DE1237356B - Bildwerfer mit Kuehlgeblaese - Google Patents

Bildwerfer mit Kuehlgeblaese

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DE1237356B
DE1237356B DE1961Z0008878 DEZ0008878A DE1237356B DE 1237356 B DE1237356 B DE 1237356B DE 1961Z0008878 DE1961Z0008878 DE 1961Z0008878 DE Z0008878 A DEZ0008878 A DE Z0008878A DE 1237356 B DE1237356 B DE 1237356B
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DE1961Z0008878
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Erich Zillmer
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/16Cooling; Preventing overheating

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

  • Bildwerfer mit Kühlgebläse Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Bildwerfer, insbesondere für Niederspannungslampen, mit einem Kühlgebläse, wie z. B. einem Turbogebläse, mit senkrecht stehender Läuferachse. Da bei bekannten Bildwerfern dieser Art das jeweils im Bildfenster befindliche Diapositiv erheblichen Temperaturen ausgesetzt ist, so ist seine ausreichende Kühlung von großer Bedeutung. Man hat deshalb bei bekannten Bildwerfern, die von dem Gebläse erzeugte Kühlung zuerst an das in der Bildbühne befindliche Diapositiv herangeführt und erst anschließend die Kühlluft anderen kühlungsbedürftigen Teilen, z. B. der Lampe, dem Kondensorsystem usf. zugeführt.
  • In einem der bekannten Bildwerfer dieser Art wird zu diesem Zweck der Bildwechselkanal von der durch das Gebläse angesaugten Luft durchströmt, wobei der Kühlluftstrom durch unvermeidliche Nebenluft gestört wird. In einem anderen bekannten Fall muß der Kühlluftstrom auf der Druckseite des Gebläses um 90° in die Bildbühnenebene umgelenkt werden. In beiden Fällen ist die Kühlwirkung auf das in der Bildbühne befindliche Diapositiv unzureichend. Dies um so mehr, als in beiden Fällen der Kühlluftstrom quer zur Längserstreckung des Bildwechselkanals gerichtet und dieser nur auf einem kurzen Abschnitt seiner Länge der unmittelbaren Beaufschlagung durch die Kühlluft ausgesetzt ist.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mittels eines einzigen Kühlgebläses, wie Turbogebläse, mit senkrecht stehender Läuferachse, die Kühlluft auf geradem und kürzestem Wege und ohne Umlenkung dem Bildwechselkanal so zuzuführen, daß sie diesen in seiner Längserstreckung durchströmt, um von diesem Hauptluftstrom ohne wesentliche Umlenkung Teilluftströme in Richtung der Lampe und der Beleuchtungsoptik und gegebenenfalls des Magazins abzuzweigen. Für Heranführung eines Kühlluftstromes in horizontaler Ebene an die Bildbühne ist ein Turbogebläse mit horizontal gestellter Gebläsequelle bekannt, mit dem eingangs geschilderten Nachteil, der eine Umlenkung der Kühlluft um 90° zur Folge hat.
  • Die Lösung der gestellten Aufgabe kennzeichnet sich erfindungsgemäß dadurch, daß der Läufer des Kühlgebläses seitlich neben der Objektivführung derart angeordnet ist, daß der Luftaustritt des Gebläses unmittelbar tangential an den Bildwechselkanal so -anschließt, daß die Kühlluft diesen in seiner Längserstreckung durchströmt und durch ein vom Bildwechselschieber schwenkbares, auf der Bildeintrittsseite des Bildwechselkanals anLyeordnetes Umlenkorgan nach Einschieben eines Bildes in das Bildfenster des Bildwechselkanals in Richtung der Lampe und der Beleuchtungsoptik umlenkbar ist. Durch diese erfindungsgemäße Anordnung des Läufers liegt seine Drehebene in der Hauptebene des Bildwerfers, die durch die optische Achse geht und die Längsrichtung des Bildwerferkanals bestimmt. Da in dieser Hauptebene sämtliche wesentlichen der Kühlung bedürftigen Teile des Bildwerfers liegen, so kann der Kühlluftstrom diesen Teilen ohne wesentliche Umlenkung auf geradem und kürzestem Wege zugeführt werden, was untergeringstem Mittelaufwand zu einer sehr wirkungsvollen Kühlung führt.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an Hand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • F i g.1 zeigt in Draufsicht einen Bildwerfer gemäß der Erfindung, wobei der Gehäuseoberteil zwecks Freilegen der wesentlichen Teile weggelassen ist; F i g. 2 und 3 zeigen jeweils in gleichartiger Draufsicht zwei andere Ausführungsformen eines Bildwerfers gemäß der Erfindung.
  • In sämtlichen Figuren sind gleiche Teile mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet. So ist mit 1 das Bildwerfergehäuse, mit 2 die optische Achse, mit 3 die Niederspannungslampe, mit Q. der Reflektor, mit 5 die Beleuchtungsoptik und mit 6 das Objektiv bezeichnet. Auf der einen .Seite der optischen Achse ist in Richtung der Achse verschiebbar ein Magazin 7 angeordnet, während sich parallel auf der anderen Seite der optischen Achse ein Niederspannungstransformator 8 befindet. Der Pfeil 9 und die in Richtung des Pfeiles 9 sich erstreckende strichpunktierte Linie deutet die senkrechte Ebene an, in der sich der Bildwechselkanal befindet und der Bildwechselschieber, der selbst nicht dargestellt ist, bewegt.
  • Auf der Seite des Niederspannungstransformators 8 ist in der vorderen Hälfte des Gerätes neben der Führung (nicht dargestellt) des Objektivs 6 ein Lüftergebläse 10 angeordnet, dessen Achse 11 senkrecht steht. Bei dem Gebläse handelt es sich vorteilhafterweise um ein Turbogebläse, dessen Läufer mit 12 bezeichnet ist. Der tangentiale Luftaustritt 13 des Gebläses 10 mündet unmittelbar am Ende des mit 14 bezeichneten Bildwechselkanals in der Weise, daß der austretende Luftstrom den Kanal 14 in Längsrichtung, wie durch die Pfeile angedeutet, durchströmt. Dabei wird das sich im Bildfenster befindende Diapositiv 15 auf beiden Seiten vom Kühlluftstrom intensiv bestrichen.
  • Um auch die Lampe 3 und die Beleuchtungsoptik 5 in dosierter Weise kühlen zu können, ist am Bildeintritt des Biidwechselkanais ein Umlenkblech 16 angeordnet, das zwischen der ausgezogenen Stellung und der gestrichelt dargestellten Stellung verschwenkbar ist. Zum Verschwenken des Umlenkbleches 16 dient der Bildwechselschieber. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß bei eingeschobenem Bildwechselschieber, d. h. bei im Bildfenster befindlichen Diapositiv, das Ablenkblech 16 in den Bildwechselkanal eingeschwenkt ist und den Luftstrom durch eine Öffnung 17 in das Lampengehäuse 18 umlenkt. Innerhalb des Lampengehäuses können an geeigneten Stellen weitere Umlenkbleche 19 vorgesehen sein, die den Kühlluftstrom an die kühlungsbedürftigen Stellen des Lampengehäuses umlenken. Während des Bildwechselvorganges wird das Umlenkblech 16 durch den Bildwechselschieber in die gestrichelte Stellung verschwenkt, so daß der Bildwechselkanal frei liegt.
  • Neben den Durchtritten für den Bildwechselschieber können weitere Durchtritte in dem Umlenkblech 16 vorgesehen sein, die entsprechend Pfeil 20 den Durchtritt eines Teils der Kühlluft in das Magazin 7 ermöglichen. Dieser im Bildwechselkanal erwärmte Luftstrom dient zum Vorwärmen insbesondere von nicht verglasten Diapositiven.
  • Mit dem Umlenkblech 16 drehfest verbunden kann eine Blende 21 vorgesehen sein, die während des Bildwechselvorganges das Bildfenster abdeckt, wie dies in F i g.1 gestrichelt und in F i g. 3 in ausgezogenen Linien dargestellt ist.
  • Wie in den F i g. 2 und 3 bei 25 angedeutet ist, kann das Gebläse eine Ulfsaustrittsöffnung besitzen, die unmittelbar in den angrenzenden Raum für den Niederspannungstransformator 8 mündet, um einen Teilluftstrom zur Kühlung des Transformators auszunutzen. Statt dessen kann aber auch die nicht dargestellte Ansaugöffnung des Gebläses mit dem Transformatorraum verbunden sein, so daß auf diese Weise eine Kühlung des Transformators durch die über ihn hinweg angesaugte Frischluft sichergestellt ist.
  • Da während des Bildwechselvorganges eine Kühlung des Bildwechselkanals von geringerer Bedeutung ist und auf der anderen Seite während dieses Vorganges das Umlenkblech 16 nicht zur Wirkung kommt, kann es zweckmäßig sein, eine weitere Hilfsaustrittsöffnung des Gebläses so anzuordnen, daß ein Teilluftstrom vor Eintritt in den Bildwechselkanal unmittelbar dem Lampengehäuse 18 zugeführt wird. Zu diesem Zweck ist bei dem Ausführungsbeispiel in F i g. 2 in einer Wand des Lampengehäuses eine Hilfsaustrittsöffnung 30 vorgesehen, die in den Lampenraum 18 mündet. Entsprechende Umlenkflächen 31 können dazu dienen, den Kühlluftstrom sicher in das Lampengehäuse einzuführen.
  • Die Leistung des Gebläses wird dann in ganz besonderem Maße vorteilhaft ausgenutzt, wenn man dafür Sorge trägt, daß die Hilfsaustrittsöffnungen des Gebläses während der eingentlichen Projektion abgedeckt sind, so daß der gesamte Kühlluftstrom zur Kühlung des sich im Bildfenster befindenden Diapositivs ausgenutzt werden kann. Während des Bildwechselvorganges werden diese Öffnungen dagegen freigegeben, so daß in diesen Zeitspannen eine zusätzliche intensive Kühlung der Lampe und der Beleuchtungsoptik möglich ist. Zu diesem Zweck ist in F i g. 2 ein Schieber 32 vorgesehen, der vorteilhafterweise durch den Bildwechselschieber betätigt wahlweise vor die Austrittsöffnung 30 bzw. in den Projektionslichtstrahl eingeschoben werden kann. Er dient im letzteren Fall gleich als Blende während des Wechselvorganges. In entsprechender Weise kann auch die Öffnung 25 durch einen besonderen Schieber 33 oder auch durch den Schieber während der Projektion abdeckbar sein.
  • In F i g. 3 ist eine andere Möglichkeit angedeutet. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist ein schwenkbares Umlenkorgan 35 vorgesehen, das ebenfalls durch den Bildwechselschieber betätigt werden kann. In der ausgezogenen Stellung, die der während des Bildwechselvorganges entspricht, sperrt das Organ 35 den Biidwechselkanal ab und gibt gleichzeitig den Austritt 30 unmittelbar in das Lampengehäuse frei. Damit wird während des Bildwechselvorganges eine intensive Kühlung des Lampengehäuses erzielt. Während der Projektion nimmt das Organ 35 die gestrichelt dargestellte Stellung ein, in der es den Hilfsaustritt 30 absperrt und den Hauptanteil der Kühlluft in den Bildwechselkanai 14 einströmen läßt.
  • Durch die Anordnung gemäß der Erfindung kann mit einer sehr geringen Gesamtluftleistung und damit mit einem sehr kleinen, von eineng Kleinstmotor getriebenen Gebläse bevorzugt eine intensive Kühlung des Diapositivs erreicht werden, ohne daß dadurch eine ausreichende gut dosierbare Kühlung der übrigen Einrichtungen des Gerätes behindert wird.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Bildwerfer, insbesondere für Niederspannungslampen, mit einem Kühlgebläse, wie Turbogebläse, mit senkrecht stehender Läuferachse, dadurch gekennzeichnet, daß der Läufer (12) des Kühlgebläses (10, 11, 12) seitlich neben der Objektivführung derart angeordnet ist, daß der Luftaustritt des Gebläses unmittelbar tangential an den Bildwechselkanal (14) so anschließt, daß die Kühlluft diesen in seiner Längserstreckung durchströmt und durch ein vom Bildwechselschieber schwenkbares, auf der Bildeintrittsseite des Bildwechselkanals angeordnetes Umlenkorgan (16) nach Einschieben eines Bildes in das Bildfenster in Richtung der Lampe (3) und der Beleuchtungsoptik (4, 5) umlenkbar ist. z. Bildwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Umienkorgan, wie Umlenkblech (16), mit einer während des Bildwechselvorganges vor das Bildfenster schwenkbaren und gegebenenfalls mit Durchbrechungen für den Durchtritt von Kühlluft in das Magazin (7) versehenen Blende (21) drehfest verbunden ist. 3. Bildwerfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kühlgebläse (10 bis 12) eine vor dem Bildfenster unmittelbar in den die Lampe und die Beleuchtungsoptik aufweisenden Raum mündende Hilfsaustrittsöffnung (30) aufweist. 4. Bildwerfer nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugöffnung oder eine weitere Hilfsaustrittsöffnung (25) des Gebläses unmittelbar mit dem seitlich der optischen Achse liegenden Raum für einen Niederspannungstransformator (8) in Verbindung steht. 5. Bildwerfer nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch vom Bildwechselschieber betätib bare Absperrorgane (32,35) zum wechselweisen Abschließen und Freilegen der Hilfseintrittsöffnungen (25 und 30) des Gebläses (10 bis 12). 6. Bildwerfer nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch ein vom Bildwechselschieber verschwenkbares Absperrorgan (35) zum wahlweisen Umlenken des Kühlluftstromes in den Bildwechselkanal oder in das Lampengehäuse. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr.1750 594, 1800 939, 1733 942, 1825 669.
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Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0017385A1 (de) * 1979-03-19 1980-10-15 EASTMAN KODAK COMPANY (a New Jersey corporation) Projektionsbildfenster

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