DE1174232B - Unbewegliches Kunststoffauge zur Befestigung am Kopf von Spielzeugtieren od. dgl. - Google Patents

Unbewegliches Kunststoffauge zur Befestigung am Kopf von Spielzeugtieren od. dgl.

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DE1174232B
DE1174232B DEH22215A DEH0022215A DE1174232B DE 1174232 B DE1174232 B DE 1174232B DE H22215 A DEH22215 A DE H22215A DE H0022215 A DEH0022215 A DE H0022215A DE 1174232 B DE1174232 B DE 1174232B
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plastic eye
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Heinz Hinniger
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H3/00Dolls
    • A63H3/36Details; Accessories
    • A63H3/38Dolls' eyes

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  • Toys (AREA)

Description

  • Unbewegliches Kunststoffauge zur Befestigung am Kopf von Spielzeugtieren od. dgl. Die Erfindung betrifft ein unbewegliches Kunststoffauge zur Befestigung am Kopf von Spielzeugtieren od. dgl., bestehend aus einem flachen, linsenförmig gewölbten, Iris und Pupille darstellenden Oberteil und einem damit elastisch formschlüssig verbundenen Unterteil.
  • Außer diesen zweiteiligen, unten noch näher zu beschreibenden Augen ist auch ein einstückiges Kunststoff auge bekannt, das im Querschnitt etwa pilzförmig ist und in einem der Frontseite abgewandten, stielförmigen Ansatz eine dünne Bohrung zur Aufnahme eines Befestigungsmittels aufweist. An seiner Rückseite ist dieses aus einem durchsichtigen Kunststoff bestehende Auge mit einem Farbüberzug versehen, der dem Auge die gewünschte Färbung, einschließlich der Darstellung der Pupille und der Iris, geben soll. Nachteilig ist hierbei zunächst, daß die dünne Bohrung zur Aufnahme des Befestigungsmittels nicht ohne weiteres beim Spritzen des Auges mit hersteRbar ist, es sei denn, daß man dazu einen gesonderten Schieber vorsieht. Andernfalls muß die Bohrung nachträglich gefertigt werden. Ein weiterer Nachteil liegt darin, daß, bedingt durch die Einstückigkeit des Auges, bei Verwendung eines durchsichtigen bzw. durchscheinenden Augenmaterials die genannte Bohrung und der Außenrand des stielförmigen Ansatzes sowie eine gegebenenfalls in diesem vorgesehene Vertiefung von vom sichtbar ist, was aber den Gesamteindruck des Auges sehr beeinträchtigt. Außerdem ist dabei der Ansatz relativ dick, so daß im Stoff bzw. im Körper des mit diesem Auge zu versehenden Tieres entsprechend große Löcher ausgearbeitet werden müssen. Dies wirkt sich ganz besonders dann aus, wenn eine ovale Pupille erforderlich ist.
  • Ferner ist ein linsenförmiges Kunststoffauge bekannt, welches aus einem die Iris darstellenden Unterteil, einem die Pupille darstellenden, oben und unten konvex gekrümmten, in eine entsprechend geforinte Ausnehmung des Unterteils eingedrückten Oberteil und einem nagelähnlichen Befestigungsmittel besteht, dessen Kopf in einem Hohlraum zwischen Ober- und Unterteil festgelegt ist. Die fonnschlüssige Verbindung zwischen Ober- und Unterteil wird dabei durch Umbördeln des Randes des Unterteiles über eine Randzone des Oberteiles geschaffen. Ein solches Auge ist sowohl hinsichtlich seiner Fertigung als auch seiner Verwendung nachteilig. Es hat sich gezeigt, daß die Verwendung eines Stiftes oder Nagels als Befestigungsmittel nicht ausreicht, um das Auge sicher am Kopf des Spielzeugtieres od. dgl. zu befestigen, da das Auge relativ leicht vom spielenden Kind abgerissen werden kann. Damit besteht aber die Gefahr, daß sich das Kind am Befestigungsmittel, nämlich dem Nagel, verletzt, insbesondere dann, wenn das Kind den Versuch macht, ein solches Auge in den Mund zu nehmen. Aus diesem Grunde sind derartige Augen auch in vielen Ländern nicht zugelassen.
  • Außerdem ist die Herstellung dieses Auges relativ kompliziert, da drei separate Teile angefertigt und in der beschriebenen Art und Weise miteinander verbunden werden müssen. Ferner ist hierbei das Unterteil mit mehreren Absätzen bzw. Stufen zu versehen, welche zum Halt des Befestigungsmittels und des Oberteils dienen. Dies bedingt aber, daß die Dicke des Unterteiles ein gewisses Maß nicht unterschreiten kann. Es besteht damit aber die Gefahr, daß das Auge zu dick wird. Außerdem wirkt es durch die obenauf liegende Pupille unschön bzw. glotzend und ist somit ohne Tiefenwirkung.
  • Man kennt ferner ein Auge mit einer im Querschnitt halbkugelförmigen, eine Bohrung aufweisende Schale, wobei durch die Bohrung ein die Pupille darstellender Ansatz eines Unterteiles gesteckt ist. Zwischen Unterteil und halbkugelförmiger Schale ist eine die Iris darstellende Einlage eingeklebt. In das Unterteil ist das Befestigungsmittel in Form eines mit Widerhaken versehenen Drahtes eingelassen. Hierbei ist zunächst der gleiche Nachteil wie bei dem vorstehend beschriebenen Auge gegeben, nämlich, daß bei einem gewaltsamen Herausreißen des Auges aus dem Tier sich das spielende Kind an der scharfen, mit einem Widerhaken versehenen Spitze des Befestigungsmittels erheblich verletzen kann. Im übrigen ist diese Spitze auch beim Transport der Augen innerhalb eines Kartons gefährlich, da hierdurch die anderen im Karton befindlichen Augen verkratzt werden können. Nachteilig ist außerdem die Verwendung einer Verleimung, die nicht nur eine zeitraubende und kostspielige Handarbeit bedingt, sondern auch die Gefahr der Verschmutzung der Augenteile in sich trägt. Das Auge steht ferner auch hier erheblich von der Oberfläche des Spielzeugtieres ab '. so daß es glotzend wirkt. Auch hat dieses Auge keine Tiefenwirkung, da sich die Pupille unmittelbar an seiner Oberfläche befindet.
  • Man kennt ferner ein bewegliches Auge für Puppen, welches aus drei Kunststoffteilen besteht. Ein die Linse mit Iris und Pupille darstellendes, entsprechend eingefärbtes, etwa kegelförmiges Teil ist in ein den Augapfel darstellendes, weiß eingefärbtes etwa ringföriniges Teil und dieses wiederum in ein das obere und untere Augenlid darstellendes, das ganze bewegliche Auge zu einer Halbkugel vervollständigendes Teil, jeweils mit zylindrischem Haftsitz, elastisch formschlüssig eingesteckt. Ein solches Auge ist aber wegen seiner in die Tiefe gerichteten, fertiaungstechnisch und optisch bedingten Konstruktion nicht geeignet, auf der Oberfläche eines Spielzeugtieres od. dgl. angebracht zu werden. Es ist daher nur als bewegliches Auge in einer Höhlung eines Puppenkopfes verwendbar.
  • Weiterhin ist ein bewegliches Auge für Puppen u. dgl. bekannt, das aus einer halbkugeligen, den Augapfel darstellenden Schale aus Blech mit einer einwärts gerichteten Ausdrückung besteht, in die ein Linsenkörper mit zentrischem Befestigungszapfen aus durchsichtigem Kunststoff mit Haftsitz eingesetzt ist. Die konische Rückseite der Linse ist strahlenförinig profiliert und mit einem der Irisfarbe entsprechenden Anstrich versehen. Statt dessen kann sie aber auch mit einer der Irisfarbe angepaßten Folie hinterlegt sein. Der Befestigungszapfen des Linsenkörpers ist schwarz angestrichen und stellt die Pupille dar. Auch dieses Auge erfordert mit seinem Befestigungszapfen und der dafür notwendigen Blechhalterung eine verhältnismäßig erhebliche räumliche Tiefe und wegen der Unzugänglichkeit in der halbkugeligen Blechschale beträchtlichen Aufwand bei der Herstellung.
  • Ferner kennt man ein bewegliches Auge für Puppen u. dgl., welches aus einem flachen, linsenförmig gewölbten, Iris und Pupille darstellenden Oberteil mit flacher Unterseite aus durchsichtigem Kunststoff, aus einer unter dem linsenförmigen Körper angeordneten, die schwarze Pupille, eine strahlenförmige Äderung und die Irisfarbe zur Darstellung bringenden Folie und aus einer die beiden vorgenannten Teile im Haftsitz aufnehmenden, nach vorn offenen, hohlzylindrischen Metallfassung, deren vorderes Ende als Augapfel aufgewölbt ist, besteht. Statt durch die Folie kann bei dieser Anordnung die Farbwirkung von Iris und Pupille auch durch einen entsprechenden Farbanstrich auf der Unterseite des linsenförinigen Körpers, der dann zu diesem Zweck eine der Pupille entsprechende zentrische Vertiefung aufweist, erzielt werden. Gemäß der den Augapfel darstellenden, in eine Höhlung des Kopfes hineinragenden und dort schwenkbar befestigten Blechkonstruktion ist dieses Auge für eine Befestigung an der Oberfläche eines Kopfes ungeeignet. Auch erfordert die verhältnismäßig komplizierte Blechforrn einen erheblichen Herstellungsaufwand. Die Nachbildung des Augapfels aus bemaltem Blech reicht bezüglich der natürlichen Wirkung nicht an eine Nachbildung aus Kunststoff heran.
  • Die Erfindung hat sich demgegenüber die Aufgabe gestellt, ein unbewegliches Kunststoffauge der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, das unter Vermeidung der vorgenannten Nachteile in einfachster und billigster Weise maschinell herstellbar und damit sehr preisgünstig ist, wobei aber zugleich eine einwandfreie Farbwirkung des Auges erzielt werden soll, Die Erfindung besteht daher in erster Linie in der Kombination folgender für sich bekannter Merkmale, daß die Unterseite des Oberteiles und die Oberseite des Unterteiles sich in parallelen Ebenen erstrecken, daß das Unterteil im wesentlichen flach ist und daran die Mittel zur Befestigung des Auges am Tier od. dgl. einstückig angeformt sind. Hierdurch wird gegenüber den bekannten Augen das gesamte Auge äußerst flach, so daß es einerseits auf die Oberfläche eines Stofftieres od. dgl. aufgebracht werden kann und zum anderen trotzdem natürlich wirkt. Außerdem vermindert die einstückige Anformung des Befestigungsmittels den Herstellungsaufwand erheblich gegenüber den vorbekannten Anordnungen bei unbeweglichen Augen. Insgesamt ist also ein Auge, einschließlich seiner Befestigungsmittel, geschaffen, das einerseits sehr preisgünstig ist, zum anderen aber ein natürliches Aussehen mit einem einwandfreien Farbeffekt und einer entsprechenden Tiefenwirkung hat.
  • In fertigungstechnischer Hinsicht sind jetzt lediglich noch Oberteil und Unterteil, dieses zugleich mit der Ose od. dgl., herzustellen, was maschinell erfolgen kann, und dann diese beiden Teile ineinanderzustecken. Die letztgenannte Arbeit erfordert keinerlei Fachkenntnisse und kann von Hilfskräften, z. B. von Heimarbeitern, durchgeführt werden, ohne daß ein ungewolltes Lösen zu befürchten ist.
  • Diese Verbilligung des Auges ist gegenüber den bekannten Ausführungen von besonderer Bedeutung, da es sich hierbei um einen ausgesprochenen Massenartikel handelt und ferner in der Regel die damit auszurüstenden Spielzeugtiere od. dgl. - im Gegensatz zu größeren Puppen - relativ billig sind.
  • Nach der Erfindung ausgebildete Augen können ohne Mehraufwand in beliebiger Weise gefärbt und auch mit Äderungen versehen werden, Sie zerspringen nicht und sind daher für das spielende Kind ungefährlich. Auch können sie auf Grund der maschinellen Herstellung sehr gleichmäßig hergestellt werden.
  • Je nach Wunsch kann das Oberteil hierbei die Iris und/oder die Pupille darstellen, wobei außerdem die Möglichkeit besteht, das Unterteil als Irisrand auszubilden, welcher nach Durchführung der genannten Steckverbindung das Oberteil umgibt. Man kann ferner ebenfalls ohne einen Mehraufwand wahlweise dem Unterteil die Form eines Rund-, eines Schiel-oder eines Eckenauges geben.
  • Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung sind an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert. In der Zeichnung zeigt F i g. 1 ein nach der Erfindung ausgebildetes Auge im Schnitt, F i g. 2 ein weiteres nach der Erfindung ausgebildetes Auge ebenfalls im Schnitt, F i g. 3 eine Draufsicht auf das Auge nach F i g. 2, F i g. 4 ein weiteres nach der Erfindung ausgebildetes Auge im Schnitt, F i g. 5 eine Draufsicht auf das Auge nach F i g. 4. Die in den Ausführungsbeispielen dargestellten Augen bestehen durchweg aus einem Unterteil 1 und einem Oberteil 2, wobei beide Teile ineinandergesteckt sind. Bei den Ausführungsbeispielen nach den F i g. 1 bis 3 umfaßt dabei das Unterteil das Oberteil, während im Ausführungsbeispiel nach den F i g. 4 und 5 das Oberteil auf das Unterteil aufgesteckt ist und dieses seitlich umgreift. Es ist ersichtlich, daß die Unterseite 3 des Oberteiles 2 und die Oberseite 4 des Unterteiles 1 sich in parallelen Ebenen erstrecken. Dies schließt jedoch nicht aus, daß die Unterseite 3 mit einer die Augenäderung nachbildenden Profilierung 12 (vgl. F i g. 1) versehen ist.
  • Das einstückig an das Unterteil angeformte Befestigungsmittel 5 besitzt die Form einer nach unten vorspringenden Öse, an deren Ansatzpunkt das Unterteil 1 eine zentrische Öffnung 6 zwecks Vermeidung einer Formhinterschneidung aufweist (vgl. F i g. 1 und 4). Um die optische Wirkung des Auges zu verbessern, ist zwischen Unterteil 1 und Oberteil 2 eine der Irisfarbe angepaßte Folie 7 (vgl. F i g. 1 und 2) eingelegt. Diese übernimmt gleichzeitig die Aufgabe, die durch die Iris hindurch sichtbare zentrische öffnung 6 bzw. das Befestigungsmittel selbst abzudecken. Die im Oberteil 2 befindliche, der Form der Pupille angepaßte Vertiefung 9 weist einen der Pupillenfarbe entsprechenden Lackauftrag 10 auf.
  • Durch die Öse 5 wird in an sich bekannter Weise ein Bindfaden od. dgl. gezogen und zwecks Anbringung des Auges am Tierkopf an diesem befestigt. Sofern das Unterteil nicht den Irisrand darstellen soll, ist es im übrigen möglich, es aus gemischtfarbigen Abfallstoffen herzustellen.
  • Gleichgültig, ob man gemäß F i g. 1 das Unterteil als Irisrand das Oberteil 2 umgreifen läßt oder ob man das Unterteil 1, gemäß den F i g. 2 und 3, als Eckenauge mit seitlichen Ausbuchtungen 8 ausbildet oder ob das Oberteil gemäß F i g. 4 und 5 das Unterteil umgreift, jeweils ist es nach der Erfindung möglich, daß der elastische Formschluß entlang einer schmalen zylindrischen Fläche 11 hergestellt wird. Die Unterseite des Unterteiles kann gerade oder gekrümmt ausgebildet sein.
  • Wie oben schon erwähnt, kann die Farbgebung des Auges auf verschiedene Weise erreicht werden. So ist es möglich, das Iris und Pupille darstellende Oberteil aus einem halbdurchsichtigen, in der Irisfarbe eingefärbten Kunststoff herzustellen. Man kann auch dieses Oberteil aus einem durchsichtigen oder halbdurchsichtigen auf der Rückseite mit einem Lackauftrag 13 (vgl. F i g. 4) versehenen Kunststoff fertigen. Ferner ist es möglich, die Farbwirkung durch die genannte, je nach dem gewünschten Effekt verschiedenfarbig eingefärbte Folie 7 zu verstärken. Auch kann der Farbeffekt noch durch die ebenfalls bereits erwähnte Profilierung der Unterseite des Oberteiles günstig beeinflußt werden. Man kann im übrigen den Eindruck der Äderung auch durch eine entsprechende Darstellung auf der Folie erzielen.
  • Sofern man den Eindruck von Katzenaugen erwecken will, kann entweder auf der Rückseite der Iris eine Leuchtstoffarbe aufgetragen oder aber die genannte Folie mit einer Leuchtstoffarbe versehen sein. Auch liegt es im Bereich des Möglichen, durch verschiedene Färbung der halbdurchsichtigen Iris und der dahinter eingelegten Folie besondere Farbeffekte zu schaffen.

Claims (2)

  1. Patentanspräche: 1. Unbewegliches Kunststoffauge zur Befestigung am Kopf von Spielzeugtieren od. dgl., bestehend aus einem flachen, linsenförmig gewölbten, Iris und Pupille darstellenden Oberteil und einem damit elastisch forinschlüssig verbundenen Unterteil, gekennzeichnet durch die Kombination folgender für sich bekannter Merkmale, daß die Unterseite (3) des Oberteiles (2) und die Oberseite (4) des Unterteiles (1) sich in parallelen Ebenen erstrecken, daß das Unterteil (1) im wesentlichen flach ist und daran die Mittel (5) zur Befestigung des Auges am Tier od. dgl. einstückig angeformt sind.
  2. 2. Unbewegliches Kunststoffauge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das am Unterteil (1) angefonnte Befestigungsmittel die Form einer nach unten vorspringenden Öse (5) hat, an deren Ansatzpunkt das Unterteil eine nach oben offene zentrische öffnung (6) zwecks Vermeidung einer Formhinterschneidung aufweist. 3. Unbewegliches Kunststoffauge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrische Öffnung (6) von einer zwischen Ober- (2) und Unterteil (1) eingelegten, der Irisfarbe angepaßten Folie (7) verdeckt wird. 4. Unbewegliches Kunststoffauge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrische öffnung (6) von einem der Pupillenfarbe entsprechenden Farbauftrag (10) in einer zentrischen Vertiefung (9) der Unterseite (3) des Oberteiles (2) abgedeckt ist. 5. Unbewegliches Kunststoffauge nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (1) zwei seitliche Ausbuchtungen (8) zwecks Darstellung eines sogenannten Eckenauges aufweist. 6. Unbewegliches Kunststoffauge nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichne4 daß der elastische Forinschluß durch übergreifen des Unterteiles (1) über das Oberteil (2), oder umgekehrt, entlang einer schmalen zylindrischen Fläche (11) hergestellt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 650 379; USA.-Patentschriften Nr. 2 195 315, 2 254 232, 2 425 510, 2 466 278, 2 566 995, 2 618 898.
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