DE1246439B - Vorratsbehaelter, insbesondere fuer Hauptzylinder von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Vorratsbehaelter, insbesondere fuer Hauptzylinder von Kraftfahrzeugen

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DE1246439B
DE1246439B DEA38320A DEA0038320A DE1246439B DE 1246439 B DE1246439 B DE 1246439B DE A38320 A DEA38320 A DE A38320A DE A0038320 A DEA0038320 A DE A0038320A DE 1246439 B DE1246439 B DE 1246439B
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DE
Germany
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storage container
master cylinder
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container
reservoir
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Pending
Application number
DEA38320A
Other languages
English (en)
Inventor
Leslie Cyril Chouings
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Automotive Products PLC
Original Assignee
Automotive Products PLC
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T11/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant
    • B60T11/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting by fluid means, e.g. hydraulic
    • B60T11/16Master control, e.g. master cylinders
    • B60T11/22Master control, e.g. master cylinders characterised by being integral with reservoir

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Of Braking Force In Braking Systems (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B62d
Deutsche Kl.: 63 c-54/04
Nummer: 1246439
Aktenzeichen: A 38320 Π/63 c
Anmeldetag: 13. September 1961
Auslegetag: 3. August 1967
Die Erfindung bezieht sich auf Vorratsbehälter, insbesondere für Hauptzylinder von Kraftfahrzeugen, der unmittelbar auf dem Hauptzylinder, lösbar befestigt ist.
Bei einer bekannten Anordnung ist der Vorratsbehälter auf den Hauptzylinder aufgeschraubt. Die Schrauben befinden sich am Behälterboden, ragen mit ihren Kopf in das Behälterinnere hinein und weisen eine Mittelbohrung für den Durchtritt der Bremsflüssigkeit auf. Es ist nicht möglich, diesen Vorratsbehälter ganz zu entleeren, sondern es bleibt ein Flüssigkeitsrest bis zur Höhe der Schraubenköpfe zurück, so daß er sich beim Lösen der Schrauben über das Gehäuse des Hauptzylinders ergießen kann.
Außerdem ist die Befestigung mit Schrauben umständlich.
Es ist Aufgabe der Erfindung, den Vorratsbehälter so auszubilden, daß er mit einfachen Mitteln schnell am Hauptzylinder''befestigt und von diesem gelöst werden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Behälterboden dem mit ihm in Berührung stehenden Hauptzylinder angepaßt ist, daß zur Befestigung eine oder mehrere .lösbare Federklammem den Hauptzylinder umfassen und am Vorratsbehälter angreifen und daß der Vorratsbehälter mit dem Hauptzylinder über Öffnungen im Behälterboden in Verbindung steht, die mit Öffnungen im Hauptzylinder fluchten.
Die Federklammem können dabei vorteilhaft in Vertiefungen am Vorratsbehälter einrasten.
Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Vorratsbehälters besteht noch darin, daß die mit dem Hauptzylinder in Berührung stehende Fläche des Vorratsbehälters mit einer die Öffnungen des Behälterbodens umgreifenden Nut zur Aufnahme eines Dichtringes versehen ist.
Zur Fixierung des Behälters auf dem Hauptzylinder kann erfindungsgemäß am Behälter ein in eine Vertiefung am Hauptzylinder eingreifender Vorsprang am Behälterboden vorgesehen werden.
Die Erfindung besteht weiterhin darin, daß ein oder mehrere Vorratsbehälter an einem an sich bekannten Tandem-Hauptzylinder befestigt werden.
Die Erfindung wird an Hand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung beschrieben, und zwar zeigt
Fig. 1 im Schnitt einen Haupf^linder mit einem erfindungsgemäßen Vorratsbehälter für die Hydraulikflüssigkeit,
F i g. 2 eine Seitenansicht von rechts auf F i g. 1,
F i g. 3 eine Draufsicht auf -die Anordnung nach Fig. 1,
Vorratsbehälter, insbesondere für Hauptzylinder von Kraftfahrzeugen
Anmelder:
Automotive Products Company Limited,
Leamington Spa, Warwickshire (Großbritannien)
Vertreter:
DipL-Ing. E. Schubert, Patentanwalt,
Siegen, Eiserner Str. 227
Als Erfinder benannt:
Leslie Cyril Chouings, Leamington Spa,
Warwickshire (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 14. September 1960 (31688)
F i g. 4 eine teilweise Schnittdarstellung nach der Linie IV-IV der F i g. 1,
F i g. 5 in Seitenansicht einen Tandem-Hauptzylinder mit zwei Vorratsbehälter, die durch ähnliche Mittel wie die in F i g. 1 dargestellten befestigt sind,
F i g. 6 einen Schnitt nach der Linie VT-VI der Fig. 5,
Fig. 7
Fig. 5, ·
Fig. 8 in Seitenansicht einen weiteren Tandem-Hauptzylinder, bei welchem gegenüber der F i g. 5 bis 7 ein abgeänderter Vorratsbehälter vorgesehen ist, während
Fig. 9 eine Seitenansicht von rechts auf Fig. 8 wiedergibt.
Die F i g. 1 bis 4 zeigen einen Hauptzyhnder 1 von an sich bekannter Bauart, dessen Kolben 2 bei Betätigung eines Stößels 3 durch ein Pedal oder durch andere von einer Bedienungsperson betätigte Mittel (nicht dargestellt) axial verschiebbar ist, um Hydraulikflüssigkeit vom Hauptzylinder über einen Auslaß 4
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eine Draufsicht auf die Anordnung nach

Claims (4)

am einen Ende des Hauptzylinders auszustoßen, wobei der Auslaß mit der Rohrleitung der hydraulischen Bremsanlage verbunden ist. Ein Vorratsbehälter 5, der auf dem Hauptzylinder sitzt, nimmt die Hydraulikflüssigkeit auf, wobei das Innere des VorratsbejIialters 5 mit dem Hauptzylinder über zwei Öffnungen 6 und 7 im Behalteroodten 10 in Verbindung- steht, welche mit Öffnüngeii 8 und· 9 im Hauptzylinder 1 fluchten. Die Betriebs-..bzw. Wirkungsweise der auf diese Weise gebildeten Einheit 'ist bekannt und soll deshalb nicht im einzelnen beschrieben werden. · Bei dem in den F i g. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsbeispiel hat der Vorratsbehälter 5 eine rechteckige Form und weist die übliche Einfüllöffnung 11 auf, die mittels einer Schraubkappe 12 verschlossen wird. Der BodenlO des Vorratsbehälters ist außen mit einer halbkreisförmigen Aussparung 13 versehen, die sich dem zylindrischen Hauptzylinder 1 anpaßt, wobei sich in Montagestellung die Aussparung 13 des Vorratsbehälters 5 in axialer Richtung zum Haupt- ao zylinder erstreckt. Der Vorratsbehälter 5 wird durch eine Federklammer 14 befestigt, die den Hauptzylinder umfaßt, wobei die entgegengesetzten EndenlS der Klammer in Vertiefungen 16 einrasten, von denen je eine auf jeder Seite des Vorratsbehälters vorgesehen ist. Wie dargestellt, sind die Vertiefungen 16 je in einem SchUtz 17 an den gegenüberüegenden Seiten des Vorratsbehälters angeordnet, so daß die Enden der Klammer in den Schlitzen festsitzen und gegen ein willkürliches Verschieben, beispielsweise während der Handhabung der Einheit, geschützt sind. Das äußere Ende der Öffnung 7 ist als rohrförmiger Vorsprung 18 ausgebildet, der in einer Gegenboh-Tungl9 am äußeren Ende der entsprechenden Öffnung 9 im Hauptzylinder sitzt, wodurch der Tank genau in axialer Richtung auf dem Gehäuse des Hauptzylinders 1 ausgerichtet und fixiert ist. Die Öffnungen 6, 7 sind von einer Nut 20 im Behälterboden 10 zur Aufnahme eines Dichtringes 21 aus beispielsweise synthetischem Gummi umgeben, welcher eine flüssigkeitsdichte Verbindung mit dem Hauptzylinder herstellt. Durch- geeignete Ausgestaltung des Querschnittes des Dichtringes und des Querschnitts der Nut 20 kann unter der Einwirkung der Federklammer 14 eine Verformung des Dichtringes erzielt werden, so daß der Vorratsbehälter sicher in seiner Stellung gehalten und eine ausreichend abgedichtete Verbindung hergestellt wird. Die F i g. 5, 6 und 7 zeigen die Anwendung der Erfindung an einem Tandem-Hauptzylinder, der allgemein mit 22 bezeichnet ist. Der Tandem-Hauptzylinder 22 selbst ist bekannt und braucht nicht im einzelnen beschrieben zu werden. Bei der in diesen Figuren dargestellten Einheit ist Hydraulikflüssigkeit in zwei getrennten Vorratsbehältern 23 und 24 enthalten, von denen jeder auf dem Tandem-Hauptzylinder durch eine Federklammer 25 befestigt ist. Die Federklammern sind genau wie beim vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel befestigt, wobei die entgegengesetzten Enden 27 jeder Federklammer jeweils in Schlitzen 28 sitzen, von denen je einer auf jeder Seite des zugeordneten Vorratsbehälters angeordnet ist, und wobei die Federklammerenden 27 so ausgebildet sind, daß sie in eine Vertiefung 29 einrasten. Wie beim vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel steht jeder Vorratsbehälter mit dem entsprechenden Teilstück des Tandem-Hauptzylinders über Öffnungen in Verbindung, wobei die axiale Aus- richtung der Vorratsbehälter, wie oben beschrieben, durch Fluchten von Vorsprüngen mit entsprechenden Gegenbohrungen erzielt wird. Darüber hinaus ist, wie in F i g. 6 gezeigt, das Äußere des Bodens jedes Vorratsbehälters mit einer halbkreisförmigen Aussparung versehen, um sich dem Tandem-Hauptzylinder anzupassen, wobei ein Dichtring 30 in einer Nut 31 die erforderliche flüssigkeitsdichte Verbindung rund um den Bereich, in welchem die Öffnungen angeordnet sind, herstellt. Die F i g. 8 und 9 zeigen die Anwendung der Erfindung bei einer Einheit, die aus einem Tandem-Hauptzylinder 32 der mit Bezug auf die F i g. 5, 6, 7 genannten Bauart und einem einzelnen Vorratsbehälter 33 für die HydrauHkflüssigkeit besteht. Bei dieser Ausführungsform wird der Vorratsbehälter 33 durch zwei Federklammern 34 befestigt, die in axialer Richtung im Abstand voneinander angeordnet sind, wobei die entgegengesetzten Enden der Federklammern in Vertiefungen 35 am Tank einrasten. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Ausbildung des Behälterbodens mit einer äußeren Aussparung zur Anpassung an den Tandem-Hauptzylinder, das Vorsehen von Öffnungen im Boden und das Vorsehen von Dichtringen um die Öffnungen herum, alle so wie bei den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen. Bei der erfindungsgemäßen Anordnung ist es möglich, entweder einen metallischen Vorratsbehälter oder einen solchen, der ganz oder teilweise aus nichtmetallischem Material besteht, zu verwenden. Daher kann der bzw. können die Vorratsbehälter bei den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen als ein Gußstück aus einem synthetischen Plastikmaterial, beispielsweise Polyvinylchlorid, oder aus einem anderen geeigneten nichtmetallischen Material geformt werden, wobei jedoch das Material vorzugsweise transparent ist, so daß der Inhalt des Tanks sichtbar ist und leicht überwacht werden kann. Patentansprüche:
1. Vorratsbehälter, insbesondere für Hauptzylinder von Kraftfahrzeugen, der unmittelbar auf dem Hauptzylinder lösbar befestigt ist, dadurchgekennzeich.net, daß der Behälterboden (10) dem mit ihm in Berührung stehenden Hauptzylinder (1) angepaßt ist, daß zur Befestigung eine oder mehrere lösbare Federklammern (14, 25) den Hauptzylinder (1) umfassen und am Vorratsbehälter (5) angreifen und daß der Vorratsbehälter (5) mit dem Hauptzylinder (1) über Öffnungen (6, 7) im Behälterboden (10) in Verbindung steht, die mit Öffnungen (8, 9) im Hauptzylinder (1) fluchten.
2. Vorratsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federklammern (14, 25) in Vertiefungen (16) am Vorratsbehälter (5) einrasten.
3. Vorratsbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Hauptzylinder (1) in Berührung stehende Fläche (13) des Vorratsbehälters (5) mit einer die Öffnungen (6,7) des Behälterbodens (10) umgreifenden Nut (20) zur Aufnahme eines Dichtrings (21) versehen ist.
4. Vorratsbehälter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Fixierung des Be-
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