DE1237232B - Atomkernreaktor mit von Reaktorkuehlmittel durchstroemten Druckrohren - Google Patents

Atomkernreaktor mit von Reaktorkuehlmittel durchstroemten Druckrohren

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Publication number
DE1237232B
DE1237232B DES74580A DES0074580A DE1237232B DE 1237232 B DE1237232 B DE 1237232B DE S74580 A DES74580 A DE S74580A DE S0074580 A DES0074580 A DE S0074580A DE 1237232 B DE1237232 B DE 1237232B
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DE
Germany
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coolant
reactor
pressure pipe
pressure
sleeve
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Pending
Application number
DES74580A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Albert Kuenzli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sulzer AG
Original Assignee
Sulzer AG
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Publication date
Application filed by Sulzer AG filed Critical Sulzer AG
Publication of DE1237232B publication Critical patent/DE1237232B/de
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    • G21C1/04Thermal reactors ; Epithermal reactors
    • G21C1/24Homogeneous reactors, i.e. in which the fuel and moderator present an effectively homogeneous medium to the neutrons
    • G21C1/26Single-region reactors
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    • G21C1/04Thermal reactors ; Epithermal reactors
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    • G21C1/16Heterogeneous reactors, i.e. in which fuel and moderator are separated moderator being substantially not pressurised, e.g. swimming-pool reactor moderator and coolant being different or separated, e.g. sodium-graphite reactor, sodium-heavy water reactor or organic coolant-heavy water reactor
    • G21C1/18Heterogeneous reactors, i.e. in which fuel and moderator are separated moderator being substantially not pressurised, e.g. swimming-pool reactor moderator and coolant being different or separated, e.g. sodium-graphite reactor, sodium-heavy water reactor or organic coolant-heavy water reactor coolant being pressurised
    • G21C1/20Heterogeneous reactors, i.e. in which fuel and moderator are separated moderator being substantially not pressurised, e.g. swimming-pool reactor moderator and coolant being different or separated, e.g. sodium-graphite reactor, sodium-heavy water reactor or organic coolant-heavy water reactor coolant being pressurised moderator being liquid, e.g. pressure-tube reactor
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
Int. Cl.:
G21c
Deutsche Kl.: 21 g -21/20
Nummer:
Aktenzeichen: Anmeldetag:
S 74580 VIII c/21 g
30, Juni 1961
23. März 1967
7. März 1968
Auslegetag:
Ausgabetag:
Patentschrift stimmt mit der Auslegeschrift überein
Die Erfindung bezieht sich auf einen Atomkernreaktor mit vom Reaktorkühlmittel durchströmten, an einem Ende abgeschlossenen Druckrohren und in diesen angeordneten, rohrförmigen Spaltstoff elementen, wobei das Kühlmittel dem Zwischenraum zwischen den Spaltstoffelementen und dem Druckrohr zugeführt wird und durch das Innere der Spaltstoffelemente zurückströmt.
Bei der bekannten Ausbildung eines Reaktors mit Druckrohren des obigen Typs, vergleiche z. B. Nucleonics, März 1959, S. 68, strömt das Kühlmittel zwischen dem Druckrohr und dem in diesem angeordneten Spaltstoff, wobei am Ende des Druckrohres das Kühlmittel bereits eine beträchtliche Temperatur aufweist, welche die Festigkeit des Druckrohrmaterials herabsetzt. Es muß daher die Erwärmung des Kühlmittels durch Regelung dessen Menge relativ niedrig gehalten werden, was den Wirkungsgrad der Anlage verschlechtert. Wählt man andererseits größere Wandstärken der Druckrohre, so wirkt sich das nachteilig . auf den Neutronenhaushalt des Reaktors aus.
; Es ist bei Atomkernreaktoren mit Druckrohren und stabförmigem Spaltstoff bekannt, zwischen dem Druckrohr und dem Spältstoff eine metallische Hülse anzuordnen, wobei der Kühlmittelstrom in den Zwischenraum zwischen Druckrohr und Hülse eingeführt wird und dem Zwischenraum zwischen Hülse und Spaltstoffstab entnommen wird (französische Patentschrift 1 222 856). Bei dieser Anordnung erfolgt jedoch die Wärmeentnahme nur von der äußeren Oberfläche des Spaltstoffstabes, was wieder eine schlechte Kühlung der inneren Zonen des Stabes zur Folge hat. Um Wärmestauungen im Stab und dessen Uberhitzungen zu vermeiden, muß dessen Oberflächentemperatur relativ niedrig gehalten werden, was sich ebenfalls auf den Wirkungsgrad der Anlage nachteilig auswirkt.
Schließlich ist es bei Reaktoren mit Druckkesseln bekannt (vgl. Technische Mitteilungen, Januar 1958, S. 11), den Spaltstoff in den Kanälen des graphitischen Moderators in ebenfalls aus Graphit bestehenden zylindrischen Hülsen anzuordnen, und zwar, um beim eventuellen Platzen der Spaltstoffhülle ein Verseuchen des Moderators zu verhindern. Der Spaltstoff ist in den Hülsen befestigt und wird zusammen mit diesen in die Kanäle eingeführt und den Kanälen wieder entnommen. Durch die Hülsen wird die Strömung des Reaktorkühlmittels aufgeteilt, ein Teil strömt zwischen den Hülsen und der Kanalwand, der andere Teil zwischen den Hülsen und dem Spaltstoff und kühlt diesen. Am Ausgang des Kanals werden die Atomkernreaktor mit von Reaktorkühlmittel
durchströmten Druckrohren
Patentiert für:
Gebrüder Sulzer Aktiengesellschaft,
Winterthur (Schweiz)
Vertreter:
ίο Dipl.-Ing. H. Marsch, Patentanwalt,
Düsseldorf, Lindemanrstr. 31
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Albert Künzli, Winterthur (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 26. Juni 1961 (7441)
beiden Strömungen miteinander vermischt. Das ist thermodynamisch nachteilig, da dadurch die im Reaktorkern höchste erzielbare Kühlmitteltemperatur
a5 vermindert wird.
Es ist Aufgabe der Erfindung^ die Wärmeeinwirkung des Spaltstoffes auf das Druckrohrmaterial zu vermindern und auf diese Weise dessen mechanische Widerstandsfähigkeit zu erhöhen. Das wird erfinddungsgemäß dadurch erreicht, daß in an sich bekannter Weise (vgl. Engineering, 28. November 1958, S. 699, und E u. M, 75, 1958, 1, S. 12) zwischen den Spaltstoffelementen und dem Druckrohr eine Hülse angeordnet ist, daß diese Hülse die Strömung des in das Druckrohr eingeführten Reaktorkühlmittels in zwei Teilströmungen unterteilt, daß diese Teilströmungen am entgegengesetzten Ende des Druckrohres vereinigt werden und daß die gesamte Kühlmittelmenge durch das Innere der Spaltstbffelemente geführt ist.
• Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert.
In der Figur ist in einem Druckrohr 1, welches in bekannter Weise zur Anordnung in einem Kernreaktor und zum Anschluß an dessen Kühlmittelkreislauf bestimmt ist, ein rohrförmiges Spaltstoffelement 2, z. B. ein Rohr aus Uran, angeordnet. Das Spaltstoffelement 2 ist mit einem Rohrstutzen 3 versehen, welcher zur Weiterführung des Kühlmittels aus dem Element 2 dient. Zwischen dem Druckrohr 1 und dem Spaltstoffelement 2 ist eine dreiteilige Büchse 4
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aus Moderatormaterial, vorzugsweise Graphit, angeordnet. Zur Einhaltung einer gegebenen Distanz der Hülse vom Druckrohr ist diese mit Vorsprüngen 5, vorzugsweise aus dem gleichen Material, versehen. Zwischen dem Spaltstoffelement 2 und der Hülse sind ähnliche Vorsprünge 6 vorgesehen. Das obere Ende der Hülsen 4 ist mit einem abgeschrägten, konischen Teil 7 versehen, in welchem Öffnungen 8 angebracht sind. Diese Öffnungen können mit einem nichtdargestcllten Sieb versehen sein.
Das Kühlmittel dringt in den Ringraum zwischen dem Druckrohr 1 und dem Spaltstoffelement 2 bzw. dem Rohrstutzen 3 in Richtung der nach unten weisenden Pfeile ein. Der größere Teil des Kühlmittels strömt zwischen dem Spaltstoffelement 2 und der Hülse 4 nach unten und n'immt dabei Wärme vom Spaltstoffelement auf und kühlt dieses. Nach dem Erreichen des unteren Ende des Druckrohres 1 wendet sich die Strömung des teilweise erhitzten Kühlmittels nach oben und führt durch die Innenöffnung des Spaltstoffelementes 2, wobei die Wärmeaufnahme und dadurch auch die Kühlung des Spaltstoffes fortgesetzt wird. Das Kühlmittel verläßt das Druckrohr durch den Rohrstutzen 3 und wird in an sich bekannter Weise einer weiteren Verwendung innerhalb des Reaktors zugeführt.
Ein Teil des in das Druckrohr eintretenden Kühlmittels strömt durch die öffnungen 8 in den Zwischenraum zwischen dem Druckrohr und der Hülse 4 ein. Dieses Kühlmittel ist nur einer geringen thermischen Einwirkung durch den Spaltstoff ausgesetzt, da die Hülse 4 eine wärmeisolierende Wirkung ausübt. Es kann daher das Druckrohr 1 ausreichend kühlen und dessen Temperatur zum Vorteil der Festigkeit niedrig halten. Am unteren Ende des Druckrohres wird dieser Teil des Kühlmittels mit dem übrigen Kühlmittel vermischt und tritt mit diesem zusammen den Weg durch die Innenöffnung des Spaltstoffelementes 2 an. Mit Hilfe der öffnungen hat man die Möglichkeit, die Größe des Kühlstromes entsprechend den Bedürfnissen zu dimensionieren. Durch die Anordnung eines Siebes vor den öffnungen 8 wird der vorzugsweise enge Zwischenraum zwischen dem Druckrohr und der Hülse vor dem Eintritt von im Kühlmittel enthaltenen Unreinigkeiten geschützt und eine Verstopfung dieses Zwischenraumes, welche eine Überhitzung des Druckrohres zur Folge haben könnte, vermieden.
Daß bei der gezeichneten Ausführung das untere, halbkugelförmige Ende des Druckrohres der Einwirkung des bereits teilweise erhitzten Kühlmittels ausgesetzt ist, bildet keinen besonderen Nachteil, da als Folge der Form des Druckrohres dort nur geringe Spannungen auftreten.
Durch die beschriebene Anordnung einer Hülse zwischen dem Spaltstoffelement und Druckrohr wird eine relative Senkung der Arbeitstemperatur des Druckrohres erzielt, was sich auf dessen Festigkeit vorteilhaft auswirkt. Es kann daher bei einer gegebenen Kühlmitteltemperatur das Druckrohr geringere Wandstärken aufweisen, was sich auf das Gesamtkonzept des Reaktors günstig auswirkt. Man kann aber auch z. B. bei Beibehaltung der Druckrohrdimensionen mit höheren Kühlmitteltemperaturen arbeiten, was eine Verbesserung des Wirkungsgrades des Reaktors zur Folge hat.
Dadurch, daß die Hülse aus Moderatormaterial, z. B. Graphit hergestellt wird, wird jeder schädliche Einfluß einer zusätzlich in den Reaktor eingeführten Masse vermieden und im Gegenteil die Moderatorfunktion des außerhalb des Druckrohres befindlichen Moderatormaterials unterstützt.
Durch die mit der Erfindung erreichbare niedrigere Temperatur der Druckrohres wird neben dem günstigen Einfluß auf die mechanische Festigkeit auch eine geringere Neutronenabsorption des Druckrohrmaterials erzielt und dadurch der Neutronenhaushalt des gesamten Reaktors verbessert.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Atomkernreaktor mit vom Reaktorkühlmittel durchströmten, an einem Ende abgeschlossenen Druckrohren und in diesen angeordneten, rohrförmigen Spaltstoffelementen, wobei das Kühlmittel dem Zwischenraum zwischen den Spaltstoffelementen und dem Druckrohr zugeführt wird und durch das Innere der Spaltstoffelemente zurückströmt, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise zwischen den Spaltstoffelementen und dem Druckrohr eine Hülse angeordnet ist, daß diese Hülse die Strömung des in das Druckrohr eingeführten Reaktorkühlmittels in zwei Teilströmungen unterteilt, daß diese Teilströmungen am entgegengesetzten Ende des Druckrohres vereinigt werden und daß die gesamte Kühlmittelmenge durch das Innere der Spaltstoffelemente geführt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 079 231,
    1031901;
    französische Patentschrift Nr. 1 222 856;
    britische Patentschrift Nr. 845 805;
    Nucleonics, März 1959, S. 68;
    Engineering, 28. November 1958, S. 695, 699;
    E u. M, 75,1958, 1, S. 12;
    Technische Mitteilung, 51. Jahrgang, Januar 1958, S. 11.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES74580A 1961-06-26 1961-06-30 Atomkernreaktor mit von Reaktorkuehlmittel durchstroemten Druckrohren Pending DE1237232B (de)

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NL (1) NL267167A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1031901B (de) * 1957-01-26 1958-06-12 Siemens Ag Gasgekuehlter Kernreaktor
DE1079231B (de) * 1957-06-24 1960-04-07 Atomic Energy Authority Uk Einrichtung an Kernreaktoren zur Einstellung des Kuehlstromes
FR1222856A (fr) * 1958-02-03 1960-06-14 North American Aviation Inc Réacteur nucléaire à eau lourde et à liquide organique comme liquide de refroidissement
GB845805A (en) * 1957-05-28 1960-08-24 Siemens Ag Improvements in or relating to nuclear reactors

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CH384729A (de) 1965-02-26
NL267167A (de) 1964-08-10
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BE617310A (fr) 1962-08-31

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