DE117372C - - Google Patents
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- DE117372C DE117372C DENDAT117372D DE117372DA DE117372C DE 117372 C DE117372 C DE 117372C DE NDAT117372 D DENDAT117372 D DE NDAT117372D DE 117372D A DE117372D A DE 117372DA DE 117372 C DE117372 C DE 117372C
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- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B27/00—Optical systems or apparatus not provided for by any of the groups G02B1/00 - G02B26/00, G02B30/00
- G02B27/10—Beam splitting or combining systems
- G02B27/1006—Beam splitting or combining systems for splitting or combining different wavelengths
- G02B27/102—Beam splitting or combining systems for splitting or combining different wavelengths for generating a colour image from monochromatic image signal sources
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
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- G02B27/14—Beam splitting or combining systems operating by reflection only
- G02B27/144—Beam splitting or combining systems operating by reflection only using partially transparent surfaces without spectral selectivity
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung an Photochromoskopen, um ein Zusammenpassen
der einzelnen Theiibilder, welche das farbige Bild zusammensetzen, bei der Durchsicht
durch den Apparat zu ermöglichen.
Die Anordnung zur Erreichung der optischen Correctur, welche den Gegenstand der vorliegenden
Erfindung bildet, ist in der beiliegenden Zeichnung in Fig. 1 im Längsschnitt
und in Fig. 2 im Querschnitt an einem Photochromoskop, wie es z.B. in Clerc's Photographie
des couleurs S. 161 bis 162. dargestellt
ist, gezeigt.
Es kann aber die Einrichtung auch an jedem anderen Photochromoskop, das auf dem
Princip der Farbenmischung beruht, benutzt werden. Das Ziel der Erreichung der optischen
Correctur wird durch die grofse Weite der Bewegungen, welche die Hülfsorgane erheischen
und welche sie zulassen, erfüllt.
Diese Organe bestehen aus drei durchsichtigen Scheiben abc, von denen jede in
dem Zwischenräume angeordnet ist, welcher eine Linse def von dem entsprechenden,
hinter seinem Farbenfilter angeordneten Bilde g h i trennt. Jede Scheibe . ist parallel zur
Ebene der Linse und des Bildes angeordnet.
Die drei Bilder, projiciren sich also durch
diese drei durchsichtigen Scheiben α b c. Unter Einschaltung der erwähnten Scheiben werden
dann die drei Bilder auch geprüft.
Zwei dieser Scheiben, vortheilhaft eine der äufsersten und die mittlere Scheibe b c können
jedoch für sich um eine ihrer beiden Mittellinien, die senkrecht zu den beiden grofsen
Seiten des Apparates ist, schwingen. Es wird dies für jede Scheibe mit Hülfe eines kleinen
Hebels k erreicht. Derselbe hat die Form eines Zeigers und ist aufsen am Apparat an
einer der grofsen Seiten desselben angebracht und auf einer Achse Z befestigt, die als Angel
für die Scheibe dient. Diese Achse ist aus zwei Stücken zusammengesetzt, die man den
beiden einander entgegengesetzten Rändern der Scheibe mit Hülfe eines im Winkel gebogenen
Metallstückes anpafst.
Die dritte Scheibe α kann um diejenige ihrer beiden Mittellinien schwingen, welche zu den
kleinen Seiten des Apparates senkrecht ist. Die Handhabung erfolgt mit Hülfe eines dritten
Zeigers wie k, welcher an der entsprechenden kleinen Seite des Apparates angebracht ist.
Wenn man die eine der beiden ,ersten Scheiben b und c neigen will, indem man auf
den Zeiger k in dem einen oder anderen Sinne wirkt, werden die Lichtstrahlen, indem sie
schräg durch das Glas gehen, leicht durch eine Refractionswirkung abgelenkt und das entsprechende Bild wird um einen verhältnifsmäfsig
sehr kleinen Betrag entweder von oben nach unten oder von unten nach oben verschoben.
Wenn man die dritte Scheibe a in gleicher Weise neigt, indem man auf den Zeiger k
wirkt, so wird das dritte Bild in ähnlicher Weise verschoben, und zwar von rechts nach
links oder von links nach rechts.
Wenn also die Linsen und Reflectoren beim Aufbau des Apparates nur annähernd richtig
eingestellt waren, ist es sehr leicht, indem man das Auge gegen das Ocular des Apparates
richtet und die dreifache geometrische Figur, welche in dem Apparat an Stelle des Bildes
eingeführt ist und für alle Apparate als Mafs gilt, betrachtet, in vollständiger Weise durch
die Bethätigung der verschiedenen Zeiger k zwei Arten von Einstellungfehlern auszugleichen.
Der erste Fehler betrifft die Linsen und rührt daher, dafs die optischen Centren derselben
nicht passend entfernt sind oder sich nicht genau auf der gleichen geraden Linie befinden.
Der zweite Fehler betrifft die Reflectoren und rührt von einer XJngenauigkeit in ihrer Neigung her.
Wenn die Stellung der Zeiger einmal bestimmt ist, wird jeder derselben mittelst eines
auf derselben Achse festgeschraubten Knopfes befestigt. Dann bringt man ein Merkmal an,
um während der Aufnahme des negativen Chromogrammes die Innehaltung der Stellung
zu sichern,
Claims (1)
- Patent-Anspruch:An einem auf dem Princip der Farbenmischung beruhenden Photochromoskop eine Einrichtung zur Erleichterung des optischen Zusammenpassens der Theilbilder, darin bestehend, dafs vor jedem Theilbild und nahezu parallel mit ihm eine um ein Geringes drehbare und zweckmäfsig planparallele Scheibe aus einem durchsichtigen Material, wie Glas, angeordnet ist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE117372C true DE117372C (de) |
Family
ID=386640
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT117372D Active DE117372C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE117372C (de) |
-
0
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