DE124223C - - Google Patents

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DE124223C
DE124223C DENDAT124223D DE124223DC DE124223C DE 124223 C DE124223 C DE 124223C DE NDAT124223 D DENDAT124223 D DE NDAT124223D DE 124223D C DE124223D C DE 124223DC DE 124223 C DE124223 C DE 124223C
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16T—STEAM TRAPS OR LIKE APPARATUS FOR DRAINING-OFF LIQUIDS FROM ENCLOSURES PREDOMINANTLY CONTAINING GASES OR VAPOURS
    • F16T1/00—Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers
    • F16T1/34—Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers without moving parts other than hand valves, e.g. labyrinth type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Gegenstand der Erfindung ist ein Entleerungsventil für Wasserleitungschieber oder dergl., das sich beim Oeffnen des Wasserschiebers selbstthätig schliefst und beim Schliefsen des Schiebers öffnet, um durch die Entleerung des Rohrstranges das Einfrieren desselben im Winter zu vermeiden. Die Entleerung kann durch einen einfachen Griff nach Art des Bajonnetverschlusses ausgeschaltet werden.
    Fig. ι bis 6 der Zeichnung stellen das Ventil in den verschiedenen Stellungen und Einzelheiten, beispielsweise an einem Wasserschieber dar, und zwar zeigt: Fig. ι einen Schnitt durch dasselbe bei geschlossenem, Fig. ι bei geöffnetem Hauptschieber, während Fig. 3 bis 6 die zur Vervollständigung nöthigen Querschnitte bezw. Ansichten darstellen.
    Das Ventil (Fig. 1 bis 6) besteht aus dem Gehäuse α mit Ausflufsöffnung b und Führungsstift p. Innerhalb des Gehäuses α ist ein Führungscylinder d mit Ausflufsöffnung m und hufartigem Führungsschlitz f derartig gelagert, dafs derselbe vermittelst der Führung ρ im Schlitz/ zwangläufig geführt ist (s. Fig. 6).
    Die Wirkungsweise desselben ist folgende: Bei geöffnetem Hauptschieber (Fig. 2 und 5) ist das Entleerungsventil geschlossen, da Führungscylinder d durch Feder i selbstthätig gehoben wird und so die Oeffnungen b bezw. m verdeckt sind. Beim Niedergehen des Schiebers (Fig. ι und 3) wird Führungscylinder d abwärts gedrückt, so dafs die Oeffnungen b und m über einander zu liegen kommen und das in dem Rohrstrang und dem Schieber verbleibende Wasser ins Freie abfliefsen.
    Soll in der wärmeren Jahreszeit dagegen die Entleerung der Vorrichtung zwecks Wasserersparnifs vollständig ausgeschaltet werden, so wird Führungscylinder d abwärts geschoben und nach Art des Bajonnetverschlusses gedreht, so dafs. Führung ρ in die entgegengesetzte Seite des hufartig gestalteten Führungsschlitzes f gelangt (s. punktirte Stellung Fig. 6) und die Ausflufsöffnungen b und m in die Stellung von Fig. 4 kommen und stets geschlossen bleiben.
    Pate ν τ-Α ν SPRU c H :
    Ein selbstthätig wirkendes Entleerungsventil für Wasserleitungen mit einem im Gehäuse (a) zwangläufig geführten, beim Auf- undNiedergang das Ventil schliefsenden bezw. öffnenden Führungscylinder, dadurch gekennzeichnet, dafs die Entleerungsvorrichtung in einfacher Weise durch Niederschieben und Drehung des Führungscylinders (d) nach Art des Bajonnetverschlusses vermöge des hufeisenförmigen Führungsschlitzes (f) je nach Bedarf ausgeschaltet und eingeschaltet werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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