DE1245049B - Vorrichtung zur dosierten Abgabe schmelzfluessiger Metalle aus einem Behaelter - Google Patents
Vorrichtung zur dosierten Abgabe schmelzfluessiger Metalle aus einem BehaelterInfo
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- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D17/00—Pressure die casting or injection die casting, i.e. casting in which the metal is forced into a mould under high pressure
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
B22d
Deutsche KL: 31 b2- 39/00
Nummer: 1245 049
Aktenzeichen: B 75156 VI a/31 b2
Anmeldetag: 25. Januar 1964
Auslegetag: 20. Juli 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Fördern schmelzflüssiger Metalle, insbesondere
solche mit einem mittleren, d. h. unter etwa 700° C liegendem Schmelzpunkt, wie Aluminium, Magnesium,
Zink und deren Legierungen, insbesondere aus einem Warmhalte- oder Schmelzofen in ein höher
gelegenes Behältnis, wobei das schmelzflüssige Metall durch eine Pumpe in einen ständigen Umlauf durch
ein Speiserohr und ein Rücklaufrohr gehalten wird.
Es ist bekannt, beim Betrieb von Kaltkammer-Druckgießmaschinen das schmelzflüssige Metall aus
einem Tiegel bzw. Warmhalte- oder Schmelzofen in die Kaltkammer umzuschöpfen, bevor mit dem
Gießen begonnen wird. Es wurden bereits Maschinen zum automatischen Schöpfen des Metalls entwickelt,
um das Schöpfen von Hand zu ersparen. Ferner sind Einrichtungen bekanntgeworden, bei denen das
schmelzflüssige Metall einem Tiegel mittels Druckgas, Unterdruck oder durch Spezialpumpen entnommen
wird.
Allen diesen Einrichtungen haften jedoch den Betriebsablauf hemmende und die Qualität des Endproduktes
mindernde Faktoren an, die auf Oxydbildung im Förderrohr, erhöhte Störanfälligkeit der
Ventile im Schmelzbad, Notwendigkeit einer Rohrbeheizung usw. beruhen.
Die Oxydbildung im Förderrohr erklärt sich daraus, daß zwischen den einzelnen Fördervorgängen
beim Absinken des Badspiegels im Förderrohr Luftsauerstoff in das Rohr eintreten kann, was Oxydbildung
und damit Verschmutzung des zu vergießenden Metalls und damit Ausschuß zur Folge hat.
Zur Vermeidung dieser Oxydbildung im Förderrohr wurde bereits in der deutschen Patentschrift
1151357 vorgeschlagen, das Rohr zwischen den einzelnen
Fördervorgängen mit flüssigem Metall gefüllt zu halten. Das ist jedoch nur möglich, wenn das Rohr
beheizt und durch ein Ventil, das innerhalb des Bades liegt, abgeschlossen wird. Die Erfahrung hat jedoch
gezeigt, daß es außerordentlich schwierig ist, solche Ventile längere Zeit hindurch betriebstüchtig zu erhalten,
insbesondere wenn es sich um höhere Temperaturen und aggressive Schmelzen handelt.
Die Rohrbeheizung ist dann unbedingt erforderlich, wenn das Rohr zwischen den Fördervorgängen
mit ruhender Schmelze gefüllt bleiben muß oder wenn das Rohr nur intermittierend gefüllt wird.
Bekanntgeworden ist durch die deutsche Patentschrift 901234 entsprechend der Fig. 1 eine Vorrichtung
für die Zuführung von flüssigen Metallen aus einem Schmelztiegel zu Spritz- und Preßgießmaschinen.
Bei dieser mit einer ventillosen Pumpe Vorrichtung zur dosierten Abgabe
schmelzflüssiger Metalle aus einem Behälter
schmelzflüssiger Metalle aus einem Behälter
Anmelder:
Brown, Boveri & Cie. Aktiengesellschaft,
Mannheim-Käfertal, Kallstadter Str. 1
Mannheim-Käfertal, Kallstadter Str. 1
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Rudolf Lenz, Herdecke/Ruhr
arbeitenden Vorrichtung münden die Zuführ- und die Rücklaufleitung in einen Abgabe- oder Einlaufkanal
ein, aus dem die Schmelze, ohne daß sie in diesem Kanal dosiert werden kann, ausfließt. Durch
die sich im Umlauf befindliche Schmelze, deren Menge größer ist als diejenige, die abgegeben werden
soll, soll das im Abgabe- bzw. Einlaufkanal befindliche Gut, auch wenn es sich in Ruhe befindet, auf
etwa derselben Temperatur gehalten werden, als wenn es ausfließen würde. Mit dieser Einrichtung
läßt sich allerdings ein Absinken der Temperatur des im Einlaufkanal der Füllkammer der Gießmaschine
anstehenden Schmelzgutes nicht ganz vermeiden, da dieses durch die vorbeiströmende Schmelze nur oberflächlich
umgewälzt wird. Nachteilig ist bei dieser Vorrichtung weiterhin, daß die Rücklaufleitung
oberhalb des Schmelzgutspiegels endet. Dadurch prallt das rückgeführte Gut auf die Oberfläche der
Schmelze auf und erzeugt auf dieser eine Wallung, die zur verstärkten Bildung einer Oxydhaut führt.
Zur genauen Dosierung der zu vergießenden Menge an Schmelze, wie sie für jeweils einen Gießvorgang
erforderlich ist, ist eine Meßvorrichtung notwendig. Solche an sich bekannte Einrichtungen sind, wie die
Erfahrung gezeigt hat, für die Praxis zu kompliziert, weil sie störanfällig und auch unwirtschaftlich sind,
insbesondere, wenn zusätzliche Ventile innerhalb der Schmelze und eine Beheizung des Förderrohres unumgänglich
ist. Ein weiterer Nachteil dieser bisher bekanntgewordenen Vorrichtungen zur automatisch
dosierten Abgabe von schmelzflüssigen Metallen ist auch darin zu erblicken, daß sich in einem zu wenig
bewegten Bad ein Temperaturgefälle ausbildet, beispielsweise zwischen der beheizten Tiegelwand und
der Tiegelmitte, oder auch dann, wenn die Schmelze unterschiedlich lange im Förderrohr steht.
709 617/424
3 4
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fig. 2 stellt das in Fig. 1 gezeichnete Zwischen-Vorrichtung
zur Abgabe von flüssigem Metall aus gefäß 7 in vergrößertem Maßstab mitsamt einer mit
einem Behälter zu schaffen, die bei einfachem Auf- radioaktiven Strahlen arbeitenden Füllstandsmeßeinbau,
d. h. ohne Ventile od. dgl., ohne besondere Ab- richtung dar;
gaberohrbeheizung, unter Vermeidung der Oxydbil- 5 Fig. 3a, 3b und 3c zeigen drei mögliche Ausfühdung
im Abgaberohr automatisch genau dosierte rungsformen für das von einem gemeinsamen» Mantel
Metallmengen von gleichbleibender Temperatur umschlossene Speise- und Rücklaufrohr im Querliefert,
schnitt;
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch F i g. 4 zeigt ein vor der Ansaugöffnung der Pumpe
die Kombination eines Zwischengefäßes mit Auslauf- io angeordnetes Schutzblech 11, das die Aufgabe hat,
stutzen, in welches das Speiserohr und das Rücklauf- Verunreinigungen, wie Schlacke, Schlamm u. dgl. von
rohr münden mit einer Regelvorrichtung, mittels wel- der Ansaugöffnung der Pumpe fernzuhalten,
eher die Höhe des Flüssigkeitsspiegels im Zwischen- Aus den Zeichnungen, insbesondere in Fig. 1, ist gefäß durch Beeinflussung der Leistung der Förder- ersichtlich, daß gemäß der Erfindung in einem die pumpe auf verstellbaren Werten konstant gehalten 15 Schmelze 2 enthaltenden Tiegel bzw. einem Warmwerden kann. halte- oder Schmelzofen 1 die ventillose Förder-
eher die Höhe des Flüssigkeitsspiegels im Zwischen- Aus den Zeichnungen, insbesondere in Fig. 1, ist gefäß durch Beeinflussung der Leistung der Förder- ersichtlich, daß gemäß der Erfindung in einem die pumpe auf verstellbaren Werten konstant gehalten 15 Schmelze 2 enthaltenden Tiegel bzw. einem Warmwerden kann. halte- oder Schmelzofen 1 die ventillose Förder-
Um die Temperatur des flüssigen Metalls bei pumpe 3 angeordnet ist. Sie wird durch einen geeig-
seinem ständigen Umlauf noch genauer als bisher neten Motor 5 über die Welle 4 angetrieben. Außer-
gleichhalten zu können, sind in weiterer Ausgestal- halb des Tiegels 1 und oberhalb seines Badniveaus
tung nach der Erfindung das Speiserohr und das 20 ist ein Zwischengefäß 7 angeordnet, das mit dem
Rücklaufrohr parallel zueinander geführt und gut Tiegel 1 durch ein Doppelrohr, bestehend aus einem
wärmeleitend miteinander verbunden. Speiserohr 6 und dem Rücklaufrohr 8 leicht aus-
Zum Zweck der Vereinfachung der Montage und wechselbar verbunden ist. Das Zwischengefäß 7 ist
Demontage bilden erfindungsgemäß das Speiserohr mit einer an sich bekannten Füllstandsmeßeinrich-
und das Rücklaufrohr ein von einem gemeinsamen 25 tung versehen. Der Auslaufstutzen 10 dient zum
Mantel umschlossenes, leicht auswechselbares Dop- Vergießen der Schmelze über eine Gießrinne 15*
pelrohr. z. B. in eine Gießform 16. Durch den Rohrstutzen 9
Zur genauen Bestimmung der Füllhöhe im Zwi- kann Schutzgas in den über der Schmelze des Geschengefäß
dient in einer weiteren Ausgestaltung fäßes 7 befindlichen Raum eingeleitet werden,
nach der Erfindung zur Messung des Füllstandes im 30 Der Flüssigkeitsstand in dem Zwischengefäß 7 Zwischengefäß in an sich bekannter Weise eine radio- wird bei dem ständigen Umlauf der Metallschmelze aktive Strahlungsquelle und ein auf radioaktive Strah- einerseits durch die Drehzahl und damit die Förderlen ansprechender Empfänger, wobei die vom Füll- höhe der Pumpe und andererseits durch die Höhe stand abhängige Durchlässigkeit des Zwischen- des Badspiegels im Behälter 1 bestimmt,
gefäßes für radioaktive Strahlen zur Ermittlung des 35 Um eine konstante Höhe des Badspiegels im Zwi-Füllstandes ausgenutzt ist. schengefäß zu erzielen, kann erfindungsgemäß eine
nach der Erfindung zur Messung des Füllstandes im 30 Der Flüssigkeitsstand in dem Zwischengefäß 7 Zwischengefäß in an sich bekannter Weise eine radio- wird bei dem ständigen Umlauf der Metallschmelze aktive Strahlungsquelle und ein auf radioaktive Strah- einerseits durch die Drehzahl und damit die Förderlen ansprechender Empfänger, wobei die vom Füll- höhe der Pumpe und andererseits durch die Höhe stand abhängige Durchlässigkeit des Zwischen- des Badspiegels im Behälter 1 bestimmt,
gefäßes für radioaktive Strahlen zur Ermittlung des 35 Um eine konstante Höhe des Badspiegels im Zwi-Füllstandes ausgenutzt ist. schengefäß zu erzielen, kann erfindungsgemäß eine
Für die Durchführung des Gießvorganges, bei wel- Regeleinrichtung vorgesehen werden, die aus einer
chem die Schmelze aus dem Auslaufstutzen des Zwi- Füllstandsmeßeinrichtung und einer von dieser geschengefäßes
austritt, ist erfindungsgemäß eine Füll- steuerten Vorrichtung zur Beeinflussung der Drehstandregeleinrichtung
vorhanden. Durch diese wird 4° zahl des Antriebsmotors 5 der Pumpe 3 besteht. Zur
während des Vergießens eine zeitweilige Anhebung Messung des Füllstandes im Zwischengefäß 7 kann in
des Flüssigkeitsspiegels auf eine oberhalb des Aus- an sich bekannter Weise eine radioaktive Strahlengußstutzens
liegende Höhe (y) durch Erhöhung der quelle 12 und ein auf die radioaktive Strahlen an-Pumpenleistung
möglich gemacht. sprechender Empfänger 13 dienen, wobei die vom
Bei Gießvorgängen, die nur eine kurze Zeit in An- 45 Füllstand abhängige Durchlässigkeit des Zwischenspruch
nehmen, ist nach der Erfindung weiterhin eine gefäßes für radioaktive Strahlen zur Ermittlung des
Schaltuhr vorgesehen, durch welche die Einschalt- Füllstandes ausgenutzt ist.
dauer der Drehzahlerhöhung des Antriebsmotors auf Durch eine solche Regeleinrichtung kann der
eine vorbestimmte, einstellbare Dauer begrenzt wird. Flüssigkeitsspiegel im Zwischengefäß z. B. auf der
Eine andere Möglichkeit zur selbsttätigen Durch- 5° Höhe χ (Fig. 2) unterhalb des Ausgußstutzens 10
führung eines Gießvorganges kann erfindungsgemäß konstant gehalten werden. Es sei erwähnt, daß in
darin bestehen, daß die Füllstandregeleinrichtung der Zeichnung die Strahlenquelle 12 und der Empzwei
unabhängig voneinander einstellbare Füllstand- fänger 13 nur rein schematisch, d. h. ohne eine Ausmeßeinrichtungen
aufweist, wobei die sprunghafte sage über die wirkliche Anordnung dieser Teile, anÄnderung
des Füllstandsollwertes durch Umschal- 55 gedeutet ist.
tung von der einen auf die andere Füllstandmeßein- In einem Gießvorgang ist dann die Drehzahl der
richtung erfolgt. Pumpe bzw. des Pumpenmotors 5 um einen durch
Um Verunreinigungen, die sich in der Schmelze Erfahrung festgestellten konstanten Betrag zu erbefinden,
von der Pumpe fernzuhalten, ist nach der höhen, durch den der Flüssigkeitsspiegel über den
Erfindung auch noch ein der Ansaugöffnung der 60 Ausgußstutzen, z. B. auf den Wert y erhöht wird.
Pumpe vorgelagertes, das Ansaugen von Ablagerun- Bei Verwendung eines Druckluftmotors zum Angen verhinderndes Schutzblech vorgesehen. trieb der Pumpe kann dies beispielsweise dadurch
Pumpe vorgelagertes, das Ansaugen von Ablagerun- Bei Verwendung eines Druckluftmotors zum Angen verhinderndes Schutzblech vorgesehen. trieb der Pumpe kann dies beispielsweise dadurch
Zur näheren Erläuterung der Erfindung und geschehen, daß zu der durch die Regeleinrichtung
weiterer Ausgestaltungen derselben, dient eine Zeich- eingestellten Druckluftzufuhr dem Motor z. B. durch
nung, die ein Ausführungsbeispiel darstellt. 65 öffnung eines entsprechenden Ventils zusätzlich
F i g. 1 ist ein Vertikalschnitt durch eine Vorrich- Druckluft zugeführt wird. Bei anderen Antrieben der
tung zur automatischen, dosierten Abgabe schmelz- Pumpe können sinngemäß entsprechende Mittel anflüssiger
Metalle aus einem Tiegel; gewendet werden. Insbesondere bei Gießvorgängen,
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Fördern schmelzflüssiger Metalle, insbesondere solcher mit einem mittleren,
d. h. unter etwa 700c C liegenden Schmelzpunkt,
wie Aluminium, Magnesium, Zink und deren Legierungen, insbesondere aus einem Warmhalte-
oder Schmelzofen in ein höher gelegenes Behältnis, wobei das schmelzflüssige Metall sich
durch eine Pumpe in ständigem Umlauf durch ein Speiserohr und ein Rücklaufrohr befindet,
gekennzeichnet durch die Kombination eines Zwischengefäßes (7) mit Auslaufstutzen
(10), in welches das Speiserohr (6) und das Rücklaufrohr (8) münden, mit einer Regelvorrichtung,
mittels welcher die Höhe des Flüssigkeitsspiegels im Zwischengefäß (7) durch Beeinflussung
der Leistung der Förderpumpe (3) auf verstellbaren Werten konstant zu halten ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Speiserohr (6) und das
Rücklaufrohr (8) parallel zueinander geführt und gut wärmeleitend miteinander verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Speiserohr (6) und das
Rücklaufrohr (8) ein von einem gemeinsamen Mantel umschlossenes, leicht auswechselbares
Doppelrohr bilden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet durch eine Füllstandregelemrichim
Zwischengefäß (7) in an sich bekannter Weise eine radioaktive Strahlungsquelle (12) und ein auf
radioaktive Strahlen ansprechender Empfänger
(13) dient.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch eine Füllstand-Regeleinrichtung,
die eine zeitweilige Anhebung des Flüssigkeitsspiegels (Z) auf eine oberhalb des Ausguß-Stutzens
liegende Höhe (y) durch Erhöhung der Pumpenleistung ermöglicht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Schaltuhr, durch welche die Einschaltdauer
der Drehzahlerhöhung des Antriebsmotors (5) auf eine vorbestimmte, einstellbare Zeit
zu begrenzen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllstandregeleinrichtung
zwei unabhängig voneinander einstellbare Füll-Standmeßeinrichtungen
(12, 13) aufweist, wobei die sprunghafte Änderung des Füllstand-Sollwertes durch Umschaltung von der einen auf die
andere Füllstandmeßeinrichtung erfolgt.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB75156A DE1245049B (de) | 1964-01-25 | 1964-01-25 | Vorrichtung zur dosierten Abgabe schmelzfluessiger Metalle aus einem Behaelter |
| FR393A FR1419303A (fr) | 1964-01-25 | 1964-12-30 | Dispositif pour puiser des quantités dosées de métaux liquides hors d'un récipient |
| CH94465A CH423112A (de) | 1964-01-25 | 1965-01-22 | Vorrichtung zur dosierten Abgabe schmelzflüssiger Metalle aus einem Behälter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB75156A DE1245049B (de) | 1964-01-25 | 1964-01-25 | Vorrichtung zur dosierten Abgabe schmelzfluessiger Metalle aus einem Behaelter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1245049B true DE1245049B (de) | 1967-07-20 |
Family
ID=6978546
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB75156A Pending DE1245049B (de) | 1964-01-25 | 1964-01-25 | Vorrichtung zur dosierten Abgabe schmelzfluessiger Metalle aus einem Behaelter |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH423112A (de) |
| DE (1) | DE1245049B (de) |
| FR (1) | FR1419303A (de) |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH423112A (de) | 1966-10-31 |
| FR1419303A (fr) | 1965-11-26 |
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