DE1237397B - Vorrichtung zum Ankleben einer umlaufenden Papierrolle an eine laufende Bahn - Google Patents

Vorrichtung zum Ankleben einer umlaufenden Papierrolle an eine laufende Bahn

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DE1237397B
DE1237397B DEC24516A DEC0024516A DE1237397B DE 1237397 B DE1237397 B DE 1237397B DE C24516 A DEC24516 A DE C24516A DE C0024516 A DEC0024516 A DE C0024516A DE 1237397 B DE1237397 B DE 1237397B
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DE
Germany
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roll
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Pending
Application number
DEC24516A
Other languages
English (en)
Inventor
Edward Thomas Astley
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Crosfield Electronics Ltd
Original Assignee
Crosfield Electronics Ltd
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Publication date
Application filed by Crosfield Electronics Ltd filed Critical Crosfield Electronics Ltd
Publication of DE1237397B publication Critical patent/DE1237397B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H19/00Changing the web roll
    • B65H19/10Changing the web roll in unwinding mechanisms or in connection with unwinding operations
    • B65H19/18Attaching, e.g. pasting, the replacement web to the expiring web
    • B65H19/1884Details for effecting a positive rotation of web roll, e.g. accelerating the replacement roll
    • B65H19/1889Details for effecting a positive rotation of web roll, e.g. accelerating the replacement roll related to driving arrangements

Landscapes

  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Ankleben einer umlaufenden Papierrolle an eine laufende Bahn Um schnellaufende Druckmaschinen noch besser ausnutzen zu können, ist es üblich, eine neue Papierrolle bei voller Druckgeschwindigkeit an die ablaufende Bahn anzukleben. Hierfür werden besondere Klebevorrichtungen, Autopaster genannt, verwendet. Während es bei unbedruckten Rollen genügt, wenn vor dem Ankleben die Papiergeschwindigkeit der neuen Rolle mit der Geschwindigkeit der ablaufenden Bahn übereinstimmt, ist beim Ankleben von vorbedruckten Rollen an vorbedruckten Bahnen darüber hinaus notwendig, daß die Muster oder Satzspiegel, d. h. die Phasenlage der Rollen, übereinstimmen.
  • Die Übereinstimmung von Bahngeschwindigkeit und Phasenlage, kurz Registerhaltigkeit genannt, zwischen der ablaufenden Bahn und der neuen Rolle läßt sich über einen längeren Zeitraum nur bewerkstelligen, wenn der Umfang der vorbedruckten neuen Rolle ein ganzzahliges Vielfaches der Musterlänge ist.
  • Das ist nur selten der Fall. Bei beliebigem Umfang der neuen Rolle springt die Phasenlage bei jeder Umdrehung um das Stück, das am vollen Muster noch fehlt.
  • Wie in der deutschen Auslegeschrift 1 046 070 ausgeführt ist, ist es möglich, den Klebevorgang so zu steuern, daß er immer in dem Moment stattfindet, in dem die Registerhaltigkeit gegeben ist. Nach den Ausführungen in der Auslegeschrift befriedigt dieses Vorgehen in der Praxis wenig, da es bei ungünstigen Zahlenverhältnissen sehr lange dauern kann, bis eine genügende Übereinstimmung vorhanden ist. An diese Überlegungen knüpft die Erfindung an. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die auch dann schnell den Klebevorgang herbeizuführen gestattet, wenn ungünstige Zahlenverhältnisse vorliegen, d. h., wenn bei etwa gleicher Geschwindigkeit von Bahn und neuer Rolle der Rollenumfang nicht oder nur geringfügig von einer ganzen Zahl von Musterlängen abweicht.
  • Bei einer Vorrichtung zum Ankleben einer umlaufenden Papierrolle, die ein sich wiederholendes Muster trägt, an eine laufende Bahn, die das gleiche Muster trägt, mit einer Meßeinrichtung zur Ermittlung der Registerabweichung zwischen Bahn und Rolle, über die eine den Klebevorgang auslösende Steuereinrichtung betätigt ist, wenn die Registerabweichung unter einen vorbestimmten Wert abgesunken ist, wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß Mittel zur Veränderung der Relativgeschwindigkeit zwischen Bahn und neuer Rolle unabhängig von der Höhe der Registerabweichung vorgesehen sind, die einschaltbar sind, wenn nach einer bestimmten Anzahl von Umdrehungen der Rolle der Klebevorgang nicht ausgelöst ist, und daß Mittel vorgesehen sind, über die die Druckmaschine abschaltbar ist, wenn nach einer weiteren, vorbestimmten Anzahl von Rollenumdrehungen der Anklebevorgang nicht stattgefunden hat.
  • Während bei allen bekannten Vorrichtungen und Verfahren, mit deren Hilfe bedruckte Rollen registerhaltig an ablaufende Bahnen angeklebt werden, Regeleinrichtungen verwendet werden, sei es - wie z. B. bei den Vorrichtungen nach der britischen Patentschrift 798 330, der schweizerischen Patentschrift 333 947 und der französischen Patentschrift 1 148 089 - zur Herbeiführung der gleichen Geschwindigkeit von ablaufender Bahn und Umfangsgeschwindigkeit der Rollen sowie zur Herbeiführung der Phasenübereinstimmung, sei es - wie bei dem Verfahren nach der deutschen Auslegeschrift 1046 070 - zum Ausgleich der Registerabweichung beim Ankleben der Bahnen, arbeitet die Erfindung ohne irgendeine Regeleinrichtung. Trotzdem wird ein phasengerechtes Ankleben gewährleistet.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend im einzelnen beschrieben. Es zeigt Fig. 1 einen Rollenständer für eine ablaufende Bahn und eine neue Rolle mit einer Einrichtung zur Feststellung der Registerabweichung und mit einem Autopaster, F i g. 2 ein Blockschaltbild der Anordnung für die Messung der Registerabweichung und die Auslösung der Klebe- und Versteilvorgänge.
  • Es soll eine von einer alten Rolle 2 ablaufende Bahn 1 mit der Bahn 3 einer neuen Rolle 4 derart zusammengeklebt werden, daß die Muster auf den beiden Bahnen im Register sind. Die Suche nach einer Lage, in der die Bahnen im Register sind, wird entweder von Hand durch Betätigung eines Druckknopfes 30 oder selbsttätig durch einen fotoelektrischen Abtaster eingeleitet, der beispielsweise dann ein Signal erzeugt, wenn der Durchmesser der alten Rolle2 einen gegebenen Wert erreicht. Wenn nur noch die erforderliche Länge Papier auf der alten Rolle vorhanden ist, wird der Rollenständer zunächst um 1200 gedreht, um die in der F i g. 1 gezeigte Lage einzunehmen, in der sich die alte Rolle 2 unterhalb der neuen Rolle 4 befindet. Damit wird die Suche nach Registerhaltigkeit eingeleitet.
  • Auf der ablaufenden Bahn 1 sind Registermarken 5 aufgedruckt, die eine im voraus bestimmte Lage zu jedem Muster aufweisen. Die Registermarken 5 werden von einem fotoelektrischen Abtaster 6 abgetastet.
  • Die neue Rolle 4 ist mit einer Registermarke 7 versehen, welche durch den Bedienungsmann der Maschine beispielsweise mit einem schwarzen Stift auf der Seite oder dem Umfang der Rolle aufgezeichnet werden kann, damit ein fotoelektrischer Abtaster 8 sie findet. Die Umfangsgeschwindigkeit der neuen Rolle 4 wird so eingestellt, daß sie innerhalb 2t)/o der Geschwindigkeit der ablaufenden Bahn 1 liegt. Die elektrischen Signale, die erzeugt werden, wenn die Registermarken 5 und 7 an den Abtastern 6 und 8 vorbeilaufen, werden Verstärkernll und 12 in einer SteuereinheitlO zugeleitet. Das durch die Abtastung der Registermarken 5 auf der ablaufenden Bahn 1 erzeugte und verstärkte Signal wird an einen Trigger 21 der der Geschwindigkeit proportionalen Spannung weitergeleitet, der als Impulsformer ausgebildet ist und bei jedem von ihm empfangenen Eingangssignal eine positive Rechteckwelle auf eine Integriervorrichtung 22 der Geschwindigkeitsspannung überträgt. Die Integriervorrichtung 22 der Geschwindigkeitsspannung umfaßt im wesentlichen einen Integrierkondensator, der zwischen einem festen Potential und dem Gitter einer Triode angeschlossen ist. Die positiven Rechteckeingangssignale von dem Trigger 21 werden über einen Eingangskondensator und einen Gleichrichter auf die Verbindung des Triodengitters mit dem Integrierkondensator übertragen, so daß an diesem Punkte ein Impuls mit einer steilen positiven Kante erscheint, an die sich ein exponentieller Abfall anschließt. An den Integrierkondensator ist ein Entladewiderstand angeschlossen. Das erste Eingangssignal von dem Trigger21 lädt den Integrierkondensator sofort im wesentlichen bis zu seinem vollen Wert auf, und die aufgespeicherte Ladung fällt, sowie ein Strom durch den Entladewiderstand hindurchfließt, bis ein weiterer Eingangsimpuls empfangen wird. Von diesem zweiten Impuls wird nur ein kleiner Teil von dem Gleichrichter weitergeführt, da der Gleichrichter durch die noch am Integrierkondensator vorhandene Spannung vorgespannt ist. Da die Entladung des Kondensators von der Zeitkonstante des RC-Gliedes in der Integriervorrichtung und dem Zeitintervall zwischen aufeinanderfolgenden Impulsen abhängig ist, hängt die Größe des Spannungssignals, welches auf das Gitter der Triode übertragen wird, auch im umgekehrten Sinne von dem Intervall zwischen den Impulsen und daher in direktem Sinne von der Frequenz der Impulse ab, die von dem fotoelektrischen Abtaster 6 der ablaufenden Bahn stammen, und damit von der Geschwindigkeit der ablaufenden Bahn 1. Das Ausgangssignal der Integriervorrichtung 22 wird von der Kathode der Triode abgenommen.
  • Es sind Vorkehrungen getroffen, daß dieses Ausgangssignal einen festen Wert hat, wenn die Frequenz der durch die Integriervorrichtung von dem Abtaster 6 empfangenen Impulse gleich Null ist, und daß dieses Ausgangssignal im wesentlichen proportional dem Eingangssignal, welches die Integriervorrichtung am Gitter der Triode empfängt, zunimmt und demzufolge der Geschwindigkeit der ablaufenden Bahn im wesentlichen umgekehrt proportional ist.
  • Das Ausgangssignal der Integriervorrichtung 22 wird auf einen Auswerteimpulsgenerator 13 übertragen, der außerdem ein Signal von dem Abtaster 8 über den Impulsverstärker 12 erhält, dessen Frequenz von der Umlaufgeschwindigkeit der neuen Rolle abhängt. Der Auswerteimpulsgenerator 13 erzeugt jedesmal, wenn er einen Impuls von dem Abtaster 8 empfängt, einen Auswerteimpuls. Das Spannungssignal der Integriervorrichtung 22 der Geschwindigkeitsspannung wird benutzt, um die Dauer des Auswerteimpulses einzustellen, so daß er der Geschwindigkeit des ablaufenden Bandes umgekehrt proportional ist. Somit entspricht die Zeit, während der der Auswerteimpuls vorhanden ist, einer bestimmten Länge des Papiers. Das Ausgangssignal des Auswerteimpulsgenerators 13 wird einem Vergleichsverstärker 14 übertragen, welcher außerdem Impulse von dem Impulsverstärkerll empfängt. Wenn der Vergleichsverstärker 14 innerhalb der Zeit, ion der ein Ausgangssignal vom Auswerteimpulsgenerator 13 vorhanden ist einen Impuls von dem Impulsverstärker 11 empfängt, dann~ist die Registerhaltigkeit gut genug, um eine Klebung durchzuführen. Es wird dann an die Auslösungsvorrichtung 15 für die Klebevorrichtung ein Ausgangssignal weitergegeben, welches wieder ein Signal auf die Steuervorrichtung 16 überträgt, um die Tätigkeit eines Autopastersl7 (Fig. 1) einzuleiten, an die sich die Tätigkeit eines Messers (nicht gezeigt) anschließt, um die ablaufende Bahn abzuschneiden. Die Vorrichtung stellt somit fest, wann die beiden Signale durch weniger als ein im voraus bestimmtes Zeitintervall voneinander getrennt sind, was von der Geschwindigkeit der Bahn abhängig ist, d.h., sie stellt fest, ob die Registerabweichung beim Kleben kleiner ist als ein im voraus bestimmter Wert und verursacht, wenn eine Abweichung innerhalb der zulässigen Grenzen festgestellt wird, eine Betätigung der Klebevorrichtung.
  • In Abhängigkeit von dem Umfang der neuen Rolle 4 können die Impulse von der Bahn 1 und der Rolle 4 nach einigen Umdrehungen der neuen Rolle 4, nach einer größeren Anzahl Umdrehungen oder - im ungünstigsten Fall - überhaupt nicht zusammenfallen. Letzteres trifft zu, wenn der Umfang der neuen Rolle gleich einer ganzen Zahl von Satzspiegeln auf der ablaufenden Bahn ist und wenn beide Bahnen effektiv mit derselben Geschwindigkeit laufen. Wenn jedoch der Rollenumfang keine ganze Zahl von Satzspiegeln hat, oder sich bei einer ganzen Zahl von Satzspiegeln nicht mit derselben Geschwindigkeit wie die ablaufende Bahn bewegt, dann ändert sich die Registerabweichung zwischen Rolle und Bahn bei jeder Rollenumdrehung. Wenn die Klebung innerhalb einer gegebenen Anzahl Rollenumdrehungen nicht stattgefunden hat, dann kann das erforderliche Zusammentreffen von Ausgangssignal des Auswerteimpulsgenerators 13 und dem Bahnimpuls aus dem Verstärker 11 durch eine Veränderung der Rollengeschwindigkeit schneller herbeigeführt werden, beispielsweise durch einen Stellmotor23, der über ein Differentialgetriebe 24 wirksam ist. Dies wird dadurch erreicht, daß das Ausgangssignal des Auswerteimpulsgenerators 13 auch einem Zähler 20 zugeführt wird, der ein Signal auf die Steuervorrichtung 16 überträgt, um die Drehzahl der neuen Rolle durch den Stellmotor 23 zu verändern, welcher über das Differentialgetriebe 24 die Drehzahl der Welle 25 des Hauptantriebsmotors der Druckmaschine ändert, die die neue Rolle 4 antreibt. Sollte das Kleben während einer zweiten Anzahl Rollenumdrehungen nicht stattgefunden haben, dann wird von dem Zähler 20 ein Signal auf die Steuervorrichtung 16 übertragen, um die Druckmaschine stillzusetzen.
  • Wahlweise kann bei Rollenständern, bei denen die neue Rolle von der Druckmaschine über eine elektromagnetische Kupplung angetrieben wird, die Veränderung der Drehzahl der neuen Rolle nach Ablauf einer gegebenen Anzahl Umdrehungen, ohne daß die zulässige Registerabweichung erreicht wurde, durch ein augenblickliches Entregen der Kupplung erreicht werden.
  • Wenn die Klebevorrichtung z. B. eine Umdrehung benötigt, in welcher sie ihre Tätigkeit ausführt, dann muß die Vorrichtung eine Umdrehung vor dem Augenblick des Klebens eine gute Registerhaltigkeit wahrnehmen. Dieses wird beispielsweise durch Verschiebung der Rollenregistermarke 7 um so viel um die Rolle 4 herum ermöglicht, daß die Registeränderung, die während der Klebeumdrehung stattfindet, aufgehoben ist. Wenn die Drehzahl der neuen Rolle durch die Steuervorrichtung geändert wird, dann ändert sich auch die Registerabweichung in der letzten Umdrehung vor dem Kleben (nach dem Signal für die Betätigung der Klebevorrichtung). In den meisten Fällen ist die Anderung der Registerabweichung, die auf diese Weise entsteht, vernachlässigbar. Wenn eine genauere Registerhaltigkeit erforderlich ist, dann kann zu der Zeit, wenn die Registermarke 7 auf der neuen Rolle wahrgenommen wird, eine Korrektur durchgeführt werden, wenn die Drehzahl der neuen Rolle geändert worden ist. Wenn z. B. die Drehzahl der neuen Rolle derart verändert wird, daß sich der Registerfehler pro Umdrehung vergrößert, dann muß eine Berichtigung vorgenommen werden, deren Wirkung darin besteht, daß eine Vergrößerung der Verschiebung der Registermarke auf der Rolle entgegen der Umlaufrichtung der Rolle oder eine Verschiebung der Registermarke auf der ablaufenden Bahn in dessen Bewegungsrichtung statt- findet; diese Wirkung wird mittels eines elektronischen Verzögerungsstromkreises simuliert, durch den die durch die ablaufende Bahn hervorgerufenen Impulse hindurchgeführt werden.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Ankleben einer umlaufenden Papierrolle, die ein sich wiederholendes Muster trägt, an eine laufende Bahn, die das gleiche Muster trägt, mit einer Meßeinrichtung zur Ermittlung der Registerabweichung zwischen Bahn und Rolle, über die eine den Klebevorgang auslösende Steuereinrichtung betätigt ist, wenn die Registerabweichung unter einen vorbestimmten Wert abgesunken ist, dadurch gekennz e i c h n e t, daß Mittel (23, 24, 15) zur Veränderung der Relativgeschwindigkeit zwischen Bahn (1) und neuer Rolle (4) unabhängig von der Höhe der Registerabweichung vorgesehen sind, die einschaltbar sind, wenn nach einer bestimmten Anzahl von Umdrehungen der Rolle der Klebevorgang nicht ausgelöst ist, und daß Mittel vorgesehen sind, über die die Druckmaschine abschaltbar ist, wenn nach einer weiteren, vorbestimmten Anzahl von Rollenumdrehungen der Anklebevorgang nicht stattgefunden hat.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von Abtastern (6, 8) beim Durchlauf der Muster auf der neuen Rolle (4) und auf der ablaufenden Bahn erzeugte Signale einem Vergleichsverstärker (14) zugeführt sind, von denen eines den Vergleichsverstärker für einen bestimmbaren Zeitraum öffnet, und daß die Klebtätigkeit begonnen wird, wenn das andere Signal den Vergleichsverstärker erreicht, während er offen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zeitintervall, während dessen der Vergleichsverstärker (14) geöffnet ist, von der Frequenz der anderen Signale abhängig ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zähler (20) vorgesehen ist, über den die Anzahl der Rollenumdrehungen zählbar ist und der mit einer Steuervorrichtung (16) zur Änderung der Relativgeschwindigkeit zwischen Bahn (1) und Rolle (4) und zur Abschaltung der Druckmaschine verbunden ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 046 070; französische Patentschrift Nr. 1 148 089; britische Patentschrift Nr. 798 331; USA.-Patentschriften Nr. 2 536 153, 2 899 143.
DEC24516A 1960-07-04 1961-07-03 Vorrichtung zum Ankleben einer umlaufenden Papierrolle an eine laufende Bahn Pending DE1237397B (de)

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Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0060450A1 (de) * 1981-03-12 1982-09-22 Windmöller & Hölscher Vorrichtung zum Verbinden des hinteren Endes einer von einer auslaufenden Rolle abgezogenen Bahn mit dem vorderen Ende einer von einer Ersatzrolle abgezogenen Bahn

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