DE1237223B - Indirekt heizbare Kathode - Google Patents

Indirekt heizbare Kathode

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Publication number
DE1237223B
DE1237223B DEC37738A DEC0037738A DE1237223B DE 1237223 B DE1237223 B DE 1237223B DE C37738 A DEC37738 A DE C37738A DE C0037738 A DEC0037738 A DE C0037738A DE 1237223 B DE1237223 B DE 1237223B
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DE
Germany
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cathode
tube
partition
heating wire
pipe
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Pending
Application number
DEC37738A
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English (en)
Inventor
Jacques Deblay
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CIE IND FRANCAISE TUBES ELECT
INDUSTRIELLE FRANCAISE DES TUBES ELECTRONIQUES Cie
Original Assignee
CIE IND FRANCAISE TUBES ELECT
INDUSTRIELLE FRANCAISE DES TUBES ELECTRONIQUES Cie
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J1/00Details of electrodes, of magnetic control means, of screens, or of the mounting or spacing thereof, common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J1/02Main electrodes
    • H01J1/13Solid thermionic cathodes
    • H01J1/20Cathodes heated indirectly by an electric current; Cathodes heated by electron or ion bombardment

Landscapes

  • Solid Thermionic Cathode (AREA)
  • Discharge Lamp (AREA)

Description

Deutsche Kl.: 21g-13/04
AUSLEGESCHRIFT
Nummer: 1237 223
Aktenzeichen: C 37738 VIII c/21 g
1 237 223 Anmeldetag: 21.Dezember 1965
Auslegetag: 23. März 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine indirekt heizbare Kathode für Elektronenröhren mit einem Metallrohr, dessen äußere Oberfläche wenigstens teilweise mit einem Emissionsstoff überzogen ist, sowie einem innerhalb des Rohres angeordneten Heizdraht mit mehreren Schleifen.
Bei einer der in der Herstellung von Elektronenröhren am häufigsten verwendeten Kathodenbauarten ist die rohrförmige Kathode aus einem Metallhohlrohr mit rundem,. ovalem oder rechteckigem Querschnitt je nach der Röhre gebildet. Die äußere Oberfläche des Metallhohlrohres ist wenigstens teilweise mit einem durch thermische Anregung emittierenden Material überzogen, und in seinem Inneren ist ein elektrischer Widerstand angeordnet. Dieser dient zur indirekten Heizung des Rohrs auf eine ausreichend hohe Temperatur, damit der Überzug Elektronen emittiert.
Der besagte elektrische Widerstand, der gewöhnlich als Heizdraht bezeichnet wird, wird in herkömmlicher Weise von einem oder mehreren linearen Elementen oder Windungen aus einem einfachen Draht oder Drahtwendel gebildet. Diese Elemente sind mit einer isolierenden Schicht überzogen, die den Heizdraht elektrisch von der Kathode isoliert, in die er eingesetzt ist.
Bei der allgemeinen Ausführung wird die Kathode durch zwei isolierende Streben (z. B. aus Glimmer) gehalten, die den Aufbau der anderen Elektroden der Röhre zur elektronischen Entladung tragen. Die Verbindung der Kathode mit der entsprechenden Durchführung im Sockel der Röhre ist mittels einer Metallzunge hergestellt.
Die Verbindung der äußeren Anschlußstifte mit dem Heizdraht wird in der Regel durch elektrisches Löten der Anschlußstifte an die entsprechenden Durchführungen des Sockels bewirkt, weiche so gebogen sind, daß sie sich zum Zeitpunkt des Lötvorganges faßt rechtwinklig zu den Durchführungen befinden. Diese Verfahrensweise sichert gleichzeitig die beste Verbindung der Anschlußstifte mit den Durchführungen und die beste Befestigung des Heizdrahtes. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Anschlußstifte an sich eine ausreichende mechanische Steifheit aufweisen, d. h., wenn der Durchmesser des hitzebeständigen Metalldrahtes, der sie bildet, entsprechend groß ist. Bei Heizdrähten hingegen muß ein entsprechend erhöhter Widerstand vorhanden sein. Demzufolge müssen sie aus einem Draht mit geringerem Durchmesser (in der Größen-Ordnung von z. B. 50 μ) gebildet sein. Selbst wenn nun dieser Draht in die Form einer feinen Spirale Indirekt heizbare Kathode
Anmelder:
Compagnie Industrielle Francaise des Tubes
Electroniques, Courbevois, Seine (Frankreich)
Vertreter:
Dr. M. Eule, Dr. W. Berg und Dipl.-Ing. O. Stapf, Patentanwälte, München 2, Hilblestr. 20
Als Erfinder benannt:
Jacques Deblay, Courbevois, Seine (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 30. Dezember 1964 (386 Seine)
gebracht ist, die ihm ein verstärktes Quer-Trägheitsmoment verleiht, so kann im Betrieb der Röhre ein Senken des Drahtes auftreten. Unabhängig von der Gefahr einer Beschädigung des isolierenden Überzuges bewirkt die Verschiebung, die durch eine solche Senkung im Inneren der Kathode eintritt, daß diese sich nicht mehr im richtigen Betriebszustand befindet, was eine Störung der Röhre zur Folge hat.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, die Senkung des Heizdrahtes einer Kathode der beschriebenen Bauart zu verhindern. Dies wird dadurch erreicht, daß das unterste Ende einer solchen Kathode derart bearbeitet wird, daß, während die äußeren Windungen des Heizdrahtes, der durch das obere Ende der Kathode eingesetzt ist, frei durch das untere Ende dieser Kathode verlaufen, die zwischenliegenden Windungen abgestützt sind, wodurch eine Abstützung dieses Aufbaus des Drahtes erreicht wird.
Die indirekt beheizbare Kathode gemäß der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß zwei Seiten des unteren Endes des Kathodenrohres bis zur Symmetrieebene des Rohres eingedrückt sind und die so gebildeten Einbuchtungen eine Trennwand derart bilden, daß zwei seitlich von ihr befindliche Öffnungen verbleiben, durch die die beiden äußeren Teilstücke des Heizdrahtes geführt sind, während die mittleren Teilstücke des Heizdrahtes von der Oberseite der Trennwand getragen sind.
In der die Erfindung näher erläuternden Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines Metallrohrs einer Kathode gemäß der Erfindung,
. 709 520/301

Claims (1)

  1. F i g. 2 eine Schnittansicht dieser mit ihrem Heizfaden versehenen Kathode, wobei der Schnitt entlang der Linie II-II der F i g. 3 gelegt ist, und
    F i g. 3 eine Querschnittsansicht des Metallrohres der Kathode oberhalb der Trennwand, bei der der Schnitt entlang der Linie III-III der F i g. 1 gelegt ist.
    Das Metallrohrl der Kathode ist hier mit einem rechteckigen Querschnitt dargestellt. Sein unteres Ende 2 ist bei 3 und 4 an gegenüberliegenden Flächen und folglich symmetrisch in bezug auf eine Längs-Symmetrieebene des Rohrs eingedrückt. Dabei ergeben diese beiden Einbuchtungen eine Trennwand in der Mittelebene des unteren Endes des Rohres. Diese Trennwand wird nur im mittleren Bereich dieses Endes derart ausgebildet, daß zwei seitlich von der Trennwand befindliche öffnungen 5 und 6 am Fuße des Rohres bestehenbleiben.
    Das Rohr der Kathode 1 wird in der Elektronenröhre durch zwei Isolationsstützen 7 und 8 gehalten und durch eine Metallzunge 11 an einen entsprechenden Stift 9 des SockelslO der Elektronenröhre angeschlossen.
    Im Inneren des Rohres der Kathode 1 ist ein Heizdraht 12 angeordnet, der durch das obere Ende des Rohres der Kathode eingeführt wurde. Dieser ist in die Form eines M gebogen, und seine Außenwindungen 13 und 14 verlaufen durch die öffnungen 5
    und 6 des Sockels des Rohrs 1 zu den entsprechenden Anschlußstiften 15 und 16 des Sockels 10, an denen sie angelötet sind. Die beiden mittleren Windungen und 18 des Heizfadens ruhen mit dem bei 19 gebogenen Bereich auf der Oberseite der Trenn wand 3, 4, die ein Absenken des Drahtes verhindert.
    Einzelheiten der rohrförmigen Kathode, z. B. die Form des Querschnittes des Rohres der Kathode und die allgemeine Form des durch die Einbuchtungen to gestützten Heizfadens, können geändert werden.
    Patentanspruch:
    Indirekt heizbare Kathode für Elektronenröhren mit einem Metallrohr, dessen äußere Oberfläche wenigstens teilweise mit einem Emissionsstoff überzogen ist, sowie einem innerhalb des Rohres angeordneten Heizdraht mit mehreren Schleifen, dadurchgekennzeichnet, daß zwei Seiten des unteren Endes des Kathoden rohres(l) bis zur Symmetrieebene des Rohres eingedrückt sind und die so gebildeten Einbuchtungen (3,4) eine Trennwand derart bilden, daß zwei seitlich von ihr befindliche öffnungen verbleiben, durch die die beiden äußeren Teilstücke (13,14) des Heizdrahtes geführt sind, während die mittleren Teilstücke (17,18) des Heizdrahtes von der Oberseite der Trennwand getragen sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    709 520/301 3.67 © Bundesdruckerei Berlin
DEC37738A 1964-12-30 1965-12-21 Indirekt heizbare Kathode Pending DE1237223B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR386A FR1430195A (fr) 1964-12-30 1964-12-30 Perfectionnement aux cathodes tubulaires à chauffage indirect

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1237223B true DE1237223B (de) 1967-03-23

Family

ID=8566862

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC37738A Pending DE1237223B (de) 1964-12-30 1965-12-21 Indirekt heizbare Kathode

Country Status (5)

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US (1) US3378717A (de)
DE (1) DE1237223B (de)
FR (1) FR1430195A (de)
GB (1) GB1079128A (de)
NL (1) NL6517045A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
US3378717A (en) 1968-04-16
GB1079128A (en) 1967-08-16
FR1430195A (fr) 1966-03-04
NL6517045A (de) 1966-07-01

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