DE1237673B - Anordnung zur Konstanthaltung der Galvanisierspannung von Galvanisierautomaten - Google Patents

Anordnung zur Konstanthaltung der Galvanisierspannung von Galvanisierautomaten

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DE1237673B
DE1237673B DE1965SC037174 DESC037174A DE1237673B DE 1237673 B DE1237673 B DE 1237673B DE 1965SC037174 DE1965SC037174 DE 1965SC037174 DE SC037174 A DESC037174 A DE SC037174A DE 1237673 B DE1237673 B DE 1237673B
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DE
Germany
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electroplating
rectifier
voltage
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setpoint
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Withdrawn
Application number
DE1965SC037174
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Wolfgang Eichstaedt
Friedrich Baeuerle
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Bayer Pharma AG
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Schering AG
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D21/00Processes for servicing or operating cells for electrolytic coating
    • C25D21/12Process control or regulation

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  • Electroplating Methods And Accessories (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
EUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
G05f
H 02 ρ
Deutsche Kl.: 21 c - 67/10
Nummer: 1 237 673
Aktenzeichen: Sch 37174 VIII b/21 c
Anmeldetag: 4. Juni 1965
Auslegetag: 30. März 1967
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Konstanthaltung der Galvanisierspannung einer mehrere Bäder aufweisenden Galvanisieranlage, bestehend aus einem jedem Bad zugeordneten Gleichrichter, der den für den Galvanisiervorgang erforderlichen Strom liefert und dessen Ausgangsspannung mittels einer Stelleinrichtung veränderbar ist, aus einem jedem Gleichrichter zugeordneten Regler, der den vom Gleichrichterausgang stammenden Spannungs-Ist-Wert mit einem Soll-Wert eines Sollwertgebers vergleicht und ein der Abweichung zwischen Soll-Wert und Ist-Wert entsprechendes Stellsignal an die Stelleinrichtung liefert.
Bei einer bekannten Anordnung dieser Art ist jeder Sollwertgeber nur einem Regler zugeordnet, was den Nachteil mit sich bringt, daß eine große Zahl von Sollwertgebern erforderlich ist. Hinzu kommt, daß die Einstellung aller dieser Sollwertgeber relativ zeitraubend ist und daß außerdem eine Einstellung identischer Werte wegen Einstellungenauigkeiten niemals möglich ist.
Die Erfindung besteht demgegenüber darin, daß jeder Sollwertgeber mit jedem beliebigen oder gleichzeitig mehreren beliebigen, vorzugsweise allen Reglern über Schalter verbindbar ist.
Man erzielt auf diese Weise den Vorteil, daß die Zahl der Sollwertgeber wesentlich geringer ist als bei der bekannten Einrichtung. Sind für jeden Gleichrichter z. B. drei Einstellbereiche vorgesehen, so beträgt die Zahl der Sollwertgeber der Gesamtanlage ebenfalls nur drei. Außerdem kann man bei der neuen Einrichtung mit einem Sollwertgeber zugleich mehrere, z. B. alle Regler beaufschlagen, was einerseits zu einer sehr kurzen Einstellzeit führt und andererseits Abweichungen der eingestellten Werte untereinander auf Grund von Einstellungenauigkeiten in Wegfall bringt.
Die Erfindung wird nachstehend in Ausführungsbeispielen an Hand der F i g. 1 bis 3 erläutert.
In F i g. 1 sind mit 5 mehrere Bäder bezeichnet, in denen die Ware galvanisch behandelt wird. Letztere wird mit dem negativen Pol eines Gleichrichters 6 in Verbindung gebracht, dessen positiver Pol in Form von mehreren Elektrodenplatten in das jeweilige Bad 5 taucht. Die Ausgangsspannung jedes Gleichrichters wird durch ein Regelsystem konstant gehalten. Letzteres besteht für jeden Gleichrichter aus einem Regler 7, aus drei wahlweise verwendbaren Sollwertgebern 8, 9, 10 und einem durch einen Elektromotor verstellbaren, mit dem Eingang des Gleichrichters zusammengeschalteten Stelltransformator (Elektromotor und Stelltransformator sind in Anordnung zur Konstanthaltung der
Galvanisierspannung von Galvanisierautomaten
Anmelder:
Schering Aktiengesellschaft, Berlin 65
Als Erfinder benannt:
Wolf gang Eichstädt, Feucht bei Nürnberg;
Friedrich Bäuerle, Nürnberg
der Figur nicht dargestellt). Die Sollwertgeber 8,9,10 sind Potentiometer, die parallel zueinander liegen und von einem Gleichrichter 11 gespeist werden. Ihr jeweils linker Pol ist über eine Leitung 12 mit dem positiven Pol der Gleichrichter 5 verbunden. Ihr jeweiliger Abgriff ist über die Leitungen 13,14,15 und die Schalter 16 mit den Reglern 7 zusammengeschaltet. Über diese Verbindung wird von den Potentiometern 8, 9, 10 den Reglern 7 der Soll-Wert angeboten. Zwischen jedem Regler 7 und dem diesem zugeordneten Gleichrichter 6 befindet sich eine Leitung 17 für den Ist-Wert und eine Leitung 18 für das Stellsignal. Der Regler 7 vergleicht den Soll-Wert eines Sollwertgebers 8, 9 bzw. 10 mit dem vom Gleichrichter stammenden Ist-Wert und gibt, wenn beide Werte (Ist-Wert und Soll-Wert) voneinander abweichen, an den Elektromotor des Stelltransformators ein Stellsignal, der letzten Endes zu einer Abstimmung des Ist-Wertes auf den Soll-Wert führt. Bei vorliegender Schaltung werden sogenannte Nullspannungsrelais als Regler verwendet, die in beiden Richtungen ansprechen.
Die Schaltung der F i g. 1 ermöglicht es, in den Bädern 5 drei verschiedene Spannungswerte einzustellen, wobei diese Werte durch die drei Potentiometer 8, 9, 10 bestimmt sind. Welche Bäder welche Spannung aufweisen, hängt davon ab, welche Schalter 16 offen und welche Schalter geschlossen sind. Eine Galvanisieranlage ist im allgemeinen so aufgebaut, daß einzelne Bäder räumlich hintereinander angeordnet sind und eine geschlossene Bahn bilden. Längs dieser Bahn fahren auf Schienen Transportaggregate, welche die zu galvanisierende Ware von Bad zu Bad befördern. Der gesamte Galvanisiervorgang setzt sich aus mehreren Schritten, z. B. Vorreinigen, Entrosten, Spülen, Galvanisieren, Spülen usw., zusammen. Für den eigentlichen Galvanisierprozeß sind mehrere Bäder vorgesehen (nur diese
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sind in F i g. 1 dargestellt). Man kann auf diese Weise die Art der Ware, die zum Galvanisieren eine ganz bestimmte Spannung verlangt, von Charge zu Cnar8e variieren. Zu diesem Zweck befindet sich an jedem Warenträger ein Schaltmechanismus, der der ßpannung entsprechend, mit der die Ware dieses Warenträgers galvanisiert werden muß, eingestellt wird. Taucht nun der Warenträger seine Ware in eines der Galvanisierbäder ein, so wirkt beim Aufsetze!1 des Warenträgers auf den Wannenrand der Schaltmecnanismus auf die diesem Bad zugeordneten Schalter 16 ein, was zur Folge hat, daß derjenige Schalte1 geschlossen wird, der das die erforderliche Spannung als Soll-Wert abgebende Potentiometer mit dem Regler dieses Bades verbindet, und daß die übrigen Schalter geöffnet bleiben. Der Regler dieses ßades regelt dann den Ist-Wert auf diesen Soll-Wert? und die vorgeschriebene Galvanisierspannung ist eingestellt. Ist der Galvanisiervorgang beendet, so wird der Warenträger von dem Transportaggregat abgeholt. Der benutzte Schalter 16 öffnet sich wieder. Senkt sich in das Bad ein neuer Warenträger, dessen Schaltmechanismus anders eingestellt ist, so wtfd ein anderer Schalter 16 eingeschaltet, was dazu führt, daß ein anderes Potentiometer mit dem Reglei verbunden wird und damit eine andere GalvanisieisPan" nung eingestellt ist.
F i g. 2 veranschaulicht eine Schaltung, die sicf1 von der der F i g. 1 dadurch unterscheidet, daß andere Regler und andere Sollwertgeber vorgesehen smd. Jeder Regler 20 besteht aus zwei sogenannten (JT&nz~ wertmeßrelais, also Reglern, die nur jenseits eines bestimmten Grenzwertes ansprechen. Jeder Grenzwert ist durch ein Potentiometer einstellbar. Der Sollwertgeber 21 besteht nur aus einem Potentiometer das auf beide Grenzwertmeßrelais wirkt. In diesen» FaU liegen somit die beiden Grenzwerte zusammer); der Regler wirkt also wie ein in der Schaltung der Fig· I verwendeter, nach zwei Richtungen arbeitender Regler. Die Sollwertgeber 22 und 23 bestehe*1 aus zwei Potentiometern 22 α, 22 b bzw. 23 a, 23 b, wobei das eine Potentiometer auf das eine Gren^wert" meßrelais und das andere Potentiometer aui das andere Grenzwertmeßrelais wirkt. Mit den Sollwertgebern 22 und 23 ist es somit z. B. mögliche die Grenzwerte eines Reglers 20 derart auseinanderzu~ rücken, daß zwischen ihnen ein Bereich liegt, innerhalb welchem eine Regelung nicht stattfindet- Geringe, innerhalb dieses Bereiches liegende Schwan kungen des Ist-Wertes leiten also keinen Reg^lvor gang ein. Es ist aber auch möglich, die Regelbereiche sich etwas überlappen zu lassen.
In der Schaltung gemäß F i g. 3 kommet a^s Regler 25 die gleichen Grenzwertmeßrelais wie in der Schaltung der F i g. 2 zur Anwendung. Das potentiometer 26 ist nur mit jeweils einem Grenzwertmeßrelais verbindbar; mit ihm kann somit z. B- ein oberer Grenzwert eingestellt werden. Das Potentiometer 27 ist nur mit dem jeweils anderen Grenzwertmeßrelais der Regler 25 verbindbar; mit ihm kann
werden. Der Sollwertgeber 28 besteht aus zwei Potentiometern 28 a und 28 δ, die auf beide Grenzwertmeßrelais der Regler 25 geschaltet werden können. Wenn die untere Grenze eingeschaltet wird, kann die Spannung zwischen zwei Galvanisiervorgängen nicht ■bis auf Null, sondern nur bis zu dem unteren Grenzwert absinken, so daß die Zeiten zur Einstellung eines neuen Ist-Wertes bei dem jeweils folgenden Galvanisiervorgang verhältnismäßig kurz sind. Die Einschaltung einer oberen Grenze kommt in Betracht, wenn die Galvanisierspannung durch irgendwelche
ίο elektromechanischen bzw. elektronischen Schaltvorgänge unter Verzicht auf die Ausregelung von Spannungsschwankungen eingegeben wird und man mit der Regeleinrichtung lediglich verhindern will, daß die Spannung über einen bestimmten oberen Wert ansteigt.
Eine Schaltung^ gemäß der Erfindung^ läßt sich dadurch besonders übersichtlich, einfach und vor allem variierbar gestalten, daß man die jedem Gleichrichter zugeordnete Relaisschaltergruppe auf Plat-
ao ten mit aufgedruckter oder eingeätzter Schaltung angeordnet. Derartige Platten können in parallelen Ebenen hintereinander angeordnet sein. Bei entsprechender Ausbildung der Platten bzw. der Vorrichtung, welche die Platten aufnimmt (in die diese
z. B. eingesteckt werden) kann eine solche Schaltung bequem sowohl hinsichtlich der Zahl der Regler und Gleichrichter als auch hinsichtlich der Zahl der Sollwertgeber vergrößert oder verkleinert werden.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Anordnung zur Konstanthaltung der Galvanisierspannung einer mehrere Bäder aufweisenden Galvanisieranlage, bestehend aus einem jedem Bad zugeordneten Gleichrichter, der den für den Galvanisiervorgang erforderlichen Strom liefert und dessen Ausgangsspannung mittels einer Stelleinrichtung veränderbar ist, aus einem jedem Gleichrichter zugeordneten Regler, der den vom Gleichrichterausgang stammenden Spannungs-Ist-Wert mit einem Soll-Wert eines Sollwertgebers vergleicht und ein der Abweichung zwischen Soll-Wert und Ist-Wert entsprechendes Stellsignal an die Stelleinrichtung liefert, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Sollwertgeber (8, 9, 10) mit jedem beliebigen oder gleichzeitig mehreren beliebigen, vorzugsweise allen Reglern (7) über Schalter (16) verbindbar ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sollwertgeber Potentiometer (8, 9, 10) sind, die parallel zueinander liegen und von einer Gleichstromquelle (11) gespeist werden, und der Abgriff jedes Potentiometers (8, 9, 10) über die Schalter (16) mit den Reglern (7) verbindbar und der eine gemeinsame Pol der Potentiometer (8, 9, 10) mit einem Pol der Gleichrichter (6) der Bäder (5) verbunden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Zeitschrift »AEG-Mitteilungen«, 1955,
S. 100
his. UTL-,
Zeitschrift »Technische Rundschau«, Nr. 49 vom 27. 11.1964, S. 49, 51,53, 57.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1965SC037174 1965-06-04 1965-06-04 Anordnung zur Konstanthaltung der Galvanisierspannung von Galvanisierautomaten Withdrawn DE1237673B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1965SC037174 DE1237673B (de) 1965-06-04 1965-06-04 Anordnung zur Konstanthaltung der Galvanisierspannung von Galvanisierautomaten
CH784866A CH488022A (de) 1965-06-04 1966-05-31 Vorrichtung zur Spannungskonstanthaltung in galvanischen Bädern

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1965SC037174 DE1237673B (de) 1965-06-04 1965-06-04 Anordnung zur Konstanthaltung der Galvanisierspannung von Galvanisierautomaten
FR63870A FR1481782A (fr) 1966-06-02 1966-06-02 Appareillage pour maintenir une tension constante dans des bains électrolytiques

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1237673B true DE1237673B (de) 1967-03-30

Family

ID=25993280

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