DE3937585C2 - Einrichtung zur Abstandsmessung - Google Patents
Einrichtung zur AbstandsmessungInfo
- Publication number
- DE3937585C2 DE3937585C2 DE3937585A DE3937585A DE3937585C2 DE 3937585 C2 DE3937585 C2 DE 3937585C2 DE 3937585 A DE3937585 A DE 3937585A DE 3937585 A DE3937585 A DE 3937585A DE 3937585 C2 DE3937585 C2 DE 3937585C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- time
- value
- converter
- comparator
- threshold value
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 230000004913 activation Effects 0.000 claims description 27
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims description 26
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 22
- 230000036962 time dependent Effects 0.000 claims description 17
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 16
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims description 4
- 230000003213 activating effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 claims description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 10
- 230000006870 function Effects 0.000 description 8
- 230000008569 process Effects 0.000 description 8
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 5
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 5
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 5
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 5
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 5
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 4
- 238000002604 ultrasonography Methods 0.000 description 4
- 238000013461 design Methods 0.000 description 3
- 238000011161 development Methods 0.000 description 3
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 3
- 238000002592 echocardiography Methods 0.000 description 3
- 230000008859 change Effects 0.000 description 2
- 230000007613 environmental effect Effects 0.000 description 2
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 2
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 239000012528 membrane Substances 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 230000004044 response Effects 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01S—RADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
- G01S15/00—Systems using the reflection or reradiation of acoustic waves, e.g. sonar systems
- G01S15/88—Sonar systems specially adapted for specific applications
- G01S15/93—Sonar systems specially adapted for specific applications for anti-collision purposes
- G01S15/931—Sonar systems specially adapted for specific applications for anti-collision purposes of land vehicles
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01S—RADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
- G01S7/00—Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00
- G01S7/52—Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00 of systems according to group G01S15/00
- G01S7/523—Details of pulse systems
- G01S7/524—Transmitters
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01S—RADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
- G01S7/00—Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00
- G01S7/52—Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00 of systems according to group G01S15/00
- G01S7/523—Details of pulse systems
- G01S7/526—Receivers
- G01S7/527—Extracting wanted echo signals
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01S—RADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
- G01S7/00—Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00
- G01S7/52—Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00 of systems according to group G01S15/00
- G01S7/523—Details of pulse systems
- G01S7/526—Receivers
- G01S7/529—Gain of receiver varied automatically during pulse-recurrence period
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Radar, Positioning & Navigation (AREA)
- Remote Sensing (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Abstandsmessung,
insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit mindestens einem elektroakustischen
Wandler zum Aussenden und Empfangen von Ultraschallsignalen, einem Generator
zur Aktivierung des Wandlers und einer Signalempfangsstufe für die vom
Wandler erfaßten Echosignale, zu der ein Verstärker mit einem
nachgeschalteten Komparator gehört, der das Ausgangssignal des Verstärkers
mit einem bestimmten Schwellwert vergleicht, der mit Beginn der Aktivierung
des Wandlers auf einen ersten Wert eingestellt ist.
Es sind bereits Einrichtungen zur Abstandsmessung bekannt, bei denen
zunächst über einen elektroakustischen Wandler für einen bestimmten Zeitraum
ein Ultraschallsignal ausgesandt wird. Dieses Ultraschallsignal wird dann
nach Reflexion an einem Hindernis von dem gleichen Wandler als Echosignal
empfangen. Aus der Zeitdifferenz zwischen dem Absenden des
Ultraschallsignals und dem Empfang dieses Echosignals kann die Entfernung
des Hindernisses von dem Wandler errechnet werden. Einrichtungen dieser Art
werden in einem Kraftfahrzeug eingesetzt, um das Einparken auch in enge
Parklücken zu erleichtern, ohne daß die Gefahr eines Zusammenstoßes mit
einem anderen Fahrzeug besteht. Solche Einrichtungen zur Abstandsmessung an
Kraftfahrzeugen sollten folglich einen Detektionsbereich von etwa 1,5 m bis
0,25 m aufweisen. Natürlich sollten unerwünschte Meßergebnisse aufgrund von
Bodenechos weitgehend vermieden werden. Schließlich muß auch darauf geachtet
werden, daß bei derartigen Einrichtungen bestimmte Hindernisse unabhängig
von deren Reflexionseigenschaften über den gesamten, oben erwähnten
Detektionsbereich sicher erkannt werden.
Ein wesentliches Problem bei der Entwicklung derartiger Einrichtungen zur
Abstandsmessung besteht darin, daß nach der Aktivierung des Wandlers eine
bestimmte Zeitspanne vergeht, in der der Wandler ausschwingt. Dabei nimmt
die Amplitude des am Wandler meßbaren Signals zwar verhältnismäßig rasch ab,
liegt aber dennoch weit über den Werten, die aufgrund von Echosignalen
auftreten können. Echosignale, die in dieser Ausschwingzeit auf den Wandler
auftreffen, können folglich nicht erkannt werden. Die untere
Meßbereichsgrenze ist also bei einem solchen System, bei dem Wandler zum
Senden der Ultraschallsignale und zugleich zum Empfang der Echosignale
dient, abhängig von der Ausschwingzeit des Wandlers. Diese Ausschwingzeit
ist aber von verschiedenen Faktoren abhängig. Neben baubedingten Toleranzen
spielen insbesondere auch Temperatureinflüsse eine erhebliche Rolle.
Aus der DE 33 39 984 C2 ist eine Einrichtung zur Messung von Füllständen mit Hilfe eines
Ultraschall-Entfernungsmeßgerätes bekannt. Bei einem derartigen Füllstandsmeßgerät kommt
es offensichtlich darauf an, auch bei einem besonders kleinen Abstand zwischen Meßgerät und
dem Pegel des Füllguts messen zu können. Bei der bekannten Anordnung wird daher die
Verstärkung stets so weit heruntergeregelt, daß sie in Verbindung mit der Empfangsspannung
des ausschwingenden Wandlers innerhalb der vorgegebenen Schwelle bleibt, die erst durch ein
Echo überschritten werden kann. Hierzu müssen Funktionskurven gespeichert sein, die den
Ausschwingverlauf des Wandlers sehr genau beschreiben. Ein derartiges Verfahren ist
vergleichsweise aufwendig, da das Ausschwingverhalten von einer größeren Anzahl von
Umgebungsparametern wie beispielsweise der Umgebungstemperatur der Generatorspannung
und ähnlichem abhängt.
Aus der EP-00 48 958 B1 ist eine Schaltungsanordnung zur Ermittlung und Anzeige der
Unterschreitung der vorgegebenen Mindestabstände zwischen einem Fahrzeug und einem
Hindernis beschrieben. Dabei ist für einen Vergleicher ein Meßfenster vorgesehen, das erst
dann geöffnet wird, wenn das Signal am Sendewandler sicher abgeklungen ist. Die
Abschaltzeit ist voreingestellt und somit nicht selbsttätig von den augenblicklich herrschenden
Umgebungsparametern abhängig.
Folglich haben bekannte Ausführungen, bei denen während einer definierten
Zeitspanne ab Beginn oder Ende der Aktivierung des Wandlers der Empfänger
blockiert ist, keine in vollem Umfange zufriedenstellenden
Betriebseigenschaften gezeigt. Ist nämlich diese Zeitspanne, in der der
Empfänger blockiert und damit eine Auswertung der Echosignale verhindert
wird, verhältnismäßig lang, so wird die untere Meßbereichsgrenze keine Werte
in der Größenordnung von 0,25 m erreichen. Verkürzt man aber diese
Zeitspanne, kann es bei ungünstigen Einflüssen vorkommen, daß durch den noch
ausschwingenden Wandler ein Echosignal vorgetäuscht und ausgewertet wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur
Abstandsmessung nach der eingangs erwähnten Art mit einfachen Mitteln so
weiterzubilden, daß mit ausreichender Genauigkeit Hindernisse in einem
vorgegebenen Detektionsbereich, der möglichst nahe an den Wandler
heranreicht, erfaßt und ausgewertet werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Schwellwert für
den Komparator durch eine Schaltstufe von dem ersten auf einen zweiten Wert
umstellbar ist, wobei der erste Wert oberhalb des höchsten, aufgrund eines
Echosignals meßbaren Wertes und der zweite Wert in einem Bereich der Werte
liegt, die aufgrund der Echosignale meßbar sind, daß in einer
Zeiterfassungsstufe eine Meßzeitspanne von Beginn der Aktivierung des
Wandlers bis zum Umschalten des Ausgangssignals des Komparators, wenn das
aufgrund des Ausschwingens des Wandlers abklingende Meßsignal den ersten
Schwellwert unterschreitet, erfaßt wird und daß in einer Rechnerstufe aus
dieser Meßzeitspanne ein späterer Umschaltzeitpunkt errechnet wird, an dem
die Schaltstufe den Schwellwert für den Komparator auf den zweiten Wert zur
Auswertung der Echosignale umstellt.
Die vorliegende Erfindung beruht dabei auf der Überlegung, daß man den
toleranzabhängigen und temperaturabhängigen Ausschwingvorgang eines Wandlers
mit ausreichender Genauigkeit abschätzen kann, wenn man noch während der
Ausschwingzeit, also bei Signalpegeln an dem Wandler, die oberhalb des
Bereichs liegen, in dem die Echosignale meßbar sind, den Zeitpunkt
feststellt, an dem eine bestimmte Schwelle eines Komparators unterschritten
wird. Diese Meßzeitspanne variiert nämlich von Wandler zu Wandler, wobei
auch Temperatureinflüsse berücksichtigt sind. Aus dieser Zeitspanne, die
zwischen der Aktivierung des Wandlers und dem Unterschreiten einer ersten
Schwelle des Komparators vergeht, kann nun ein späterer Umschaltzeitpunkt
errechnet werden, an dem der Schwellwert für den Komparator auf einen
zweiten, niedrigeren Wert umgeschaltet wird, der innerhalb des Bereiches
liegt, der bei solchen Echosignalen erreicht wird, die üblicherweise in dem
gewünschten Detektionsbereich auftreten.
Im Prinzip wird bei der vorliegenden Erfindung also keine für alle Wandler
konstante, feste Ausschwingzeit angenommen, vielmehr wird aus dem Verlauf
des Ausschwingvorgangs kurz nach Beendigung der Aktivierung des Wandlers der
weitere Verlauf des Ausschwingvorgangs des Wandlers abgeschätzt und dann ein
Meßvorgang ab dem individuell errechneten Umschaltzeitpunkt für die dann
herabgesetzte Schwelle des Komparators ermöglicht. Bei dieser Methode wird
selbst dann noch sicher ein Echo erkannt, wenn das Hindernis so dicht am
Wandler ist, daß das Ende des Echosignals kurz hinter dem Umschaltzeitpunkt
der Schwelle liegt. Im Vergleich zu den bekannten Ausführungen kann damit
die untere Meßbereichsgrenze in Richtung kleinerer Werte verschoben werden.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung soll der zweite
Schwellwert zeitabhängig nach einer vorgegebenen Funktion veränderbar sein,
wobei diese Funktion vorzugsweise vom Kehrwert der Zeit abhängig ist. Auf
diese Weise kann nämlich sichergestellt werden, daß auch Echosignale von
Hindernissen, die sich in größerer Entfernung vom Wandler befinden und einen
vergleichsweise schwachen Reflexionsgrad aufweisen oder selbst
verhältnismäßig klein sind, einwandfrei erfaßt werden. Die von diesen
Hindernissen ausgelösten Echosignale treffen zu einem vergleichweise späten
Zeitpunkt wieder auf den Wandler auf und zu diesem Zeitpunkt ist bei der mit
vorstehend erwähnten Merkmalen weitergebildeten Einrichtung der Schwellwert
des Komparators entsprechend verringert. Andererseits wird durch diese
Maßnahme sichergestellt, daß im Nahbereich keine ungewollten Echosignale
vorgetäuscht werden. Insbesondere gilt dies für Echos von der
Fahrbahnfläche, die nicht zu vermeiden sind, deren Signalpegel aber
unterhalb des zu diesem Zeitpunkt noch verhältnismäßig hohen Schwellwertes
am Komparator liegen.
Diese zeitabhängige Funktion, nach der sich der Schwellwert des Komparators
verkleinert, wird bei einer bevorzugten Ausführungsform aus der bei einer
Entladung meßbaren Kondensatorspannung abgeleitet. Dabei wird dieser
Kondensator während der Aktivierungszeit des Wandlers aufgeladen. Am Ende
dieser Aktivierungszeit liegt die Kondensatorspannung auf einem definierten
Ausgangswert für den sich danach nach einer zeitabhängigen Funktion
verringernden Schwellwert. Eine solche Ausführung hat in
schaltungstechnischer Hinsicht Vorteile, weil die Aktivierungszeit des
Wandlers zur Aufladung des Kondensators ausgenutzt wird und der Beginn der
Entladung des Kondensators auf einen Zeitpunkt, nämlich das Ende der
Aktivierungszeit, festgesetzt wird, der ohne zusätzliche Schaltungsteile
feststellbar ist.
Im Prinzip könnte man diese zeitabhängige Sehwelle für den Komparator so
festlegen, daß die im gewünschten Detektionsbereich vorkommenden Echosignale
einwandfrei detektiert werden. Allerdings könnte dieses zur Folge haben, daß
dieser Schwellwert dann auf Werte absinkt, die - jedenfalls bei einer nicht
sachgerechten Auslegung der Schaltung oder der Leitungsführung auf einer
gedruckten Leiterplatine - kaum mehr mit ausreichender Genauigkeit erfaßbar
sind. Deshalb wird gemäß einer besonders bevorzugten Weiterbildung der
Erfindung der Verstärkungsfaktor des dem Komparator vorgeschalteten
Verstärkers zeitgleich mit der Umstellung des Schwellwertes auf einen
höheren Wert umgestellt. Dann kann die zeitabhängige Kennlinie des zweiten
Schwellwertes für den Komparator gewissermaßen um einen bestimmten Faktor zu
höheren Signalpegeln hin verschoben sein. Dennoch werden auch Echosignale
von verhältnismäßig weit entfernten Hindernissen detektiert, weil deren
Signalpegel durch den nun auf einen höheren Verstärkungsfaktor
umgeschalteten Verstärker ausreichend angehoben werden.
Es wird bei dieser Gelegenheit darauf hingewiesen, daß der Grundgedanke der
vorliegenden Erfindung bisher anhand einer ersten Ausführung beschrieben ist, bei
der der Schwellwert des Komparators während des Ausschwingvorgangs
umgestellt wird. Prinzipiell erreicht man aber die gleichen Ergebnisse auch
dann, wenn man nur eine Schwelle verwendet, dafür aber die Verstärkung des
dem Komparator vorgeschalteten Verstärkers umschaltet. Beim Senden und einem
Teil des Ausschwingvorgangs soll also der Verstärker mit geringer
Verstärkung arbeiten. Wird die festgelegte Schwelle unterschritten, kann man
aus der vom Beginn der Aktivierung des Wandlers vergangenen Zeit einen
Umschaltzeitpunkt berechnen, an dem der Verstärkungsfaktor des Verstärkers
auf einen höheren Wert umgeschaltet wird. Entsprechendes gilt sinngemäß auch
bezüglich der zeitabhängigen Schwelle, d. h. man kann auch ab dem
Umschaltzeitpunkt bei konstant gehaltenem Schwellwert des Komparators den
Verstärkungsfaktor zeitabhängig ändern. Nachteilig bei einer solchen
Ausführung ist allerdings, daß die Ausbildung eines Verstärkers mit dem
gewünschten zeitabhängigen Verlauf des Verstärkungsfaktors bei den hier
vorliegenden Verhältnissen, also vergleichsweise geringen Signalspannungen,
wegen den unvermeidbaren Toleranzen und dem Temperaturverhalten der Bauteile
größere Probleme aufwirft als eine Schaltanordnung mit einer umschaltbaren
und teilweise zeitabhängigen Komparatorschwelle, bei der der
Verstärkungsfaktor nur zwischen zwei festen Werten umstellbar ist.
Diese zweite Ausführung ist Gegenstand des Patent
anspruchs 7.
Die Erfindung und deren vorteilhafte Ausgestaltungen werden nachstehend
anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher
erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Einrichtung zur Abstandsmessung,
Fig. 2 ein weiter detailliertes Blockschaltbild, insbesondere zur
Signalempfangsstufe,
Fig. 3 ein konkretes Schaltbild eines Teils der Signalempfangsstufe,
Fig. 4 den zeitlichen Verlauf der an den Eingängen des Komparators
der Signalempfangsstufe anliegenden Signale und
Fig. 5 den zeitlichen Verlauf des Ausgangssignals des Komparators.
Zu einer Einrichtung zur Abstandsmessung gehört gemäß Fig. 1 eine zentrale
Steuereinheit 10 mit einem Mikrorechner mit einem Programmspeicher, der in
geeigneter Weise programmiert ist. Diese zentrale Steuereinheit 10 erzeugt
an einem Ausgang hochfrequente Schwingungen, die über eine Leitung 11 einer
Sendestufe 12 zugeführt werden. In dieser Sendestufe 12 wird das Signal auf
einen geeigneten Spannungspegel hochtransformiert. An den Ausgang dieser
Sendestufe 12 ist ein Sendemultiplexer 13 angeschlossen, der das
hochtransformierte Sendesignal zyklisch auf einen von n Wandlern 15
verteilt. Dieser Sendemultiplexer 13 ist außerdem über die Auswahlleitung 14
mit einem Ausgang der zentralen Steuereinheit 10 verbunden.
Der bis jetzt beschriebene Sendeteil der Abstandsmeßeinrichtung arbeitet in
an sich bekannter Weise derart, daß jeweils einer der Wandler 15 für eine
bestimmte Zeitspanne, nämlich die Sendezeit TS durch ein Signal aktiviert
wird, das von der zentralen Steuereinheit 10 ausgelöst und über die
Sendestufe 12 entsprechend verstärkt wird. Die zentrale Steuereinheit 10
zusammen mit der Sendestufe 12 erfüllen damit also die Funktion eines
Generators zur Aktivierung eines elektroakustischen Wandlers 15, der dann
Ultraschallsignale aussendet.
Der Sendemultiplexer 13 ist natürlich nur notwendig, wenn in zyklischer
Reihenfolge mehrere Wandler 15 nacheinander angesteuert werden sollen, wie
das bei einer Abstandsmeßeinrichtung bei Fahrzeugen üblich ist, die mehrere
elektroakustische Wandler im Heckbereich und im Frontbereich aufweisen. Bei
Systemen mit nur einem elektroakustischen Wandler kann dieser
Sendemultiplexer 13 entfallen. Das Signal der Sendestufe 12 wird dann direkt
dem elektroakustischen Wandler 15 zugeführt.
Zum Empfangsteil gehört ein Empfangsmultiplexer 17, der entsprechend einem
Signal auf der Auswahlleitung 18 jeweils einen der Wandler 15 mit einer
insgesamt mit 20 bezeichneten Signalempfangsstufe verbindet. Einzelheiten
dieser Signalempfangsstufe sind in Fig. 2 und 3 dargestellt. Aus Fig. 1 ist
entnehmbar, daß diese Signalempfangsstufe 20 einen mit dem
Empfangsmultiplexer 17 verbundenen Eingang 21 und eine zur zentralen
Steuereinheit 10 führende Ausgangsleitung 22 aufweist. Außerdem führen zu
dieser Signalempfangsstufe 20 zwei Steuerleitungen 23, 24, wobei die
Steuerleitung 24 mit der Leitung 11 verbunden ist, die von der zentralen
Steuereinheit 10 zur Sendestufe 12 führt.
Die von einem elektroakustischen Wandler 15 aufgenommenen Echosignale werden
von dieser Signalempfangsstufe 20 verstärkt und einem Komparator zugeführt,
wie das später noch erläutert wird. Wird ein solches Echosignal empfangen,
ändert der Komparator 35 in der Signalempfangsstufe 20 seinen Schaltzustand
und dieses Signal wird dann von der zentralen Steuereinheit 10 erkannt. Die
zentrale Steuereinheit 10 berechnet aus der Zeitdifferenz zwischen dem
Beginn der Aktivierung eines Wandlers und dem am Ausgang der
Signalempfangsstufe 20 abgreifbaren, ein Echosignal symbolisierenden
Schaltzustand die Entfernung zwischen dem Wandler und einem das Echosignal
auslösenden Hindernis. Diese Entfernung wird dann optisch oder auch
akustisch in einem Anzeigegerät 19 dargestellt.
Wiederum wird darauf hingewiesen, daß ein Empfangsmultiplexer 17 natürlich
nur notwendig ist, wenn über eine zentrale Steuereinheit 10 in zyklischer
Reihenfolge die Echosignale auf mehreren Wandlern nacheinander abgetastet
werden sollen. Ansonsten kann das von dem elektroakustischen Wandler
aufgenommene Echosignal direkt der Signalempfangsstufe 20 zugeführt werden.
In Fig. 2 sind nun Einzelheiten der Signalempfangsstufe 20 genauer
dargestellt. Das am Eingang 21 der Signalempfangsstufe 20 erscheinende
Signal wird zunächst in einem rauscharmen Vorverstärker 30 verstärkt. Das
verstärkte Signal wird dann einem Impedanzwandler 31 zugeführt, an dessen
Ausgang ein erstes aktives Filter 32 angeschlossen ist. Der Ausgang dieses
ersten aktiven Filters 32 ist an den Eingang 51 eines insgesamt mit 50
bezeichneten Verstärkers angeschlossen, der später anhand von Fig. 3 noch
genauer erläutert wird. Das von diesem Verstärker 50 verstärkte Signal wird
über einen Demodulator 33 dem einen Eingang 34 eines Komparators 35
zugeführt, dessen anderer Eingang mit 36 bezeichnet ist.
In Fig. 2 ist mit 40 eine Schaltstufe bezeichnet, zu der ein Analogschalter
41 und ein erster Schwellwertgeber 42 und ein zweiter Schwellwertgeber 43
gehören. In Abhängigkeit von dem Signal auf der Steuerleitung 23 kann über
diesen Analogschalter 41 das Signal des einen Schwellwertgebers 42 oder das
Signal des anderen Schwellwertgebers 43 auf den einen Eingang 36 des
Komparators 35 aufgeschaltet werden. Dabei ist in Fig. 2 angedeutet, daß der
Schwellwertgeber 42 einen über die Zeit konstanten Schwellwert liefert,
während der andere Schwellwertgeber 43 einen zweiten, zeitabhängigen
Schwellwert bereitstellt. In Fig. 2 ist außerdem schematisch ein weiterer
Analogschalter 45 dargestellt, der über die Steuerleitung 24 angesteuert
wird. Über diesen Analogschalter 45 wird - wie dies später noch erläutert
wird - ein Anfangswert für den zeitabhängigen Schwellwert des
Schwellwertgebers 43 gesetzt. Dabei wird der zeitabhängige Verlauf des
Schwellwertes des Schwellwertgebers 43 aus der Entladung eines Kondensators
abgeleitet. Schließlich ist ein weiterer Analogschalter 48 vorgesehen, der
wie der Analogschalter 41 zur Umschaltung der Schwellwerte für den
Komparator 35 über die Steuerleitung 23 angesteuert wird. Über diesen
Analogschalter 48 wird - wie dies ebenfalls später noch erläutert wird - der
Verstärkungsfaktor des Verstärkers 50 umgeschaltet.
Wesentlicher Bestandteil des in Fig. 3 näher dargestellten Verstärkers 50
ist ein Operationsverstärker 60, dem das vorverstärkte und gefilterte Signal
über den Eingang 51, den Vorwiderstand 61 und den Kondensator 62 zugeführt
wird. Dieser Operationsverstärker 60 ist in an sich bekannter Weise als
selektiver Verstärker beschaltet. Zur Beschaltung inklusive der
Arbeitspunkteinstellung des Operationsverstärkers 60 gehören auch die
Widerstände 63, 64, 65, 66 und der Kondensator 67. In dem den
Verstärkungsfaktor bestimmenden Rückkopplungskreis liegt abhängig vom
Schaltzustand des Analogschalters 48 entweder der vergleichsweise große
Rückkopplungswiderstand 70 oder - bei der gezeigten Schaltstellung - der
dann vergleichsweise kleine Rückkopplungswiderstand 71. Im
Rückkopplungskreis liegt außerdem noch ein Kondensator 68, der im
Zusammenwirken mit dem Kondensator 62 in der nicht dargestellten
Schaltstellung des Analogschalters 48 das Frequenzverhalten beeinflußt.
Insgesamt ist aus dieser Beschreibung ableitbar, daß in Abhängigkeit von der
Schaltstellung des Analogschalters 48 der Verstärkungsfaktor des Verstärkers
50 von einem ersten niedrigen Wert auf einen zweiten höheren Wert
umschaltbar ist. Die Bedeutung dieses umschaltbaren Verstärkungsfaktors wird
später erläutert.
Das Ausgangssignal dieses Operationsverstärkers 60 wird einem Demodulator 33
zugeführt, zu dem die Kondensatoren 80, 81, 82, die Widerstände 83, 84 und
als wesentliche Bauteile die beiden Dioden 85, 86 gehören. Durch diesen
Demodulator 33 wird eine Hüllkurve zu der am Ausgang des Verstärkers
hochfrequenten Wechselspannung gebildet. Das Ausgangssignal des Demodulators
33 wird dem einen Eingang 34 des Komparators 35 zugeführt.
Aus Fig. 3 ist nun auch der konkrete Aufbau der beiden Schwellwertgeber 42
und 43 erkennbar. Zu dem den konstanten Schwellwert bildenden
Schwellwertgeber 42 gehören die beiden Widerstände 90, 91, die einen
Spannungsteiler zwischen der positiven Spannung und Masse bilden, wobei der
eine Eingang des Analogschalters 41 an den gemeinsamen Verbindungspunkt
dieser beiden Widerstände 90, 91 angeschlossen ist.
Zum anderen Schwellwertgeber 43 gehören die beiden Widerstände 92 und 93
sowie der Kondensator 94. Wenn der Analogschalter 45 seine Arbeitsstellung
einnimmt, wird der Kondensator 94 auf einen positiven Spannungswert
aufgeladen. Nimmt der Analogschalter 45 dagegen die gezeigte Ruhestellung
ein, wird die Aufladung des Kondensators 94 unterbrochen und die Entladung
beginnt. Wird nun der Analogschalter 41 in die Arbeitsstellung umgestellt,
liegt die Kondensatorspannung an dem zweiten Eingang 36 des Komparators.
Folglich ist nun an diesem Eingang 36 ein zeitlich veränderbarer Schwellwert
meßbar.
Anhand der Fig. 4 und 5 soll im folgenden die Wirkungsweise dieser
Einrichtung zur Abstandsmessung näher erläutert werden.
In Fig. 4 ist ein erster Kurvenzug I, der den zeitlichen Verlauf der am
Eingang 34 des Komparators meßbaren Spannung widergibt. Da dieser
Komparatoreingang 34 über die verschiedenen Verstärkerstufen dauernd und
unveränderbar mit dem elektroakustischen Wandler 15 verbunden ist, gibt
dieser Kurvenzug I auch den Verlauf der an dem elektroakustischen Wandler 15
meßbaren Signalspannung wieder. Die hochfrequenten Schwingungen sind
natürlich nicht ersichtlich, weil das Signal demoduliert ist. Gezeigt ist
also nur die Einhüllende dieser Schwingungen. Zum Zeitpunkt T1 beginnt die
Erregung des Wandlers 15. Zum Zeitpunkt T2 ist die Aktivierung dieses
Wandlers 15 abgeschlossen. In der Praxis bedeutet dies, daß über die
Sendestufe 12 in der Zeitspanne zwischen T1 und T2 ein Impulspaket mit einer
vergleichsweise hohen Amplitude dem elektroakustischen Wandler zugeführt
wird, dessen Membran dadurch in Schwingungen versetzt wird, so daß ein
Ultraschallsignal einer bestimmten Leistung abgestrahlt wird. Die
elektrische Erregung endet also zum Zeitpunkt T2. Zum Zeitpunkt T2 beginnt
der Ausschwingvorgang des Wandlers, wobei wegen der starken Übersteuerung
der Signalempfangsstufe zunächst am Eingang 34 des Komparators 35 der
gleiche Signalpegel meßbar ist. Ab dem Zeitpunkt T3 ist das Ausschwingen des
Wandlers auch am Eingang des Komparators 34 aufgrund der nun abnehmenden
Signalamplitude erkennbar. Zum Zeitpunkt T4 ist das Signal so weit
abgeklungen, daß bei der üblichen Höhe der Echosignale nunmehr ein
Meßvorgang möglich ist. Mit dem Zeitpunkt T4 ist also das Ende der für den
vorliegenden Anwendungsfall realistischen Ausschwingzeit des Wandlers
markiert. Zum Zeitpunkt T5 steigt die Signalspannung am Eingang 34 des
Komparators 35 wieder signifikant an. Dies liegt an dem Empfang eines
Echosignals, das im Zeitraum zwischen T5 und T6 auftritt.
Der Kurvenzug II in Fig. 4 stellt den zeitabhängigen Spannungsverlauf am
anderen Eingang 36 des Komparators 35 dar. Fig. 5 zeigt das Signal am
Ausgang der Komparators 35. Aus Fig. 4 ist nun zunächst erkennbar, daß mit
Beginn der Aktivierung des Wandlers am Komparatoreingang 36 ein erster
Schwellwert S1 meßbar ist. Dieser erste Schwellwert S1 bleibt bis zu dem
Zeitpunkt T4 erhalten. Dann wird der Analogschalter 41 umgestellt und
folglich dem Eingang 36 des Komparators ein zeitabhängiger Schwellwert S2
zugeführt, der mit der Zeit t abnimmt.
Der erste Schwellwert S1 liegt dabei weit oberhalb des höchsten, aufgrund
eines Echosignals E meßbaren Signalpegels. Folglich wird unabhängig vom
Zeitpunkt des Auftretens eines Echosignals E ein Zeitpunkt TM erreicht, bei
dem die Hüllkurve der dem Empfangssignal am Wandler 15 entsprechenden
Signalspannung am Eingang 34 des Komparators 35 den ersten Schwellwert S1
unterschreitet. Die Zeitspanne zwischen T1 und TM ist dabei von
Umwelteinflüssen, insbesondere auch der Temperatur im Bereich des Wandlers
abhängig. Aus dieser Meßzeitspanne MZ zwischen T1 und TM kann der weitere
Verlauf des Ausschwingvorgangs des Wandlers 15 ausreichend genau abgeschätzt
werden. Aus dieser Meßzeitspanne MZ errechnet die zentrale Steuereinheit 10
einen Umschaltzeitpunkt T4, an dem die Schaltstufe 40 den dem
Komparatoreingang 36 zugeführten Schwellwert auf den veränderbaren zweiten
Schwellwert S2 umstellt. Zu diesem Umschaltzeitpunkt T4 wird also der
Analogschalter 41 in seine Arbeitsstellung umgestellt und damit die
Entladespannung des Kondensators 94 auf den Eingang 36 des Komparators 35
aufgeschaltet. Die Höhe der zu diesem Zeitpunkt meßbaren Spannung ist nicht
konstant. Aus Fig. 3 kann abgeleitet werden, daß während der
Aktivierungszeit eines Wandlers, also in dem Zeitraum zwischen T1 und T2 der
Analogschalter 45 periodisch in seine Arbeitsstellung umgestellt und damit
während der Aktivierungszeit eines Wandlers der Kondensator 94 rasch auf
einen definierten Anfangswert UA aufgeladen wird. Dies läßt sich daraus
ableiten, daß die zu dem Analogschalter 45 führende Steuerleitung 24 mit der
Leitung 11 verbunden ist, die die Sendestufe 12 mit der zentralen
Steuereinheit 10 verbindet und folglich während der Aktivierungszeit des
Wandlers ein Impulssignal führt. Zum Zeitpunkt T2 ist also der Kondensator
94 auf einen definierten Anfangswert UA aufgeladen und in Abhängigkeit von
der Meßzeitspanne MZ und dem daraus errechneten Umschaltzeitpunkt T4 kann
die Kondensatorspannung bei Beginn der Umschaltung des dem Komparator 35
zugeführten Schwellwertes zunächst größer oder kleiner sein als der erste
Schwellwert S1. Auf jeden Fall wird sich der Schwellwert S2 aber rasch
derart verringern, daß bei einem gegebenen Verstärkungsfaktor nun
Echosignale auswertbar sind.
Zum Zeitpunkt T5 überschreitet das vom Wandler kommende Signal gemäß dem
Kurvenzug I den Schwellwert S2 und damit ändert der Komparator 35 in einem
Zeitraum zwischen T5 und T6, also während des Auftretens des Echosignals,
seinen Schaltzustand. Der zeitliche Abstand ZA zwischen den beiden positiven
Flanken am Ausgang des Komparators 35 ist ein Maß für die Entfernung
zwischen dem ein Echosignal auslösenden Hindernis und dem Wandler. Die
zentrale Steuereinheit 10 kann aus diesem zeitlichen Abstand ZA die konkrete
Entfernung in cm errechnen und ein entsprechendes Signal dem Anzeigegerät 19
zuführen.
Insgesamt ist also zu der erfindungsgemäßen Einrichtung zur Abstandsmessung
folgendes festzustellen:
Der Schwellwert für den Komparator 35, also die dem einen Eingang 36
zugeführte Signalspannung, ist durch eine Schaltstufe 40 mit einem
Analogschalter 41 von einem ersten, durch den Schwellwertgeber 42
vorgegebenen Wert auf einen zweiten, durch den Schwellwertgeber 43
vorgegebenen Wert umstellbar. Dabei ist der erste Schwellwert S1 konstant
und liegt oberhalb des höchsten, aufgrund eines Echosignals meßbaren Wertes.
Der zweite Schwellwert S2 liegt dagegen in einem Bereich der Werte, die
aufgrund von üblichen Echosignalen zu erwarten sind.
Zu der zentralen Steuereinheit 10 gehört gewissermaßen eine
Zeiterfassungstufe, die eine Meßzeitspanne MZ von Beginn der Aktivierung des
Wandlers zum Zeitpunkt T1 bis zum Umschalten des Ausgangssignals des
Komparators 35 zum Zeitpunkt TM erfaßt. Zu diesem Zeitpunkt TM
unterschreitet das aufgrund des Ausschwingens des Wandlers abklingende
Signal den ersten Schwellwert S1. Diese Zeiterfassungsstufe wird in der
Praxis durch ein geeignetes Programm realisiert, wobei man sich den
Sachverhalt vereinfacht so vorstellen kann, daß mit Beginn der Aktivierung
eines Wandlers der Stand eines von einem Oszillator getakteten Zählers
abgelesen wird und daß der Stand dieses Zählers dann erneut abgelesen wird,
wenn der Komparator wieder seinen Schaltzustand ändert.
Schließlich beinhaltet die zentrale Steuereinheit 10 eine ebenfalls durch
geeignetes Programm realisierte Rechnerstufe, durch die aus dieser
Meßzeitspanne MZ ein späterer Umschaltzeitpunkt T4 errechnet wird, an dem
über die Schaltstufe 40 durch Umschalten des Analogschalters 41 der
zeitabhängige zweite Schwellwert S2 eingestellt wird. Dieser sich nach einer
zeitabhängigen Funktion verkleinernde Schwellwert S2 wird aus der bei der
Entladung eines Kondensators 94 meßbaren Spannung abgeleitet, der während
der Aktivierungzeit des Wandlers, also in der Zeitspanne T1 bis T2
aufgeladen wird, so daß er am Ende der Aktivierungszeit zum Zeitpunkt T2
eine definierte Ausgangsspannung UA als Ausgangswert für die zeitabhängige
Funktion aufweist. Der Verlauf dieses zeitabhängigen Schwellwertes S2 ist
vom Kehrwert der Zeit abhängig, der Schwellwert S2 verringert sich also mit
zunehmender Zeitdifferenz zum Beginn der Aktivierungzeit eines Wandlers. Der
Sachverhalt kann auch so ausgedrückt werden, daß der Schwellwert für
Echosignale, die an Hindernissen in geringer Entfernung ausgelöst werden,
größer ist als der Schwellwert für Echosignale, die an Hindernissen in
größerer Entfernung ausgelöst werden. Durch diese Empfindlichkeitsänderung
des Systems während der Meßphase soll sichergestellt werden, daß auch
verhältnismäßig kleine Hindernisse in größerer Entfernung noch einwandfrei
detektiert werden, andererseits aber ungewollte, beispielsweise von der
Fahrbahn herrührende Echos aus kurzer Entfernung keinen Meßwert am
Anzeigegerät auslösen.
In Fig. 4 erkennt man im Bereich des Umschaltzeitpunktes T4 einen kurzen
Anstieg des Kurvenzugs I. Dies hängt damit zusammen, daß der
Verstärkungsfaktor des dem Komparator 35 vorgeschalteten Verstärkers 50
umschaltbar ist. Das Steuersignal auf der Leitung 23, das über den
Analogschalter 41 auch die Schwellwerte von S1 auf S2 umschaltet, beeinflußt
auch den Analogschalter 48 im Rückkopplungskreis des Operationsverstärkers
60. Dabei sind die Verhältnisse so gewählt, daß bei Beginn 11 der
Aktivierung eines Wandlers der Verstärkungsfaktor auf einen niedrigen Wert
eingestellt ist und zeitgleich mit der Umschaltung der Schwellwerte zum
Zeitpunkt T4 auf einen höheren Wert umgestellt wird. Bei einer praktischen
Ausführungsform wird die Verstärkung um den Faktor 10 geändert. Dies ist in
diesem Maße anhand des Kurvenzuges I in Fig. 4 nicht ersichtlich, weil der
Demodulator 33 nicht in der Lage ist, sprunghafte Änderungen direkt zu
übertragen. Außerdem muß berücksichtigt werden, daß während des Umschaltens
des Verstärkungsfaktors die Signalspannung des ausschwingenden Wandlers
weiter stark abnimmt, wodurch die Erhöhung des Verstärkungsfaktors nahezu
vollständig kompensiert wird. Es wird daher darauf hingewiesen, daß der
Kurvenzug I im Bereich T4 den Sachverhalt übertrieben stark zum Ausdruck
bringt.
Insgesamt ist festzustellen, daß durch die erfindungsgemäße Umschaltung des
Schwellwertes am Komparator die untere Meßbereichsgrenze der
Abstandsmeßeinrichtung zu kleinen Werten hin verschoben werden kann. Dabei
wird ein Echosignal selbst dann noch sicher erkannt, wenn sich das Hindernis
so dicht am Wandler befindet, daß das Ende der Einhüllenden des Echosignals
kurz hinter dem Umschaltzeitpunkt T4 der Schwellwerte liegt. In einem
solchen Fall wird zwar nicht der Beginn des Echosignals, also der Zeitpunkt
T5, ermittelt. Immerhin wird aber angezeigt, daß sich ein Hindernis in nahem
Abstand vor dem Wandler befindet. Die exakte Entfernung bei solchen extrem
kurzen Distanzen ist für den Fahrer eines Kraftfahrzeugs jedoch von
untergeordneter Bedeutung, weil das Rangieren bei den dann sehr geringen
Entfernungen vor einem Hindernis praktisch ohnehin nicht möglich ist.
Claims (7)
1. Einrichtung zur Abstandsmessung, insbesondere für Kraftfahrzeuge,
mit mindestens einem elektroakustischen Wandler zum Aussenden und Empfangen
von Ultraschallsignalen, einem Generator zur Aktivierung des Wandlers und
einer Signalempfangsstufe für die vom Wandler erfaßten Echosignale, zu der
ein Verstärker mit einem nachgeschalteten Komparator gehört, der das
Ausgangssignal des Verstärkers mit einem bestimmten Schwellwert vergleicht,
der mit Beginn der Aktivierung des Wandlers auf einen ersten Wert
eingestellt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwellwert für den
Komparator (35) durch eine Schaltstufe (40) von dem ersten (S1) auf einen
zweiten Wert (S2) umstellbar ist, wobei der erste Wert (S1) oberhalb des
höchsten, aufgrund eines Echosignals (E) meßbaren Wertes und der zweite Wert
(S2) in einem Bereich der Werte liegt, die aufgrund der Echosignale (E)
meßbar sind, daß in einer Zeiterfassungsstufe eine Meßzeitspanne von Beginn
(T1) der Aktivierung des Wandlers (15) bis zum Umschalten des Komparators
(35), wenn das aufgrund des Ausschwingens des Wandlers (15) abklingende
Meßsignal den ersten Schwellwert (S1) unterschreitet, erfaßt wird und daß in
einer Rechnerstufe aus dieser Meßzeitspanne (MZ) ein späterer
Umschaltzeitpunkt (T4) errechnet wird, an dem die Schaltstufe (40) den
Schwellwert für den Komparator (35) auf den zweiten, niedrigeren Wert (S2)
umstellt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der
zweite Schwellwert (S2) zeitabhängig nach einer vorgegebenen Funktion
verringert.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Funktion dem Kehrwert der Zeit (t) proportional ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein
definierter Anfangswert (UA) für den sich nach einer zeitabhängigen Funktion
verringernden Schwellwert (S2) mit dem Ende der Aktivierungszeit (T2) des
Wandlers (15) gesetzt wird.
5. Einrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß während der Aktivierungszeit (T1 bis T2) des Wandlers
(15) ein Kondensator (94) aufgeladen wird und daß aus der
Kondensatorspannung bei dessen Entladung der zweite Schwellwert (S2)
abgeleitet wird.
6. Einrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärkungsfaktor des dem Komparator (35)
vorgeschalteten Verstärkers (50) umschaltbar ist und bei Beginn der
Aktivierung des Wandlers (15) auf einen niedrigen Wert eingestellt ist und
zeitgleich mit der Umschaltung des Schwellwertes für den Komparator (35) auf
einen höheren Wert umgestellt wird.
7. Einrichtung zur Abstandsmessung, insbesondere für Kraftfahrzeuge,
mit mindestens einem elektroakustischen Wandler zum Aussenden und Empfangen
von Ultraschallsignalen, einem Generator zur Aktivierung des Wandlers und
einer Signalempfangsstufe für die vom Wandler erfaßten Echosignale, zu der
ein Verstärker mit einem nachgeschalteten Komparator gehört, der das
Ausgangssignal des Verstärkers mit einem bestimmten Schwellwert vergleicht,
wobei der Verstärkungsfaktor des Verstärkers mit Beginn der Aktivierung des
Wandlers auf einen ersten Wert eingestellt ist, dadurch gekennzeichnet, daß
der Verstärkungsfaktor durch eine Schaltstufe von dem ersten auf einen
zweiten, höheren Wert umstellbar ist, daß in einer Zeiterfassungsstufe eine
Meßzeitspanne von Beginn der Aktivierung des Wandlers bis zum Umschalten des
Komparators, wenn das aufgrund des Ausschwingens des Wandlers abklingende
Meßsignal den Schwellwert unterschreitet, erfaßt wird und daß in einer
Rechnerstufe aus dieser Meßzeitspanne ein späterer Umschaltzeitpunkt
errechnet wird, an dem die Schaltstufe den Verstärkungsfaktor auf den
zweiten, höheren Wert umstellt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3937585A DE3937585C2 (de) | 1989-11-11 | 1989-11-11 | Einrichtung zur Abstandsmessung |
| US07/613,023 US5077701A (en) | 1989-11-11 | 1990-11-13 | Distance measuring device |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3937585A DE3937585C2 (de) | 1989-11-11 | 1989-11-11 | Einrichtung zur Abstandsmessung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3937585A1 DE3937585A1 (de) | 1991-05-16 |
| DE3937585C2 true DE3937585C2 (de) | 1998-11-05 |
Family
ID=6393347
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3937585A Expired - Lifetime DE3937585C2 (de) | 1989-11-11 | 1989-11-11 | Einrichtung zur Abstandsmessung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5077701A (de) |
| DE (1) | DE3937585C2 (de) |
Families Citing this family (21)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB9103867D0 (en) * | 1991-02-25 | 1991-04-10 | Salubre Investments | A circuit for processing pulses |
| US5631875A (en) * | 1991-11-11 | 1997-05-20 | Robert Bosch Gmbh | Device for measuring distance with ultrasound |
| US5627800A (en) * | 1994-01-28 | 1997-05-06 | Kotler; Seymour R. | Method and apparatus for determining position of a moving object in a tank |
| DE4433957A1 (de) * | 1994-09-23 | 1996-03-28 | Mayser Gmbh & Co | Verfahren zur Ultraschall-Hinderniserkennung |
| DE19645339B4 (de) * | 1996-11-04 | 2010-05-06 | Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh | Verfahren zur von den Fahrzeugdaten abhängigen Abstandsmessung aus einem Fahrzeug |
| EP1344087B1 (de) * | 2000-12-14 | 2006-07-19 | Pepperl + Fuchs Gmbh | Adaptive komparatorschaltung und akustischer entfernungssensor mit einer derartigen schaltung |
| DE102004006015A1 (de) * | 2004-02-06 | 2005-08-25 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Anpassung eines Schwellwertes einer Detektionseinrichtung |
| DE102004037723B4 (de) | 2004-08-04 | 2007-10-04 | Pepperl + Fuchs Gmbh | Ultraschallsensor mit einstellbarem Erfassungsbereich |
| DE102007035219A1 (de) * | 2007-07-25 | 2009-01-29 | Robert Bosch Gmbh | Objektklassifizierungsverfahren und Einparkhilfesystem |
| CA2638446C (en) * | 2007-08-02 | 2013-09-24 | North-Line Canada Ltd. | System and method for interfacing between an on-board diagnostic output and a distance measuring instrument input |
| US7885144B2 (en) * | 2008-09-30 | 2011-02-08 | Texas Instruments Incorporated | Time-dependant gain control for an amplifier used in receiving echoes |
| DE102008054789A1 (de) * | 2008-12-17 | 2010-07-15 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Verstärken eines zur Fahrzeugumfelddetektion geeigneten Signals |
| TW201038959A (en) * | 2009-04-24 | 2010-11-01 | Avermedia Information Inc | Ultrasound-receiving module, application and detecting method thereof |
| US7966893B2 (en) * | 2009-06-16 | 2011-06-28 | Daniel Measurement And Control, Inc. | Adjusting transducer frequency without ceasing fluid flow through a meter |
| TWI424692B (zh) * | 2009-11-09 | 2014-01-21 | Micro Star Int Co Ltd | 信號收發之控制裝置及控制方法 |
| CN102073040B (zh) * | 2009-11-20 | 2014-02-12 | 建兴电子科技股份有限公司 | 超音波感测器的控制方法 |
| DE102011083337A1 (de) * | 2011-09-23 | 2013-03-28 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren zur Erfassung der Fahrzeugumgebung eines Fahrzeuges mittels Ultraschall und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens |
| DE102018128504B4 (de) | 2018-11-14 | 2021-07-01 | Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh | Ultraschallsensor für ein Fahrzeug zur Bereitstellung von Sensorsignalen mit unterschiedlichen Verstärkungsfaktoren, Fahrerassistenzsystem sowie Verfahren |
| DE102019211188A1 (de) * | 2019-07-26 | 2021-01-28 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Detektieren einer zumindest partiellen Überflutung eines Kraftfahrzeugs |
| US12392881B2 (en) | 2020-02-05 | 2025-08-19 | Samsung Electronics Co., Ltd. | System and method for detecting proximity of users |
| CN113917397A (zh) * | 2021-09-17 | 2022-01-11 | 深圳市睿联技术股份有限公司 | 测距方法、装置、系统及计算机可读存储介质 |
Citations (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3435406A (en) * | 1967-04-17 | 1969-03-25 | Gen Signal Corp | Sonic vehicle detector using noise blanking |
| DE2801333B2 (de) * | 1978-01-13 | 1979-11-08 | Honeywell-Elac-Nautik Gmbh, 2300 Kiel | Empfangsschaltung für Echosignale in einer Echolotanlage |
| DE3405915A1 (de) * | 1984-02-18 | 1985-08-22 | Bayerische Motoren Werke AG, 8000 München | Schaltanordnung fuer einen ultraschall-entfernungsmesser |
| FR2562265A1 (fr) * | 1984-03-28 | 1985-10-04 | Aisin Seiki | Detecteur d'objets du type a reflexion |
| EP0048958B1 (de) * | 1980-09-25 | 1987-04-22 | Egon Gelhard | Schaltungsanordnung zur Ermittlung und Anzeige der Unterschreitung vorgegebener Mindestabstände zwischen einem Fahrzeug und einem Hindernis |
| DE3339984C2 (de) * | 1983-11-04 | 1987-09-03 | Endress U. Hauser Gmbh U. Co, 7867 Maulburg, De | |
| DE3144087A1 (de) * | 1981-11-06 | 1988-02-11 | Krupp Gmbh | Verfahren zur erkennung von echos in einem stoerungsbehafteten empfangssignal und schaltungsanordnung zum durchfuehren des verfahrens |
| US4785429A (en) * | 1987-03-04 | 1988-11-15 | Folwell Dale E | Range control system |
| DD266857A1 (de) * | 1987-10-13 | 1989-04-12 | Werkzeugmasch Forschzent | Schaltungsanordnung zum auswerten von echosignalen eines ultraschall-entfernungsmessers |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AU547873B2 (en) * | 1980-02-22 | 1985-11-07 | Sonic Tape Plc | A sonar distance sensing apparatus |
| US4975889A (en) * | 1988-06-16 | 1990-12-04 | Petrucelli Steven P | Acoustic ranging apparatus and method |
-
1989
- 1989-11-11 DE DE3937585A patent/DE3937585C2/de not_active Expired - Lifetime
-
1990
- 1990-11-13 US US07/613,023 patent/US5077701A/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3435406A (en) * | 1967-04-17 | 1969-03-25 | Gen Signal Corp | Sonic vehicle detector using noise blanking |
| DE2801333B2 (de) * | 1978-01-13 | 1979-11-08 | Honeywell-Elac-Nautik Gmbh, 2300 Kiel | Empfangsschaltung für Echosignale in einer Echolotanlage |
| EP0048958B1 (de) * | 1980-09-25 | 1987-04-22 | Egon Gelhard | Schaltungsanordnung zur Ermittlung und Anzeige der Unterschreitung vorgegebener Mindestabstände zwischen einem Fahrzeug und einem Hindernis |
| DE3144087A1 (de) * | 1981-11-06 | 1988-02-11 | Krupp Gmbh | Verfahren zur erkennung von echos in einem stoerungsbehafteten empfangssignal und schaltungsanordnung zum durchfuehren des verfahrens |
| DE3339984C2 (de) * | 1983-11-04 | 1987-09-03 | Endress U. Hauser Gmbh U. Co, 7867 Maulburg, De | |
| DE3405915A1 (de) * | 1984-02-18 | 1985-08-22 | Bayerische Motoren Werke AG, 8000 München | Schaltanordnung fuer einen ultraschall-entfernungsmesser |
| FR2562265A1 (fr) * | 1984-03-28 | 1985-10-04 | Aisin Seiki | Detecteur d'objets du type a reflexion |
| US4785429A (en) * | 1987-03-04 | 1988-11-15 | Folwell Dale E | Range control system |
| DD266857A1 (de) * | 1987-10-13 | 1989-04-12 | Werkzeugmasch Forschzent | Schaltungsanordnung zum auswerten von echosignalen eines ultraschall-entfernungsmessers |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US5077701A (en) | 1991-12-31 |
| DE3937585A1 (de) | 1991-05-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3937585C2 (de) | Einrichtung zur Abstandsmessung | |
| DE4032713C2 (de) | Ultraschallsensor zur Hinderniserfassung | |
| DE10103936C2 (de) | Ultraschall-Sonarsystem und -verfahren mit Verwendung einer Sendefrequenz, die von einer Nachschwingungsfrequenz verschieden ist | |
| EP2144083B1 (de) | Verfahren zur dynamischen Ermittlung des Rauschlevels | |
| DE2649075C3 (de) | Verfahren und Anordnung zur Messung des Füllstandes in einem Behälter bzw. der Schüttguthöhe auf einem Lagerplatz | |
| DE3789591T2 (de) | Akustisches Entfernungsmessungssystem. | |
| EP2191293B1 (de) | Objektklassifizierungsverfahren, einparkhilfeverfahren und einparkhilfesystem | |
| EP0935143B1 (de) | Abstandsmessverfahren mit adaptiver Verstärkung | |
| EP1417509B1 (de) | Echosignalüberwachungsvorrichtung und -verfahren | |
| DE102004023469A1 (de) | Ultraschallsensor | |
| DE202017101328U1 (de) | Schaltung für akustischen Distanzausgleich der Schalllaufzeit | |
| DE3207950A1 (de) | Abstandsmessvorrichtung | |
| WO2007071507A1 (de) | Ultraschallsensor mit zeitlich veränderlichen empfindlichkeits-schwellwerten | |
| DE3337690A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur messung des fuellstands in einem behaelter mittels schall-/ultraschallwellen | |
| DE202019107029U1 (de) | Akustische Distanzmessschaltung | |
| DE19963755A1 (de) | Abstandssensorvorrichtung | |
| DE2035777B2 (de) | Gerät zum Messen der Dicke eines Werkstückes mit Hilfe des Ultraschalls | |
| EP1314047B1 (de) | Sensorsystem und verfahren, insbesondere zur entfernungsbestimmung | |
| DE3513270A1 (de) | Einrichtung zur abstandsmessung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge | |
| DE4208595A1 (de) | Einrichtung zur abstandsmessung mit ultraschall | |
| DE4103069C2 (de) | Ultraschallwellen-Hindernissensor | |
| DE2817247A1 (de) | Verfahren und einrichtung zum messen von entfernungen oder fuellhoehen durch echolotung in einem gasfoermigen medium mittels schallwellen | |
| DE102006041529B4 (de) | Verfahren zur Entfernungsbestimmung | |
| EP0981202B1 (de) | Verfahren zum Sendefrequenzabgleich eines Ultraschall-Nährungsschalters und Ultraschall-Nährungsschalter mit Sendefrequenzabgleich | |
| DE4035215C2 (de) | Ultraschallsensor zur Hinderniserfassung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ITT AUTOMOTIVE EUROPE GMBH, 60488 FRANKFURT, DE |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: VALEO SCHALTER UND SENSOREN GMBH, 74321 BIETIGHEIM |