DE1209151B - Bilduebertragungsverfahren - Google Patents
BilduebertragungsverfahrenInfo
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- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 21 al - 32/04
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
D 35674 VIII a/21 al
17. März 1961
20. Januar 1966
17. März 1961
20. Januar 1966
Die Erfindung bezieht sich auf ein Bildübertragungsverfahren, bei dem die von mehreren, an verschiedenen
Orten eingesetzten Bildaufnahmegeräten aufgenommenen Bilder wahlweise an verschiedenen
Bildaufzeichnungsgeräten wiedergegeben werden.
Es wurde bereits ein Bildübertragungsverfahren vorgeschlagen, bei welchem die von mehreren, an
verschiedenen Orten eingesetzten Bildaufnahmegeräten aufgenommenen Bilder einzeln, mehrkanalig
Bildwiedergabegeräten zugeführt und dort wiedergegeben werden. Dieses Verfahren ist aber sehr aufwendig,
da jedem Aufnahmegerät ein Wiedergabegerät über jeweils einen entsprechenden Kanal zugeordnet
werden muß.
Die vorliegende Erfindung lehrt ein neues, vereinfachtes Bildübertragungsverfahren. Dieses Verfahren
ist gekennzeichnet durch den Bildaufnahmegeräten nachgeschaltete optische Bildwiedergabegeräte
und eine diesen Wiedergabegeräten gemeinsam zugeordnete Bildaufnahmeeinrichtung, welche die von
den Bildwiedergabegeräten erzeugten Bilder in eine Folge elektrischer Signale umwandelt, die zusammen
mit Identifizierungssignalen einkanalig an eine Empfangsstation übermittelt, dort mit Hilfe der Identifizierungssignale
entsprechend den einzelnen Bildern getrennt und den Bildaufzeichnungsgeräten zugeleitet
werden.
Es wird also jedes Objekt, nachdem es anfänglich abgetastet worden ist, auf dem Schirm einer
entsprechenden Kathodenstrahlröhre oder ähnlichen Einrichtung reproduziert, ohne daß dabei eine Synchronisierung
dieser anfänglichen Abtastfolge mit Bezug gegeneinander oder der Aufzeichnungsfolge
notwendig ist. Die Bilder werden auf den Schirm einer Fernsehkamera oder ähnlichen Einrichtung
optisch projiziert, die jedes Bild zur Reproduktion desselben in Form korrespondierender elektrischer
Signale abtastet, die ihrerseits zusammen mit Identifizierungssignalen über einen Breitbandkanal zu
einer Empfangsstation übertragen werden. Das Identifizierungssignal, das mit jedem Bild übertragen
wird, dient zur Steuerung eines Zählkreises oder eines Stromtores, das seinerseits eine Aufzeichnungseinrichtung individuell für jedes Objekt aktiviert, um
die Reproduktion eines Bildes dieses Objektes zu gestatten, wenn seine entsprechenden Signale empfangen
werden.
Es sei bemerkt, daß bei dieser Anordnung die die entsprechenden Objekte repräsentierenden Signale
bei vielen Stationen über einen einzigen Kanal übertragen werden können und daß weder die
Geschwindigkeit, mit der die Objekte abgetastet Bildübertragungsverfahren
Anmelder:
A. B. Dick Company, Niles, JIl. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Görtz, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Schneckenhofstr. 27
Als Erfinder benannt:
Joseph James Stone jun., Glenview, JH.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 28. März 1960 (18 023)
werden, noch die Geschwindigkeit, mit der z. B. die Video- oder Fernsehkamera arbeitet, mit Bezug gegeneinander
synchronisiert werden müssen.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht somit eine Mehrfachabtastung und Mehrfachwiedergabe
von aus verschiedenen Quellen stammenden Informationen, die bei der Speicherung und Übertragung
zusammengefaßt, jedoch in Abhängigkeit von Identifizierungssignalen zur Wiedergabe in richtiger
Reihenfolge wieder getrennt werden können.
Es ist vorteilhafterweise nicht erforderlich, für jeden Abtaster eine Wiedergabeeinrichtung oder umgekehrt
für jede Wiedergabeeinrichtung einen Abtaster vorzusehen. Vielmehr könnte erfindungsgemäß
durch eine Wiedergabeeinrichtung zur selektiven Aufnahme von Informationen von einem aus einer
Mehrzahl von Abtastern vorgesehen werden, die gleichzeitig betrieben werden können, um eine
Mehrzahl zusammengefaßter Bilder zu speichern, die nachfolgend entsprechend von an die Wiedergabeeinrichtung
gegebenen Signalen getrennt werden. Eine unmittelbare Beziehung zwischen der Anzahl
der Abtaster und der Anzahl der Wiedergabegeräte ist daher nicht erforderlich, solange die erzielten
Signale für eine zweckentsprechende Wiedergabe auseinandergezogen werden können.
Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles gemäß der
Erfindung im Zusammenhang mit der Zeichnung.
509 779/294
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung im Blockdiagramm, wobei jedes Blockelement an sich
bekannt ist.
Das in der Zeichnung dargestellte Bildübertragungsverfahren bedient sich Bildaufnahmegeräten
10, 12 und 14 an sich bekannter Bauart. Jedes Gerät befindet sich an einer entsprechenden Station 16,
18 und 20 zur Abtastung der an jenen Stationen angeordneten Objekte.
Jedes Bildaufnahmegerät ist über einen ent- xo sprechenden Kanal 28, 30 und 32 mit einer jeweils
zugeordneten Kathodenstrahlröhre oder einer ähnlichen Einrichtung verbunden, welche durch die
Blöcke 22, 24 und 26 veranschaulicht sind und zur Reproduktion eines optischen Bildes des entsprechen
Objektes an den Stationen 16, 18 und 20 dienen. Diese Bilder können zeilenweise aufgezeichnet
werden. Jedem dieser Bilder kann beispielsweise ein Code-Identifizierungssignal über die Einrichtung,
veranschaulicht durch Blöcke 34, 36 und 38, falls ao gewünscht, zugeordnet werden. Diese Einrichtung
kann z. B. irgendeine an sich bekannte Einrichtung sein, deren Betrieb mit dem Abtastprozeß jeder Kathodenstrahlröhre
zum Eingeben des richtigen Signals in die entsprechenden Röhren synchronisiert ist.
Eine hierzu alternative Anordnung ist durch die gestrichelten Linien auf den Block 42 veranschaulicht,
der gleicherweise eine Mehrzahl-Torschaltung oder Stromtore aufweisen kann, wobei jedes dieser
Stromtore durch ein individuelles Signal der entsprechenden Röhren 22, 24 und 26 getriggert wird,
und zwar zur Abgabe eines Identifizierungssignals an sie.
Jede dieser beiden Anordnungen kann durch entsprechende Impulse zur Öffnung der Stromtore gesteuert
werden, um hierdurch die Identifizierungssignale im richtigen Intervall eingeben zu können.
Jedes an den Röhrenschirmen erzeugte Bild wird anschließend durch ein optisches System, veranschaulicht
durch die gestrichelten Linien 44 und 46, und die Linse 48 auf den Schirm einer lichtansprechenden
Einrichtung, wie z. B. eine Vidikon-Kameraröhre 50, fokussiert.
Eine Einrichtung dieses Typs integriert das auf seine photoempfindliche Oberfläche einfallende Licht,
und jede Abtastung wird so bewerkstelligt, daß das vorhergehende Bild gelöscht wird. Die die entsprechenden
Objekte repräsentierenden Signale werden nun über den Kanal 55 auf eine Kontrollempfangsstation
57 übertragen, bei der sie auf entsprechende Bildaufzeichnungsgeräte, wie Schreiber
oder Drucker, verteilt werden.
Für jede übertragende Station 16, 18 und 20 kann an diesem Punkt durch eine entsprechende Einrichtung
ein Identifizierungssignal eingegeben werden. Diese Einrichtung ist durch die Blöcke 60 und 61
veranschaulicht und mit der Röhre 50 in an sich bekannter Weise synchronisiert. Die entsprechenden
Signale, die die entsprechenden Objekte repräsentieren, werden über den Kanal 55 in zeitabhängiger
Mehrfachschaltung übertragen.
Die durch die Blöcke 60 und 61 eingegebenen Torsignale kennzeichnen individuell die Signale von der
Kamera in einem Zeitabschnitt. Diese Signale werden in geeignete Bildaufzeichnungsgeräte, z. B. Schreiber
oder Drucker 90, 92 und 94 in der Station 57 mittels einer Torschaltung 66, die zur Aktivierung der entsprechenden
Schreiber oder Drucker in einem entsprechenden Zeitabschnitt dient, eingegeben.
Jeder Station 16, 18 und 20 ist ein Schreiber 90, 92 und 94 zugeordnet, die wiederum mit einer
Schreibersteuerung 100 verbunden sind. Die Schreibersteuerung enthält eine einfache Tor- oder Zählschaltung,
die in Abhängigkeit mit den Identifizierungssignalen jeden der Schreiber 90, 92 und 94
aktiviert, so daß jeder in Abhängigkeit der eingegebenen Signale einer Station, die während des jeweiligen
Zeitabschnitts in den Übertragungsprozeß gerade eingeschaltet ist, arbeitet.
Nach der Anordnung sind die Bildaufnahmegeräte 10, 12 und 14 an verschiedenen voneinander entfernten
Übertragungspunkten angeordnet und tasten entsprechende Objekte ab, um entsprechende Kathodenstrahlröhren
22, 24 und 26 zu steuern, die zur Herstellung eines entsprechenden Bildes des Objektes
an einer gemeinsamen Stelle angeordnet sind. Die Linse 48 fokussiert die entsprechenden Bilder auf die
Vidikon-Kameraröhre 50. Die Röhre 50 wandelt die Bilder in entsprechende elektrische Signale um,
welche zusammen mit geeigneten Identifizierungssignalen über den Kanal 55 auf die Empfangsstation
57 übertragen werden.
Die Schreiber oder Drucker werden in entsprechenden Zeitabschnitten aktiviert, und die Identifizierungssignale
beeinflussen die Drucker- oder Schreibersteuerung 100 derart, daß jeweils die entsprechenden
Schreiber oder Aufzeichner 90, 92 oder 94 auf die Aufzeichnungssignale der entsprechenden Stationen
10, 12 und 14 ansprechen.
Als Drucker können beispielsweise elektrostatische Schreibröhren mit Schaltmitteln zum Verlängern der
Aufladeschwankungen auf den Schirm benutzt werden, um ein elektrostatisches Bild auf einem dielektrischen
Kopiermaterial aufzuzeichnen.
Claims (8)
1. Bildübertragungsverfahren, bei dem die von mehreren, an verschiedenen Orten eingesetzten
Bildaufnahmegeräten aufgenommenen Bilder wahlweise an verschiedenen Bildaufzeichnungsgeräten
wiedergegeben werden, gekennzeichnet durch den Bildaufnahmegeräten (10, 12, 14) nachgeschaltete optische Bildwiedergabegeräte
(22, 24, 26) und eine diesen Wiedergabegeräten (22, 24, 26) gemeinsam zugeordnete Bildaufnahmeeinrichtung
(50), die die von den Bildwiedergabegeräten erzeugten Bilder in eine Folge elektrischer Signale umwandelt, die zusammen
mit Identifizierungssignalen einkanalig an eine Empfangsstation (57) übermittelt, dort mit Hilfe
der Identifizierungssignale entsprechend den einzelnen Bildern getrennt und den Bildaufzeichnungsgeräten
(90, 92, 94) zugeleitet werden.
2. Bildübertragungsverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den einzelnen
Bildern entsprechenden Signale von der Bildaufnahmeeinrichtung(50) in Zeitmultiplexanordnung
an die Empfangsstation (57) übermittelt werden.
3. Bildübertragungsverfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als
Bildaufzeichnungsgeräte schreibende oder drukkende Bildempfangsgeräte (90,92,94) vorgesehen
sind, denen ein Steuergerät (100) zugeordnet ist, das die einzelnen Empfangsgeräte jeweils während
eines den von den Bildaufnahmegeräten (10,
12, 14) aufgenommenen Bildern zugeordneten Zeitraumes in Betrieb setzt.
4. Bildübertragungsverfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als
optische Bildwiedergabegeräte Kathodenstrahlröhren (22, 24, 26) vorgesehen sind.
5. Bildübertragungsverfahren nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bildaufnahmeeinrichtung eine Vidikonröhre (50) mit vorgeschalteter Fokussierungsliiise (48) aufweist.
6. Bildübertragungsverfahren nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Identifizierung jedes Signals durch ein Lichtbild an jeder Kathodenstrahlröhre erfolgen kann.
7. Bildübertragungsverfahren nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jedem
Signal und jedem Bildaufzeichnungsgerät individuell Zeitabschnitte zugeordnet werden, wobei
die Signale über einen gemeinsamen Kanal übertragen werden.
8. Bildübertragungsverfahren nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jedes
Bildaufzeichnungsgerät durch Identifizierungssignale
für die Aufzeichnung eines jeweils entsprechenden Objektes gesteuert wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
»Siemens-Zeitschrift«, Oktober 1958, S. 7 bis 8.
»Siemens-Zeitschrift«, Oktober 1958, S. 7 bis 8.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 779/294 1.66 © BundesdrucKerei Berlin
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