DE1280025B - Vorrichtung zur Befestigung der Saiten von Musikinstrumenten, insbesondere Klavieren - Google Patents
Vorrichtung zur Befestigung der Saiten von Musikinstrumenten, insbesondere KlavierenInfo
- Publication number
- DE1280025B DE1280025B DES95048A DES0095048A DE1280025B DE 1280025 B DE1280025 B DE 1280025B DE S95048 A DES95048 A DE S95048A DE S0095048 A DES0095048 A DE S0095048A DE 1280025 B DE1280025 B DE 1280025B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sleeve
- strings
- tuning
- fastening
- pianos
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10C—PIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
- G10C3/00—Details or accessories
- G10C3/10—Tuning pins; Tensioning devices
- G10C3/106—Tuning pins; Tensioning devices the axis of the pins being perpendicular to the strings
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Stringed Musical Instruments (AREA)
- Supports Or Holders For Household Use (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. α.:
GlOc
Deutsche Kl.: 51b-15
Nummer: 1280 025
Aktenzeichen: P 12 80 025.8-51 (S 95048)
Anmeldetag: 16. Januar 1965
Auslegetag: 10. Oktober 1968
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung der Saiten von Musikinstrumenten, insbesondere
Klavieren, bei der in konischen Bohrungen eines Stimmstockes Hülsen mit zylindrischen Stimmnägeln
angeordnet sind, an deren Kopfteil die gespannten Saiten unmittelbar angreifen.
Bei Klavieren ist vielfach ein Stimmstock aus Holz vorgesehen, in dessen Bohrungen metallische Stimmnägel
eingesetzt sind, um deren Kopfteil die auf der richtigen Stimmspannung zu haltenden Instrumentsaiten
gewickelt sind. Der in das Holz eingesetzte Teil der Stimmnägel weist ein Oberflächengewinde
mit vielen Anfängen auf, um eine bessere Haftung mit den Bohrungen zu erzielen. Bekanntlich müssen
nämlich die Stimmnägel fest im Stimmstock fixiert sein, da sie dazu neigen, sich unter der bedeutenden,
aus der Spannung der Saiten resultierenden Drehwirkung um die eigene Achse zu drehen, so daß ein
Verstimmen kaum zu vermeiden ist. Das Holz des Stimmstockes ist weiterhin gegen Luftfeuchtigkeitsänderungen
sehr empfindlich, so daß auch als Folge von Änderungen der Raumbedingungen die Stimmnägel
dazu neigen, sich zu verstellen und zu verdrehen.
Aus dem deutschen Patent 61 583 ist eine Stimmvorrichtung für Klaviere bekannt, bei der jede Saite
in einen Haken am Fuße des Stimmnagels eingehängt und am Stimmstock anliegend an einer nicht geschlitzten
Hülse endet, an der das Saitenende aufgerollt ist. Der Stimmnagel ist in der Hülse leichtgängig
geführt, so daß seine genaue Höhenstellung durch den am Stimmnagelhaken angreifenden Saitenzug
und durch eine Verstellmutter bestimmt ist, die an einem Gewinde des Stimmnagelkopfes geführt ist
und am Hülsenkopf aufliegt. Die Hülse übt keinerlei Klemmwirkung auf den Stimmnagel aus.
Um die Vorspannung einer Saite durch Verdrehen ihrer Hülse zu ändern, muß diese zunächst durch
Anheben gelockert und nach dem Drehen wieder festgeklemmt werden. Das Nachstimmen der Saiten
erfolgt dann durch Drehen der Verstellmutter. Selbst für den erfahrenen und geschickten Instrumentenstimmer
ist es aber schwierig und vielfach nicht erreichbar, daß er die Vorspannung mittels der Hülse
stets richtig wählt, so daß durch Nachstimmen mit der Verstellmutter die gewünschte Saitenspannung
einzustellen ist. Die Ursache für diese Schwierigkeit liegt darin, daß sowohl die konische Hülse als auch
der Stimmnagel dazu vorgesehen sind, die Saitenspannung zu beeinflussen, und daß Lageänderungen
dieser beiden Mittel nicht unabhängig voneinander zu bewerkstelligen sind.
Vorrichtung zur Befestigung der Saiten von
Musikinstrumenten, insbesondere Klavieren
Musikinstrumenten, insbesondere Klavieren
Anmelder:
Nicola Signore, Mailand (Italien)
Vertreter:
Dipl.-Phys. Fr. Eberhard, Patentanwalt,
4300 Essen, Am Rheinstahlh#us 1
4300 Essen, Am Rheinstahlh#us 1
Als Erfinder benannt:
Nicola Signore, Mailand (Italien)
Beanspruchte Priorität:
Italien vom 17. Januar 1964 (1060)
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bei den zur Zeit gebräuchlichen Systemen zur Befestigung
von Musikinstrumentsaiten auftretenden Nachteile zu vermeiden und eine Befestigungsvorrichtung
zu schaffen, die insbesondere eine zeitlich unveränderliche und gegen Änderung der Temperatur
und Luftfeuchtigkeit unempfindliche Spannung der Saiten gewährleistet. Eine weitere Aufgabe der Erfindung
besteht darin, daß die Befestigungsvorrichtung ein einfaches und genaues Stimmen der Saiten ermöglichen
und einen unkomplizierten Aufbau aufweisen soll.
Die Erfindung besteht darin, daß die Hülsen mit einem oder mehreren Längsschlitzen versehen sind,
daß Saiten direkt an den Stimmnägeln befestigt sind und daß die Stimmnägel in den Hülsen drehbar und
mit diesen festklemmbar sind.
Die Handhabung der Befestigungsvorrichtung geschieht in der Weise, daß zunächst der zylindrische
und glatte Stimmnagel in die Hülse eingesetzt wird und alsdann beide zusammen mit leichtem Druck
auf die Hülse in die Bohrung des Stimmstockes eingeführt werden. Die mit ihrem Ende in eine Querbohrung
des Stimmnagels eingeführte Saite kann nunmehr gespannt und dabei exakt abgestimmt werden.
Alsdann wird die auf den Stimmnagel wirkende Klemmkraft erhöht und dessen dauernde Fixierung
erreicht durch Einschlagen der Hülse. Bei diesem Verklemmen erfährt der Stimmnagel keinerlei Ver-
809 620/178
3 4
änderung seiner Lage, weder hinsichtlich seiner schlitzen versehene untere Teil an der konischen
Höhenstellung noch seiner Winkelstellung, da der Wand der Bohrung an. Man erzielt auf diese Weise
zylindrische glatte Innenmantel der Hülse auf dem eine Verkeilung, so daß der Stimmnagel 6 wirksam
zylindrischen, glatten Schaft des Stimmnagels ab- blockiert ist. Die endgültige Stimmstellung, die nungleitet.
Infolge der sich gegenseitig entsprechenden 5 mehr durch Betätigung des Kopfteiles 6 α mit dem
Gestaltung einerseits der Hülseninnenfläche und Schlüssel eingestellt wird, kann dauerhaft fixiert werandererseits
des Stimmnagels ist die Klemrakraft über den, indem man alsdann die Hülse 4 in den Stimmdie
gesamte Berührungsfläche gleichmäßig verteilt, stock 1 noch etwas weiter hineintreibt. Die Entblokda
die Längsschlitze der Hülse ein gleichmäßiges kierung des Stimmnagels kann in einfacher Weise
Anschmiegen bewirken. Andererseits gewährleistet io durch Umkehr der geschilderten Maßnahmen erdie
Elastizität der geschlitzten Hülse auch bei ver- folgen.
änderlichen Temperaturen und sich ändernder Luft- Wenn die Keilwirkung besonders gleichmäßig über
feuchtigkeit stets eine hohe Klemmkraft. die ganze Länge des Stimmnagels verteilt sein soll,
Der technische Fortschritt wird in erster Linie wird vorzugsweise ein einziger Längsschlitz 5 in der
darin erblickt, daß das übliche Nachstimmen von 15 Hülse 4 vorgesehen, der sich über deren ganze Länge
Musikinstrumenten zwar verständlicherweise nicht erstreckt (nicht dargestellt).
immer völlig entfällt, aber doch nur in erheblich Es kann auch vorteilhaft sein, die Hülse 4 in der
größeren Zeitabständen durchzuführen ist. blockierenden Stellung ein wenig aus der Bohrung 2
Um die Klemmkraft der Hülse völlig gleichmäßig vorspringen zu lassen, so daß die durch die Keilauf
den Stimmnagel zu verteilen, sieht eine bevor- 20 wirkung verursachte elastische Deformation der Hülse
zugte Ausführungsform vor, daß die Hülse einen auch bei Temperaturänderungen wirksam bleibt. Daeinzigen
sich über deren ganze Länge erstreckenden zu kann die Länge der Hülse etwas größer gewählt
Längsschlitz aufweist. sein als die Stärke des Stimmstockes 1 im Bereich
Bei einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der zugehörigen Bohrung. Andererseits kann diese
hat die Hülse unten einen Gewindezapfen, der bei 25 elastische Keilwirkung auch durch eine entsprechende
montierter Vorrichtung unterhalb des Stimmstackes Abänderung der Konizität mindestens in einem Abaus
der Bohrung herausragt und auf den eine schnitt der Bohrung oder der Hülse erhalten werden.
Schraubenmutter zum Festlegen der Höhenstellung Die erörterte Gnindstrüktür der Vorrichtung, die
der Hülse aufgeschraubt ist. vorzugsweise einen durchgehend metallischen Stimm-
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der 30 stock umfaßt, ist insbesondere insofern von Wichtignachfolgenden
Beschreibung zu entnehmen. Es zeigt keif, als sie gegenüber Holz die bedeutenden Vorteile
Fig. 1 teilweise in" Ansicht und teilweise im einer geringeren Verformbarkeit und geringeren Aus-Schnitt
eine in ihre Einzelteile zerlegte Befestigungs- dehnung bei Änderungen der Feuchtigkeit und Temvorrichtung,
peratur aufweist. Es kann dadurch eine äußerst
F i g. 2 eine Schnittdarstellung einer anderen Aus- 35 sichere und zeitlich dauerhafte Verankerung der
führungsform, Musikinstrumentsaiten erzielt werden, die eine mit
Fig. 3 die Ansicht des aus dem Stimmstock her- den Änderungen der Raunibedingungen unveränderausragenden
Teiles der Einrichtung nach F i g. 2 und liehe und langdauernde Stimmung ermöglicht.
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform im Schnitt. Die oben dargelegte Erfindung ist zahlreichen Ab-
Gemäß Fig. 1 besteht die erSndungsgemäße Vor- 40 änderungen und Varianten zugänglich, ohne dadurch
richtung zur Befestigung von Klaviersaiten u. dgl. aus den Rahmen der Erfindung zu überschreiten,
einem vorzugsweise aus Gußeisen bestehenden metal- So kann die Vorrichtung beispielsweise im Bereich
einem vorzugsweise aus Gußeisen bestehenden metal- So kann die Vorrichtung beispielsweise im Bereich
lischen Stimmstock 1, der mit einer Vielzahl von einer jeden Saite nach der in den Fig. 2 und 3 dar-Bohrungen
2 versehen ist, deren Anzahl jener der zu gestellten Variante ausgeführt sein (in diesen Figuren
befestigenden Saiten entspricht (in der Zeichnung ist 45 sind die Teile, welche gleich denen der F i g. 1 sind,
nur ein Element der Befestigungsvorrichtung und nur mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet),
ein Teil des Stimmstockes dargestellt). Die Bohrung 2 In die Bohrung 2' ist eine Hülse 4' eingesetzt, die
ein Teil des Stimmstockes dargestellt). Die Bohrung 2 In die Bohrung 2' ist eine Hülse 4' eingesetzt, die
besitzt eine konische Gestalt 3 und dient zur Auf- unten mit zwei einander gegenüberliegenden Längsnahme
einer Hülse 4, die entweder unten mit zwei schlitzen 5' und oben mit einem Außengewinde 11
einander gegenüberliegenden Längsschlitzen 5 ver- 50 versehen ist, das dem Gewindeabschnitt 12 der Bohsehen
ist (F i g. 1) oder auch nur einen einzigen rung T entspricht. Am oberen Ende ist das Gewinde
Längsschlitz aufweisen kann, der sich über die ganze 11 an zwei Seitenäbschnitten entfernt, so daß eine
Länge der Hülse 4 erstreckt. Die Hülse 4 hat außen Facettierung 13 gebildet wird, an der ein Schlüssel
eine konische Form, die jener der Bohrung 2 ent- oder eine Zange angreifen kann. Die Darstellung
spricht. 55 läßt erkennen, daß beim Einschrauben der Hülse 4'
In die Hülse 4 wird ein zylindrischer Stimmnagel 6 durch Drehung an den Facetten 13 mit einem Schlüseingesetzt.
An seinem Kopfteil 6 ar weist der Stimm- sei od. dgl. die Hülse in die Bohrung 2 eintritt und
nagel in an sich bekannter Weise einen facettierten der Stimmnagel 6 blockiert wird.
Teil 7 mit quadratischem Querschnitt zum Aufsetzen Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann ferner
Teil 7 mit quadratischem Querschnitt zum Aufsetzen Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann ferner
des Stimmschlüssels und eine Querbohrung8 auf, in 60 nach der in Fig.4 gezeigten Variante ausgeführt
welche die Saite 9 hineingesteckt wird. werden, gemäß der eine Bohrung 2" mit konischem
Auf Grund der obigen Ausführungen ist die Funk- Verlauf ohne Gewinde und eine Hülse 4" von ebentionsweise
der Vorrichtung leicht verständlich. Nach falls konischer Form mit Längsschlitzen 5" im oberen
dem Einsetzen des Stimmnagels 6 in die Hülse 4 und Teil und einem Gewindezapfen 14 am unteren Ende,
dem Einsetzen der letzteren in die Bohrung 2 wird 65 vorgesehen ist. Der Zapfen 14 ragt unten aus der
die durch die Bohrung 8 hindurchgesteckte Saite 9 Bohrung 2" hervor und greift in eine Sperrmütter 15
gespannt. Wenn man nun die Hülse 4 nach unten ein. Wird letztere angezogen, so wird die Hülse 4"
in die Bohrung 2 drückt, greift der mit den Längs- nach unten gezogen, so daß auf Grund des Angriffs
der konischen Flächen die Blockierung des in die Hülse eingesetzten Stimmnagels 6" erfolgt.
Claims (3)
1. Vorrichtung zur Befestigung der Saiten von Musikinstrumenten, insbesondere Klavieren, bei
der in konischen Bohrungen eines Stimmstockes Hülsen mit zylindrischen Stimmnägeln angeordnet
sind, an deren Kopfteil die gespannten Saiten unmittelbar angreifen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülsen (4) mit einem oder mehreren Längsschlitzen (5) versehen sind, daß
Saiten (9) direkt an den Stimmnägeln (6) befestigt sind und daß die Stimmnägel in den Hülsen drehbar
und mit diesen festklemmbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (4) einen einzigen
sich über deren ganze Länge erstreckenden Längsschlitz (5) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (4")
unten einen Gewindezapfen (14) aufweist, der bei montierter Vorrichtung unterhalb des Stimmstockes
aus der Bohrung (2") herausragt und auf den eine Schraubenmutter (15) zum Festlegen der
Höhenstellung der Hülse (4") aufgeschraubt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 61 583.
Deutsche Patentschrift Nr. 61 583.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 620/178 9.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT106064 | 1964-01-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1280025B true DE1280025B (de) | 1968-10-10 |
Family
ID=11100337
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES95048A Pending DE1280025B (de) | 1964-01-17 | 1965-01-16 | Vorrichtung zur Befestigung der Saiten von Musikinstrumenten, insbesondere Klavieren |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT256596B (de) |
| DE (1) | DE1280025B (de) |
| FR (1) | FR1422515A (de) |
| GB (1) | GB1097563A (de) |
| NL (1) | NL6500291A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN110556085B (zh) * | 2019-08-26 | 2024-04-19 | 南京栖霞科技产业发展有限公司 | 一种防松动的钢琴弦轴组件 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE61583C (de) * | J. DANGL in Wien XII., Schönbrunner Hauptstr. 97 | Stimmvorrichtung für Klaviere |
-
1965
- 1965-01-11 NL NL6500291A patent/NL6500291A/xx unknown
- 1965-01-14 GB GB171065A patent/GB1097563A/en not_active Expired
- 1965-01-15 FR FR45512A patent/FR1422515A/fr not_active Expired
- 1965-01-15 AT AT28765A patent/AT256596B/de active
- 1965-01-16 DE DES95048A patent/DE1280025B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE61583C (de) * | J. DANGL in Wien XII., Schönbrunner Hauptstr. 97 | Stimmvorrichtung für Klaviere |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT256596B (de) | 1967-08-25 |
| GB1097563A (en) | 1968-01-03 |
| NL6500291A (de) | 1965-07-19 |
| FR1422515A (fr) | 1965-12-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4113381A1 (de) | Verankerungsanordnung und verankerungsverfahren | |
| EP1935359A1 (de) | Orthopädisches Schraubenverschlusssystem | |
| EP0292742A1 (de) | Distanzschraube | |
| DE3027947A1 (de) | Befestigungsanordnung | |
| DE19642914A1 (de) | Dübel | |
| DE2643154A1 (de) | Befestigungseinrichtung | |
| DE1280025B (de) | Vorrichtung zur Befestigung der Saiten von Musikinstrumenten, insbesondere Klavieren | |
| DE102020123901A1 (de) | Befestigungsvorrichtung; Verfahren zur Anbringung einer Befestigungsvorrichtung an mindestens einem Bauteil | |
| DE7027744U (de) | Beschlagteil. | |
| EP0273372B1 (de) | Halsstab für Saiteninstrumente | |
| DE2227181C3 (de) | Schlagwerkzeug, insbesondere Zimmermannshammer | |
| DE8706939U1 (de) | Befestigung einer Tretkurbel an der Tretkurbelwelle eines Fahrrades | |
| DE10156222C1 (de) | Vorrichtung zur Verankerung von Hohlprofilelementen | |
| EP1388628A2 (de) | Scharnierband mit einer winkel- und höheneinstellbaren Hebe-Senkvorrichtung für Türen oder Fenster | |
| DE1213171B (de) | Ankerglied | |
| DE102018117806A1 (de) | Befestigungssystem zum Befestigen eines Gegenstands an einem Träger | |
| EP0288674A1 (de) | Befestigungselement | |
| AT208051B (de) | Vorrichtung zur Befestigung eines Gegenstandes an eine Mauer od. dgl. | |
| DE933703C (de) | Fassungsarmatur fuer U-foermig gebogene Leuchtstofflampen | |
| DE29605711U1 (de) | Schmuckstück zum Aufbringen auf eine Kette | |
| DE7521860U (de) | Zaunpfosten | |
| DE1450983A1 (de) | Kunststoffduebel | |
| DE20103811U1 (de) | Bausatz mit zumindest einer Montageschiene | |
| DE3021416A1 (de) | Klammervorrichtung | |
| DE1566229B2 (de) | Zweiteilige geschiebevorrichtung zur loesbaren befestigung einer zahnprothese am restgebiss |