DE1237388B - Stroemungskupplung mit regelbarem Fuellungsgrad - Google Patents

Stroemungskupplung mit regelbarem Fuellungsgrad

Info

Publication number
DE1237388B
DE1237388B DE1959V0016627 DEV0016627A DE1237388B DE 1237388 B DE1237388 B DE 1237388B DE 1959V0016627 DE1959V0016627 DE 1959V0016627 DE V0016627 A DEV0016627 A DE V0016627A DE 1237388 B DE1237388 B DE 1237388B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
pressure
filling
liquid
adjustable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1959V0016627
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing H C Fritz Kugel
Richard Bozler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JM Voith GmbH
Original Assignee
JM Voith GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JM Voith GmbH filed Critical JM Voith GmbH
Priority to DE1959V0016627 priority Critical patent/DE1237388B/de
Priority to BE591508A priority patent/BE591508A/fr
Publication of DE1237388B publication Critical patent/DE1237388B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D33/00Rotary fluid couplings or clutches of the hydrokinetic type
    • F16D33/06Rotary fluid couplings or clutches of the hydrokinetic type controlled by changing the amount of liquid in the working circuit
    • F16D33/08Rotary fluid couplings or clutches of the hydrokinetic type controlled by changing the amount of liquid in the working circuit by devices incorporated in the fluid coupling, with or without remote control
    • F16D33/14Rotary fluid couplings or clutches of the hydrokinetic type controlled by changing the amount of liquid in the working circuit by devices incorporated in the fluid coupling, with or without remote control consisting of shiftable or adjustable scoops

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)

Description

  • StrÖmungskupplung mit regelbarem Füllungsgrad Die Erfindung bezieht sich auf eine Strömungskupplung mit einem von einem Pumpenrad und einem Turbinenrad umschlossenen Arbeitsraum und einer mit diesem Arbeitsraum in kommunizierender und weni-stens angenähert ungedrosselter Verbindung stehenden und etwa den gleichen Durchmesser aufweisenden, mit dem Pumpenrad oder Turbinenrad umlaufenden Flüssigkeitskammer sowie einer mit dem Staudruck des im Arbeitsraum bzw. in der Flüssigkeitskammer rotierenden Flüssigkeitsringes arbeitenden, auf einen beliebigen Wert innerhalb des Durchmesserbereiches der Arbeitskammer einstellbaren Schöpfrohr, von dem aus die abgeschöpfte Flüssigkeit in einen Kühlkreislauf geleitet wird, sowie einer aus einem Sumpf saugenden Füllpumpe mit Druckleitung. Das Schöpfrähr dient bei dieser Kupplungsbauart im Gegensatz zu einer solchen, bei der d#ie Schöpfrohrkammer nur über relativ kleine Bohrungen an den Arbeitsraum der Kupplung angeschlossen ist, sozusagen als Überlaufrohr und bestimmt durch die radiale Stellung seidner Schöpföffnung geometrisch genau die in der Kupplung befindliche Flüssigkeitsmenge. Wenn das Schöpfrohr ganz nach innen gezogen ist, hat die Kupplung die größte Füllung.
  • Der Durchfluß durch die Kupplung wird bei dieser Ausführung in der Regel durch eine dauernd laufende Pumpe bewirkt und ist im wesentlichen auch in seiner Menge ausschließlich von der Größe dieser Pumpe abhängig. Diese Bauart kann daher besonders für hohe Belastungen, also für Kupplungen mit spezifisch hoher Umfangsgeschwindigkeit benutzt werden. In einem solchen Falle ist nämlich eine große, in äußeren Umlauf versetzte öhnenge zur Abführung der Schlupfwärme notwendig. Wegen dieses Herausführens großer öhnengen aus der Kupplung ergeben sich bei dieser Bauart gewisse Schwierigkeiten durch Schaumbildung im Sumpf etwa in der Weise, daß gelegentlich die Füllpumpe versagt, so daß Schwankungen in der Leistungsübertragung der Kupplung eintreten. Außerdem wird hierbei mit der Förderleistung der Füllpumpe auch die ölumlaufmenge vorübergehend verkleinert und damit die Wärmeabfuhr aus der Kupplung beeinträchtigt. Ein weiterer bekannter Nachteil der Schaumbildung ist die Verminderung der Lebensdauer des öls.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Strömungskupplung von der eingangs erwähnten Bauart ohne großen Aufwand so auszubilden, daß trotz eines erheblichen zur Kühlung erforderlichen Flüssigkeitsdurchsatzes eine die schnelle und störungsfteie Regelbarkeit beeinträchtigende Schaumc bildung der Flüssigkeit vermieden wird. Hierzu wird die Kombination folgender Merkmale vorgeschlagen: a) Der Flüssigkeitskreislauf vom Arbeitsraum über das verstellbare Schöpfrohr und wieder zurück zum Arbeitsraum ist als geschlossener, an allen Stellen einem Druck unterworfener Zwangskreislauf ausgebildet, b) die an das verstellbare Schöpfrohr angeschlossene Leitung ist mit der Druckleitung der Füllpumpe verbunden.
  • Bei Kupplungsbauarten mit regelbarem Füllungsgrad, bei denen das Schöpfrohr in einen mit dem Pumpen- oder Turbinenrad umlaufenden, den Arbeitsraum der Kupplung überragenden und einschließenden Behälter eingreift, in den die Kupplung durch Drosselbohrungen während des Betriebes ständig etwas Öl abführt, und auch bei Kupplungen mit feststehendem Schöpfrohr, deren Füllungsgrad durch eine Motorsteuerpumpe geregelt wird, ist es zwar an sich bekannt, das vom Schöpfrohr erfaßte öl in geschlossener Leituno, wieder dem Arbeitsraum der Kupplung zuzuführen. In beiden Fällen handelt es sich aber um Kupplungen, deren Füllungsgrad bei konstanter geringer Entnahme von Flüssigkeit aus dem Arbeitsraum durch geregeltes vorübergehendes stärkeres Zuführen von Betriebsflüssigkeit geregelt wird, bei denen also während des normalen stationären Betriebszustandes überhaupt nur sehr geringe öhnengen in äußerem Umlauf sind, und zwar ausschließlich durch das Schöpfrohr in Umlauf gehalten werden.
  • Auch bei einer anderen Kupplungsbauart, bei der zur geometrisch genauen Einstellung des Füllungsgrades der Kupplung zwar das Prinzip der Anordnun - eines Schöpfrohres in einer mit dem Arbeitsraum in ungedrosselter Verbindung stehenden, axial neben dem Arbeitsraum liegenden Schöpfrohrkammer beibehalten, aber für weniger anspruchsvolle Benutzuna,sfälle auf den Durchsatz von Betriebsflüssigkeit, d. h. auf den äußeren Flüssigkeitsunilauf während des normalen stationären Betriebes verzichtet wurde, ist es an sich bekannt, das Schöpfrohr mit seinem äußeren Ende unmittelbar an die Fülleitung anzuschließen, die hierfür unter einem konstanten, dem Schöpfrohrdruck etwa entsprechenden Druck stehen muß. Bei dieser Bauart wird aber nur während des Regelvorganges. also nach einem Einwärts- oder Aus#xiirtsschwenken eines Schöpfrohres Flüssigkeit aus der Kupplung entfernt bzw. in diese eingeführt, während im stationären Betrieb überhaupt kein Flüssi-keitsaustausch stattfindet. Diese Bauart eignet sich demnach nur für schwach belastete Kupplungen, bei denen im stationären Betrieb die Wärmeabfuhr über die Wandungen der Kupplungen ausreichend ist und bei denen das gemäß der Erfinduno, zu lösende Problen, über'naupt nicht auftritt.
  • Im Ge-ensatz hierzu handelt es sich bei der Erfindun- um eine Ausführungsform, bei der dem Arbeitsraum der Kupplung eine große, und zwar ständig gleich groß,- Flüssigkeitsmenge zugeführt und C C durch das Schöpfrohr ständig, also auch während des stationären Betriebes, eine große Flüssigkeitsmenge entnommen wird und bei der die Regelung durch vorübergehendes geregeltes noch stärkeres Entnehmen bzw. etwas schwächeres Entnehmen von Flüssigkeit aus dem Arbeitsraum bewirkt wird. Im Gegensatz zu allen bekannten Kupplungsausführungen geht es hier also darum, bei einer Kupplung mit großem äußerem ölumlauf trotz dieses großen Umlaufs einen schaumfreien, d. h. störungsfreien Betrieb zu erhalten, um so unerwünschte Schwankungen in der Kraftübertragung und insbesondere auch unerwünschte Schwankung ,en in der Wärmeabfuhr und damit eine überhitzung der Kupplung bzw. des Kupplungsöls zu vermeiden.
  • Nach einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung wird die an die Abschöpfvorrichtung angeschlossene Leitung mit einer für einen Teilstrom bemessenen, in den die Fülleinrichtung speisenden Vorratsbehälter (Sumpf od. dgl.) mündenden Abzweigleitung versehen, damit die Kühlwirkung des im übri-Z, C Oren totgelegten Ölsurnpfes ausgenutzt wird.
  • Um den Entleervorgang zu beschleunigen, kann nach einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung dei Erfindung in der Fülleitung hinter der Verbindungsstelle der Druckleitung der Füllpumpe mit der an das Schöpfrohr angeschlossenen Leitung ein willkürlich oder automatisch einstellbares Drosselventil angeordnet werden. Zweckmäßigerweise wird das einstellbare Drosselventil mit einem sich unter dem Flüssigkeitsdruck des Kühlkreislaufes gegen die Kraft einer Feder verschieblichen Drosselkörper ausgestattet, derart, daß bei hohem Flüssigkeitsdruck das Drosselventil geschlossen wird.
  • Die Erfinduna wird im folgenden an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt eine Ausführungsform mit verschwenkbarem Schöpfrohr und einer aus einem Sumpf ansaugenden Füllpumpe sowie einem mit dem Verstellschöpfrohr gekuppelten Drosselventil in der zur Kupplung führenden Fülleitung; F i g. 2 zeigt eine Ausführung des Drosselventils in der Weise, daß stets ein Teilstrom des vom Schöpfrohr erfaßten Öls in den Sumpf gelangt und F! g. 3 eine Ausführungsform der Erfindung mit Zahnradpumpe als Füllpumpe.
  • Ein nicht dargestellter Motor treibt über die Motorwelle 1 und das Zahnradpaar 2/3 mit hoher Drehzahl das Pumpenrad 4 der Strömunaskupplung an. Das Turbinenrad 5 wird von der Abtriebswelle 6 getragen. Es wird von einer mit dem Pumpenrad verbundenen Schale 7 eingeschlossen, die so ausgebildet ist, daß zwischen der Rückwand des Turbinenrades und der Schale eine mit dem vom Pumpen- und Turbinenrad eingeschlossenen Arbeitsraum der Kupplung in im wesentlichen ungedrosselter Verbindung stehende Flüssi-keitskammer 8 für das Schöpfrohr 9 verbleibt. Dieses ist in einem mit dem Gehäuse 10 der Kupplung starr verbundenen Träger 11 um die Achse 12 verschwenkbar gelagert. Es ist mit seinem inneren Ende an eine in diesem Trägger 11 gebildete Kammer 13 angeschlossen, die ihrerseits über die Leitung 14 mit dem Kühler 15 in Verbindun- steht, derart, daß das vom Schöpfrohr erfaßte Öl durch diesen Kühler geleitet wird. Aus dem Kühler führt eine Leitung 16 zu einem Drosselventil 17, das im übrigen mit einer Fülleituna 18 an die feststehende Füllkammer 19 der Strömungskupplung angeschlossen ist. Außerdem C el fährt zum Drosselventil 17 die Druckleitung 20 der Kreiselpumpe 21, die aus dem Behälter 22 saugt. Der im Drosselventil gleitend gelagerte und mit entsprechenden Steuerkanten und öffnungen versehene Drosselkörper ist mit 23 bezeichnet und wird mit einem auf der Verstellachse 12 des Schöpfrohres gekuppelten Kurvenkörper 24 gesteuert.
  • Das Drosselventil 17 ist in der Stellung gezeigt, die es einnimmt, wenn das Schöpfrohr in der Stellung für volle Füllung. also mit seiner Schöpföffnung in der innersten Radiallage steht. In dieser Stellung läßt das Drosselventil das durch die Leitung 14, 16 fließende öl weitgehend ungedrosselt zurück in die Fülleitung 18 und die Füllkammer 19 gelangen. Außerdem ist hierbei auch die Druckleituna 20 mit der Fülleitung in Verbindung.
  • Wenn das Schöpfrohr beispielsweise aus seiner Stellung »Kupplung leer« in die Stellung »Kupplung voll« verschwenkt, also in seine innerste Radialstellung zurückgezogen wird, dann fällt der Druck auf die Schöpföffnung des Schöpfrohres weitgehend ab, und das von der Füllpumpe 21 geförderte Öl kann über die Druckleitung 20 und das Drosselventil 17 einerseits durch die Fülleitung 18 und andererseits durch die über den Kühler 15 führende Leitung 14, 16 rückwärts hindurch durch das Schöpfrohr 9 in die Flüssigkeitskammer 8 und aus dieser in den Arbeitsraum gelangen. Sobald sich die Kupplung bis auf den durch die Schöpfrohrstellung festgelegten Betrag anfüllt, baut sich in der an das Schöpfrohr angeschlossenen Leitung 14, 16 wieder der Gegendruck auf, so daß der Pumpendruck überwunden wird und diese Leitung wieder in der anderen Richtung durchströmt, also der äußere Ölumlauf im wesentlichen wieder durch die Leitung 14, 16 vollzogen wird. Die Füllpumpe 21 hat dann jeweils nur noch die Leckverluste zu ersetzen und den überlagerungsdruck aufrechtzuerhalten.
  • Durch die Koppelung des Drosselkörpers 23 des Drosselventils 17 über den Kurvenkörper 24 mit der Schöpfrohrverstelladhse 12 ist dafür Sorge getragen, daß der äußere ölumlauf um so größer ist, je größer der Wärmeanfall in der Kupplung ist.
  • Bei dem in F i 1-. 1 gezeigten Ausführun sbeispiel e C 9 für das Drosselventil ist der kolbenartige Drosselkörper 33 so ausgebildet, daß ein Teilstrom des vom Schöpfrohr erfaßten und über den Kühler durch die Abzweigleitung 16 dem Drosselventil 17a zugeleiteten Öls stets durch die Bohrungen 25 in eine in den Behälter 22 führende Leitung 26 gelangen kann. Außerdem ist hierbei nicht eine in einer Richtung formschlüssige Verbindung zwischen dem Drosselkörper 33 und dem mit der Schöpfrohrverstellachse 12 gekuppelten. Kurvenkörper 24 vorgesehen, sondern eine durch Zwischenschaltung einer Feder 27 erzielte kraftschlüssige, und zwar federnd nachgiebige Verbindung hergestellt. Hierdurch ergibt sich die CD ZD Möglichkeit, den Entleervorgang der Kupplung zu beschleunigen, indem beim plötzlichen Ausschwenken des Schöpfrohres 9 die hierbei auftretende Drucksteigerung in der Leitung 14, 16 den Drosselkörper 33 gegen die Kraft der Feder 27 vorüber-C ,-ehend nach oben drückt und dadurch die Verbin-dung zwischen der Fülleitung 18 an der Steuerkante 28 vorüber-ehend unterbricht, so daß für eine schnelle teilweise oder vollständige Entleerung das vom Schöpfrohr 9 erfaßte öl nicht unmittelbar zurück in die Strö.-tnungskupplung gelangen kann, sondern durch die Druckleitunor 20 gegen den Pumpendruck in den Behälter 22 gelangt.
  • Bei der in F i g. 3 schematisch dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist die als Kreiselpumpe ausgebildete Füllpumpe 21 des Ausführungsbeispiels nach F i g. 1 durch eine Zahnradpumpe 31 ersetzt. Außerdem ist der Kühler 15 hierbei in der Richtung des normalen äußeren ölumlaufs hinter der Anschlußstelle der an das Schöpfrohr angeschlossenen Leitung 14 a, 16 a in die Druckleitung 20 angeordnet. Das Schöpfrohr ist hier einschließlich der Kupplung nicht dargestellt. An die Leitung 14 a ist ein einstellbares überströmventil 29 angeschlossen. In die Füllleitung 18a ist wiederum ein willkürlich einstellbares oder auch selbsttätig gesteuertes Drosselventil 17b eingebaut. Zur selbsttätigen Steuerung dieses Ventils Z, el kann etwa auch ein Thermostat verwendet werden, der den ölumlauf in Abhängigkeit von der Öltemperatur oder von dem Wärmeanfall an irgendeiner geeigneten anderen Stelle beispielsweise so steuert, daß die öltemperatur in gewissen Grenzen bleibt.

Claims (2)

  1. Patentanspräche: 1. Strömungskupplung mit einem von einem Pumpenrad und einem Turbinenrad umschlossenen Arbeitsraum und einer mit diesem Arbeitsraum in kommunizierender und wenigstens angenähert ungedrosselter Verbindung stehenden und etwa den gleichen Durchmesser aufweisenden mit dem Pumpenrad oder Turbinenrad umlaufenden Flüssigkeitskammer sowie einer mit dem Staudruck des im Arbeitsraum bzw. in der Flüssigkeitskammer rotierenden Flüssigkeitsringes arbeitenden, auf einen beliebigen Wert innerhalb des Durchmesserbereiches der Arbeitskammer einstellbaren Schöpfrohr, von dem aus die abgeschöpfte Flüssigkeit in einen Kühlkreislauf geleitet wird, sowie einer aus einem Sumpf saugenden Füllpumpe mit Druckleitung, - e k e n n -t2 CD z e i c h n e t d u r c h die Kombination folgender Merkmale: a) Der Flüssigkeitskreislauf vom Arbeitsraum (4, 5) über das verstellbare Schöpfrohr (9) und wieder zurück zum Arbeitsraum ist als geschlossener, an allen Stellen einem Druck unterworfener Zwangskreislauf aus 'gebildet, b) die an das verstellbare Schöpfrohr (9) ange-C schlossene Leitung (1-4, 16) ist mit der C Druckleitung (20) der Füllpumpe (21) verbunden.
  2. 2. Strömungskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Abschöpfvorrichtung angeschlossene Leitung (16) mit einer für einen Teilstrom bemessenen, in den die Fülleinrichtung speisenden Vorratsbehälter (Sumpf od. dgl.) mündenden Abzweigleitung (26) versehen ist. 3. Strömungskupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Fülleitung (18) hinter der Verbindungsstelle der Druckleitung (20) der Füllpumpe (21) mit der an das Schöpfrohr (9) angeschlossenen Leitung (14, 16) ein willkürlich oder automatisch einstellbares Drosselventil (17) angeordnet ist. 4. Strömungskupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das einstellbare Drosselventil (17a, 33) mit einem sich unter dem Flüssigkeitsdruck des Kühlkreislaufes gegen die Kraft einer Feder (27) verschieblichen Drosselkörper (33) ausgestattet ist, derart, daß bei hohem Flüssigkeitsdruck das Drosselventil geschlossen wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 719 480; Voith-Prospekte Nr. 1170, 1232, 1234, Rl-K (Cr. 101).
DE1959V0016627 1959-06-02 1959-06-02 Stroemungskupplung mit regelbarem Fuellungsgrad Pending DE1237388B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1959V0016627 DE1237388B (de) 1959-06-02 1959-06-02 Stroemungskupplung mit regelbarem Fuellungsgrad
BE591508A BE591508A (fr) 1959-06-02 1960-06-02 Accouplement hydraulique à degré de remplissage réglable.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1959V0016627 DE1237388B (de) 1959-06-02 1959-06-02 Stroemungskupplung mit regelbarem Fuellungsgrad

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1237388B true DE1237388B (de) 1967-03-23

Family

ID=7575792

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1959V0016627 Pending DE1237388B (de) 1959-06-02 1959-06-02 Stroemungskupplung mit regelbarem Fuellungsgrad

Country Status (2)

Country Link
BE (1) BE591508A (de)
DE (1) DE1237388B (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2553884A1 (de) * 1975-11-29 1977-06-08 Voith Getriebe Kg Hydrodynamischer drehmomentwandler
DE2757252A1 (de) * 1977-12-22 1979-06-28 Voith Turbo Kg Fluessigkeitskupplung
DE3441510A1 (de) * 1984-11-14 1986-05-15 Voith-Turbo Gmbh & Co Kg, 7180 Crailsheim Fluessigkeitskreislauf fuer eine hydrodynamische kupplung
DE19645443A1 (de) * 1996-11-04 1998-05-14 Voith Turbo Kg Hydrodynamische Kupplung und kombinierte Schöpfrohrsteuerungs- und Ölumlaufsteuerungsbaueinheit
WO2017110228A1 (ja) * 2015-12-25 2017-06-29 株式会社 荏原製作所 流量調整機構および流体継手

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE719480C (de) * 1935-10-22 1942-04-09 Curt Stedefeld Dipl Ing Stroemungsgetriebe mit oelgefuellten Foettinger-Wandlern

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE719480C (de) * 1935-10-22 1942-04-09 Curt Stedefeld Dipl Ing Stroemungsgetriebe mit oelgefuellten Foettinger-Wandlern

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2553884A1 (de) * 1975-11-29 1977-06-08 Voith Getriebe Kg Hydrodynamischer drehmomentwandler
DE2757252A1 (de) * 1977-12-22 1979-06-28 Voith Turbo Kg Fluessigkeitskupplung
DE3441510A1 (de) * 1984-11-14 1986-05-15 Voith-Turbo Gmbh & Co Kg, 7180 Crailsheim Fluessigkeitskreislauf fuer eine hydrodynamische kupplung
DE19645443A1 (de) * 1996-11-04 1998-05-14 Voith Turbo Kg Hydrodynamische Kupplung und kombinierte Schöpfrohrsteuerungs- und Ölumlaufsteuerungsbaueinheit
DE19645443C2 (de) * 1996-11-04 1999-12-09 Voith Turbo Kg Hydrodynamische Kupplung und kombinierte Schöpfrohrsteuerungs- und Ölumlaufsteuerungsbaueinheit
WO2017110228A1 (ja) * 2015-12-25 2017-06-29 株式会社 荏原製作所 流量調整機構および流体継手
JP2017116078A (ja) * 2015-12-25 2017-06-29 株式会社荏原製作所 流量調整機構および流体継手

Also Published As

Publication number Publication date
BE591508A (fr) 1960-10-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2811679A1 (de) Oelversorgungshilfssystem
DE19632472A1 (de) Spindelvorrichtung für Werkzeugmaschinen
DE1700160B1 (de) Getriebe mit einer einem hydrodynamischen drehmomentwandler vorgeschalteten rutschkupplung
DE3323158A1 (de) Aufwaermebeschleunigungsvorrichtung fuer automatic-getriebe
DE2942684C2 (de) Umlaufschmiersystem
DE2153880A1 (de) Geraet zum anschneiden von druckgefaessen oder -leitungen
DE1237388B (de) Stroemungskupplung mit regelbarem Fuellungsgrad
DE10150681B4 (de) Hydrodynamisches Bremssystem mit einem Retarder
DE3329854C1 (de) Hydrodynamische Stellkupplung
DE2040955C3 (de)
DE19521926C9 (de) Hydrodynamische Kupplung
DE3240179A1 (de) Stroemungsmittelkupplung
DE19521926C2 (de) Hydrodynamische Kupplung
DE2925991C2 (de) Anordnung zum Kühlen von Öl in einem hydraulischen Steuersystem
DE19548065C2 (de) Visko-Lüfterkupplung mit fliehkraftbedingt befüllbarer Vorratskammer
AT391003B (de) Fluessigkeitskreislauf fuer eine hydrodynamische kupplung
CH433429A (de) Verfahren zum Steuern einer hydrodynamischen Bremse, besonders in Schienentriebfahrzeugen
AT220895B (de)
DE2321235A1 (de) Hydraulische kupplungsvorrichtung
DE2228296B2 (de) Doppelt wirkende gekühlte Gleitringdichtung
DE688507C (de) Vorrichtung zum Fuellen und Entleeren von Stroemungsgetrieben
WO1984000606A1 (fr) Dispositif de commande volumetrique pour fluides
DE2639683A1 (de) Hydrodynamische kupplung
AT135265B (de) Flüssigkeitskupplung oder -getriebe der kinetischen Gattung.
DE2102869C3 (de) Zuschaltventil für hydraulische Anlagen