DE117161C - - Google Patents
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60L—PROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
- B60L15/00—Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles
- B60L15/20—Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles for control of the vehicle or its driving motor to achieve a desired performance, e.g. speed, torque, programmed variation of speed
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
- Y02T10/00—Road transport of goods or passengers
- Y02T10/60—Other road transportation technologies with climate change mitigation effect
- Y02T10/64—Electric machine technologies in electromobility
-
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den mit magnetischer Funkenlöschvorrichtung versehenen Schaltvorrichtungen bekannter
Art sind entweder die Erfegerspulen beständig eingeschaltet, wie z. B. in der britischen
Patentschrift 1940 vom Jahre 1895 (die gebräuchlichste, mit Rücksicht auf Kraft- und
Materialverbrauch aber wenig sparsame Einrichtung), oder aber dieselben werden erst im
Bedarfsfalle eingeschaltet, wie z. B. bei ;der
amerikanischen Patentschrift 601717, eine Einrichtung,
welche aber namentlich bei einer gröfseren Zahl von Unterbreehungsstellen hauptsächlich
wegen der entsprechend grofsen Zahl von Hülfsstromschlufsstücken Ausführungsschwierigkeiten bietet.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Anordnung, durch welche die erwähnten Nachtheile
der bekannten Anordnungen wesentlich verringert werden. Es wird hierbei zunächst
von der Erwägung ausgegangen, dafs sich die Unterbrechungsstellen der gebräuchlichen Schaltvorrichtungen
im Allgemeinen mit Bezug auf die Gröfse der zu unterbrechenden Energiemengen immer in mindestens zwei Hauptgruppen
theilen lassen (z. B. Widerstands- und Gruppirungsstromschlufsstücke). Der vorliegenden
Erfindung gemäfs werden nun die Windungen der Erregerspulen ebenfalls in zwei
Hauptgruppen getheilt; die Gruppe für die gröfseren, gewöhnlich nur in wenigen Stellungen
des Schalters zu unterbrechende Energiemengen wird nur im Bedarfsfalle (gewöhnlich
kurz vor der Unterbrechung) eingeschaltet, die Gruppe für die kleineren, gewöhnlich bei
einer gröfseren Anzahl von Schalterstellungen zu unterbrechenden Energiemengen dagegen
bleibt beständig eingeschaltet. Ein wesentliches Kennzeichen der Erfindung ist hierbei noch,
dafs sich die magnetischen Kraftlinienfelder beider Spulengruppen gegenseitig unterstützen.
Ersichtlicherweise wird eine derartige Einrichtung einerseits verhältnifsmäfsig wenig Drahtmaterial
gebrauchen, da ja ein Theil der Spulen nur zeitweise eingeschaltet ist und dann überdies
vom Rest unterstützt wird, und andererseits werden auch verhältnifsmäfsig wenig
HülfsstromschlufsstUcke nöthig und die Ausführung daher vereinfacht.
In den Fig. 1 und 4 ist eine derartige Einrichtung ihrem Wesen nach dargestellt, und
zwar ist das Beispiel eines Schalters mit getrennten Gruppirungs- und Widerstandsstromschlufsstücken
für zwei Motoren gewählt, bei welcher Anordnung die erwähnten Vortheile besonders deutlich hervortreten, obwohl sie
natürlich auch bei Schaltern der gewöhnlichen Bauart vorhanden sein könnten. Die Fig. 1
und 3 stellen die Gesammtanordnung des Schalters dar und Fig. 4 das Stromschema
desselben (für Hinter- und Nebeneinanderschaltung).
Der Gruppirungsschalter α trägt in bekannter Weise die Stromschlufsringe b, gegen welche
die Stromschlufsfinger c federnd drücken. Ein beliebiger Ring (hier z.. B. der zweite von
oben) ist vor einer Unterbrechungsstelle (z. B. bei dem Uebergang von Reihen- auf .Nebeneinanderschaltung)
unterbrochen und durch ein kurzes Stück d fortgesetzt. Zwischen diesem und dem zugehörigen Ringtheil ist die Funkenlöschspule
e eingeschaltet. Der Kraftlinienweg (punktirt gezeichnet) geht (Fig. 1 und 2) durch
Claims (1)
- die Schalterwelle, die Eisenringe _/, die magnetisch leitenden Stromschlufsfinger c und wird durch die gemeinsame Rückschlufsleiste g geschlossen. Der Widerstandsschalter h besitzt feststehende Stromschlufsstücke z, z. B. auf der äirfseren Fläche eines isolirenden Cylinders angeordnet, in dessen Innern sich der mit der Leiste g magnetisch leitend verbundene Ring k befindet; mit der Schalterwelle dreht sich der Stromschlufshebel /, der gegen die Stromschlufsstücke i drückt. Oberhalb derselben ist die zweite (dauernd eingeschaltete) Funkenlöschspule m angeordnet. Die Kraftlinien derselben gehen (strichpunktirt gezeichnet) durch die Welle über Ik g und über die Finger c und Ringe f zur Welle zurück.In der Fig. 3 ist eine Abänderung der Einschaltevorrichtung für die Spule e dargestellt; statt der Zweitheilung eines Ringstückes sind hier an der betreffenden Stelle zwei von einander isolirte Stromschlufsfinger η ο angeordnet, an welche die Spule e angeschlossen ist, die also für gewöhnlich kurzgeschlossen ist.Die Wirkungsweise erklärt sich nach Obigem von selbst. In Fig. 2 wie in Fig. 3 ist der Schalter, der in der Pfeilrichtung gedreht werden soll, kurz vor einer Unterbrechungsstelle dargestellt; die Spule e ist nunmehr eingeschaltet und gelangt beim Weiterdrehen der Schalter in Wirksamkeit. Aus der Fig. 1 ist deutlich zu ersehen, in welcher Weise sich die Kraftlinien der beiden Spulen ergänzen.Zur Vervollständigung ist noch in Fig. 4 ein Schaltungsplan für die Hinter- und Nebeneinanderschaltung zweier Motoren (p q und r s) dargestellt, aus welchem ohne Weiteres die elektrischen Verbindungen der oben des Näheren erwähnten Einzeltheile des Schalters hervorgehen.Soll die vorübergehend eingeschaltete Magnetspule e die dauernd eingeschaltete Magnetspule m möglichst kräftig unterstützen, so empfiehlt es sich, beide unmittelbar über einander anzuordnen.Patεnt-Ansprüch:Elektrische Schaltvorrichtung mit magnetischer Funkenlöschung, dadurch gekennzeichnet, dafs für die verschiedenen Hauptgruppen von Stromschlufsstücken (z. B. für die Widerstandsund Gruppirungsstromschlufsstücke) getrennte Funkenlöschspulen angeordnet sind, welche zur Verstärkung der Wirkung ein ganz oder theilweise gemeinsam verlaufendes Feld erzeugen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT9587D AT9587B (de) | 1899-12-06 | 1900-08-03 | Magnetische Funkenlöschvorrichtung für elektrische Schalter. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE117161C true DE117161C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=386447
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1899117161D Expired DE117161C (de) | 1899-12-06 | 1899-12-06 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE117161C (de) |
-
1899
- 1899-12-06 DE DE1899117161D patent/DE117161C/de not_active Expired
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