DE1191981B - Zweistrahlverfahren zur fotometrischen Messung und Anordnungen zur Durchfuehrung dieses Verfahrens - Google Patents

Zweistrahlverfahren zur fotometrischen Messung und Anordnungen zur Durchfuehrung dieses Verfahrens

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DE1191981B
DE1191981B DEL45110A DEL0045110A DE1191981B DE 1191981 B DE1191981 B DE 1191981B DE L45110 A DEL45110 A DE L45110A DE L0045110 A DEL0045110 A DE L0045110A DE 1191981 B DE1191981 B DE 1191981B
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Germany
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photoelectric
potentiometer
receiver
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DEL45110A
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Dr Helmuth Frenk
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Ernst Leitz Wetzlar GmbH
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Ernst Leitz Wetzlar GmbH
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J1/00Photometry, e.g. photographic exposure meter
    • G01J1/10Photometry, e.g. photographic exposure meter by comparison with reference light or electric value provisionally void
    • G01J1/16Photometry, e.g. photographic exposure meter by comparison with reference light or electric value provisionally void using electric radiation detectors
    • G01J1/1626Arrangements with two photodetectors, the signals of which are compared
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/17Systems in which incident light is modified in accordance with the properties of the material investigated
    • G01N21/25Colour; Spectral properties, i.e. comparison of effect of material on the light at two or more different wavelengths or wavelength bands
    • G01N21/27Colour; Spectral properties, i.e. comparison of effect of material on the light at two or more different wavelengths or wavelength bands using photo-electric detection ; circuits for computing concentration

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Description

  • Zweistrahlverfahren zur fotometrischen Messung und Anordnungen zur Durchführung dieses Verfahrens Es ist bekannt, bei fotometrischen Messungen ein sogenanntes Zweistrahlverfahren anzuwenden, bei dem der Lichtstrahl einer Quelle in zwei Teile aufgespalten wird, von denen der eine den das zu untersuchende Medium enthaltenden Meßstrahlengang, der andere den Vergleichsstrahlengang darstellt. Die einfachste Art, die Intensitäten dieser beiden Strahlengänge zu messen bzw. auszuwerten ist die, jeden Strahl auf einen besonderen Empfänger, z. B. je eine Fotozelle oder je einen Fotomultiplier, auftreffen zu lassen und so simultan zu messen. Diese Methode hat den großen Vorteil, daß die Messung trägheitslos erfolgt. Bei sinngemäßer Auswertung kann dann auch die Auswertung trägheitslos erfolgen, so daß einerseits sowohl schnelle Änderungen des Meßobjektes erfaßt als auch andererseits ebenso schnelle Schwankungen der Lichtquelle, die ja in beiden Strahlengängen gemeinsam auftreten, eliminiert werden. Außerdem ist die mechanisch-optische Anordnung relativ einfach, da Mittel zu einer Vereinigung der Strahlen nicht benötigt werden, wie dies von nach dem Zweistrahlverfahren arbeitenden, mit nur einem Empfänger ausgerüsteten Geräten bekannt ist.
  • Die obengenannte Simultanmessung hat aber auch einen Nachteil. Beim Durchlaufen des Spektrums werden die Empfindlichkeiten der beiden Empfänger stets etwas voneinander abweichen. Wenn also z. B. bei 400 nm Wellenlänge die Messung richtige Werte ergab, so kann sie bei 500 nm schon falsch sein.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein neues Verfahren sowie Anordnungen zu seiner Durchführung zu schaffen, bei denen unter Beibehaltung der Vorteile der Simultanmessung der oben aufgezeigte Nachteil vermieden ist.
  • Gegenstand der Erfindung ist daher ein Verfahren zur Messung der Durchlässigkeit bzw. Extinktion von Medien mittels eines Zweistrahlfotometers, das sich gegenüber Bekanntem dadurch auszeichnet, daß das Licht einer Quelle nach gleichzeitigem Durchlaufen des Meß- und des Vergleichsstrahlenganges zwei gleichzeitig betriebenen fotoelektrischen Empfängern zugeführt wird, von denen sich jeweils der eine im Meß-, der andere im Vergleichsstrahlengang des Gerätes befindet, daß aus den an den den beiden fotoelektrischen Empfängern zugeordneten Arbeitswiderständen anstehenden Spannungen in bekannter Weise eine Durchlässigkeit Dg oder eine Extinktion E1 gebildet wird, daß anschließend die Lage der beiden Empfänger sowohl innerhalb der elektrischen Schaltung als auch in den beiden Strahlengängen vertauscht wird, daß dann aus der Abweichung der nun gebildeten Durchlässigkeit D oder der Extinktion E2 vom ersten Wert (D1 bzw. E) entweder der richtige Wert D bzw. E durch Mittelung gewonnen oder ein elektrisches Signal abgeleitet wird, welches die Empfindlichkeit beider Empfänger nachregelt.
  • Eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens ist gemäß der Erfindung so aufgebaut, daß die beiden verwendeten fotoelektrischen Empfänger durch ein Vorschaltpotentiometer miteinander verbunden sind, dessen Schleifer an der Minusklemme einer Spannungsquelle anliegt. Durch ein Verstellen dieses Schleifers läßt sich die Neigung der Empfänger - Kennlinien -Versorgungsspannung 1 Fotostrom variieren. Die neue Anordnung ist weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Empfänger, wie an sich bekannt, je mit einem Arbeitswiderstand in Reihe liegen, daß die Verbindungspunkte zwischen den Empfängern und den Arbeitswiderständen miteinander mindestens durch ein Shunt-Potentiometer verbunden sind, dessen Schleifer am Pluspotential liegt. Durch ein Verstellen dieses Schleifers lassen sich die Kennlinien der fotoelektrischen Empfänger parallel zu sich selbst verschieben. Ein weiteres Merkmal der neuen Anordnung ist es, daß der Schleifer des Vorschalt- und/oder des Shunt-Potentiometers mittels eines Motors verstellbar ist, der von einem Differenzverstärker gespeist wird, daß die Eingangsklemmen dieses Differenzverstärkers einmal mit dem Verbindungspunkt des einen fotoelektrischen Empfängers und des ihm zugeordneten Arbeftswiderstandes, zum anderen mit dem Schleifer des als Meßpotentiometer ausgebildeten, dem anderen foto elektrischen Empfänger zugeordneten Arbeitswiderstandes verbunden sind, daß ein weiterer ebenfalls vom Differenzverstärker gespeister Motor zur Verstellung dieses Schleifers vorgesehen ist, wobei die beiden genannten Motore wechselweise oder gemeinsam anschaltbar sind, und daß ferner Schaltmittel zur elektrischen und gleichzeitigen optischen Kommutierung der fotoelektrischen Empfänger vorhanden sind.
  • An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß die verwendeten optischen Mittel zur Kommutierung wesentlich einfacher und leichter herstellbar sind als ein mechanischer Chopper oder ein Strahlenvereiniger. Sie tragen auch nicht zur Bildung des Meßwertes bei, sondern haben nur Korrekturfunktionen.
  • Die Erfindung ist nachfolgend beispielsweise an Hand von Zeichnungen erläutert. Es zeigt F i g. 1 die graphische Darstellung einer mit zwei kommutierbaren fotoelektrischen Empfängern gemessenen Durchlässigkeit, F i g. 2 eine Anordnung zur Durchführung des neuen Verfahrens, Fig.3 graphisch die Wirkungsweise der beiden verwendeten Motoren.
  • Fig. 1 zeigt die graphische Darstellung der mit zwei gleichartigen fotoelektrischen Empfängern gemessenen Durchlässigkeit eines Mediums. Da bekanntlich fotoelektrische Empfänger bei ihrer Herstellung in ihrer spektralen Empfindlichkeit niemals exakt gleich gemacht werden können, ergeben sich bei simultaner Messung der Durchlässigkeit eines Mediums zwei verschiedene Kurvenzüge Dt und D2, wenn man die Empfänger austauscht. Der wahre Durchlässigkeitswert D liegt dann als Mittelwert zwischen diesen beiden Kurven, wobei die in der Zeichnung angegebenen Formeln Gültigkeit haben.
  • In diesen Formeln bedeutet: D = Durchlässigkeit, or=der Faktor, um den die Empfindlichkeiten der beiden verwendeten fotoelektrischen Empfänger differieren, 10 = Grundintensität, I=Meßintensität, E = Extinktion.
  • In Fig. 2 ist eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens dargestellt. Es sind zwei fotoelektrische Empfänger in Form von Multipliern 1, 2 verwendet, deren Spannungsteilerketten 3, 4 mit einem Vorschaltpotentiometer 5 verbunden sind. Der Schleifer dieses Potentiometers, das zur Grundjustierung der beiden Multiplier, d. h. zur Angleichung der Neigung ihrer Kennlinien la=f (Ua) dient, ist an die Minusklemme einer Spannungsquelle 6 gelegt. Die Anoden der beiden Multiplier sind mittels einer Reihenschaltung aus zwei Festwiderständen 7, 8 sowie eines Shunt-Potentiometers 9 miteinander verbunden. Der Schleifer dieses Potentiometers ist mittels eines Motors 10 steuerbar, dessen Speisung und Funktionsweise weiter unten beschrieben sind. Selbstverständlich können statt des Schleifers des Shunt-Potentiometers 9 auch der Schleifer des Vorschaltpotentiometers 5 oder die Schleifer beider Potentiometer gemeinsam durch den Motor 10 verstellbar sein. Die Anoden der Multiplier sind außerdem an Arme eines sowohl die elektrische als auch die optische Kommutierung der fotoelektrischen Empfänger bewirkenden Mehrpolschalters 11 gelegt, dessen Kontakte 11 a und 11f mit einem Arbeitswiderstand 12 verbunden sind, während die Kontakte 11 b und 11 e an einem Meßpotentiometer 13 als Arbeitswiderstand anliegen. Außerdem ist der Kontakt 11 a mit dem einen Eingang eines Differenzverstärkers 14 verbunden, während der zweite Eingang mit dem Schleifer des Potentiometers 13 in Verbindung steht. Der Ausgang dieses Verstärkers speist einen Motor 15, der den Schleifer des Potentiometers 13 verstellen kann. Außerdem ist der Verstärkerausgang mit einem weiteren Schaltarm des Schalters 11 verbunden, der mit einem dem Motor 10 zugeordneten Kontakt 11 d zusammenwirken kann. Des weiteren ist eine als Pegelregler dienende Röhre 16 vorhanden, die mit ihrem Steuergitter an dem Kontaktlle, mit ihrer Anode an der Quelle 6 sowie mit ihrer Kathode an den Spannungsteilerketten 3, 4 anliegt.
  • Für die optische Kommutierung ist eine synchron mit dem Schalter 11 gesteuerte, elektromagnetisch betätigte Spiegelanordnung vorhanden. Diese besteht im wesentlichen aus einem feststehenden Spiegel 20 sowie drei auf einem beweglichen, unter dem Zug einer nicht dargestellten Feder stehenden Träger 21 montierten Spiegeln22, 23, 24. Außerdem können nicht dargestellte optische Schwächungsmittel im Vergleichsstrahlengang angebracht sein. Die Kommutierung der beiden Empfänger kann wahlweise von Hand oder automatisch erfolgen.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnung ist folgende: Befindet sich der Schalter 11 in einer solchen Stellung, daß seine Schaltarme an den Kontakten 11 a und 11 e anliegen, so trifft der Meßstrahlengang auf den Multiplier 1, der Vergleichsstrahlengang auf den Multiplier 2 auf. Der Schleifer des Potentiometers 13 wird durch den Motor 10 so lange verschoben, bis der Ausgang des Verstärkers 14 kein Signal mehr abgibt. Währenddessen bleiben die Schleifer der Potentiometer 5 und 9 in ihrer Position, da der Motor 15 abgeschaltet ist. Durch die Betätigung des Schleifers des Potentiometers 13 wird die Durchlässigkeit D1 bzw. die Extinktion E1 eingestellt. Wird nun der Schalter 11 in seine andere Position gebracht und werden damit die beiden Empfänger kommutiert, so liegen zwangläufig jetzt der Empfänger 2 im Meßstrahlengang und am Potentiometer 13 an, während der Empfänger 1 im Vergleichsstrahlengang und damit am Widerstand 12 liegt.
  • In F i g. 3 ist das Zusammentreffen der beiden Motore 10, 15 dargestellt. Wäre, wie oben dargestellt, nur der Motor 15 eingeschaltet, so bliebe die Empfindlichkeit der Empfänger unverändert, d. h., die Anzeige würde vom Wert Dl bzw. E1 nach dem Wert D2 bzw. E2 laufen. Wäre dagegen, wie in der Mitte der Figur dargestellt ist, nur der Motor 10 in Funktion, so bliebe der Wert D1 bzw. Er erhalten, und der Fehlerfaktoroc würde so weit über 1 hinaus korrigiert, daß er auf den anderen Multiplier überginge. Da nun, wie in der Figur unten dargestellt ist, beide Motoren gleichzeitig arbeiten, wird sowohl es näher an 1 gebracht als auch der Wert D1 bzw. E1 näher an den Wert D bzw. E. Durch die Wiederholung des Vorganges wird der Wert D bzw. E immer besser approximiert.
  • Die Stellung des Schleifers des Potentiometers 13 gibt dann den wahren Meßwert an. Falls erwünscht, kann an das Potentiometer 13 auch ein registrierendes Gerät angeschlossen werden.
  • Der Zweck der Röhre 16 ist folgender: Wäre diese Röhre nicht vorhanden, so würde bei extrem hohem Lichtpegel durch ein Zusammenbrechen der Anodenspannung die Anordnung übersteuert. Mit dieser Röhre aber läßt sich die Versorgungsspannung beider Empfänger so steuern, daß die Anordnung, die nach der Null-Methode arbeitet, unabhängig vom Lichtpegel stets funktionsfähig bleibt.
  • Es ist noch zu erwähnen, daß sich beisp-elsweise durch das Einbringen eines kontinuierlich einstellbaren Graukeiles im Vergleichsstrahlengang eine Nullpunktsverlagerung des Meßergebnisses erreichen läßt. Eine solche ist insbesondere dann erwünscht, wenn Relativmessungen durchgeführt werden sollen, wie sie beispielsweise in der Cytologie üblich sind.
  • Wenngleich im Ausführungsbeispiel Fotomultiplier gezeigt sind, so läßt sich eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens auch mit anderen fotoelektrischen Empfängern, z. B. mit lichtempfindlichen Halbleiterbauelementen, aufbauen. Es ist außerdem zu erwähnen, daß das Potentiometer 13 einen logarithmischen Widerstandsgang aufweisen muß, wenn die Extinktion gemessen werden soll, dagegen einen linearen Widerstandsgang, wenn die Angabe der Durchlässigkeit erwünscht ist.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Messung der Durchlässigkeit bzw. der Extinktion von Medien mittels eines Zweistrahlfotometers, d a dur c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß das Licht einer Quelle nach gleichzeitigem Durchlaufen des Meß- und des Vergleichsstrahlenganges zwei gleichzeitig betriebenen fotoelektrischen Empfängern zugeführt wird, von denen sich jeweils der eine im Meß-, der andere im Vergleichsstrahlengang des Gerätes befindet, daß aus den an den den beiden foto elektrischen Empfängern zugeordneten Arbeitswiderständen anstehenden Spannungen in bekannter Weise eine Durchlässigkeit Dl bzw. eine Extinktion E1 gebildet wird, daß anschließend die Lage der beiden Empfänger sowohl innerhalb der elektrischen Schaltung als auch in den beiden Strahlengängen vertauscht wird, daß dann aus der Abweichung der nun gebildeten Durchlässigkeit D., bzw. Extinktion E2 von dem ersten Wert (D1 bzw. E1) entweder der richtige Wert D bzw. E durch Mittelung gewonnen oder ein elektrisches Signal abgeleitet wird, welches die Empfindlichkeit der beiden Empfänger nachregelt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kommutierung der beiden fotoelektrischen Empfänger automatisch nach einem Programm erfolgt.
  3. 3. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden verwendeten fotoelektrischen Empfänger durch ein Vorschaltpotentiometer miteinander verbunden sind, dessen Schleifer an der Minusklemme einer Spannungsquelle anliegt, daß die Empfänger in bekannter Weise je mit einem Arbeitswiderstand in Reihe liegen, daß die Verbindungspunkte zwischen den Empfängern und den Arbeitswiderständen miteinander mindestens durch ein Shunt-Potentiometer verbunden sind, dessen Schleifer am Pluspotential liegt, daß das Vorschalt- und/oder das Shunt-Potentiometer mittels eines Motors verstellbar ist, der von einem Differenzverstärker gespeist wird, daß die Eingangsklemmen dieses Differenzverstärkers einmal mit den Verbindungspunkten des einen foto elektrischen Empfängers und des ihm zugeordneten Arbeitswiderstandes zum anderen mit dem Schleifer des als Meßpotentiometer ausgebildeten, dem anderen fotoelektrischen Empfänger zugeordneten Arbeitswiderstandes verbunden sind, daß ein weiterer, ebenfalls vom Differenzverstärker gespeister Motor zur Verstellung dieses Schleifers vorhanden ist, wobei die beiden genannten Motoren wechselweise oder gemeinsam anschaltbar sind, und daß ferner Schaltmittel zur elektrischen und gleichzeitigen optischen Kommutierung der fotoelektrischen Empfänger vorhanden sind.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als fotoelektrische Empfänger Multiplier verwendet sind, daß eine Elektronenröhre als Pegelregler vorhanden ist, die mit ihrem steuernden Gitter wechselweise an der Anode eines der Multiplier, mit ihrer Kathode an den Spannungsteilerketten beider Multiplier und mit ihrer Anode an der verwendeten Spannungsquelle anliegt.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich Mittel zur Nullpunktsverlagerung der Anordnung vorhanden sind.
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