DE127103C - - Google Patents

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DE127103C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/44Floors composed of stones, mortar, and reinforcing elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein zwar für Pfeilerconstructionen bekannter, für Eisenbalkendecken aber neuer Steinverband.
Im Gegensatz zu den bekannten Deckenausbildungen werden an Stelle von Bausteinen rechteckigen Grundrisses ausschliefslich Steine mit schräg gegen die Läuferseite liegenden Köpfen verwendet.
Auf diese Weise werden, wie aus der Zeichnung (Fig. ι und 2) zu ersehen ist, zur Herstellung der im Verbände gemauerten Deckenplatte nur Steine von einer Gröfse erforderlich, ausgenommen natürlich die beiderseitigen, auf den Flantschen der Deckenträger aufliegenden, sogenannten Anfänger b, die naturgemä'fs den wechselnden Weiten der Balkenfache entsprechend zugehauen werden müssen, aber unter sich wieder alle gleich sind.
Während man bisher zur Herstellung einer im Verbände gemauerten Decke verschiedene Arten Anfängersteine braucht, werden nach der vorliegenden Erfindung die einzelnen, an den Köpfen abgeschrägten Steine, bei einem Widerlager W1 anfangend, in Schichten senkrecht zu den Widerlagern W1 VF2 in Cementmörtel so vermauert, dafs die Stirnfugen in der Decke sämmtlich parallel mit einander in schräger Richtung verlaufen (Fig. 2).
Diese Anordnung der Stirnfugen in schräger Richtung hat zur Folge, dafs der für die Festigkeit der Construction unbedingt erforderliche Verband der Steine unter einander erfolgt, ohne dafs wie bisher die Steine gegen einander zu versetzen wären, wodurch der vorliegende Verband sich vortheilhaft von dem bisher üblichen unterscheidet.
Denn während bisher die Uebertragung der Zugspannungen nur in den senkrecht zur Trägerrichtung verlaufenden Stofsfugen möglich war, (da die mit der Längsrichtung der Träger parallel laufenden Lagerfugen im Verlauf der Bruchlinie liegen), ist die Uebertragung der Zugspannungen bei der vorliegenden Ausführungsform auch in den schräg verlaufenden Lagerfugen möglich.
Dies wird klar, wenn man sich die im Grundrisse (Fig. 2) punktirt angegebene Linie y-y als den Verlauf des Bruches der Decke denkt, weil die Bruchlinie dann die schrägen Fugen kreuzt.
Die Tragfähigkeit der so gebildeten Decke kann durch Einlegen von Rundeisenstäben in die Deckenplatte selbst, oder aber durch Verankerung der Deckenträger mit den Umfassungswänden in bekannter Weise vergröfsert werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Steinverband für Eisenbalkendecken, gekennzeichnet durch die Verwendung rhomboidisch geformter Steine, welche derart auf Schalung zwischen die Träger gereiht werden, dafs die Lagerfugen der Decke parallel mit einander in schräger Richtung verlaufen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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