AT503947B1 - Seilschleife und seilsystem - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Seilschleife aus einem textilen Fasermaterial, auf ein Seilsystem, welches eine solche Seilschleife umfasst sowie auf die Verwendung eines solchen Seils. Im Bereich der Land- und Forstwirtschaft und der Bau- und Transportwirtschaft werden für Seilgeräte, z.B. Seilmastgeräte oder Winden, zumeist Stahlseile als Rückeseile, Zugseile u.dgl. eingesetzt. An Seile in diesem Anwendungsbereich werden insbesondere hohe Anforderungen hinsichtlich ihrer Zugfestigkeit und ihrer Abrasionsbeständigkeit gestellt, da die Seile z.B. am Waldboden und über Baumstämme geführt werden. Dies führt jedoch dazu, dass sie meist schwer und unhandlich sind, da aus Stahlseil hergestellt. Die Handhabung ist aufgrund des Gewichts und der geringen Flexibilität oft mühsam. Insbesondere die Bildung einer Schlinge bzw. Schlaufe ist bei Stahlseilen schwierig und muss durch verschiedene aufwendige Massnahmen wie zusätzliche Bauteile und Montageschritte unterstützt werden. Aus dem Bereich des Nautik sind weiterhin beispielsweise vorgefertigte Schlaufen, Schnellverbinder und Seilblöcke bekannt, welche aus textilen Fasermaterialien bestehen, jedoch eine Verbindung mehrerer Seile oder Seilabschnitte aufweisen, welche dementsprechend aufwendig herzustellen ist. Die vorliegende Erfindung stellt sich somit zur Aufgabe, ein Seil aus einem textilen Fasermaterial zur Verfügung zu stellen, welches leicht zu transportieren und zu handhaben ist und dabei insbesondere in einfacher und zuverlässiger Weise in Schlingen oder Schlaufen gelegt werden kann, ohne teure und montageaufwendige Bauteile oder zusätzliche Seilstücke zur Bildung einer Schlaufe zu erfordern und dadurch die oben erwähnten Nachteile vermeidet. Diese Aufgabe wird durch ein Seil aus textilem Fasermaterial gemäss der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, dass das Seil unter Bildung zumindest einer insbesondere endständigen Seilschleife in sich selbst fixiert ist, wobei die zumindest eine Seilschleife einen Knebel umfasst, welcher im Wesentlichen senkrecht zu einer Zugrichtung des Seils orientiert ist. Dadurch wird eine schnelle und einfache und dabei sehr zuverlässige und belastbare Möglichkeit geschaffen, Schlingen zu bilden, um Gegenstände zu sichern und zu transportieren. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsvarianten ergeben sich aus den Unteransprüchen. Die zumindest eine Seilschleife kann durch eine textile Vernähung parallel zueinander liegender Seilabschnitte gebildet sein, was eine sehr kostengünstige Art der Herstellung einer stabilen, fixen Seilschleife darstellt. In weiteren vorteilhaften Ausgestaltungsformen ist vorgesehen, dass die zumindest eine Seilschleife durch Umfassen parallel zueinander liegender Seilabschnitte mit einer Hülse, insbesondere einer Hülse aus Metall oder Kunststoff, gebildet ist, da dies eine einfache Art der Herstellung ist, welche zudem eine Revision des Seils zulässt, indem die Hülse wieder geöffnet werden kann. Die Hülsen können dabei zusammengedrückt werden und so in einfacher Weise festen Halt vermitteln. Die Umfassung kann insbesondere durch Verfüllung, Verschweissung, Extrusion oder Ausgiessen mit einem geeigneten Material, insbesondere mit einem thermoplastischen oder duroplastischen Material gebildet sein, wodurch ebenfalls eine zuverlässige Verbindung der parallelen Seilabschnitte bei günstiger Herstellbarkeit gegeben ist. In einer besonders einfachen Ausgestaltungsvariante ist vorgesehen, dass die zumindest eine Seilschleife durch eine Kunststoffverschweissung parallel zueinander liegender Seilabschnitte gebildet ist. Ebenso einfach ist die Möglichkeit, die zumindest eine Seilschleife durch eine Umwickelung parallel zueinander liegender Seilabschnitte mit einem geeigneten Material zu bilden. Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltungsvariante sieht vor, dass der Knebel in oder an einer Bandschlaufe angeordnet ist, welche an der zumindest einen Seilschleife fixiert ist, wodurch eine einfach zu handhabende Fixierung für eine zu bildende Schlaufe geschaffen wird. Vorteilhafterweise kann die Bandschlaufe des Knebels in die Fixierung der zumindest einen Seilschleife eingearbeitet, insbesondere eingenäht, sein, so dass die Vernähung in einem Arbeitsgang mit der Vernähung der parallelen Seilabschnitte bei der Herstellung der Seilschleife erfolgen und diese verstärken bzw. entlasten kann. Die Vernähung der Bandschlaufe kann dabei auch an der gleichen Stelle erfolgen wie die Vernähung paralleler Seilabschnitte, diese insbesondere beinhalten, ergänzen oder ersetzen, wodurch sich der Vorteil der Ersparnis eines Verfahrensschrittes bei der Herstellung des Seils ergibt. Von Vorteil ist weiterhin, dass der Knebel an der Bandschlaufe durch eine Fixierung gegen Verlieren gesichert ist, da somit sichergestellt ist, dass sich die zu bildende Schlaufe nicht durch Verlust des Knebels selbsttätig lösen kann. Die Fixierung erfolgt vorzugsweise durch eine Ausnehmung in dem Knebel. Die Fixierung kann dabei in Form eines Fadens, einer Vernähung, eines Splints, eines Doms, einer Niete oder einer Klammer ausgebildet sein und damit beispielsweise auch lösbar mit dem Knebel in Verbindung stehen, um den Knebel zum leichteren Lösen der Schlaufe herausziehen zu können. Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass die Bandschlaufe selbst die Fixierung ist und sich durch die in Form eines Langloches ausgebildete Ausnehmung erstreckt, da hierdurch weitere Fixierungsmassnahmen entfallen können und der Knebel unverlierbar ist. In einer vorteilhaften Ausgestaltungsform ist vorgesehen, dass der Knebel stabförmig, insbesondere rundstabförmig, ausgebildet ist. Dies ist eine besonders einfach herstellbare Form. In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltungsform ist vorgesehen, dass der Knebel eine T-förmige Form aufweist, dessen Längsbalken parallel und dessen Querbalken senkrecht zur Zugrichtung des Seils orientiert ist. Der Längsbalken kann dabei stabilisierend auf die Orientierung des Knebels wirken. Erhält der Knebel eine U-förmige Form, dessen Schenkel parallel zur Zugrichtung des Seils orientiert sind, kann die Gefahr des selbständigen Öffnens der Schlaufe verringert werden. Eine hantelartige Form des Knebels ist ebenfalls vorteilhaft, wobei der Knebel senkrecht zur Zugrichtung des Seils orientiert ist und an diesem endständige scheibenartige Elemente ausgebildet sind. Diese Form vermindert ebenfalls die Gefahr des selbständigen Öffnens der Schlaufe und zugleich die Gefahr des Verhakens des Knebels an Hindernissen. Damit das Seil nicht vom Knebel rutschen kann, kann dieser eine Ummantelung, insbesondere eine Gummiummantelung, aufweisen. Vorteilhafterweise ist der Knebel aus Metall, insbesondere aus Stahl, Aluminium oder Graugussmaterial, aus einem Kompositmaterial oder aus einem insbesondere faserverstärkten Kunststoff hergestellt, wodurch eine kostengünstige Herstellbarkeit und Vorteile in Bezug auf Gewichtseinsparung ermöglicht werden. Eine Verstärkung der Seilschleife, insbesondere durch eine fixe oder verschiebliche Gummioder Kunststoffummantelung, eine Umwicklung mit einem geeigneten Material oder eine Einwebung von Verstärkungsmaterial in das textile Fasermaterial des Seils, erhöht die Festigkeit des Seils gegen Abrieb und Beschädigungen und verlängert somit die Lebensdauer des Seils in den besonders belasteten Abschnitten. Besonders vorteilhaft ist der Knebel in die Seilschleife unter Zurückschlagen der Seilschleife und Bildung einer Schlaufe lösbar einsteckbar, wodurch eine Schlaufe gebildet werden kann, die sich unter Zug weiter zuzieht und so eine sichere Verankerung eines zu transportierenden Gegenstandes ermöglicht. In einer vorteilhaften Ausgestaltungsform ist vorgesehen, dass die zumindest eine Seilschleife ein mit dieser insbesondere durch Vernähen, Einschlaufen, Verkleben oder Kunststoffverschweissen verbundenes Band, insbesondere ein Velcro- oder Klettband, aufweist, durch welches die durch Zurückschlagen der Seilschleife gebildete Schlaufe umschlingbar und fixierbar ist, da hierdurch ein unerwünschtes selbsttätiges Öffnen der Schlaufe nahezu unmöglich gemacht wird. Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Figuren beispielhaft dargestellt und unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel eines Forstseils gemäss dem Stand der Technik, Fig. 2A-C verschiedene Darstellungen eines bevorzugten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemässen Seilschleife, und Fig. 3A-E verschiedene Ausführungsbeispiele von Knebeln für erfindungsgemässe Seilschleifen. Bevor bevorzugte Ausführungsbeispiele erfindungsgemäss ausgestalteter Seilschleifen erörtert werden, wird zunächst zum besseren Verständnis der erfindungsgemässen Massnahmen anhand der Fig. 1 ein bekanntes Forstseil in seiner Ausgestaltung und Verwendung kurz erläutert. In Fig. 1 ist ein Forstseil 51 schematisch dargestellt. Das Forstseil 51 , welches insbesondere auch als Chokerseil oder Würgeseil bezeichnet wird, wird in dieser Form vorzugsweise in der Forstwirtschaft zum Holzrücken eingesetzt. Das Forstseil 51 wird dabei um einen zu rückenden Baumstamm gelegt und zieht sich durch das Gewicht desselben selbsttätig zu, so dass der Baumstamm angehoben und beispielsweise über ein Zug- oder Rückeseil, an welchem das Forstseil 51 eingehängt ist, abtransportiert werden kann. Das Forstseil 51 ist dabei aus einem Stahlseil 52 gefertigt, welches an einem Ende einen endständigen Nippel 53, welcher beispielsweise aus Metall besteht und mit dem Stahlseil 52 verschweisst ist, und an einem zweiten Ende eine Seilschleife 54, die mit einem Seilgleiter 55 verbunden ist, aufweist. Der Seilgleiter 55 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel als Metallring ausgeführt, welcher auf einem nicht dargestellten Zug- oder Rückeseil verschieblich angeordnet ist. Die Seilschleife 54 kann beispielsweise durch eine aufgepresste oder angeschweisste Hülse 56 gesichert sein. Der Nippel 53 korrespondiert mit einem Gegenstück 57, wobei der Nippel 53 in eine Ausnehmung 58 des Gegenstücks 57 einhängbar ist. Durch die Form des Nippels 53 und der Ausnehmung 58, insbesondere durch eine hinterschnittene Form der Ausnehmung 58, ist es möglich, den Nippel 53 so mit dem Gegenstück 57 zu verbinden, dass er sich während des Holzrückens nicht aus der Ausnehmung 58 des Gegenstücks 57 lösen kann. Das Gegenstück 57 ist, wie oben erwähnt, verschieblich auf dem Stahlseil 52 angeordnet. Bedingt durch starke Reibungskräfte zwischen den beiden metallischen Gleitpartnern, insbesondere bei Verschmutzung, welche im Forstbereich häufig auftritt, kommt es immer wieder zu Ermüdungsbrüchen des Gegenstücks 57, wenn die Materialstärke durch starke Abnutzung zu stark abnimmt. Auch ein Auffasern einzelner Drähte des Stahlseils 52 wirkt sich negativ aus, da ein Zersplissen des Stahlseils 52 beispielsweise dazu führen kann, dass das Gegenstück 57 nicht mehr auf dem Stahlseil 52 gleiten kann, sondern stecken bleibt. Die unten detailliert beschriebenen Ausführungsbeispiele erfindungsgemäss ausgestalteter Seilschleifen können die genannten Nachteile durch einfache Massnahmen verhindern und zusätzlich die Handhabung des Forstseiles erheblich vereinfachen. Fig. 2A bis 2C zeigt in schematischen Ansichten ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäss ausgestalteten Seilschleife 1 in verschiedenen Perspektiven. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Seilschleife 1 endständig an einem Seil 2 ausgebildet. Das Seil 2 ist dabei in Form eines Kern-Mantel-Seiles 2 ausgebildet, um die bevorzugte Nutzung der erfindungsgemäss ausgestalteten Seilschleife 1 als Chokerseil zum Holzrücken wie oben erwähnt zu ermöglichen. Die Seilschleife 1 wird dabei unter Bildung eines Auges 3 so gelegt, dass zwei Abschnitte des Seils 2 parallel zueinander liegen, welche dann miteinander fixiert werden. Die Fixierung kann vorzugsweise mittels einer textilen Vernähung 4 erfolgen. Es ist jedoch auch möglich, die parallel zueinander liegenden Abschnitte des Seils 2 miteinander durch eine Kunststoffverschweissung zu verschweissen, eine Hülse aus Metall oder Kunststoff aufzustecken und diese zu verpressen oder die Hülse mit einem geeigneten Werkstoff wie beispielsweise einem thermoplastischen oder duroplastischen Material zu verfüllen. Weiters kann auch eine Umwickelung mit einem geeigneten Material zur Fixierung der parallelen Abschnitte des Seils 2 dienen. Ein Ende 5 des Seils 2 ist in den Fig. 2A bis 2C erkennbar. Die Seilschleife 1 muss jedoch nicht zwingend endständig ausgebildet sein, die Seilschleife 1 kann vielmehr an jedem Punkt des Seils 2 durch Bilden eines Auges 3 und Vernähen der parallelen Abschnitte des Seils 2 gebildet werden. Die erfindungsgemässe Seilschleife 1 umfasst weiterhin eine Bandschlaufe 6, welche mit der Seilschleife 1 verbunden, insbesondere über eine Bandvernähung 7 mit der Seilschleife 1 vernäht ist. Die Bandschlaufe 6 ist dabei parallel zur Laufrichtung des Seils 2 orientiert und vorzugsweise zwischen den parallelen Abschnitten des Seils 2 angeordnet. Die Bandvernähung 7 kann dabei auch die weiter oben erwähnte Vernähung 4 der parallelen Abschnitte des Seils 2 beinhalten, ergänzen oder ersetzen, so dass das Vernähen der parallelen Abschnitte des Seils 2 und das Einnähen der Bandschlaufe 6 im gleichen Arbeitsschritt und/oder an der gleichen oder an einer direkt benachbarten Stelle erfolgen kann. Weiterhin kann die Bandschlaufe 6 auch bei entsprechender Dimensionierung des Auges 3 in dieses eingenäht werden, so dass die Vernähung 4 in Laufrichtung des Seils 2 gesehen an der anderen Seite der Bandschlaufe 6 im Vergleich zu Fig. 2A ausgebildet sein kann. Ein Knebel 8, welcher senkrecht zur Laufrichtung des Seils 2 orientiert ist, durchgreift die Bandschlaufe 6 und ist in oder an dieser fixiert. Auf die möglichen Formen des Knebels 8 sowie dessen Befestigung in der Bandschlaufe 6 wird weiter unten unter Bezugnahme auf die Fig. 3A bis 3E näher eingegangen. Wie aus den Fig. 2A bis 2C ersichtlich, ist das Auge 3 des Seils 2 so dimensioniert, dass der Knebel 8 durch das Auge 3 durchsteckbar ist. Nach dem Bilden einer Schlaufe 9 erfolgt, wie aus Fig. 2C hervorgeht, ein erneutes Ausrichten des Knebels 8, bis dieser wieder senkrecht zur Laufrichtung des Seils 2 ausgerichtet ist. Die Schlaufe 9 ist jederzeit durch das Ausfädeln des Knebels 8 aus dem Auge 3 wieder lösbar. Die Seilschlinge 1 ist durch Bildung der Schlaufe 9 nun so vorbereitet, dass eine sehr zugstabile Anordnung besteht, die beispielsweise unter Bildung einer weiteren, in die Schlaufe 9 eingeschlaufte Schlinge um einen zu rückenden Baum gelegt werden kann und sich durch das Gewicht des Baumes weiter zuzieht, so dass ein selbsttätiges Öffnen der Schlaufe 9 bei bestimmungsgemässem Gebrauch nahezu unmöglich ist. Um ein unerwünschtes Öffnen der Schlaufe 9 auch bei Verhaken an Ästen oder anderen Hindernissen zu vermeiden, kann weiterhin eine Fixierung beispielsweise in Form eines in den Figuren nicht weiter dargestellten Bandes vorgesehen sein, welches mit der Seilschleife 1 insbesondere durch Vernähen, Einschlaufen, Verkleben oder Kunststoffverschweissen verbunden ist. Das Band kann dabei insbesondere in Form eines Velcro- oder Klettbandes ausgebildet sein. Durch das Band ist die durch Zurückschlagen der Seilschleife 1 gebildete Schlaufe 9 umschlingbar und fixierbar. Die Seilschleife 1 kann weiterhin zusätzlich verstärkt sein, insbesondere durch eine in den Figuren nicht näher dargestellte fixe oder verschiebliche Gummi- oder Kunststoffummantelung, eine Umwicklung mit einem geeigneten Material oder eine Einwebung von Verstärkungsmaterial in das textile Fasermaterial des Seils 2. Dies ist im Bereich der Seilschleife 1 besonders wichtig, da diese nicht nur die Gewichtskraft des zu transportierenden Gegenstandes aufnimmt, sondern zudem noch starken punktuellen Belastungen durch den Verlauf des Seils 2 in der Seilschleife 1 und der Schlaufe 9 durch enge Biegungen unterworfen ist. Um daher eine Beschädigung des Seils 2 zu verhindern, ist es somit sinnvoll, die besonders belasteten Stellen präventiv zu verstärken. Die Form des Knebels 8 kann eine weitere Optimierung in Bezug auf die Sicherung der durch die Seilschlinge 1 gebildete Schlaufe 9 ermöglichen. In den Fig. 3A bis 3E sind daher weitere vorteilhafte Ausführungsbeispiele für die Knebel 8 erfindungsgemässer Seilschleifen 1 dargestellt. Fig. 3A zeigt zunächst den Knebel 8, welcher in den Fig. 2A bis 2C zur Bildung der Seilschleife 1 verwendet wird. Der Knebel 8 ist rundstabförmig ausgebildet. Diese Form ist einfach herstellbar und schonend für das Seil 2 bei der Bildung der Schlaufe 9, da es in Achsrichtung des Knebels 8 keine Ecken oder Kanten gibt, die abrasiv wirken könnten bzw. eine scharfe Biegung oder einen Knick des Seils 2 verursachen. Der Knebel 8 weist eine Ausnehmung 10 auf, welche in dem in Fig. 3A dargestellten Ausführungsbeispiel in Form einer Bohrung ausgebildet ist. Die Ausnehmung 10 dient einer Fixierung 12 des Knebels 8 an der in den Fig. 3A bis 3E nicht dargestellten Bandschlaufe, welche sich beispielsweise in der in den Fig. 2A bis 2C dargestellten Weise erstreckt. Die Fixierung 12 kann dabei, wie in den Fig. 2A bis 2C stark schematisiert dargestellt, in Form einer Vernähung vorliegen, welche sich durch die Ausnehmung 10 erstreckt und die Bandschlaufe 6 mit dem Knebel 8 verbindet. Es sind jedoch auch andere Möglichkeiten der Fixierung 12 gegeben, beispielsweise in Form eines Fadens, eines Splints, eines Doms, einer Niete oder einer Klammer. Insbesondere ein Splint oder eine Klammer können dabei eine lösbare Verbindung des Knebels 8 mit der Bandschlaufe 6 etablieren, um eine Entfernung des Knebels 8 aus der Bandschlaufe 6 und damit ein einfaches und schnelles Lösen der unter Umständen durch das Gewicht des zu transportierenden Gegenstandes sehr fest zugezogenen Schlaufe 9 zu ermöglichen. Die Form des Knebels 8 kann auch T-förmig gestaltet sein, wie beispielhaft aus Fig. 3B hervorgeht. Der kurze Balken des T ist dabei parallel zur Laufrichtung des Seils 2 orientiert, der lange Balken des T ist zum eigentlichen Knebel 8 gebildet und somit senkrecht zur Laufrichtung des Seils 2 orientiert. Die Ausnehmung 10 für die Fixierung 12 ist im Ausführungsbeispiel annähernd endständig am kurzen Balken des T angeordnet. Der kurze Balken liegt dabei in der Bandschlaufe 6 und stützt diese, so dass das Bilden der Schlaufe 9 beim Einstecken des Knebels 8 in das Auge 3 des Seils 2 erleichtert wird. Um die Fixierung 12 zu sparen, kann die Ausnehmung 10 in dem Knebel 8 auch in Form eines Langloches ausgebildet sein, wie in Fig. 3C schematisch dargestellt, und von dem mit der Seilschleife 1 vernähten Bandschlaufe 6 durchgriffen sein, so dass der Knebel 8 unverlierbar ist, es sei denn, die Bandschlaufe 6 selbst reisst. Fig. 3D zeigt eine weitere Ausführungsvariante eines Knebels 8, wobei der Knebel 8 eine U-förmige Form aufweist, deren Schenkel 11 parallel zur Zugrichtung des Seils 2 orientiert sind. Bei einer geeigneten Orientierung der Ausnehmung 10 bzw. der Fixierung 12 ist es möglich, die zu bildende Schlaufe 9 gegen unerwünschtes selbsttätiges Öffnen zu sichern, indem die Schenkel 11 beidseitig nach der Bildung der Schlaufe 9 über diese gesteckt werden, wodurch ein Herausrutschen des Knebels 8 aus der Seilschleife 1 nahezu unmöglich ist. Gemäss Fig. 3E ist weiterhin vorgesehen, dass der Knebel 8 eine hantelartige Form aufweisen kann, wobei der Knebel 8 wie gehabt senkrecht zur Zugrichtung des Seils 2 orientiert ist und endständige scheibenartige Elemente 13 aufweist, die rund oder länglich oval sein können. Die scheibenartigen Elemente 13 sind entweder einstückig mit dem Knebel 8 ausgebildet oder auf diesen aufgesteckt oder mit diesem je nach Material des Knebels 8 in geeigneter Weise verbunden und verhindern ebenso wie das in Fig. 3D dargestellte Ausführungsbeispiel ein Herausrutschen des Knebels 8 aus der Seilschleife 1. Die hantelartige Form hat zudem den Vorteil, dass durch die scheibenförmigen Elemente 13 die Gefahr des Verhakens an Hindernissen beispielsweise bei Bodenkontakt vermindert wird. Ist der Knebel 8 in der in den Fig. 3A bis 3C dargestellten einfachen Form ausgebildet, kann zur Vermeidung des Herausrutschens des Knebels 8 aus der Seilschleife 1 eine nicht weiter dargestellte Ummantelung, insbesondere eine Gummiummantelung, an dem Knebel 8 vorgesehen sein, welche die Reibung zwischen dem Seil 2 und dem Knebel 8 erhöht. Der Knebel 8 besteht vorzugsweise aus Metall, insbesondere aus Stahl, Aluminium oder Graugussmaterial, oder auch aus einem Kompositmaterial oder aus einem insbesondere faserverstärkten Kunststoff. Die gewählten Materialien sind haltbar, weisen eine hohe Zug- und Bruchfestigkeit auf und bieten insbesondere im Fall der Kompositmaterialien oder des Kunststoffs Vorteile hinsichtlich des Gewichts der erfindungsgemäss ausgestalteten Seilschleife 1. Das Seil 2 mit zumindest einer Seilschleife 1 eignet sich insbesondere zur Verwendung als Chokerseil zum Holzrücken, wobei das Seil 2 in ein Seilsystem integriert wird, welches ein Zugoder Rückeseil umfasst, auf welchem die zumindest eine erfindungsgemäss ausgestaltete geeignet verstärkte Seilschleife 1 eingehängt sein kann. Das Seilsystem kann auch einen Seilgleiter umfassen, der auf dem Zug- oder Rückeseil verschieblich angeordnet und mit der zumindest einen Seilschleife 1 verbindbar oder lösbar verbindbar ist. Das Seil 2 kann beispielsweise zur einfacheren Integration in das Seilsystem auch zwei endständige Seilschleifen 1 aufweisen und damit einerseits an dem Baumstamm und andererseits an dem Seilgleiter oder an dem Zug- oder Rückeseil fixiert sein. Auch eine Ausbildung zumindest einer weiteren, beispielsweise ungefähr mittig in dem Seil 2 ausgebildeten Seilschleife 1 ist denkbar, welche am Seilgleiter oder an dem Zug- oder Rückeseil eingehängt wird, während an endständigen Seilschleifen 1 zwei Baumstämme gleichzeitig fixiert werden können.
Claims (25)
1. Seil aus einem textilen Fasermaterial, dadurch gekennzeichnet, dass das Seil (2) unter Bildung zumindest einer insbesondere endständigen Seilschleife (1) in sich selbst fixiert ist, wobei die zumindest eine Seilschleife (1) einen Knebel (8) umfasst, welcher im Wesentlichen senkrecht zu einer Zugrichtung des Seils (2) orientiert ist.
2. Seil gemäss Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Seilschleife (1) durch eine textile Vernähung (4) parallel zueinander liegender Seilabschnitte gebildet ist.
3. Seil gemäss Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Seilschleife (1 ) durch Umfassen parallel zueinander liegender Seilabschnitte mit einer Hülse, insbesondere einer Hülse aus Metall oder Kunststoff, gebildet ist.
4. Seil gemäss Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfassung durch Zusammendrücken der Hülse gebildet ist.
5. Seil gemäss Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfassung insbesondere durch Verfüllung, Verschweissung, Extrusion oder Ausgiessen mit einem geeigneten Material, insbesondere mit einem thermoplastischen Material oder Duroplast, gebildet ist.
6. Seil gemäss Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Seilschleife (1 ) durch eine Kunststoffverschweissung parallel zueinander liegender Seilabschnitte gebildet ist.
7. Seil gemäss Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Seilschleife (1) durch eine Umwickelung parallel zueinander liegender Seilabschnitte mit einem geeigneten Material gebildet ist.
8. Seil gemäss einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Knebel (8) in oder an einer Bandschlaufe (6) angeordnet ist, welche an der zumindest einen Seilschleife (1) fixiert ist.
9. Seil gemäss einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Bandschlaufe (6) des Knebels in die zumindest eine Seilschleife (1 ) eingearbeitet, insbesondere durch eine textile Vernähung (7) eingenäht, ist.
10. Seil gemäss Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die textile Vernähung (7) an der gleichen Stelle erfolgt wie die Vernähung (4) der parallelen Seilabschnitte, insbesondere diese beinhaltet und/oder ergänzt und/oder ersetzt.
11. Seil gemäss einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Knebel (8) an der Bandschlaufe (6) durch eine Fixierung (12) gegen Verlieren gesichert ist.
12. Seil gemäss Anspruch 11 , dadurch gekennzeichnet, dass der Knebel (8) eine Ausnehmung (10) aufweist, welche von der Fixierung (12) durchgriffen ist.
13. Seil gemäss Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierung (12) in Form eines Fadens, einer Vernähung, eines Splints, eines Doms, einer Niete oder einer Klammer ausgebildet ist.
14. Seil gemäss einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Bandschlaufe (6) selbst die Fixierung ist und sich durch die in Form eines Langloches ausgebildete Ausnehmung (10) erstreckt.
15. Seil gemäss einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Knebel (8) stabförmig, insbesondere rundstabförmig, ausgebildet ist.
16. Seil gemäss einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Knebel (8) eine T-förmige Form aufweist, dessen Längsbalken parallel und dessen Querbalken senkrecht zur Zugrichtung des Seils (2) orientiert ist.
17. Seil gemäss einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Knebel (8) eine U-förmige Form aufweist, dessen Schenkel (11) parallel zur Zugrichtung des Seils (2) orientiert sind.
18. Seil gemäss einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Knebel (8) eine hantelartige Form aufweist ist, wobei der Knebel (8) senkrecht zur Zugrichtung des Seils (2) orientiert ist und an diesem endständige scheibenartige Elemente (13) ausgebildet sind.
19. Seil gemäss einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Knebel (8) aus Metall, insbesondere aus Stahl, Aluminium oder Graugussmaterial, aus einem Kompositmaterial oder aus einem insbesondere faserverstärkten Kunststoff besteht.
20. Seil gemäss einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Knebel (8) eine Ummantelung, insbesondere eine Gummiummantelung, aufweist.
21. Seil nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Seilschleife (1 ) verstärkt ist, insbesondere durch eine fixe oder verschiebliche Gummi- oder
Kunststoffummantelung, eine Umwicklung mit einem geeigneten Material oder eine Einwebung von Verstärkungsmaterial in das textile Fasermaterial des Seils (2).
22. Seil gemäss einem der Ansprüche 1 bis 21 , dadurch gekennzeichnet, dass der Knebel (8) in die Seilschleife (1) unter Zurückschlagen der Seilschleife (1) und Bildung einer Schlaufe (9) lösbar einsteckbar ist.
23. Seil gemäss Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Seilschleife (1 ) ein mit dieser insbesondere durch Vernähen, Einschlaufen, Verkleben oder Kunststoffverschweissen verbundenes Band, insbesondere ein Velcro- oder Klettband, aufweist, durch welches die durch Zurückschlagen der Seilschleife (1 ) gebildete Schlaufe <9) umschlingbar und fixierbar ist.
24. Seilsystem, umfassend ein Seil (2) gemäss einem der vorstehenden Ansprüche, und einen Seilgleiter, der auf einem Zug- oder Rückeseil gleitend angeordnet ist und mit dem Seil (2) lösbar verbindbar ist.
25. Verwendung eines Seils nach einem der Ansprüche 1 bis 23 als Chokerseil.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| AT18862006A AT503947B1 (de) | 2006-11-15 | 2006-11-15 | Seilschleife und seilsystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT18862006A AT503947B1 (de) | 2006-11-15 | 2006-11-15 | Seilschleife und seilsystem |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT503947A4 AT503947A4 (de) | 2008-02-15 |
| AT503947B1 true AT503947B1 (de) | 2008-02-15 |
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ID=39032459
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| AT18862006A AT503947B1 (de) | 2006-11-15 | 2006-11-15 | Seilschleife und seilsystem |
Country Status (1)
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Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1481473A1 (de) * | 1967-01-19 | 1969-02-27 | Alex Welte Stahl Und Fahrzeugb | Seilanordnung mit einem Schleppseil und wenigstens einem Wuergseil zum Abschleppen von Baumstaemmen |
| US3930288A (en) * | 1974-02-06 | 1976-01-06 | Poli-Twine Corporation Limited | Toggle for use with rope |
-
2006
- 2006-11-15 AT AT18862006A patent/AT503947B1/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1481473A1 (de) * | 1967-01-19 | 1969-02-27 | Alex Welte Stahl Und Fahrzeugb | Seilanordnung mit einem Schleppseil und wenigstens einem Wuergseil zum Abschleppen von Baumstaemmen |
| US3930288A (en) * | 1974-02-06 | 1976-01-06 | Poli-Twine Corporation Limited | Toggle for use with rope |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT503947A4 (de) | 2008-02-15 |
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