieses Sägezahnes über eine Diode und ein RC-Glied liefert dann ebenfalls eine Gleichspannung, die von dem Augenblick des Echo einfalls innerhalb der Lotperiode abhängt.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 das grundsätzliche Schaltungsschema nach der Hauptpatentanmeldung, F i g. 1 a Kurven zur Erläuterung dieser Schaltung, Fig. 2 eine Abänderung des Schemas nach Fig. 1 mit einer der bistabilen Kippschaltung vorgeschalteten Verzögerungseinrichtung, Fi g. 2 a erläuternde Kurven hierzu, Fig. 3 einer der bistabilen Kippschaltung nachgeschaltete Verzögerungseinrichtung, F i g. 3 a erläuternde Kurven hierzu, F i g. 4 eine weitere Ausführungsform der Erfindungund Fig. 4 a und 4b Erläuterungen zu dieser Schaltung.
  • Fig. 1 zeigt eine registrierende Einrichtung mit dem umlaufenden Band 1, welches mit der Registrierfeder 2 die Echosignale auf dem Papier 3 aufzeichnet. Das Band trägt außer der Registrierfeder noch ein Magnetstück 4v welches in der Spule 5 den Sendeimpuls erzeugt, der in dem Sender 6 den Ultraschallimpuls auslöst. Das empfangene Echo wird in dem Vorverstärker 7 verstärkt und verzweigt sich dann anschließend einerseits zu dem Endverstärker 8 und andererseits zu der bistabilen Kippschaltung 9. Das an dem Verzweigungspunkt anstehende Echosignal wird in F i g. 1 a durch die Kurve A dargestellt, die außer dem Bodenecho E noch ein Doppelecho E' enthält, dessen Aufzeichnung unerwünscht ist und durch die bistabile Kippschaltung unterdrückt werden soll. Diese Schaltung liefert ein Signal der Kurvenform B, das dem Verstärker über die Leitung 10 zugeführt wird und diesen unmittelbar nach dem Einsatz des Echos für den Rest der Lotperiode sperrt.
  • Nach Fig. 2 ist diese Einrichtung durch einen monostabilen Multivibrator 11 erweitert, welcher der bistabilen Kippschaltung 9 vorgeschaltet ist. Der monostabile Multivibrator liefert ein Zeichen gemäß der Kurve D in Fig. 2 a, das entsprechend der Kurve F differenziert wird, so daß ein positiver und ein negativer Zacken entsteht, und der negative Zacken wird dazu benutzt, die bistabile Kippschaltung zum Umschlag zu veranlassen, so daß diese ein Zeichen entsprechend der Kurve G an den Verstärker abgibt, das sich von demjenigen der Kurve B in Fig. la durch eine Verlängerung um die Zeit dt unterscheidet, die ihrerseits der Breite des Multivibratorimpulses in der Kurve D entspricht.
  • Bei der Schaltung nach F i g. 3 besteht die bistabile Kippschaltung 9 aus den beiden Gasentladungstrioden 30 und 31, die beide zunächst durch nicht gezeichnete negative Gittervorspannungen gesperrt sein mögen. Die Röhre 30 wird durch das Bodenecho E geöffnet und brennt dann über die Widerstände 42 und 43 weiter, bis der Sendeimpuls S die Röhre 31 kurzzeitig öffnet, so daß die Spannung an der Anode dieser Röhre zusammenbricht, wodurch auch die Röhre 30 erlischt. An der Anode der Röhre 31 ergibt sich dann ein Spannungsverlauf entsprechend der Kurve H, der zur Zeit ts einen hohen positiven Wert annimmt und im Zeitpunkt tE auf einen kleineren Wert abfällt. Das Potential an der Anode der Röhre 31 wird über die Diode 32 an den Kondensator 34 und über den Widerstand 33 an die Glimmlämpchen 35 und 36 weitergeleitet. Nachdem der Kondensator 34, wie die Kurve I zeigt, relativ schnell aufgeladen worden ist, zünden die Glimmlämpchen 35 und 36. Wenn das Potential an der Anode der Röhre 31 im Zeitpunkt tE abfällt, gibt der Kondensator 34 seine Ladung über den Widerstand 33 an die Glimmlampen 35 und 36 ab, die dann noch kurze Zeit weiterbrennen, so daß an dem Verbindungspunkt der beiden Glimmlampen ein Potential entsprechend der Kurve K entsteht. Die Brenndauer der Glimmlampen ist also um die Zeit dt gegenüber der Kurve B in F i g. 1 a nach rechts verschoben. Die Spannung der Glimrnlampe 36 wird dem Bremsgitter der Röhre 37 des Endverstärkers 8 zugeführt, an dem gleichzeitig über einen Widerstand 38 eine negative Spannung anliegt, so daß die Röhre 37 gesperrt ist, wenn die Glimmlampe 36 nicht brennt.
  • Die öffnungszeit des Verstärkers reicht somit um die Zeit d t über den Einsatz des Bodenechos hinaus.
  • Bei der Ausführungsform nach F i g. 4 besteht die bistabile Kippschaltung 9 wiederum aus den Gasentladungstrioden 30 und 31. Der Ladekondensator 44 und die Widerstände 42 und 43 sind jedoch so bemessen, daß an der Anode der Röhre 31 ein sägezahnförmiger Spannungsanstieg zustande kommt, der in Fig. 4 a dargestellt ist. Zur Zeit tE (Echoeinfall) erreicht diese Sägezahnkurve ihre Spitze. Über die Diode 46 lädt sich der Kondensator 45 auf diese Spitze auf. Die Entladungszeitkonstante des Kondensators (Widerstand 56) ist so bemessen, daß die Spannung innerhalb einer Lotperiode nur unwesentlich absinkt, wie dies etwa der gestrichelten Linie in Fig. 4 a entspricht. Praktisch entsteht also an dem Kondensator 45 eine Gleichspannung. An den Kondensator 47 wird eine negative Sägezahnspannung erzeugt, und zwar wird dieser Kondensator über den Widerstand 48 von einer negativen Spannungsquelle her aufgeladen und über die Gasentladungsröhre 49 entladen, sobald der Sendeimpuls an das negativ vorgespannte Gitter dieser Röhre eintrifft. Der negative Sägezahn am Kondensator 47 und die positive Gleichspannung am Kondensator 45 sind über die Widerstände 50 und 51 einander entgegengeschaltet, und die resultierende Spannung wird an das Bremsgitter der Röhre 37 des Endverstärkers 8 geführt. Die Neigung des Sägezahns wird durch den Widerstand 48 so bemessen, daß der Zeitpunkt, in dem die Momentanspannung des negativen Sägezahnes die positive Gleichspannung kompensiert, um die Zeit t nach der Ankunft des Bodenechos liegt. In diesem Augenblick wird die Röhre 37 gesperrt, wobei dieser Vorgang durch die Kapazität 52 beschleunigt werden kann, durch die eine Rückkopplung vom Schirmgitter auf das Bremsgitter erfolgt. Das Schirmgitter, welches über einen Widerstand 53 von der positiven Spannungsquelle gespeist wird, muß infolge der Stromverteilung bei Negativerwerden des Bremsgitters einen höheren Strom aufnehmen, so daß sein Potential niedriger wird, und dieser Potentialabfall wird über den Kondensator 52 auf das Bremsgitter gekoppelt, wodurch der Vorgang der Sperrung beschleunigt wird. Wie schon erwähnt, kann die Entladezeitkonstante des Kondensators 45 so bemessen werden, daß die Gleichspannung an diesem Konden- sator bei einem plötzlichen Amplitudenabfall des Sägezahnes in Fig. 4 a, d. h. wenn das Echo plötzlich früher auftritt, wie es bei verlorengegangenen Gegenständen der Fall ist, seine Spannung zunächst für die Dauer von beispielsweise 20 Lotperioden beibehält, so daß der Zeitpunkt der Sperrung des Verstärkers von der plötzlichen Verkürzung der Echolaufzeit unbeeinflußt bleibt. In der Registrierung ergibt sich dann eine nach oben gerichtete Verlängerung der von der Schreibfeder erzeugten Striche, die eine steile Front aufweist und dann allmählich abnimmt. Dies ist in Fig. 4b dargestellt. Hindernisse bzw. aufgefundene Gegenstände werden hierdurch stärker aus ihrer Umgebung herausgehoben.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung für Echolotanlagen nach Patentanmeldung F 22275 IX d/74 d (deutsche Auslegeschrift 1 120 949), d a dur c h g ekennzeichnet, daß der bistabilen Kippschaltung eine Verzögerungseinrichtung vor- oder nachgeschaltet ist, welche eine verzögerte Sperrung des Verstärkers bewirkt.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bistabilen Kippschaltung ein monostabiler Multivibrator vorgeschaltet ist, der durch das Bodenecho angestoßen wird und mit seiner rückwärtigen Flanke die bistabile Kippschaltung auslöst.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, bei der die Verzögerungseinrichtung der bistabilen Kippschaltung nachgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß derjenige Spannungszustand der bistabilen Kippschaltung, der durch den Senderimpuls eingeleitet und durch das Bodenecho beendet wird und zur Offenhaltung des Verstärkers dient, an den Verstärker über einen Richtleiter und einen Kondensator weitergegeben wird, der über den Richtleiter geladen und nach Beendigung des genannten Spannungszustandes die Öffnung des Verstärkers noch kurzzeitig weiter aufrechterhält.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, bei der die Verzögerungseinrichtung der bistabilen Kippschaltung nachgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß von der bistabilen Kippschaltung eine Gleichspannung abgeleitet oder erzeugt wird, deren Höhe ein Maß für die Laufzeit des Echos ist, und daß der Vergleich dieser Gleichspannung mit einer von Sendeimpuls ausgelösten Sägezahnspannung den Augenblick bestimmt, in dem die Sperrung des Verstärkers einsetzt.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß von der bistabilen Kippschaltung eine Sägezahnspannung abgeleitet wird, die mit dem Sendeimpuls beginnt und mit dem Bodenecho aufhört und über einen Richtleiter an einem Kondensator eine Gleichspannung erzeugt.
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