DE1237491B - Verschlussvorrichtung mit Selbstklemmung fuer Kabelschlingen - Google Patents

Verschlussvorrichtung mit Selbstklemmung fuer Kabelschlingen

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DE1237491B
DE1237491B DEH51454A DEH0051454A DE1237491B DE 1237491 B DE1237491 B DE 1237491B DE H51454 A DEH51454 A DE H51454A DE H0051454 A DEH0051454 A DE H0051454A DE 1237491 B DE1237491 B DE 1237491B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
eccentric
lever
locking
loop
Prior art date
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Pending
Application number
DEH51454A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernest Cochet
Jean Jung
Bernard Robert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LORRAINE HOUILLERES
Houilleres du Bassin de Lorraine
Original Assignee
LORRAINE HOUILLERES
Houilleres du Bassin de Lorraine
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Publication date
Application filed by LORRAINE HOUILLERES, Houilleres du Bassin de Lorraine filed Critical LORRAINE HOUILLERES
Publication of DE1237491B publication Critical patent/DE1237491B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/10Quick-acting fastenings; Clamps holding in one direction only
    • F16G11/101Quick-acting fastenings; Clamps holding in one direction only deforming the cable by moving a part of the fastener

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Verschlußvorrichtung mit Selbstklemmung für Kabelschlingen Die Erfindung betrifft eine Verschlußvorrichtung mit Selbstklemmung für Kabelschlingen, wie sie in immer stärkerem Maße überall dort benötigt werden, wo es darum geht, Material wie beispielsweise Balken, Rohre, Bohlen oder auch Baumstämme, wie sie für Grubenhölzer verwendet werden, in Bündeln zu transportieren, d. h. zu Bündeln zusammenzufassen, das Bündel anzuheben und an einer anderen Stelle abzuladen. Zur Herstellung dieser Bündel verwendet man fast durchweg Kabelschlingen, welche durch irgendwie geeignet erscheinende Vorrichtungen nach dem Herumschlingen um das Materialbündel derart zusammengehalten werden, daß das Bündel angehoben und weiterbefördert werden kann.
  • Eine derartige Kabelschlinge, d. h. ihre Verschlußvorrichtung, muß fraglos folgende Anforderungen erfüllen, wenn sie ihrer Aufgabe jederzeit gerecht werden will: Die Größe der Schlinge muß schnell und bequem dem Umfang des zu befördernden Bündels angepaßt werden können; die Verschlußvorrichtung muß leicht und bequem geschlossen und auch ebenso leicht und bequem wieder geöffnet werden können, ohne sich jedoch ungewollt bei plötzlich nachlassendem Zug öffnen zu können; sie muß bei möglichst geringem Gewicht so einfach sein, daß sie für eine Massenfertigung geeignet ist, und sie darf keine Beschädigung des Kabels durch scharfe Knickung an der Klemmstelle oder durch in das Kabel eingreifende scharfkantige Vorsprünge hervorrufen.
  • Nach einem bekannten Vorschlag besteht eine derartige Transportkabelschlinge aus einem endlosen Kabel, wobei als Angriffspunkt des Hebezeuges ein großer Ring in dieser Schlinge gleitet und als Klemmschloß oder Verschlußvorrichtung ein kleinerer ovaler Ring dient, welcher beide Kabelstränge eng umschließt und, wenn er dicht an das Bündel herangeschoben wird, eine dieses Bündel eng umschließende Kabelschlinge erzeugt. Abgesehen davon, daß die Tragkraft der Schlinge in erster Linie von der Festigkeit dieses Ringes abhängt, so ist zum anderen keine Garantie gegeben, daß sich beim Ablegen des Bündels auf einem Stapelplatz nicht die Schlinge lockert. Andererseits besteht aber auch die Gefahr, daß bei entsprechend starkem Zug dieser ovale Ring derart festklemmt, daß er nur mit Gewalt losgeschlagen oder mit einer Brechstange od. dgl. abgedrückt werden kann. Eine derart rauhe Behandlung beeinträchtigt aber fraglos seine Festigkeit und damit seine Tragfähigkeit, wobei außerdem die Gefahr einer Beschädigung des Kabels besteht, wenn der Klemmring beispielsweise losgeschlagen wird. Es ist ferner praktisch unmöglich, diese Verschlußvorrichtung bei hängender Last zu öffnen, wenn beispielsweise ein über einem Waggon hängendes Balkenbündel geöffnet werden soll, um die Balken ungebündelt in den Waggon gleiten zu lassen.
  • Ein anderer Vorschlag einer allerdings wohl hauptsächlich als Seil- oder Kabelspanner vorgesehenen Verschlußvorrichtung geht dahin, einen am einen Kabelende befestigten Körper mit einem mittels eines Hebels betätigbaren Klemmnocken vorzusehen und das zwischen diesem Nocken und dem Körper hindurchgesteckte andere Kabelende durch Verschwenkung des Nockens im Körper festzuklemmen.
  • Hier ist jedoch einmal die Klemmfläche desNockens gezähnt, was bei öfterem Festklemmen und Lösen zu einer Beschädigung des Kabels führen muß. Ferner läuft bei geschlossener Vorrichtung das Kabel um den ganzen Nocken herum, so daß es auch hierdurch derart verformt wird, daß es seine Biegsamkeit bald verliert und damit unbrauchbar wird. Wollte man zur Vermeidung einer Beschädigung des Kabels die gezahnte Nockenfläche glatt ausbilden, so müßte man zum sicheren Halt beim Anheben der Last das Kabel vorspannen können. Dies ist bei dieser Vorrichtung jedoch nicht möglich. Auch die Forderung eines schnellen und bequemen öffnens der Vorrichtung ist nicht erfüllbar, da die Reibung auf der gesamten Kurvenfläche des Nockens überwunden werden muß.
  • Die Erfindung schlägt eine Ausbildung der Verschlußvorrichtung vor, welche die vorgenannten Forderungen in vollem Umfange erfüllt.
  • Nach der Erfindung ist dabei eine Verschlußvorrichtung mit Selbstklemmung für Kabelschlingen, bestehend aus einem am einen Kabelende befestigten Körper mit einem mittels eines Hebels betätigbaren Klemmnocken, welcher bei Verschwenkung das zwischen ihm und dem Körper hindurchgesteckte andere Kabelende im Körper festklemmt, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Körper als U-förmiger Bügel mit einem seine beiden Schenkel verbindenden Stift zur Befestigung des einen Kabelendes und einem zwischen den Schenkeln um einen parallel zum Steg sitzenden Durchgangsbolzen verschwenkbaren Exzenter mit glatter Nockenfiäche ausgebildet ist, daß dieser Exzenter etwa rechtwinklig zu seinem größten Radius an der seiner größten Erhebung gegenüberliegenden Seite einen relativ langen Betätigungshebel trägt und dieser in Schließlage des Exzenters, in welcher das freie Kabelende zwischen der glatten Exzenterfläche und dem Steg des Bügels festgeklemmt ist, durch ein lösbares Halteorgan nahe der Befestigungsstelle des einen Kabelendes am Bügel mit diesem Kabel verbindbar ist.
  • Zweckmäßigerweise ist das eine Ende des Kabels verlötet und das andere Ende mittels einer Klammer als Schlaufe locker um den Befestigungsstift herumgelegt. Ferner sollte das der Sicherung dienende Halteorgan für den Betätigungshebel des Exzenters aus einem Sicherungsring bestehen, die Kabelschlaufe und gleichzeitig das Hebelende zu umgreifen vermag. Vorzugsweise ist hierbei der Sicherungsring mit der zur Ausbildung der Kabelschlaufe vorgesehenen Klammer verbunden oder frei auf bzw. in die Schlaufe eingesetzt, wobei er durch die Klammer festgehalten wird.
  • Um diese Verschlußvorrichtung jederzeit, also auch bei hängender Last, ohne Gefahr für das Personal durch die plötzlich frei auseinanderfallenden Einzelstücke des Bündels öffnen zu können, schlägt die Erfindung ein sehr einfaches Werkzeug vor, welches aus einem gekröpften Rohr an einem Griff entsprechender Länge besteht und in einem der Länge des Betätigungshebels des Exzenters entsprechenden Abstand eine Doppelklaue zur Abstützung am Hebel nahe dem Exzenter sowie einen von rechts oder links unter den Hebel schiebbaren Doppelhaken trägt.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen im einzelnen erläutert. Es zeigt F i g.1 einen mit der erfindungsgemäßen Verschlußvorrichtung versehenes Kabelstropp zur Herstellung einer Kabelschlinge, F i g. 2 das an der geöffneten Verschlußvorrichtung befestigte Ende des Kabelstropps in vergrößertem Maßstab, F i g. 3 die über dem anderen Kabelende geschlossene Vorrichtung, F i g. 4 einen Schnitt durch F i g. 3 längs der Linie IV-IV, F i g. 5 einen Schnitt durch F i g. 3 längs der Linie V-V, F i g. 6 eine Draufsicht auf F i g. 3, F i g. 7 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Öffnungswerkzeugs, teilweise im Schnitt, und F i g. 8 einen Schnitt längs der Linie VIII-VIII durch F i g. 7.
  • Bei der in F i g. 1 bis 6 dargestellten Ausführungsform wird die Schlinge durch ein Kabelstropp 1 gebildet, dessen eines Ende 2 zur Verhinderung des Ausfransens verlötet ist. Das andere Ende des Kabels ist mittels einer Klammer 4 als Schlaufe 3 locker um' einen die beiden Schenkel 6 eines U-förmigen Bügels 7 verbindenden Stift 5 herumgelegt. Ferner sitzt außerhalb dieser Schlaufe zwischen den Schenkeln 6 parallel zum Steg 6a ein Durchgangsbolzen 8, welcher einen Exzenter 9 mit glatter Nockenfläche trägt, der mittels eines Betätigungshebels 10 verschwenkbar ist.
  • Das freie Ende dieses Betätigungshebels weist eine Biegung 11 auf, in welche ein zur Sicherung des geschlossenen Verschlusses gegen ungewolltes Aufspringen durch hinter den Betätigungshebel hakende Teile vorgesehener Sicherungsring 12 eingreift, wenn die Vorrichtung geschlossen ist. Bei der dargestellten Ausführung greift dieser etwa ovale Sicherungsring um die Kabelschlaufe 3 und gleichzeitig um den Betätigungshebel 10 herum. Er kann jedoch auch beweglich mit der Klammer 4 verbunden sein oder einfach in die Schlaufe vor deren Ausbildung eingehängt sein.
  • Für den Transport eines Materialbündels wird das verlötete Kabelende 2 bei geöffneter Vorrichtung, d. h. bei vom Steg 6a fortgeschwenkter Exzenterfiäche und etwa rechtwinkliger Stellung des Betätigungshebels 10 zu diesem Steg 6 a, zwischen den Exzenter 9 und diesen Steg 6a eingeführt und stramm angezogen, so daß die dadurch entstehende Schlinge des Kabels 1 das Materialbündel eng umschlingt. Dann wird durch Herunterdrücken des Hebels 10 entgegen dem Uhrzeigersinn der Exzenter 9 derart um den Bolzen 8 verschwenkt, daß er das Kabel fest gegen den Steg 6 a preßt. Alsdann wird der Sicherungsring 12 über den Hebel 10 gehakt, wobei er in dessen Biegung 11 gleitet (F i g. 3). Diese Klemmwirkung des Exzenters wird beim Anheben des Bündels durch die dabei auf das Kabel einwirkenden Zugkräfte noch verstärkt.
  • Der Verschluß und damit die Kabelschlinge bleibt aber auch bei abgesetzter Last einwandfrei so lange geschlossen, bis der Sicherungsring 12 vom Betätigungshebel abgehängt und letzterer so weit herumgeschwenkt ist, daß das Kabelende 2 aus der Vorrichtung herausgezogen wird oder unter dem Druck der auseinanderdrängenden Bündelteile herausgleitet.
  • Wenn man auch den Verschluß infolge der zweckmäßigerweise relativ langen Ausbildung des Betätigungshebels unschwer direkt von Hand öffnen kann, ist es in gewissen Fällen, beispielsweise zum Öffnen bei hängender Last, günstiger, das in F i g. 7 und 8 dargestellte Werkzeug zu benutzen. Das Werkzeug besitzt einen Griff 13, an welchem durch Schrauben 14 ein Rohr 15 befestigt ist, an welches eine gekröpfte Stange 16 angelötet ist. An dieser Stange sind in einer durch die Form und die Länge des Betätigungshebels 10 des Exzenters bestimmten Entfernung eine Doppelklaue 17 sowie ein Doppelhaken 18 angelötet.
  • Zum Öffnen der Verschlußvorriehtung wird ein Schenkel des Doppelhakens 18 von rechts oder links unter den Betätigungshebe110 geschoben, während die Klaue 17 sich an diesem Hebel 10 mit einem ihrer Schenkel nahe dem Exzenter abstützt. Ein leichter Zug am Griff 13 läßt das Werkzeug wie einen Hebel arbeiten und dabei den Exzenter öffnen, so daß ein Öffnen ohne Gewaltanstrengung auch aus sicherer Entfernung möglich ist.
  • Infolge ihrer einfachen und äußerst robusten Ausbildung bei größtmöglicher Schonung des Kabels und unbedingter Sicherheit im Betrieb erfüllt die vorbeschriebene Verschlußvorrichtung alle eingangs aufgeführten Anforderungen, welche an eine derartige Vorrichtung gestellt werden müssen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Verschlußvorrichtung mit Selbstklemmung für Kabelschlingen, bestehend aus einem am. einen Kabelende befestigten Körper mit einem mittels eines Hebels betätigbaren Klemmnocken, welcher bei Verschwenkung das zwischen ihm und dem Körper hindurchgesteckte andere Kabelende im Körper festklemmt, dadurch gekennzeichn e t , daß dieser Körper als U-förmiger Bügel (7) mit einem seine beiden Schenkel (6) verbindenden Stift (5) zur Befestigung des einen Kabelendes (3) und einem zwischen den Schenkeln (6) um einen parallel zum Steg (6a) sitzenden Durchgangsbolzen (8) verschwenkbaren Exzenter (9) mit glatter Nockenfläche ausgebildet ist, daß dieser Exzenter (9) etwa rechtwinklig zu seinem größten Radius an der seiner größten Erhebung gegenüberliegenden Seite einen relativ langen Betätigungshebel (10, 11) trägt und dieser in Schließlage des Exzenters, in welcher das freie Kabelende zwischen der glatten Exzenterfläche und dem Steg des Bügels festgeklemmt ist, durch ein lösbares Halteorgan (12) nahe der Befestigungsstelle des einen Kabelendes (3) am Bügel (7) mit diesem Kabel verbindbar ist.
  2. 2. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende des Kabels (1) verlötet ist und das andere Ende mittels einer entsprechenden Klammer (4) als Schlaufe (3) locker um den Befestigungsstift (5) herumgelegt ist.
  3. 3. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das der Sicherung dienende Halteorgan für den Betätigungshebel (10, 11) des Exzenters (9) aus einem Sicherungsring (12) besteht, welcher die Kabelschlaufe (3) und gleichzeitig das Hebelende (11) zu umgreifen vermag.
  4. 4. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsring (12) beweglich mit der Klammer (4) verbunden ist oder frei auf oder in die Schlaufe (3) eingesetzt ist und durch die Klammer (4) festgehalten wird.
  5. 5. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch ein Werkzeug zum Öffnen des Verschlusses, welches aus einem gekröpften Rohr (15) an einem Griff (13) entsprechender Länge besteht und in einem der Länge des Betätigungshebels (10, 11) des Exzenters (9) entsprechenden Abstand eine Doppelklaue (17) zur Abstützung am Hebel nahe dem Exzenter sowie einen von rechts oder links unter den Hebel schiebbaren Doppelhaken (18) trägt. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 845 674.
DEH51454A 1963-01-28 1964-01-21 Verschlussvorrichtung mit Selbstklemmung fuer Kabelschlingen Pending DE1237491B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2845674A (en) * 1953-01-29 1958-08-05 Titeliner Company Line tightener and holder

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2845674A (en) * 1953-01-29 1958-08-05 Titeliner Company Line tightener and holder

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