DE1176216B - Verfahren zum Landen von Flugzeugen - Google Patents
Verfahren zum Landen von FlugzeugenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H 04 ρ
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 21 a4-48/43
M 45519 IX d/21 a4
2. Juni 1960
20. August 1964
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Landen von Flugzeugen an Hand einer Messung der
von je zwei in einem Winkel zueinander angeordneten Senderpaare abgestrahlten elektromagnetischen Wellen
beschriebenen Hyperboloide und auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Im Gegensatz zur Landung mit asymptotischer Annäherung an die Landepiste in der konventionellen
Luftfahrt wird ein VTOL-Flugzeug (Vertical Take Off and Landing) in der Endphase der Landung
senkrecht abgesetzt. Damit besteht keine Möglichkeit, die bekannten herkömmlichen Lande-Navigationssysteme
zur sicheren Landung eines VTOL-Flugzeugs, insbesondere im Blindflug zu verwenden.
Es sind bereits Navigationssysteme bekannt, bei denen durch eine geeignete Zuordnung mehrerer
elektromagnetische Wellen abstrahlende Antennen die Flächen gleicher Laufzeitdifferenzen durch eine
Schar im Raum liegender Hyperbelschalen charakterisiert wird. Als Kriterium für die Navigation des
Landevorgangs dient die räumliche Schnittkurve zweier einander zugeordneter Hyperbelschalen. Da
die Zuordnung der beiden Hyperbelschalen nur für bestimmte Schnittkurven geeignete Neigungswinkel
für die Landung von horizontal landenden Flugzeugen
(also nicht senkrecht landenden Flugzeugen) ergibt, ist es nicht möglich, die Landefläche allseitig anzufliegen.
Vor allem aber bietet das bekannte System keine Möglichkeit, die durch den Abbau der kinetischen
Energie des VTOL-Flugzeugs gegebene Landekurve durch eine geeignet ausgewählte Schnittkurve
sicher zu navigieren.
Auch das bekannte sogenannte Decca-Verfahren mit vier Bodensendern ist für die Landenavigation
eines VTOL-Flugzeugs nicht, sondern nur für die reine azimutale Navigation geeignet. Infolge der
sehr weit auseinanderliegenden Antennen führen die räumlichen Schnittkurvender Hyperbelschalen nämlich
nicht zur Landefläche und können deswegen nicht zur Steuerung der Flugkurve bei der Abbremsung
der kinetischen Energie Verwendung finden.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Navigationssystem zur Landung von VTOL-Flugzeugen
zu schaffen, mit dessen Hilfe das Flugzeug an eine sehr eng begrenzte Landefläche (etwa 50 ■ 50 m)
herangeführt und auf diese senkrecht abgesetzt werden kann. Dabei soll der Anflug aus jeder Himmelsrichtung
erfolgen können und die Ansteuerung unter Abbremsung der kinetischen Energie insbesondere in
der Endphase einer Blindlandung genau kontrollierbar und automatisierbar sein.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung im wesent-Verfahren zum Landen von Flugzeugen
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung im wesent-Verfahren zum Landen von Flugzeugen
Anmelder:
Messerschmitt A. G.,
Augsburg, Haunstetter Str. 148
Augsburg, Haunstetter Str. 148
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Leo Fleuchaus, München
liehen dadurch gelöst, daß zur Landung von senkrecht
startenden und landenden (sogenannten VTOL-) Flugzeugen die räumliche Schnittkurve zweier Hyperbelschalen
als Kriterium für die Navigation des Landevorgangs dadurch verwendbar ist, daß die zwei
Senderpaare an der Umgrenzung der Landefläche angeordnet sind.
Die Bestimmung der räumlichen Schnittkurve erfolgt dabei durch an sich bekannte Laufzeitdifferenzmessungen
der von den beiden Senderpaaren abgestrahlten elektromagnetischen Wellen. Aus diesen
gemessenen Laufzeitdifferenzen wird nach einer Ausbildungsform der Erfindung zusammen mit der nach
einem bekannten Höhenfeinmeßverfahren ermittelten Höhe der direkte Abstand vom Landeplatz allein
bordseitig mit so großer Genauigkeit — vorzugsweise elektronisch — berechnet, daß nach Auswahl einer
geeigneten Schnittkurve als Landekurve die Abbremsung der kinetischen Energie, um das Flugzeug
über dem Landeplatz im Schwebeflug zum Stehen zu bringen, von Hand oder automatisch steuerbar ist.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist in einer Weiterbildung vorgesehen, daß
in einer Sendeeinrichtung ein einen UHF-Träger erzeugender Oszillator vorhanden ist, der zur Überbrückung
der durch Interferenz entstehenden energielosen Zonen mit einer niedrigen Frequenz frequenzmoduliert
und der zur eindeutigen Messung der Laufzeitdifferenzen mit Frequenzen, deren Wellenlängen
größer sind als der Abstand der Sendeantennen, amplitudenmoduliert ist. Zweckmäßig ist der UHF-Träger
zur Kennzeichnung der von den vier Antennen der beiden Senderpaare abgestrahlten Energie mit
vier verschiedenen, in ganzzahligem Verhältnis stehenden Frequenzen amplitudenmoduliert.
Die zur Anwendung des Verfahrens bordseitig verwendete Vorrichtung ist gekennzeichnet durch eine
gemeinsame Empfangseinrichtung für die frequenzgleichen Träger mit den verschiedenen Amplituden-
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modulationen, eine an sich bekannte Frequenzweiche, an deren Ausgang die durch Demodulation gewonnenen
Amplitudenmodulationsfrequenzen zur leichteren Auswertung in Pulsfrequenzen umgesetzt werden, und
ferner durch Teiler, die derart synchronisiert sind, daß nach der Teilung auf die Grundfrequenz an
einem folgenden Zähler gleiche und phasenrichtig liegende Pulsfrequenzen zum Laufzeitvergleich anliegen.
hält man eine zweite Schar zweischaliger Hyperboloidflächen,
von denen eine Hyperbelschale 2 ebenfalls in Fig. 1 dargestellt ist. Die durch die beiden
Antennenpaare hervorgerufenen, zweischaligen Hyperboloidflächen stehen senkrecht zueinander und durchdringen
sich. Jeder Kombination von Scheitel- und Brennpunktabständen (Abstand der Antennen) zweier
einander senkrecht zugeordneter, zweischaliger Hyperboloidflächen entsprechen vier definierte Schnitt-
Ferner sind in einer weiteren Ausbildungsform der io kurven. Jede Schnittkurve hat einen hyperbelartigen
Erfindung Koinzidenzeinrichtungen derart vorgesehen, Verlauf im Raum und durchstößt die Ebene, in der
daß aus den Teilern keine Pulse an die Zähler weiter- die Landefläche liegt, senkrecht. Eine solche als Fluggegeben
werden, solange sie nicht mit der Grund- kurve dienende Schnittkurve 4 ist für einen beliebig
frequenz in der richtigen Phasenlage übereinstimmen. gewählten Fall in Fig. 1 quantitativ perspektivisch
Der große Vorteil der Erfindung besteht darin, 15 dargestellt. Das begrenzte Flächenstück des Landeplatzes
3 wird von einer Vielzahl solcher Schnittkurven durchdrungen. Jede dieser Kurven kann als
Kriterium für den Anflug dienen. Je nach der Wahl der Scheitelabstände bei festem Antennenabstand erhält
20 man Schnittkurven, die sehr steil oder sehr flach verlaufen und an einer definierten Stelle die Flugplatz-
daß die Landekurve bei VTOL-Flugzeugen weitgehend an die durch den Abbau der kinetischen
Energie des Flugzeugs gegebene Flugkurve anpaßbar ist, wobei das Flugzeug aus jeder Azimutrichtung die
Landefläche eindeutig anfliegen kann.
Eine beispielsweise Ausführung der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine quantitative perspektivische Darstellung
einer als Flugkurve dienenden Schnittkurve,
F i g. 2 eine senkrechte Projektion einiger diskreter Schnittkurven in die Flugplatzebene,
Fig. 3 einige Schnittkurven in der Ebene durch die Z-Achse, die in Richtung des Azimuts von 45°
verläuft,
Fig. 4 eine technische Realisierung des Navigationssystems
auf der Basis einer räumlichen Hyperbelnavigation in Form eines Blockschemas,
Fig. 5 ein Pulsdiagramm zur Erklärung der Synchronisation der Teiler.
ebene durchstoßen, d. h., der Pilot kann sich für jede Art des Anfluges eine Kurve auswählen und danach
fliegen.
Im folgenden seien die Verhältnisse analytisch betrachtet:
Für eine Schar zweischaliger Hyperboloide mit der .Y-Achse als Rotationsachse gilt im .v-_y-r-Raum die
Gleichung:
e* -
0)
Gemäß F ig. 1 werden die Antennen zweier gleich- 35 Gleichung beschrieben:
phasig modulierter Sender S1 und S2 in einem definierten Abstand im Bereich der Landefläche auf- -2
phasig modulierter Sender S1 und S2 in einem definierten Abstand im Bereich der Landefläche auf- -2
"e*-aj ^ e2-
Die Schar der zweischaligen Hyperboloide mit der j-Achse als Rotationsachse wird von folgender
= —1
(2)
gestellt. Der geometrische Ort gleicher Laufzeitdifferenzen ergibt Hyperboloidflächen, von denen
eine Hyperbelschale 1 dargestellt ist. Senkrecht zum 40 dabei sind ax und a2 Scheitelabstände und e die
ersten Senderpaar ist ein zweites Senderpaar S3 und S1 lineare Exzentrizität,
unter denselben Bedingungen wie oben derart an- Durch Auflösung der Gleichungen (1) und (2)
unter denselben Bedingungen wie oben derart an- Durch Auflösung der Gleichungen (1) und (2)
geordnet, daß eine gedachte Verbindung der vier Antennen ein Quadrat ergibt. Auf diese Weise ernach
x2 und yi erhält man die Gleichungen der
Schnittkurven:
— e* - c·2
(3)
Zu jeder beliebigen Höhe ζ erhält man aus diesen Gleichungen mit den entsprechenden Scheitelabständen
und dem Abstand der Antennen (2e) die zugehörigen Koordinaten x, y der Schnittkurve 4,
die identisch mit den Koordinaten der Projektion 5 der Schnittkurven 4 in die x-7-Ebene (Bodenkoordinaten)
sind.
In F i g. 2 wurden für einige diskrete Anflugrichtungen diese Projektionen 5 gezeichnet. Die
Projektionen 5 des Anflugs auf einer Schnittkurve 4 verlaufen in der Flugplatzebene in erster Näherung
als gerade in Richtung auf die Platzmitte. Dieser Verlauf bietet die Möglichkeit des allseitigen Anflugs.
Um über den Verlauf der Schnittkurven im Raum eine Vorstellung zu geben, werden einige Schnittkurven
Sl bis S6 für den Azimutwinkel 45° in der af + ai - e*
(4)
durch die r-Achse verlaufenden Ebene in F i g. 3 dargestellt. Je nach Parameter (Scheitelabstand der
Hyperbelschalen bei konstanter linearer Exzentrizität) verläuft die Schnittkurve steiler oder flachen Dies
bietet die Möglichkeit, aus der Vielzahl der Schnittkurven als Anflugskriterium diejenige herauszusuchen,
die für das Anfliegen des VTOL-Flugzeugs mit gleichzeitigem Abbremsen der kinetischen Energie und für
das Absetzen im Schwebezustand am günstigsten ist. Wie bekannt, ist zur Steuerung der Abbremsung der
kinetischen Energie des VTOL-Flugzeugs der azimutale Abstand des Flugzeugs vom Flugplatz von
großer Wichtigkeit. Wie dieser mit bordseitigen Mitteln ermittelt werden kann, läßt sich aus den
Gleichungen (3) und (4) entnehmen. Aus diesen Gleichungen können zu jeder gemessenen Höhe ζ die
5 6
Bodenkoordinaten aus den Scheitelabständen er- weiche 18 angeordnet. Über diese Einrichtung wird
rechnet werden. Die Scheitelabstände selbst lassen der mit den vier verschiedenen AM-Frequenzen /am-l
sich aus den Ergebnissen einer Laufzeitmessung er- bis /am ι modulierte UHF-Träger ft empfangen,
rechnen, die im Flugzeug als Kriterium eines Fluges gleichgerichtet und der Frequenzweiche 18 zugeführt,
nach einer Schnittkurve als Bahn sowieso gemessen 5 Hinter der Weiche erhält man getrennt die vier AM-werden
muß. Somit ist mit Hilfe eines kleinen Rechners Frequenzen und kann sie nun einzeln weiterverarbeiten,
der azimutale Abstand des Flugzeugs 6 (F i g. 1) vom Entsprechend der bereits beschriebenen Anordnung
Landeplatz 3 über die Errechnung der Bodenkoordi- der Sendeantennen S1 bis S4 auf einem Viereck haben
naten x, y und zusammen mit der aus der Höhen- die empfangenen AM-Frequenzen je nach Position
messung gewonnenen Höhe mit bordseitigen Mitteln io des Flugzeugs 6 eine ganz bestimmte Phasenverschiemit
genügender Genauigkeit ermittelbar, um das bung zueinander. Um diese ausmessen zu können,
Flugzeug sowohl von Hand als auch automatisch werden in den Pulserzeugerstufen 19 aus den AM-unter
Abbremsung der kinetischen Energie an den Frequenzen Pulsfrequenzen abgeleitet, und zwar in
Landeplatz heranzuführen und im Schwebezustand der Form, daß bei jedem Nulldurchgang der sinusauf
demselben abzusetzen. 15 förmigen AM-Frequenz ein Puls entsteht. Die PuIs-
Eine technische Realisierung des erfindungsgemäßen erzeugerstufen 19 werden vom Sinus selbst gesteuert
Navigationssystems ist in Form eines Blockschemas und enthalten Schaltungen, die regenerativ arbeiten
in F i g. 4 dargestellt. Danach werden für die räumliche und dadurch Pulse mit sehr steilen Flanken erzeugen.
Hyperbelnavigation als Landenavigation für VTOL- Entsprechend derPhasenverschiebung der verschiedenen
Flugzeuge zwei Senderpaare S1, S2 und S3, S4 ver- ao AM-Frequenzen werden auch die daraus abgeleiteten
wendet, die einen frequenz- und amplitudenmodu- Pulse eine entsprechende zeitliche Verschiebung haben,
lierten UHF-Träger ausstrahlen. Als Trägerfrequenz Die bereits erwähnte Forderung nach ganzzahliger
kommt eine Frequenz in Frage, die im x-Band oder Zuordnung der AM-Frequenzen besteht, um auf der
darüber liegt, um die Abmessungen der Antennen so Empfangsseite mittels Frequenzteilern 20, 21, 22
klein halten zu können, daß sie in unmittelbarer 25 vier gleiche Pulsfrequenzen herstellen zu können, die
Nähe der Landefläche oder in ihr selbst untergebracht nach der Teilung eine Messung der Phasenzuordnung
werden können. Zur Phasendifferenzmessung wird die ermöglichen.
Amplitudenmodulation herangezogen, deren Wellen- Die Teiler besitzen verschiedeneTeilungsverhältnisse;
länge im Interesse einer eindeutigen Anzeige größer so z. B. der Teiler 20 das Verhältnis 2:1, der Teiler 21
als der Abstand der Antennen sein muß. Die sehr 30 das Verhältnis 3: 1 und der Teiler 22 das Verhältnis
niedrige Frequenzmodulation FM des Trägers soll 4: 1. Die Teiler 20, 21, 22 unterdrücken je nach ihrem
dafür sorgen, daß sich die durch die Interferenz ent- Teilungsverhältnis einen, zwei oder drei Pulse. Nicht
stehenden Zonen ohne Empfangsenergie oder »tote unterdrückt werden darf der Puls, der der Nullphase fx
Zonen«, in denen sich die Phase der Schwingungen entspricht. Um dies zu erreichen, sind zwei Synchronider
gleichphasig strahlenden Antennen genau um 180 35 sationsstufen 23, 24 vorgesehen, die die Anlage
oder 180° + 2π χ unterscheiden, räumlich laufend folgendermaßen synchronisieren. Die Synchronisation
verschieben. Dadurch besteht die Möglichkeit, auch ist schematisch in F i g. 5 dargestellt,
dann ein auswertbares Signal zu empfangen, wenn sich Man betrachtet zunächst den oberen Zweig der
die Empfangsantenne E im Bereich einer »toten Zone« Empfangsseite, in dem die Frequenzen Zp1 und fp2
befindet. Bei der paarweise senkrechten Antennen- 40 auftreten. Mit dem ersten entweder auf der direkten
anordnung sind die geometrischen Orte der »toten Leitung oder über den Teiler am Zähler 25 ankom-Zone«
Hyperbelschalen im Raum, die sich dem menden Puls beginnt dieser zu laufen. Kommt der
Modulationsschub entsprechend zeitlich um eine zweite Puls innerhalb einer Zeit, die kleiner ist als der
Mittellage verschieben und somit den Ausfall des größte Laufzeitunterschied plus eines kurzen Sicher-Anzeigewertes
überbrücken. Bei Verwendung ge- 45 heitszuschlages (tsmax', siehe Fig. 5), dann wird der
eigneter Antennen, größer λ/2, kann auf die FM ver- Zähler 25 vom zweiten Puls abgeschaltet, abgetastet
ziehtet werden. und der Zählwert in der Anzeigevorrichtung 27 zur
Gemäß Fig. 4 besteht die Funkstation am Boden Anzeige gebracht. Die ausgezählte Zeit (Ε/2αι) ist ein
aus einem Frequenzgenerator 7, der mit einer 30-Hz- direktes Maß für die Laufzeitdifferenz. In diesem
Frequenz eines Oszillators 8 frequenzmoduliert wird. 50 speziellen Fall unterdrückt der Teiler 20 automatisch
Der mit 30 Hz frequenzmodulierte UHF-Träger Jx ohne Steuerpuls aus der Synchronisierstufe 23 den
wird in Modulationsstufen 13 mit vier verschiedenen zweiten Puls. Würde der Zähler 25 mit dem Puls der
in den Stufen 9, 10, 11 und 12 erzeugten Amplituden- Frequenz /p2 der mit der 180°-Phase der Frequenz fPl
modulationsfrequenzen /amx bis /Um4 moduliert. Die (i4; siehe Fig. 5) zusammenfällt, gestartet, so würde
vier AM-Frequenzen stehen in einem ganzzahligen 55 innerhalb der Zeit tsmax kein Stopimpuls über die
Verhältnis zueinander und werden über eine Syn- Leitung 28 kommen. Nach einer kurzen Zeit, die
chronisationsstufe 15 derart synchronisiert, daß sich größer ist als i6 max, wird daher der Zähler 25 intern
jeweils die Nullphasen der AM-Frequenz /ami mit gestoppt und gibt über die Synchronisierstufe 23 einen
der Nullphase der übrigen AM-Frequenzen deckt. Steuerimpuls auf den Teiler 20, der die Unterdrückung
Über Filterverstärker 14 werden die modulierten 60 des nächsten Impulses verhindert. Mit diesem nächsten
Schwingungen auf die Sendeleistung gebracht und Puls läuft der obere Zweig bereits synchronisiert, denn
über die Antennen S1 bis S4 abgestrahlt. Da nur sowohl auf Leitung 28 wie 29 kommt ein Impuls an,
mit einer einzigen Trägerfrequenz gearbeitet wird, der den Zähler richtig steuert.
benötigt man auf der Empfangsseite auch nur einen Im unteren Zweig, der das zweite Hyperbelfeld ausEmpfänger.
Der Empfänger besitzt eine Antenne E 65 mißt, verläuft der Vorgang analog. Der Suchvorgang
und einen Eingangsverstärker 16 mit einer Demodu- dauert einige Millisekunden länger als im oberen Zweig,
lationsstufe 17. Hinter diesem Eingangsverstärker da bei der Frequenz/p4 maximal drei Pulse t2, ί4, ίβ
und der Demodulationsstufe 17 ist eine Frequenz- auftreten können, die sich nicht mit dem Nullphasen-
puls I1 decken. In den nacheinander ablaufenden Suchvorgängen
wird jeweils die Unterdrückung des nächsten Pulses verhindert, bis schließlich mit dem Puls zur
Zeit ίΊ der Zähler 26 über die Leitung 30 gestoppt
wird und von da an die nächsten zwei Pulse t3, tb
für die Frequenz/p3 und die nächsten drei Pulse t2,
ti, ig für die Frequenz fp4 automatisch in den Teilern
21, 22 unterdrückt werden. Somit ist auch der untere Zweig synchronisiert, und an den Zähler 26 gelangen
nur noch die Pulse, die der Nullphase der Frequenz fpx
entsprechen. Im synchronisierten Betriebszustand wird z. B. (siehe F i g. 5) der auf Leitung 31 zeitlich zuerst
ankommende Puls den Zähler 26 starten und der Puls über die Leitung 30 den Zähl Vorgang beenden.
Je nach der Pisition des Flugzeugs kann auch der Puls der Frequenz fp3 vor dem der Frequenz fpi
liegen. Der Zählvorgang wird dadurch nicht beeinträchtigt; denn der Zähler 26 wird immer vom zeitlich
zuerst ankommenden Puls gestartet und vom nachfolgenden gestoppt.
Die Anzeigeeinrichtung 27 dient der Auswertung der von den Zählern 25, 26 ermittelten Laufzeitdifferenz.
Dabei ist eine Anzeige vorgesehen, die sowohl den Laufzeitunterschied der beiden einander senkrecht
zugeordneten Hyperbelpaare U2ai und Uia2 als auch
eine geeignete Korrelation der Laufzeitunterschiede U2ai U2az anzeigt. Durch die Korrelation dieser beiden
Spannungen ist es möglich, das Flugzeug längs einer ausgewählten Schnittkurve (Leitlinie) zu steuern. Bei
der in F i g. 4 dargestellten Einrichtung erfolgt die Steuerung von Hand. Bei einer automatischen
Steuerung müßte eine nicht dargestellte Einrichtung vorgesehen werden, um aus den in der Anzeigeeinrichtung
27 ermittelten Laufzeitdifferenzen ein Steuersignal für den Autopiloten abzuleiten. Schließlieh
ist es noch notwendig, unter Berücksichtigung der Anflugrichtung und der Höhe aus der Korrelation
der Laufzeitunterschiede ein Kriterium abzuleiten, nach dem die Abbremsung der kinetischen Energie
vorgenommen werden kann. Dies ist im einzelnen nicht dargestellt, da zur Ermittlung dieses Steuersignals
an sich bekannte Einrichtungen Verwendung finden.
Claims (6)
1. Verfahren zum Landen von Flugzeugen an Hand einer Messung der von je zwei in einem
Winkel zueinander angeordneten Senderpaare abgestrahlten elektromagnetischen Wellen beschriebenen
Hyperboloide, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Landung von senkrecht startenden und landenden (sogenannten VTOL-) Flugzeugen die räumliche Schnittkurve (4) zweier
Hyperbelschalen (1, 2) als Kriterium für die Navigation des Landevorgangs dadurch verwendbar
ist, daß die zwei Senderpaare (S1, S2;
,S3, S4) an der Umgrenzung der Landefiäche (3)
angeordnet sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die räumliche Schnittkurve (4)
durch an sich bekannte Laufzeitdifferenzmessungen der von den beiden Senderpaaren (S1, S2; S3, S4)
abgestrahlten elektromagnetischen Wellen bestimmt wird und daß aus diesen gemessenen Laufzeitdifferenzen
zusammen mit der nach einem bekannten Höhenfeinmeßverfahren ermittelten Höhe der direkte Abstand vom Landeplatz allein bordseitig
mit so großer Genauigkeit berechnet wird, daß nach Auswahl einer geeigneten Schnittkurve
als Landekurve die Abbremsung der kinetischen Energie, um das Flugzeug über dem Landeplatz
im Schwebeflug zum Stehen zu bringen, von Hand oder automatisch steuerbar ist.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der in einer Sendeeinrichtung vorhandene, einen UHF-Träger (J1)
erzeugende Oszillator (7) zur Überbrückung der durch Interferenz entstehenden energielosen Zonen
mit einer niedrigen Frequenz (/fm) frequenzmoduliert und zur eindeutigen Messung der Laufzeitdifferenzen
mit Frequenzen (Jam χ bis /am4),
deren Wellenlängen größer sind als der Abstand der Sendeantennen, amplitudenmoduliert ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der UHF-Träger zur Kennzeichnung
der von den vier Antennen der beiden Senderpaare (S1, S2; S3, S4) abgestrahlten Energie
mit vier verschiedenen, in ganzzahligem Verhältnis (z. B. 1:2 oder 2:3) stehenden Frequenzen
amplitudenmoduliert ist.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 3 und 4, gekennzeichnet
durch eine gemeinsame Empfangseinrichtung für die frequenzgleichen Träger (/J
mit den verschiedenen Amplitudenmodulationen (/ami bis /Um4), eine an sicn bekannte Frequenzweiche
(18), an deren Ausgang die durch Demodulation gewonnenen Amplitudenmodulationsfrequenzen (AMl bis AM4) zur leichteren Auswertung
in Pulsfrequenzen (JFp1 bis /p4) umgesetzt
werden, und ferner durch Teiler (20, 21, 22), die derart synchronisiert sind, daß nach der Teilung
auf die Grundfrequenz an einem folgenden Zähler (25, 26) gleiche und phasenrichtig liegende Pulsfrequenzen
zum Laufzeitvergleich anliegen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Koinzidenzeinrichtungen (23,24)
derart vorgesehen sind, daß aus den Teilern keine Pulse an die Zähler weitergegeben werden, solange
sie nicht mit der Grundfrequenz in der richtigen Phasenlage übereinstimmen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 504 317, 672 104,
676, 926 617, 677 798;
schweizerische Patentschrift Nr. 280 535; USA.-Patentschrift Nr. 2 748 385.
schweizerische Patentschrift Nr. 280 535; USA.-Patentschrift Nr. 2 748 385.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
409 657/315 8.64 © Bundesdruckerei Berlin
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| DEM45519A DE1176216B (de) | 1960-06-02 | 1960-06-02 | Verfahren zum Landen von Flugzeugen |
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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- 1961-04-27 US US105982A patent/US3195135A/en not_active Expired - Lifetime
- 1961-06-02 GB GB19946/61A patent/GB952768A/en not_active Expired
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Also Published As
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|---|---|
| GB952768A (en) | 1964-03-18 |
| US3195135A (en) | 1965-07-13 |
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