DE1237850B - Elastische Kupplung - Google Patents

Elastische Kupplung

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DE1237850B
DE1237850B DE1963D0042824 DED0042824A DE1237850B DE 1237850 B DE1237850 B DE 1237850B DE 1963D0042824 DE1963D0042824 DE 1963D0042824 DE D0042824 A DED0042824 A DE D0042824A DE 1237850 B DE1237850 B DE 1237850B
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DE
Germany
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sleeve
spring
coupling
sleeve spring
stop lever
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Pending
Application number
DE1963D0042824
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Breuer
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Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/50Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members
    • F16D3/56Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members comprising elastic metal lamellae, elastic rods, or the like, e.g. arranged radially or parallel to the axis, the members being shear-loaded collectively by the total load
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/005Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive incorporating leaf springs, flexible parts of reduced thickness or the like acting as pivots

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Elastische Kupplung Die Erfindung bezieht sich auf eine elastische Kupplung mit geschlitzten Hülsenfedern, die satzweise in Bohrungen eingesetzt sind, deren Nfittelpunkt in oder in der Nähe der Trennfuge zwischen konzentrisch angeordneten treibenden und getriebenen hülsenförmigen Kupplungshälften liegt, und in deren Schlitze ein als Feder ausaebildeter Anschlaghebel eingreift, der außerhalb der Hülsenfeder zwangsgeführt und um einen außerhalb der Feder liegenden Drehpunkt schwenkbar ist.
  • Kupplungen dieser Art, bei denen die Schlitze der Hülsenfedern radial zur Mittellinie der Kupplung gerichtet sind, wurden schon in der Patentanmelduno, im D 48413 XII/47 c beschrieben.
  • Danach ist bereits eine Hülsenfederkupplung bekanntgeworden, bei der Primär- und Sekundärteil ineinandergesteckt sind. An der Teilfuge dieser beiden Ringkörper sind mehrere Bohrungen parallel zur Achse angeordnet, die zur Aufnahme der reihenweise mit Passung eingeschobenen Hülsenfederpakete dienen. In die Federpakete ist ein Bolzen eingebaut, der zur Begrenzung des Hubes dient; eine an dem Bolzen angeordnete Leiste greift mit Spiel in eine Nut des Innenteils ein und verhindert ein zu weites gegenseitiges Drehen der einzelnen Federblätter. Die bekannte Kupplung ist symmetrisch gebaut und wirkt drehrichtungsunabhängig nach beiden Seiten gleich; die Federbeanspruchung sowie die Durchfederung lassen sich durch Auswechseln der Begrenzungsbolzen ändern. Auch die Zahl der Federpakete bzw. die Federblätter selbst sind veränderbar. Bei entsprechendem Spiel zwischen Außen- und Innenteil lassen sich bei dieser Kupplung Wellenverlagerungen ausgleichen, so daß sie torsions- und biegeelastisch ist; auch bei einem Wechsel des Drehmomentes in den negativen Bereich bleibt federnder Schluß zwischen den beiden Kupplungsteilen gewahrt.
  • Bekannt ist auch eine elastische Hülsenfederkupplung, bei der die Hülsenfedern in Bohrungen eingesetzt sind, deren Mittelpunkte in der Trennfuge zwischen den konzentrisch an-eordneten treibenden und getriebenen Kupplungsteilen oder in deren Nähe liegen.
  • Bei dieser bekannten Lösung sind in die Bohrungen zwischen Bohrungswand und Hülsenfeder zwei starke Schalen derart eingelegt, daß sie die Trennfuge zwischen den beiden Kupplungsteilen überbrücken. Die Schalen bzw. die Bohrungswandungen sind dabei mit Ölnuten versehen, die eine ausreichende ölzufuhr zwischen den Schalen und den Bohrungswandungen einerseits und den Schalen und der Hülsenfeder andererseits gewährleisten. Bekannt ist weiterhin eine elastische Kupplung, die mit zylindrischen, als Wälzkörper dienenden und durch schraubenföriniaes Wickeln gebildeten Federkörpern versehen ist. Wirkt bei dieser Kupplung ein Drehmoment auf den äußeren Kupplungsring, beispielsweise im Rechtsdrehsinn, ein, so wandert der Kupplungsring in diesem Drehsinn; der größte Ab- stand von zwei in Kupplungs-Außen- und -Innenteil sich gegenüberliegenden muldenartigen Vertiefungen verringert sich dabei unter Zusammendrücken der Federkörper und gleichzeitigem Abwälzen derselben in den Vertiefungen.
  • Schließlich ist auch eine elastische Kupplung bekannt, bei der geschlitzte Hülsenfedersätze umfangsverteilt zwischen dem Außen- und dem Innenteil der Kupplung angeordnet sind.
  • Die beiden im Paket innenliegenden Hülsenfedern sind gegenüber den beiden äußeren Hülsenfedem im Umfang etwas kürzer gehalten, damit die an ihren Enden mit rechtwinklig abgebogenen Lappen versehenen äußeren Hülsenfedern über die inneren hinweggreifen können. Das Hinweg eifen der Lappen "gr ist zum Befestigen der Hülsenfedersätze am Kupplungsaußenteil erforderlich.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu-,grunde, die bekannten Hülsenfederkupplungen noch D einfacher und zweckmäßiger aus- bzw. weiterzubilden. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der im wesentlichen U-förmig ausgebildete Anschlagliebel mit seinem inneren, gegebenenfalls zylindrisch geformten Ende in einer korrespondierend ausgebildeten Bohrung der inneren Kupplungshälfte gelagert ist und mit seinen in den Hülsenfederansatz hineinragenden Schenkeln beidseitig direkt und/oder über lose Druckstücke an der Innenwand der inneren Hülsenfeder federnd anliegt. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Schlitze der Hülsenfedersätze und der Abstand der Schenkel des Anschlag .,hebels zur Mitte der Hülsenfedersätze hin gleichermaßen erweitert. In zweckmäßiger Ausbildung der Erfindung sind die der Innenwand der inneren Hülsenfeder zugekehrten Flächen der Druckstücke gewölbt. Gleichzeitig sind sie mit einem Radius versehen, der kleiner ist als jener der inneren Hülsenfeder. Zweckmäßiger und vorteilhafterweise sind die, den Schenkeln des Anschlaghebels zugekehrten Flächen der Druckstücke leicht ballig au-,gebildet.
  • Für die Merkmale der Unteransprüche wird nur Schutz in Verbindung mit dem Gegenstand des Hauptanspruches beansprucht.
  • Die Erfindung beinhaltet beträchtliche Vorteile: Sie bringt vor allem eine wesentliche Steigerung des Dämpfungsvermögens, ohne daß indes die Charakteristik der Federkupplung nennenswert verändert wird.
  • Wie sich deutlich gezeigt hat, erzeugen die Hülsenfedern - auch bei stoßartiger Belastung von der Nullast bis zu einer Höchstlast - eine relativ ante Reibdämpfung. Müssen die Hülsenfedem jedoch bei schwingender Belastung mit konstanter Schwingungsamplitude und beispielsweise unter 901 zur Belastungsrichtung arbeiten, so arbeiten sich die einzelnen Federn voneinander frei. Durch einen solchen Umstand bildet sich zwischen den Federn ein Luftspalt, so daß praktisch nur in geringem Maße noch Dämpfung vorhanden ist.
  • Zur Vermeidung derartiger Mängel und Nachteile wurde im besonderen Maße auf die Ausbildung und Anordnung der den Hülsenfedem zugeordneten Anschlaghebel Wert gelegt, so daß in Verbindung mit der Ausbildung und Anordnung der zwischen den beiden Kupplungshälften befindlichen Trenntuge stets Reibungsarbeit geleistet wird. Dies wirkt sich um so mehr aus, als die Hülsenfedern durch die getroffenen Vorkehrungen stets wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückgebracht werden, wodurch nun ständig und in jeder Lage der Hülsenfedern Reibdämpfung gewährleistet ist.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt dabei F i g. 1 das Schema einer bisher üblichen, doppeltgeschichteten Hülsenfeder, F i g. 2 das Schema einer ebenfalls doppeltgeschichteten Hülsenfeder, bei der die Linie zwischen den Berührungspunkten nicht durch die Mitte der Federn verläuft, F i g. 3 eine doppeltgeschichtete Hülsenfeder und einen Anschlaghebel, dessen unteres Ende zylindrisch geformt ist, und schließlich F i g. 4 eine weitere doppelschichtige Hülsenfeder mit einem im wesentlichen U-förmig ausgebildeten Anschlaghebel.
  • Im Schema nach F i g. 1 sind die Hülsenfedem 4, 4a zwischen den Flächen a und b angeordnet. Es ist dabei angenommen, daß die schwingende, durch Richtungspfeile angedeutete Belastung dabei durch den Mittelpunkt der Federn verläuft. Nach einigen Schwinglastwechseln stellt sich zwischen den Federn 4, 4 a ein Spalt x ein, durch welchen die Reibdämpfung verlorengeht. An den Berührungsstellen der Flächen a und b mit der Außenfeder 4 sowie an den Berührungsstellen dieser Außenfeder mit der Innenfeder 4 a besteht praktisch keine Reibdämpfung. Das Fehlen der Dämpfung ist vor allem dann bedenklich, wenn die Kritische in der Nähe der Betriebs-Drehzahl liegt, oder wenn in der Kritischen beim Hochfahren einer Anlage einige Zeit verweilt werden muß.
  • Im Schema nach F i g. 2 sind die Hülsenfedern 4, 4a ebenfalls zwischen den Flächen a und b angeordnet. Die Linie zwischen den Berührungspunkten verläuft hier jedoch nicht durch die Mitte der Federn. Bei einer Schwingbewegung der Fläche a in Pfeilrichtung umgreift die Feder 4 die Feder 4 a derart, daß durch die innere Feder 4 a die äußere Feder 4 spielfrei an die etwa um 90' zur Schwingrichtung angeordnete Fläche c angedrückt wird, wodurch ein Anpreßdruck aufgebaut wird, von dessen Größe das Maß der Reibdämpfung abhängig ist.
  • In den F i g. 3 und 4 sind die beiden Hälften der Kupplung mit 1 und 2 bezeichnet, während die zwischen diesen beiden Hälften liegende ringförmige Trennfuge mit 3 versehen ist. Die Halbbohrungen 1 a, 2a der Kupplungshälften 1, 2 dienen zum Einlegen der Hülsenfedern4a, 4, die so angeordnet sind, daß deren gemeinsamer Schlitz 4 b radial zum Mittelpunkt der Kupplung weist. Die Hülsenfedern 4, 4 a werden mit Vorspannung in die Halbbohrungen la, 2 a eingelegt, so daß sie sich gegeneinander sowie auch gegen die Halbbohrungen der beiden Kupplungshälften anlegen.
  • In F i g. 3 ist der in seiner Gesamtheit mit 6 bezeichnete und im wesentlichen U-förmig ausgebildete Ansdhla,-hebel mit seinem zylinderförmigen Kopf 6a in der Nut 2 b der inneren Kupplungshälfte 2 gehalten. Der Nutengrund ist dabei korrespondierend zum Kopf des Anschlaghebels, also ebenfalls zylinderförmig, ausgebildet.
  • Zwischen den Schenkeln 6 b des Anschlaghebels 6 und der Innenseite der inneren Hülsenfeder4a sind die Druckstücke 5, 5 a federnd eingelegt.
  • Die Trennfuge 3 verläuft nicht durch den Mittelpunkt des Hülsenfedersatzes, so daß sich, wie schon zum Schema nach F i g. 2 erläutert, die Hülsenfeder 4a radial nach außen schiebt. Die dabei entstehende Dämpfung ist vom Verdrehweg der Kupplung abhängig.
  • In F i g. 4, die eine weitere Anordnung doppeltgeschichteter Hülsenfedern zeigt, ist nicht die Lage, sondern die Breite der Trennfuge 3 für die auftretende Reibdämpfung von Bedeutung. Wenn sich nämlich die innere Kupplungshälfte 2 gegenüber der äußeren 1 dreht, haben die Halbbohrungen2a, la keinen gemeinsamen Mittelpunkt mehr. Somit verlaufen also auch die Berührungspunkte bzw. die Resultierenden der Kräfte an den Federn sowohl in der inneren als auch in der äußeren Hälfte der Kupplung nicht mehr durch den Mittelpunkt M der Hülsenfedern. Ein Berührungspunkt liegt nun vielmehr über und der andere Berührungspunkt unter dem Mittelpunkt M, so daß ein auf die Hülsenfedern wirkendes Drehmoment entsteht. Dieses ist beispielsweise rechtsgerichtet, wenn sich die innere Kupplungshälfte 2 nach rechts dreht. Infolge der baulichen Gestaltung, nach der sich der Schlitz 4 b der Hülsenfedern 4, 4 a in Richtung auf den Mittelpunkt M verbreitert und der Anschlag-hebel 6 eine U-, besser noch V-Form aufweist, entsteht daraus eine radial nach außen gerichtete Druck-Komponente. Die Wangen 6 c des Anschlaghebels drücken die Federn 4, 4a außen zusammen. Hierbei entsteht bei dieser Ausführungsform sodann die gewünschte Reibdämpfung, die wiederum vom Drehmoment abhängig ist.
  • Die Druckstücke 5, 5 a sind an ihren der Innenwand der inneren Hülsenfeder 4 a zugekehrten Fläche gewölbt ausgebildet; der Radius dieser Flächen ist dabei kleiner als der Radius der inneren Hülsenfedern. Die den Schenkeln 6 b des Anschlaghebels 6 zugekehrten Flächen der Druckstücke 5, 5a sind leicht ballig ausgebildet. Sie begrenzen gedämpft den Federweg der Kupplung, wenn der Anschlaghebel 6 mit seinen Wangen 6 c auf der inneren Hülsenfeder 4a aufliegt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche-1. Elastische Kupplung mit geschlitzten Hülsenfedern, die satzweise in Bohrungen eingesetzt sind, deren Mittelpunkt in oder in der Nähe der Trennfuge zwischen konzentrisch angeordneten treibenden und getriebenen hülsenförmigen Kupplungshälften liegt, und in deren Schlitze ein als Feder ausgebildeter Anschlaghebel eingreift, der außerhalb der Hülsenfeder zwangsgeführt und um einen außerhalb der Feder liegenden Drehpunkt schwenkbar ist, nach Patentanmeldung D 3 8413 XH/47 c, bei der die Schlitze der Hülsenfedern radial zur Mittellinie der Kupplung gerichtet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der im wesentlichen U-förmig ausgebildete Anschlaghebel(6) mit seinem inneren, gegebenenfalls zylindrisch geformten Ende (6a) in einer korrespondierend ausgebildeten Bohrung (2b) der inneren Kupplungshälfte (2) gelagert ist und mit seinen in den Hülsenfedersatz (4, 4a) hineinragenden Schenkeln (6b) beidseitig direkt und/ oder über lose Druckstücke (5, 5a) an der Innenwand der inneren Hülsenfeder (4a) federnd anliegt.
  2. 2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (4 b) der Hülsenfedersätze (4, 4a) und der Abstand der Schenkel (6b) des Anschlaghebels (6) zur Mitte der Hülsenfedersätze hin gleichermaßen erweitert sind. 3. Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwand der inneren Hülsenfeder (4a) zugekehrten Flächen der Druckstücke (5, 5a) gewölbt sind und einen Radius haben, der kleiner ist als der Radius der inneren Hülsenfeder (4 a). 4. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den Schenkeln (6b) des Anschlaghebels (6) zugekehrten Flächen der Druckstücke (5, Sa) leicht ballig ausgebildet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 626 562, 671296; britische Patentschrift Nr. 546 532; Mitt. Jorsch. Anst. GHH-Konzem, Bd. 4, H. 5, April 1936, S. 123 bis 129.
DE1963D0042824 1963-10-29 1963-10-29 Elastische Kupplung Pending DE1237850B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1963D0042824 DE1237850B (de) 1963-10-29 1963-10-29 Elastische Kupplung
GB1437266A GB1085550A (en) 1963-10-29 1964-10-05 Torsionally resilient universal couplings

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DE1963D0042824 DE1237850B (de) 1963-10-29 1963-10-29 Elastische Kupplung

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DE1237850B true DE1237850B (de) 1967-03-30

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DE (1) DE1237850B (de)
GB (1) GB1085550A (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE626562C (de) * 1936-02-28 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Huelsenfederkupplung
DE671296C (de) * 1934-10-25 1939-02-04 Walther Lindner Elastische, mit zylindrischen Federkoerpern ausgeruestete Kupplung
GB546532A (en) * 1941-01-13 1942-07-17 Herbert Brooke Perren Humphrie Flexible shaft couplings and the like

Patent Citations (3)

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GB1085550A (en) 1967-10-04

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