DE1166552B - Drehschwingungsdaempfer - Google Patents

Drehschwingungsdaempfer

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DE1166552B
DE1166552B DEM34424A DEM0034424A DE1166552B DE 1166552 B DE1166552 B DE 1166552B DE M34424 A DEM34424 A DE M34424A DE M0034424 A DEM0034424 A DE M0034424A DE 1166552 B DE1166552 B DE 1166552B
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vibration damper
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hollow receiving
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/10Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
    • F16F15/14Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using masses freely rotating with the system, i.e. uninvolved in transmitting driveline torque, e.g. rotative dynamic dampers
    • F16F15/1407Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using masses freely rotating with the system, i.e. uninvolved in transmitting driveline torque, e.g. rotative dynamic dampers the rotation being limited with respect to the driving means
    • F16F15/1414Masses driven by elastic elements
    • F16F15/1435Elastomeric springs, i.e. made of plastic or rubber
    • F16F15/1442Elastomeric springs, i.e. made of plastic or rubber with a single mass

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Description

  • Drehschwingungsdämpfer Die Erfindung betrifft einen Drehschwingungsdämpfer mit einem beispielsweise auf der Kurbelwelle einer Brennkraftmaschine angebrachten scheibenförmigen Tragkörper, mit dem ein Schwunggewicht über eine elastische Zwischenlage mittels einer Oberflächenverbindung, beispielsweise durch Vulkanisieren oder Kleben, verbunden ist, wobei das Schwunggewicht aus einem mit der elastischen Zwischenlage verbundenen hohlen Aufnahmestück und der von diesem aufgenommenen Schwungmasse besteht.
  • Mit der Erfindung wird bezweckt, solche Drehschwingungsdämpfer wesentlich preisgünstiger herstellen zu. können, indem bei ihrer Herstellung noch bestehende Schwierigkeiten, vor allem hinsichtlich der verwendbaren Werkstoffe, beseitigt werden.
  • Drehschwingungsdämpfer, bei denen das Schwunggewicht über eine elastische Zwischenlage mit dem Tragkörper verbunden ist, auch Gummidrehschwingungsdämpfer genannt, haben sich als die einfachste und brauchbarste Form der Drehschwingungsdämpfer überwiegend eingeführt, da sie einfach im Aufbau und billiger in der Herstellung als die Drehschwingungsdämpfer anderer Bauart sind. Voraussetzung ist bei ihnen jedoch, daß sowohl der Tragkörper als auch das Schwunggewicht aus einem Werkstoff bestehen, der mit der elastischen Zwischenlage, in der Regel Gummi, vorzugsweise durch Vulkanisieren, verbunden werden kann. Hierdurch aber werden Werkstoffe von ihrer Verwendung ausgeschlossen, die eine Verbilligung der Herstellung ermöglichen würden. Auch eine Vergrößerung der Schwungmasse bei gleichbleibenden Abmessungen könnte bei Verwendung hierfür geeigneter spezifisch schwerer Werkstoffe erreicht werden.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde; einen solchen Aufbau für einen Gummidrehschwingungsdämpfer zu finden, der die Verwendung eines jeden gewünschten und geeigneten Werkstoffes gestattet.
  • Es ist ein Drehschwingungsdämpfer mit einem auf einer Kurbelwelle befestigten scheibenförmigen Tragkörper bekannt, bei dem ein hohles Aufnahmestück für die Schwungmasse mit dem Tragkörper durch eine aufvulkanisierte elastische Zwischenlage verbunden ist. Die offene Seite des hohlen Aufnahmestückes ist durch einen fest angebrachten ringförmigen Deckel verschlossen. Das hohle Aufnahmestück und der ringförmige Deckel bilden einen Teil des Schwunggewichtes, dessen hauptsächlicher Teil durch eine Schwungmasse gebildet wird, die innerhalb des Hohlraumes des Aufnahmestückes mit diesem entweder über einen Flüssigkeitsfilm oder über Reibungsbeläge elastisch drehbar verbunden ist. Dieser bekannte Schwingungsdämpfer, der einen komplizierten Aufbau und Zusammenbau hat, schwierig auszuwuchten und auch temperaturempfindlich ist, kommt aus wirtschaftlichen Gründen nur für hochwertige Fahrzeugmotoren und Flugmotoren in Frage, für die sein empfindliches Ansprechen ein Vorteil ist. Für den normalen Fahrzeugbetrieb und Dieselmaschinen ist ein solcher Schwingungsdämpfer zu unwirtschaftlich.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird nun dadurch gelöst, daß die gesamte, aus einem beliebigen preisgünstigen Werkstoff bestehende Schwungmasse undrehbar fest mit dem hohlen Aufnahmestück verbunden ist. In diesem Fall braucht nur das hohle Aufnahmestück aus einem zum Vulkanisieren oder Kleben der elastischen Zwischenlage geeigneten Werkstoff zu bestehen, während die eigentliche Schwungmasse aus einem beliebigen preisgünstigen Werkstoff ohne Rücksicht auf dessen Eignung zum Vulkanisieren oder Kleben bestehen kann. So kann die Schwungmasse als ein in das hohle Aufnahmestück fest eingebetteter massiver Ring ausgebildet sein. Die Schwungmasse kann aber auch aus dem hohlen Aufnahmestück entsprechend gestalteten kreisförmigen Scheiben bestehen. Bei einem Drehschwingungsdämpfer ohne dieses hohle Aufnahmestück ist es bekannt, an eine mit der elastischen Zwischenlage verbundene ringförmige Scheibe weitere ringförmige Scheiben anzuschrauben. Diese Befestigungsart ist jedoch auf die Dauer nicht ausreichend. Ferner kann die Schwungmasse aus einem spiralförmig aufgewickelten, innerhalb des hohlen Aufnahmestückes angeordneten bandförmigen Werkstoff bestehen. Ein solches Band kann leicht aufgespult werden. Als Werkstoff können außer Metallen aber auch Beton oder Schwerbeton zur Verwendung kommen. Bei Verwendung spezifisch schwerer Werkstoffe, wie z. B. Blei, kann mit geringen äußeren Abmessungen eine hohe Dämpfungswirkung erzielt werden. Ebenso können Abfallstoffe verwendet werden, z. B. können Blechscheiben aus Blechabfall minderer Qualität hergestellt werden. Spezifisch schwere Werkstoffe brauchen gegebenenfalls nicht ausgewuchtet zu werden. Ebenso können Ringscheiben aus Blech oder Blechlamellen ohne Auswuchten verwendet werden. da bei solchen Blechen mit geringer Stärketoleranz keine oder nur belanglose Ungleichmäßigkeiten vorkommen, wie sie bei Schmiedestücken oder Gußstücken unvermeidbar sind.
  • Der neuartige Aufbau des Drehschwingungsdämpfers nach der Erfindung gestattet es, in entsprechend gelagerten Fällen auf jeder Seite des Tragkörpers ein Schwunggewicht anzuordnen. In diesem Fall kann die Schwungmasse bei nur einem Tragkörper symmetrisch zu diesem angeordnet sein und bei gleichmäßiger Gewichtsverteilung vergrößert werden. Bei einem Drehschwingungsdämpfer bekannter Art sind zwar auch zwei getrennte, je für sich wirksame Schwunggewichte, jedoch ohne hohle Aufnahmestücke, vorhanden, von denen aber jedes über eine elastische Zwischenlage mit einem eigenen Tragkörper verbunden ist.
  • Die Anordnung eines besonderen Aufnahmestückes und dessen Ausgestaltung ermöglichen ferner das leichte Anfertigen einer Riemenscheibe. Zu diesem Zweck kann die auf ihrer Innenseite mit einem nach innen gerichteten Bördel versehene Riemenscheibe mittels eines über diesen Bördel greifenden, nach außen gerichteten Bördels auf der Außenseite eines Aufnahmestückes für das Schwunggewicht mit diesem Aufnahmestück verbunden sein. In der gleichen oder einer ähnlichen Weise lassen sich auch andere Teile wie eine solche Riemenscheibe anschließen. Bei Drehschwingungsdämpfern anderer Bauart ohne ein hohles Aufnahmestück, wie er nach der Erfindung vorgesehen ist, ist das Anschließen von Riemenscheiben in ähnlicher Weise bekannt.
  • Der Drehschwingungsdämpfer nach der Erfindung bringt eine erhebliche Vereinfachung und Verbilligung der Fertigung mit sich, der trotzdem ein verhältnismäßig einfaches Auswuchten und einen sicheren Betrieb ermöglicht. Die eigentliche Schwungmasse, die in dem hohlen Aufnahmestück undrehbar fest eingebettet wird, braucht nicht aus dem vollen gedreht oder gegossen zu sein, sondern kann auch auf dem Wege der spanlosen Verformung gestanzt werden.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung durch mehrere Ausführungsbeispiele veranschaulicht.
  • F i g. 1 bis 3 sowie 5 und 6 zeigen Drehschwingungsdämpfer nach der Erfindung jeweils im Querschnitt; F i g. 4 ist eine Draufsicht auf einen Drehschwingungsdämpfer nach F i g. 3 in gegenüber der F i g. 3 verkleinertem Maßstab.
  • Bei der Ausführungsart nach F i g. 1 besteht der Drehschwingungsdämpfer aus dem Tragkörper 1, mit dem das einen U-förmigen Hohlraum bildende Aufnahmestück 2 mittels einer Gummischicht 3 durch Vulkanisieren verbunden ist. Während das Aufnahmestück 2 aus einem zum Vulkanisieren geeigneten Werkstoff bestehen muß, ist das für die eigentliche, in dem Hohlraum des Aufnahmestückes 2 untergebrachte Schwungmasse nicht erforderlich. Diese besteht im Falle des Ausführungsbeispieles nach F i g. 1 aus kreisringförmigen und aufeinander geschichteten Scheiben 4, die beispielsweise aus Abfallblechen hergestellt sein können. i Auch nach der F i g. 2 ist mit dem Tragkörper 5 das Aufnahmestück 6 mittels der Gummischicht 7 durch Vulkanisieren verbunden. Die in den Hohlraum des Aufnahmestückes 6 eingelegte Schwungmasse besteht in diesem Fall aus einem massiven Körper 8, der als Schmiedestück aus Metall oder als Gußstück aus Eisen, Blei oder Beton oder sonstigen geeigneten Werkstoffen hergestellt sein kann.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach den F i g. 3 und 4 ist in das mit dem Tragkörper 13 mittels der Gummischicht 15 verbundene Aufnahmestück 14 als Schwungmasse ein spiralförmig aufgewickeltes oder aufgespultes Band 16 eingelegt, das aus einem Blechstreifen hergestellt sein kann. Auch in diesem Fall können Bleche minderer Qualität und Abfallbleche verwendet werden.
  • In der F i g. 5 ist gezeigt, wie auf jeder Seite des Tragkörpers 17 je ein Aufnahmestück 18 angeordnet sein kann. Beide Aufnahmestücke 18 sind mit dem gemeinsamen Tragkörper 17 mittels Gummischichten 19 verbunden. Die zugehörigen beiden Schwungmassen bestehen in diesem Fall auf der einen Seite aus kreisringförmigen Scheiben 20 und auf der anderen Seite aus einem massiven Gußstück 21. Aber auch bei einer solchen Ausgestaltung des Drehschwingungsdämpfers können die Schwungmassen in irgendeiner anderen geeigneten Weise hergestellt sein.
  • Schließlich ist in der F i g. 6 noch dargestellt, wie eine Riemenscheibe 26 mit einem Drehschwingungsdämpfer nach der Erfindung in einfacher und zuverlässiger Weise verbunden werden kann. Nach diesem Ausführungsbeispiel ist mit dem Tragkörper 22 auf beiden Seiten dieses Tragkörpers mittels Gummischichten 24 je ein Aufnahmestück 23 verbunden. Die Schwungmasse besteht in diesem Fall aus je einem massiven Gußstück 25, die in die Aufnahmestücke 23 eingebettet sind. Die Riemenscheibe 26 ist mit einem nach innen gerichteten Bördel 27 versehen, der in den nach außen gerichteten Bördel 28 auf der Außenseite des betreffenden Aufnahmestückes 25 eingreift. Auf diese Weise wird die Riemenscheibe 26 zuverlässig und sicher mit dem einen Aufnahmestück 23 verbunden. Die Riemenscheibe 26 ist beispielsweise als Keilriemenscheibe ausgebildet und treibt den Keilriemen 29 an.
  • Die Verwirklichung des der Erfindung zugrunde liegenden Erfindungsgedankens ist nicht auf die beschriebenen und dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt, die nur vorzugsweise herausgestellt wurden. Im Rahmen der Erfindung liegen noch weitere Ausführungsmöglichkeiten, so vor allem hinsichtlich der Ausgestaltung der Schwungmasse sowie deren Aufnahmestücke und des Werkstoffes für die Schwungmasse.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Drehschwingungsdämpfer mit einem beispielsweise auf der Kurbelwelle einer Brennkraftmaschine angebrachten scheibenförmigen Tragkörper, mit dem ein Schwunggewicht über eine elastische Zwischenlage mittels einer Oberflächenverbindung, beispielsweise durch Vulkanisieren oder Kleben, verbunden ist, wobei das Schwunggewicht aus einem mit der elastischen Zwischenlage verbundenen hohlen Aufnahmestück und der von diesem aufgenommenen Schwungmasse besteht, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die gesamte, aus einem beliebigen preisgünstigen Werkstoff bestehende Schwungmasse undrehbar fest mit dem hohlen Aufnahmestück verbunden ist. 2. Drehschwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwungmasse als ein in das hohle Aufnahmestück fest eingebetteter massiver Ring ausgebildet ist. 3. Drehschwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwungmasse aus dem hohlen Aufnahmestück entsprechend gestalteten kreisringförmigen Scheiben besteht. 4. Drehschwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwungmasse aus einem spiralförmig aufgewickelten, innerhalb des hohlen Aufnahmestückes angeordneten bandförmigen Werkstoff besteht. 5. Drehschwingungsdämpfer, insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter Weise auf jeder Seite des Tragkörpers ein Schwunggewicht angeordnet ist. 6. Drehschwingungsdämpfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche und der mit einer Riemenscheibe aus Blech verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die auf ihrer Innenseite mit einem nach innen gerichteten Bördel versehene Riemenscheibe mittels eines über diesen Bördel greifenden, nach außen gerichteten Bördels auf der Außenseite eines Aufnahmestückes für das Schwunggewicht mit diesem Aufnahmestück verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 666 225, 748 416, 882 935; deutsche PatentanmeldungK4195Ia/46a" (bekanntgemacht am 10. 1. 1952); britische Patentschrift Nr. 577 356; USA.-Patentschriften Nr. 2 049133, 2 477 081, 2 585 382; deutsche Zeitschrift »Konstruktion«, 1956, S. 452 bis 455.
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