DE1255166B - Galvanisches Primaerelement - Google Patents

Galvanisches Primaerelement

Info

Publication number
DE1255166B
DE1255166B DEM40903A DEM0040903A DE1255166B DE 1255166 B DE1255166 B DE 1255166B DE M40903 A DEM40903 A DE M40903A DE M0040903 A DEM0040903 A DE M0040903A DE 1255166 B DE1255166 B DE 1255166B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrode
housing
flanges
element according
housing part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM40903A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Denis Hughes
Richard Walter Lewis
Alan Hardy Partridge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Burndept Ltd
Original Assignee
Burndept Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Burndept Ltd filed Critical Burndept Ltd
Publication of DE1255166B publication Critical patent/DE1255166B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M6/00Primary cells; Manufacture thereof
    • H01M6/04Cells with aqueous electrolyte
    • H01M6/06Dry cells, i.e. cells wherein the electrolyte is rendered non-fluid
    • H01M6/12Dry cells, i.e. cells wherein the electrolyte is rendered non-fluid with flat electrodes
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M4/00Electrodes
    • H01M4/02Electrodes composed of, or comprising, active material
    • H01M4/36Selection of substances as active materials, active masses, active liquids
    • H01M4/38Selection of substances as active materials, active masses, active liquids of elements or alloys
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M6/00Primary cells; Manufacture thereof
    • H01M6/04Cells with aqueous electrolyte

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Primary Cells (AREA)
  • Battery Electrode And Active Subsutance (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Deutsche Kl.:
HOIm
45-0
HOIM
Nummer: 1 255 166
Aktenzeichen: M 40903 VI b/21 b
Anmeldetag: 20. März 1959
Auslegetag: 30. November 1967
Die Erfindung bezieht sich auf ein galvanisches Primärelement mit einer indiumhaltigen Lösungselektrode, einer positiven Elektrode aus einer auf einen Träger aufgebrachten Depolarisationsmasse, einem alkalischen Elektrolyt und einem gasdicht verschlossenen Gehäuse.
Es ist bereits bekannt, daß eine Lösungselektrode aus Indium und einem alkalischen Elektrolyt einen verhältnismäßig hohen Wirkungsgrad, lange Lagerfähigkeit und die Fähigkeit besitzt, in einem gasdicht verschlossenen Zustand zu arbeiten. Diese Fähigkeit, in einem gasdichten Gehäuse zu arbeiten, ist für die praktische Anwendung derartiger galvanischer Primärelemente außerordentlich wichtig.
Bekannte Elemente dieser Art besaßen eine Lösungselektrode aus reinem Indium, wobei die positive Elektrode aus Quecksilberoxyd bestand und das System in einem alkalischen Elektrolyt angeordnet war. Derartige Primärelemente ergeben einen Entladestrom in der Größenordnung von 0,7 Milliampere pro cm2 aktiver Oberfläche.
Die Erfindung besteht darin, daß die Lösungselektrode eines derartigen Elementes aus einer Indium-Wismut-Legierung besteht mit 90 bis 99 %> Indium und 10 bis 1 °/o Wismut und die beiden Metalle nicht mehr als 0,1 %> Verunreinigungen enthalten.
Der besondere Vorteil der Erfindung liegt darin, daß bei Verwendung einer derartigen Legierung als Lösungselektrode die Stromausbeute um Größenordnungen größer wird, beispielsweise bis zu 20 Milliampere pro cm2 beträgt, und dennoch die Stabilität des Elementes über lange Zeiträume erhalten bleibt.
Ein Elektrodensystem dieser Art, bei dem eine Indium-Wismut-Legierung zusammen mit einer wäßrigen Lösung Kalilauge als Elektrolyt verwendet wird, hat eine EMK. von etwa 1,14VoIt, und die Abmessungen des Elementes sind so, daß für eine gegebene Amperestundenkapazität etwa der gleiche Raumbedarf vorhanden ist wie bei einem Element mit einer Lösungselektrode aus Zink. Dabei hat jedoch das erfindungsgemäße Element die Vorteile einer Stabilität über längere Zeiträume, d. h., in dem Element kann Strom für längere Zeit gespeichert werden, ohne daß die Gefahr einer Zersetzung während der Speicherung besteht. Auch eignet sich dieses Element gut für die schnelle Verwendung in irgendeinem Bedarfsfall. Verschiedene Ausführungsformen des Primärelementes gemäß der vorliegenden Erfindung und deren Aufbau werden in der fol- 5« genden Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen erläutert.
Galvanisches Primärelement
Anmelder:
Burndept Limited, Byfleet, Surrey
(Großbritannien)
Vertreter:
Dipl.-Phys. R. Kohler, Patentanwalt,
Stuttgart, Hohentwielstr. 28
Als Erfinder benannt:
Herbert Denis Hughes, Banstead, Surrey;
Richard Walter Lewis, Esher, Surrey;
Alan Hardy Partridge, Horsham, Sussex
(Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 21. März 1958 (9092)
Die Legierung kann auf einem Träger aus einem! anderen Metall, z. B. Nickel, aufgebracht sein. Die positive Elektrode kann einen ähnlichen Träger enM halten. Als Träger können nach Art von Streckmetall ausgebildete oder perforierte Nickelplatten verwendet werden. Die Indium-Legierung kann auf das Nickel dadurch aufgebracht sein, daß eine dünne Folie der Legierung auf das Nickel aufgewalzt oder galvanisch_aufgebracht wird. Wenn der Träger der positiven Elektrode aus Nickel-Streckmetall oder perforiertem Nickel besteht, kann dieser mit einer Schicht einer geeigneten Depolarisationsmasse belegt sein, die in einer Auskleidung oder Deckschicht eines geeigneten durchlässigen Werkstoffes enthalten sein kann.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung kann jedes Element zwei mit Flanschen versehene Gehäuseteile aufweisen, die entlang ihrer Ränder aneinander befestigt und hermetisch abgeschlossen sind. Nachdem die beiden Gehäuseteile miteinander verbunden sind, kann der Elektrolyt am bequemsten mit Hilfe irgendeiner Vakuum-Einfülltechnik in das Element eingefüllt werden, wonach das Element dann dicht verschlossen wird.
Tn der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung dargestellt.
F i g. 1 zeigt die Einzelteile einer Ausführungsform des Primärelementes in auseinandergezogener Darstellung;
F i g. 2 zeigt das Element, nachdem die Einzelteile in ihre richtige Lage gebracht worden sind vor dem Versiegeln der Ränder;
709 690/170
3 4
F i g. 3 zeigt das fertige Element nach dem Füllen oder eingedrückt, und die zwei Teile 11 und 12, die
und Verschließen im Schaubild; die positive Elektrode 17 und die Lösungselektrode
F i g. 4 zeigt im Schaubild eine andere Ausfüh- 14 enthalten, können dann unter Zwischenschaltung
rungsform der Erfindung und die einer als Separator dienenden Membrane 21 zusam-
F i g. 5 bis 9 zeigen Ausführungsformen der Erfin- 5 mengefügt werden. Diese Membrane 21 besteht aus
dung, wobei die Einzelteile in einem Abstand von- einem Stück sehr viel Weichmacher enthaltendem
einander gezeichnet sind, Fig. 5 entspricht Fig. 1, Polyvinylchlorid, in dem ein quadratischer Aus-
die F i g. 6 bis 9 erläutern andere Ausführungsformen schnitt ausgespart ist, in welchen ein Stück von
des Elementes. laugenbeständigem Werkstoff 22, z. B. ein geeignetes
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform io Filterpapier, eingesetzt ist, z.B. durch Verschwei-
der Erfindung sind mit 11 und 12 der Deckelteil Ben. Dieses Material 22 dient dazu, um zu verhin-
bzw. der Bodenteil der Zelle bezeichnet, die aus dem, daß Quecksilber oder anderes reduziertes
einer Platte aus thermoplastischem Material, bei- Material von der Depolarisationsmasse zu der
spielsweise Polyvinylchlorid, oder einem anderen Lösungselektrode wandert.
undurchlässigen, gegen Alkalien resistenten Werk- 15 Fig. 5 zeigt einen Schnitt durch die Einzelteile des
stoff gepreßt werden können, der auch transparent vollständigen Elementes, wobei die Teile vor dem
sein kann. Jedes Gehäuseteil weist eine quadratische, Zusammenfügen der Anordnung dargestellt sind, da-
verhältnismaßig niedrige Einpressung und auswärts mit die einzelnen Teile des Elementes deutlich zu
gerichtete Flansche auf. . sehen sind. Selbstverständlich ist die fertige Zelle
Eine Lösungselektrode A und eine positive EIek- ao sehr dicht gepackt, da die positive Elektrode 17
trodeC enthält jeweils einen Träger aus einer per- beim Zusammensetzen in den Gehäuseteil 11 ein-
forierten oder nach Art von Streckmetall ausgebil- gepreßt wird. Hierauf werden unter Anwendung von
deten Nickelplatte, und jeder Träger ist quadratisch, Hitze und Druck die aufeinanderliegenden Flansche
so daß er genau in den vertieften Teil der Gehäuse- der Gehäuseteile 11 und 12 flüssigkeitsdicht und
teile 11 und 12 paßt. Außerdem weisen diese Platten 25 luftdicht versiegelt, wobei von der Membrane 21
einen sich nach der Fertigstellung des Elementes heraustretender Weichmacher das Zusammenschwei-
nach außen erstreckenden Vorsprung auf, der im ßen der Flansche erlaubt. Dieses Schweißen kann
Fall der Lösungselektrode mit 14 und im Fall der durch erhitzte Preßelemente oder mit Hilfe von
positiven Elektrode mit 15 bezeichnet ist. Die Hochfrequenzschweißverfahren durchgeführt werden.
Lösungselektrode weist einen Überzug aus einer In- 30 Um die hier beschriebenen Ausführungsformen
dium-Wismut-Legierung auf, beispielsweise eine der der Elemente mit dem Elektrolyten zu füllen, ist es
obenerwähnten Legierungen, und diese kann als zweckmäßig, eine Vakuumfülltechnik anzuwenden.
0,075 bis 0,38 mm dicke Folie auf die gegen die Zu diesem Zweck sind, wie in F i g. 2 dargestellt ist,
positive Elektrode C gerichtete Fläche des Trägers während der Herstellung der Zelle je ein Paar von
aufgewalzt sein. 35 Kanälen 25 in die aufeinandergelegten Flansche ein-
Die Lösungselektrode A ist auf einer etwa 0,4 mm geformt, beispielsweise dadurch, daß Drahtstücke dicken Platte 16 aus Mineralwachs angeordnet. Die- zwischen die Flansche gelegt werden, solange sie ses Wachsplättchen 16 paßt genau auf den Boden unter Hitze und Druck versiegelt werden, und die des Gehäuseteiles 12, wie in Fig. 5 im Schnitt dar- Drähte dann später herausgezogen werden. Wenn die gestellt ist, und die Lösungselektrode A ist mit Hilfe 40 Zelle dann in einem Unterdruckraum in den Elekeines wärmen Stempels auf dieses Wachsplättchen trolyten eingetaucht wird und man den umgebengepreßt. In dem Gehäuseteil 11 ist die als Ganzes mit den Druck auf den Normalwert anwachsen läßt, wird 17 in F i g. 1 bezeichnete positive Elektrode unter- die Zelle im wesentlichen mit dem Elektrolyten gegebracht. Diese Elektrode enthält einen perforierten füllt sein, wonach die Kanäle 25 unter weiterer An-Nickelträger und eine Depolarisationsmasse 18, die aus 45 Wendung von Druck versiegelt werden können. Zufolgender Mischung besteht (in Gewichtsprozenten): letzt werden die übereinandergelegten Flansche Quecksilberoxvd 90 zurechtgeschnitten, wobei die Verlängerungen 14
y und 15 der Lösungselektrode und der positiven
urapnit IU Elektrode stehenbleiben, die sich, wie in F i g. 3 dar-
Das Quecksilberoxyd kann durch ein anderes oxy- 50 gestellt, nach außen erstrecken. Die Flansche werden dierendes Mittel, beispielsweise durch Mangan- so zurechtgeschnitten, daß zur Verstärkung rund um dioxid, ersetzt werden. Diese Mischung kann mit die Verlängerungen 14 und 15 Teile 26 stehendestilliertem Wasser zu einer steifen Paste angerührt bleiben. F i g. 3 zeigt auch, daß die Kanäle 25 durch und dann auf den Nickelträger aufgetragen werden. quer verlaufende Schweißnähte 27 verschlossen sind. Diese Masse kann etwa 1,25 mm dick sein. Die posi- 55 Der Elektrolyt besteht zweckmäßig aus einer 50-tive Elektrode und diese Schicht sind auf eine dünne gewichtsprozentigen wäßrigen Lösung von Kalium-Schicht Polyäthylen 19 gelegt, die mindestens an hydroxyd, obgleich auch andere alkalische Lösunihren Rändern klebend ist. Ein Fasergewebe 20 ist gen wie z. B. Natriumhydroxyd ebenfalls verwendet über die Masse 18 gelegt, und die Ränder des Ge- werden können.
webes werden in Berührung mit den Rändern der 60 F i g. 4 zeigt eine andere Formgebung des Elemen-Polyäthylenplatte gebracht und dort angeklebt. Das tes, die bei den hier beschriebenen Ausführungserwähnte Fasergewebe ist ein handelsübliches Er- formen ebenfalls verwendet werden kann. Bei dieser Zeugnis, das mit Viskose gebundene Kunstseide- Ausführungsform weisen die beiden Gehäuseteile 11 fasern enthält und ein papierähnliches Material ist. und 12 keine gleichmäßige Tiefe auf, wobei die an-Bei Bedarf kann es durch ein laugenbeständiges 65 geordneten Flansche nicht in der Spiegelebene der Papier ersetzt werden, z. B. durch ein geeignetes FiI- Teile 11 und 12 angeordnet sind, sondern der Querterpapier. Die so gebildete Elektrodenanordnung ist schnitt jedes Gehäuseteiles entlang der einen Achse in den oberen Teil des Gehäuseteiles 11 eingelegt ist dreieckig, wobei die zwei Verlängerungen 14, 15
5 6
die Achse bilden. Zwei ähnlich geformte Gehäuse- gezeichnete Lage gebracht wird, bevor die beiden teile sind so angeordnet, daß der dem tiefen Ab- Gehäuseteile zusammengefügt und verschweißt werschnkt des einen Teiles benachbarte Flansch dem den. Während des Schweißens neigt der Weichdem flachen Abschnitt des anderen Gehäuseteiles be- macher in den Membranen 21 zum Wandern und ernachbarten Flansch an zwei einander gegenüber- S weicht die Flanschränder der Gehäuseteile 11 und liegenden Seiten zugekehrt ist, und daß die schräg 12, so daß eine vollständig flüssigkeitsdichte Anordverlaufenden Flansche entlang den anderen zwei ein- nung während der Anwendung von Hitze und Druck ander gegenüberliegenden Seiten aufeinanderfolgen. entsteht und damit eine hermetisch abgeschlossene Derartige Zellen haben den Vorteil, daß bei der Einheit gebildet wird, die, wie bereits unter Bezug-Herstellung einer Batterie diejenigen Verlängerun- io nähme auf Fi g. 2 erwähnt wurde, nach der Bildung gen, die bei der Reihenschaltung mehrerer Zellen in von Kanälen 25 mit Hilfe einer Vakuumfülltechnik Reihe miteinander verbunden werden müssen, dicht gefüllt werden kann.
benachbart liegen und durch einfache Mittel leicht Beispielsweise kann ein Element dieser Art die
miteinander verbunden werden können. obenerwähnten Abmessungen aufweisen, die für ein
r» ■ . · ι *5 Element der in den F i g. 1 und 5 dargestellten Aus-
eisP führungsform angegeben sind, jedoch beträgt die
Im folgenden wird ein Beispiel der in den Fig. 1 Dicke abweichend hiervon 4,14 mm. Auch die elek-
und 5 dargestellten Ausführungsform erläutert, und trischen Eigenschaften sind die angegebenen, jedoch
es werden die technischen Vorteile der Erfindung kann ein Entladungsstrom von 40 Milliampere bei
dargestellt. Der Gehäuseteil 11 hat eine Tiefe von ao der gleichen maximalen Kapazität entnommen wer-
1,7 mm und der Gehäuseteil 12 eine Tiefe von 3 mm. den.
Die Dicke der Depolarisationsschicht 18 rund um F i g. 7 zeigt eine Ausführungsform des Elementes
den Nickelträger beträgt 1,25 bis 1,4 mm. Das korn- mit zwei positiven Elektroden und einer einzigen
plette Element hat folgende Gesamtabmessungen: Lösungselektrode, die ermöglicht, eine höhere, größte
J)J0^6 ^ 33 ITim »5 Entladungsgeschwindigkeit als bei den bereits be-
Länee und Breite 27 7 mm schriebenen Elementen zu erzielen. Die Folie aus der
Volumen 47 ecm Indium-Wismut-Legierung ist auf beiden Flächen des
Gewicht 11 ,e Trägers der Lösungselektrode aufgewalzt. Diese Lösungselektrode ist mitten in der Zelle angeordnet,
Diese Zelle hat folgende elektrische Eigenschaften: 30 und auf jeder Seite steht ihr eine Elektrode gegen-
Amperestundenkapazität ... 0,78 über, die der in den Fig. 1 und 5 beschriebenen
Wattstundenkapazität 0 87 positiven Elektrode ahnlich ist. Sie weist einen Uber-
Amperestunden pro ecm'.'.".' θ'ΐ65 zu§ 18 eines ^polarisierenden Materials auf, wobei
Wattstunden pro ecm 0,182 die überz°gene Elektrode auf einer an ihren Rän-
Amperestunden pro g 0,071 35 dern klebenden Platte 19 aus Polyäthylen aufliegt
Wattstunden pro g 0,078 und der Überzug mit einer Deckschicht 20 aus
laugenbeständigem Papier bedeckt ist.
Selbstverständlich gelten diese Werte nur für eine Zwischen die aufeinanderfolgenden Flansche des Zelle der obengenannten Größenordnung. oberen und des unteren Gehäuseteiles ist ein Ring Die größte Kapazität der obenerwähnten Zelle er- 40 oder eine Dichtung 29 aus sehr weichem Polyvinylgibt sich, wenn der Entladungsstrom 20 Milli- chlorid gelegt, so daß, wenn die Teile der Zelle zuampere nicht überschreitet. Es ist jedoch möglich, sammengefügt werden, der Weichmacher aus dem den Entladungsstrom bei größter Kapazität durch Ring 29 in die Flansche wandert und das fertig zuVerwendung eines Aufbaues zu steigern, bei dem sammengesetzte Element versiegelt werden kann, zwei Lösungselektroden auf je einer Seite einer zen- 45 worauf es, wie bereits erwähnt, durch irgendeine tralen positiven Elektrode angeordnet sind. Eine An- Vakuumfülltechnik gefüllt werden kann.
Ordnung dieser Art ist in Fig. 6 dargestellt, die hin- Die in Fig. 8 dargestellte Ausführungsform einer sichtlich der Art der Darstellung der F i g. 5 ent- Zelle erlaubt einen höheren Entladungsstrom für spricht. In diesem Fall weisen die beiden Gehäuse- kurze Zeit. In diesem Fall sind zwei Träger für Löteile 11 und 12 die gleichen Abmessungen auf, und 50 sungselektroden wie bei der Ausführungsform nach in jedem Gehäuseteil ist eine Schicht von Mineral- Fig. 6 vorgesehen, diese Lösungselektroden sind in wachs 16 und eine Lösungselektrode A entspre- das obere und untere Gehäuseteil 11 und 12 eingechend dem schon beschriebenen Aufbau gemäß den paßt. In diesem Fall ist jeder Träger mit einer In-F i g. 1 und 5 vorgesehen. Der Elektrodenträger C dium-Wismut-Legierung bis zu einer Dicke von ist mit einem Überzug aus depolarisierendem Mate- 55 0,06 mm beschichtet, so daß man eine große Fläche rial 18 in der in F i g. 1 und 5 gezeigten Weise um- der Lösungselektrode erhält. Die positive Elektrode geben, und dieser Überzug ist wiederum durch einen enthält einen Träger C und einen Überzug 18 aus Überzug oder Beutel 28 aus plastischem Polyvinyl- depolarisierender Masse, ist in diesem Fall jedoch chlorid umgeben. nicht in irgendeine Deckschicht eingeschlossen, wie Die so gebildete positive Elektrode ist auf jeder 60 sie oben schon beschrieben wurde. Der Überzug 18 Seite durch eine Membran 21 von weichem Poly- liegt zwischen den Membranen 21 aus Kunststoff, vinylchlorid umgeben, in dem eine als Separator die- wobei wieder in jeder Membran 21 ein Fenster vornende Aussparung vorgesehen ist, in der ein Stück gesehen ist, in das, wie bei der Ausführungsform eines laugebeständigen Papiers 22 in der bereits in nach F i g. 6, ein laugenbeständiges Papier 22 eingebezug auf F i g. 1 und 5 beschriebenen Weise einge- 65 schweißt ist. Die Membranen können vorher um die schweißt ist. Die beiden Membranen sind Vorzugs- positive Elektrode zusammengeschweißt sein, und weise um die positive Elektrode zusammenge- beim Zusammenfügen der Zellen wandert der schweißt und bilden eine Einheit, die in die in Fig. 6 Weichmacher in die Flanschteile des Gehäuses, so
daß das Element, wie bereits beschrieben, hermetisch versiegelt und durch eine geeignete Vakuumtechnik mit einem Elektrolyten gefüllt werden kann.
Eine Zelle der obenerwähnten Art mit den gleichen Abmessungen wie die obenerwähnten Ausführungsformen, jedoch mit einer Gesamtdicke von 6,1 mm, ergibt einen maximalen Entladungsstrom von 300 Milliampere für 5 Minuten Dauer. Selbstverständlich ist bei einem derartigen Entladestrom der für die maximalen Kapazitäten angegebene Wert nicht mehr gewährleistet.
In den vorerwähnten Ausführungsformen der Erfiindung sind die zu den Elektroden führenden Verlängerungen 14, 15 durch die übereinanderliegenden Flansche der Gehäuseteile 11, 12 hindurchgeführt. Beim Versiegeln bilden die beiden Flansche eine hermetische Abdichtung rund um die Austrittstellen dieser Verlängerungen.
F i g. 9 zeigt eine andere Anordnung in Verbindung mit der Ausführungsform nach den F i g. 1 ao und 5, sie kann aber auch bei den Ausführungsformen nach den F i g. 6 bis 8 angewandt werden. Bei dieser Abart der Zelle sind die Verbindungen zu den Elektroden durch die Mitte der Gehäuseteile 11 und 12 hindurchgeführt, die zu diesem Zweck eine Aussparung 30 aufweisen. Wie in Fig. 9 dargestellt, weist die Lösungselektrode A eine Verlängerung 14 auf, die im Winkel verlaufend entlang der Basis der Lösungselektrode und entlang der Innenseite des Gehäuseteiles 12 auf die Aussparung 30 zu und durch sie hindurch geführt ist. Die Zelle enthält noch zwei Kunststoffscheiben 31 und 32, wobei die Scheibe 31 aus einem festen Werkstoff, die Scheibe 32 jedoch aus einem verhältnismäßig weichen, z. B. einem viel Weichmacher enthaltenden Werkstoff besteht. In einem vorausgehenden Verfahren wird die aus der Lösungselektrode und den Scheiben 31 und 32 bestehende Anordnung in das Gehäuseteil 12 unter Hitze und Druck eingepreßt, so daß die Scheiben 31 und 32 mit dem Boden des Gehäuses verschweißt werden und so einen dichten Abschluß rund um die Öffnung 30 bilden. Das gleiche Verfahren wird für die entsprechend den F i g. 1 und 5 ausgebildete positive Elektrode C angewendet, wobei zwei ähnliche Scheiben 31, 32 wiederum einen dichten Ab-Schluß um die Öffnung 30 für den Stromableiter 15 bilden. Nachdem die beiden Gehäuseteile 11 und 12 an ihren Flanschen zusammengefügt sind, wird die Zelle in bereits beschriebener Weise mit einem Elektrolyten gefüllt und endgültig versiegelt. Die Flansche werden dann zurechtgeschnitten und, da durch sie hindurch keine Verbindungen mit den Elektroden führen, können die Flansche auf eine verhältnismäßig schmale Breite zurechtgeschnitten werden.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Galvanisches Primärelement mit einer indiumhaltigen Lösungselektrode, einer positiven Elektrode aus einer auf einen Träger aufgebrachten Depolarisationsmasse, einem alkalischen Elektrolyt und einem gasdicht verschlossenen Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß die Lösungselektrode (^4) aus einer Indium-Wismut-Legierung mit 90 bis 99°/o Indium und 10 bis 1 % Wismut besteht und die beiden Metalle nicht mehr als 0,1% Verunreinigungen enthalten.
2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aktiven Bestandteile beider Elektroden (A, C) auf metallische Träger aus Streckmetall aufgebracht sind, deren als Kontaktfahnen dienende Verlängerungen (14, 15) ebenfalls aus Streckmetall bestehen.
3. Element nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse durch zwei Preßteile (11, 12) aus thermoplastischem Werkstoff gebildet ist, wobei jedes Preßteil eine schüsselartige Form und Flansche aufweist, die unter Freilassung eines Einfüllkanals (25) für den Elektrolyten zusammengeschweißt sind.
4. Element nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Gehäuseteil (11, 12) eine schüsseiförmige Vertiefung einheitlicher Tiefe aufweist (F i g. 2) und daß die Flansche in der Mittelebene des fertigen Elementes verlaufen.
5. Element nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gehäuseteile (11, 12) eine schräg verlaufende Einpressung haben (Fig. 4), wobei die beiden Gehäuseteile so aufeinander angeordnet sind, daß der tiefere Abschnitt des einen Gehäuseteiles dem flachen Abschnitt des anderen Gehäuseteiles derart gegenüberliegt, daß die beiden miteinander verbundenen Flansche schräg zu der Mittelebene des Elementes verlaufen.
6. Element nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lösungselektrode (A) in dem einen Gehäuseteil auf einer dünnen Platte aus Mineralwachs (16) aufliegt, daß ein Separator (21) aus einer Polyvinylchloridfolie vorgesehen ist, die einen Ausschnitt aufweist, in den ein laugenbeständiges Papier (22) eingesetzt ist, daß die in dem anderen Gehäuseteil befindliche positive Elektrode (C) eingeschlossen ist von einer Folie (19) und einem Fasergewebe (20) und daß die Flansche der Gehäuseteile und der Rand des Separators (21) miteinander dicht versiegelt sind.
7. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Gehäuseteil eine Lösungselektrode (A) angeordnet ist (F i g. 6), zwischen denen und zwischen den Separatoren (21) eine positive Elektrode sich befindet, die in einem Beutel (28) aus plastischem Polyvinylchlorid eingehüllt ist.
8. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der beiden mit Flanschen versehenen Gehäuseteile (11, 12) eine positive Elektrode (C) enthält (F i g. 7), daß eine einzige Lösungselektrode zwischen diesen beiden positiven Elektroden angeordnet ist und daß eine Dichtung (29) aus viel Weichmacher enthaltendem Polyvinylchlorid zwischen die Flansche der Gehäuseteile eingelegt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 195 241, 225 728,
090, 946 637;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 001 362;
französische Patentschrift Nr. 548 892;
USA.-Patentschriften Nr. 2 635 128, 2 645 676.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 690/170 11.67 © Bundesdruckerei Berlin
DEM40903A 1958-03-21 1959-03-20 Galvanisches Primaerelement Pending DE1255166B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB9092/58A GB849024A (en) 1958-03-21 1958-03-21 Improvements in electric primary cells

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1255166B true DE1255166B (de) 1967-11-30

Family

ID=9865200

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM40903A Pending DE1255166B (de) 1958-03-21 1959-03-20 Galvanisches Primaerelement

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3026365A (de)
DE (1) DE1255166B (de)
FR (1) FR1232972A (de)
GB (1) GB849024A (de)

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3288644A (en) * 1962-06-18 1966-11-29 Leesona Corp Fuel cell moudule with palladium-silver alloy anode
GB1090943A (en) * 1964-12-02 1967-11-15 Burndept Ltd Improvements in electrical primary cells
US3353999A (en) * 1964-12-21 1967-11-21 Du Pont Conductive film battery
US3607432A (en) * 1967-11-16 1971-09-21 Texas Instruments Inc Battery electrode having a lead attached thereto and method of making same
US3996066A (en) * 1975-07-22 1976-12-07 Eleanor & Wilson Greatbatch Foundation Lithium-iodine battery
US5532086A (en) * 1994-06-30 1996-07-02 Aer Energy Resources, Inc. Anode assembly with thin metal current collector and electrochemical cell comprising an anode support structure and a gas release system
WO1998028805A1 (en) 1996-12-23 1998-07-02 Aer Energy Resources, Inc. Mercury-free zinc anode for electrochemical cell and method for making same
US6080508A (en) * 1998-03-06 2000-06-27 Electrofuel Inc. Packaging assembly for a lithium battery
US6265094B1 (en) 1998-11-12 2001-07-24 Aer Energy Resources, Inc. Anode can for a metal-air cell
US20080194139A1 (en) * 2007-02-12 2008-08-14 Belkin International, Inc Case for electrical device and method of using same

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE225728C (de) *
DE195241C (de) *
FR548892A (fr) * 1921-07-25 1923-01-27 électrode positive pour piles
DE460090C (de) * 1928-05-21 Poerscke Elek Citaets Ges M B Kupferoxydelektrode fuer galvanische Elemente
US2635128A (en) * 1949-05-25 1953-04-14 Burgess Battery Co Dry cell
US2645676A (en) * 1949-02-25 1953-07-14 La Pile Leclanche Soc D Method of assembling and insulating flat dry cells
DE946637C (de) * 1954-05-26 1956-08-02 Elgin Nat Watch Company Galvanisches Element mit alkalischem Elektrolyten
DE1001362B (de) * 1952-11-19 1957-01-24 Accumulateurs Fixes Kupferchloruer-Fuell-Flachelement

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2627534A (en) * 1948-12-16 1953-02-03 Burgess Battery Co Battery with conductive cement intercell connections
US2666802A (en) * 1950-11-21 1954-01-19 Olin Ind Inc Lamellate flat cell
NL91994C (de) * 1951-12-18
US2683184A (en) * 1952-08-01 1954-07-06 Elgin Nat Watch Co Art of electrical energy producing cells
BE530993A (de) * 1953-08-07
US2880259A (en) * 1954-06-18 1959-03-31 Electric Storage Battery Co Primary battery
US2831046A (en) * 1955-09-07 1958-04-15 Burndept Ltd Layer type dry batteries
US2816153A (en) * 1956-04-26 1957-12-10 Burgess Battery Co Primary alkaline cell
US2862039A (en) * 1956-11-21 1958-11-25 Elgin Nat Watch Co Art of terminal structures for electrical energy cells

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE225728C (de) *
DE195241C (de) *
DE460090C (de) * 1928-05-21 Poerscke Elek Citaets Ges M B Kupferoxydelektrode fuer galvanische Elemente
FR548892A (fr) * 1921-07-25 1923-01-27 électrode positive pour piles
US2645676A (en) * 1949-02-25 1953-07-14 La Pile Leclanche Soc D Method of assembling and insulating flat dry cells
US2635128A (en) * 1949-05-25 1953-04-14 Burgess Battery Co Dry cell
DE1001362B (de) * 1952-11-19 1957-01-24 Accumulateurs Fixes Kupferchloruer-Fuell-Flachelement
DE946637C (de) * 1954-05-26 1956-08-02 Elgin Nat Watch Company Galvanisches Element mit alkalischem Elektrolyten

Also Published As

Publication number Publication date
GB849024A (en) 1960-09-21
US3026365A (en) 1962-03-20
FR1232972A (fr) 1960-10-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2356284C2 (de) Flachzelle oder Flachzellenbatterie
DE2705050C3 (de) Galvanische Zelle
EP1011163B1 (de) Elektrischer Akkumulator in Form einer Knopfzelle
DE1155494B (de) Zweipolige Elektrode zur Verwendung in Brennstoffelementen
DE2531274A1 (de) Duenne, flache zellenkonstruktion mit einer gas-permeablen ueberzogenen, perforierten anode
DE3215253A1 (de) Kontakteinrichtung fuer eine batterie
DE1048968B (de) Staendig gasdicht verschlossen zu betreibender alkalischer Akkumulator
DE2848017A1 (de) Trockenzellenbatterie
DE1255166B (de) Galvanisches Primaerelement
DE1240966B (de) Elektrodenpaket fuer Akkumulatoren, insbesondere fuer gasdicht verschlossene Knopfzellen
DE1181292B (de) Anordnung zur Verhinderung von Elektrolyt-austritt an den Fugen zwischen Gehaeuseteilen aus Metall und solchen aus Kunststoff
DE2614728A1 (de) Bauteil fuer eine elektrochemische batterie
DE1671809C3 (de) Aktivierbare elektrochemische Batterie
DE2440640A1 (de) Batterie mit mindestens einem element
CH664236A5 (de) Zylindrische batterie.
DE3106203A1 (de) Mehrzelliger elektrischer akkumulator und verfahren zu dessen herstellung
DE1596024A1 (de) Elektrode fuer Akkumulatorenbatterien
DE2452544C2 (de) Substratmaterial für eine Plattenkonstruktion sowie elektrolytische Zelle mit dem Substratmaterial
DE2531275B2 (de) Dünne, flache galvanische Zelle
DE2850211A1 (de) Herzschrittmacher
DE1942331C3 (de) Verfahren zum Laden einer galvanischen Batterie mit mehreren Zellen, die eine positive Sauerstoffelektrode und eine wiederaufladbare negative Elektrode enthalten
DE2454824A1 (de) Separator fuer einen elektrischen akkumulator
DE10219456B4 (de) Brennstoffzelle und Verfahren zur Herstellung einer solchen
DE3522261A1 (de) Wasserfreie elektrolytzelle
DE2220263A1 (de) Luftdepolarisierbares galvanisches element