DE1163243B - Fuellstelle fuer Schachtfoerdergefaesse mit einem Messbandkasten - Google Patents

Fuellstelle fuer Schachtfoerdergefaesse mit einem Messbandkasten

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DE1163243B
DE1163243B DEG27583A DEG0027583A DE1163243B DE 1163243 B DE1163243 B DE 1163243B DE G27583 A DEG27583 A DE G27583A DE G0027583 A DEG0027583 A DE G0027583A DE 1163243 B DE1163243 B DE 1163243B
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DE
Germany
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tape
measuring tape
filling
piece
floor
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Pending
Application number
DEG27583A
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English (en)
Inventor
Otto Adam
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pohlig Heckel Bleichert Vereinigte Maschinenfabriken AG
Original Assignee
Pohlig Heckel Bleichert Vereinigte Maschinenfabriken AG
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2814/00Indexing codes relating to loading or unloading articles or bulk materials
    • B65G2814/03Loading or unloading means
    • B65G2814/0301General arrangements
    • B65G2814/0314General arrangements for moving bulk material downwards
    • B65G2814/0319General arrangements for moving bulk material downwards through a closable or non-closable outlet opening
    • B65G2814/032General arrangements for moving bulk material downwards through a closable or non-closable outlet opening using a belt or chain conveyor in or beneath the opening
    • B65G2814/0322General arrangements for moving bulk material downwards through a closable or non-closable outlet opening using a belt or chain conveyor in or beneath the opening as measuring instrument

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Füllstelle für Schachtfördergefäße mit einem Meßbandkasten Eine wesentliche Eigenschaft von Schachtgefäßförderungen und Schrägaufzügen ist die kurze Förderpause, die zum Füllen des Gefäßes benötigt wird.
  • Diese wird dadurch erreicht, daß während des Treibens die nächste Füllung des Gefäßes in der Füllanlage bereitgestellt und beim Anhalten des Gefäßes in verhältnismäßig kurzer Zeit in dieses umgefüllt wird. Damit das Umfüllen zur Steigerung der Leistungsfähigkeit der Förderanlage möglichst schnell vor sich geht, ist man bestrebt, den vom Fördergut innerhalb der Füllanlage, d. h. im Meßbandkasten, bis zum Gefäß zurückzulegenden Weg möglichst kurz zu halten. Dies wiederum bedingt, daß bei einer vorgegebenen Fördergutmenge deren Querschnitt innerhalb der Füllanlage möglichst groß ist.
  • Bei einer bekannten Füllanlage ist ein als Meßband dienendes Kastenband in einem geneigten Schacht angeordnet, in dem während des Treibens des Gefäßes eine Gefäßfüllung bereitgestellt wird. Das Kastenband dient vornehmlich zum schonenden Absenken des Fördergutes, das durch sein Eigengewicht über eine entsprechend seinem Rutschwinkel geneigte Füllrutsche in das Gefäß fließt. Bei modernen Schachtgefäßförderungen und Schrägaufzügen mit den heute üblichen großen Nutzlasten wären für diese Füllanlage große Ausbrüche vor dem Schacht erforderlich, die aus Sicherheitsgründen vermieden werden sollen.
  • Es wird daher angestrebt, die Füllanlage auf der Fördersohle des Stollens in waagerechter oder allenfalls leicht ansteigender Richtung anzuordnen.
  • Bei einer solchen Füllanlage ist es bekannt, als Meßband ein waagerecht liegendes ortsfestes Förderband zu verwenden. Das über die Länge des Förderbandes verteilte Gut befindet sich während des Füllvorganges in einer verhältnismäßig großen Entfernung vom Fördergefäß, so daß das Beladen des Gefäßes viel Zeit in Anspruch nimmt. Zum Verkürzen der Füllzeit wäre eine ungewöhnlich große Förderbandgeschwindigkeit erforderlich. Das Förderband müßte außerdem schnell beschleunigt und dafür mit großen im Schacht unterzubringenden Antriebseinrichtungen ausgestattet werden.
  • Eine Verbesserung der vorerwähnten Fülleinrichtungen wurde mit einem bandförmigen, in der Austragsebene eines Schüttgutbehälters verschiebbaren Gefäßverschluß angestrebt. Der Gefäßverschluß ist an der Füllstelle für das Schachtfördergefäß angeordnet und als ein Meßbandkasten ausgebildet, der ein um eine waagerecht liegende Umlenkung führbares angetriebenes Bodenbandstück und eine mit diesem verbundene Rückwand aufweist, welche die beiden Seitenwände des Meßbandkastens miteinander verbindet. Der vom Fördergut während des Einfüllvorganges bis zum Fördergefäß zurückzulegende Weg ist etwa gleich groß wie die Einfüllhöhe des verschiebbaren Gefäßverschlusses. Das Einfüllen des Fördergutes kann deshalb innerhalb einer kurzen Zeit erfolgen, so daß nur eine kleine Förderpause zum Füllen des Gefäßes benötigt wird. Bei dieser Einrichtung ist jedoch von Nachteil, daß der waagerecht verschiebbare Meßbehälter beim Füllvorgang in den Förderschacht ragt und infolgedessen die Fülleinrichtung aus Sicherheitsgründen im Bergbau nicht verwendbar ist.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Fülleinrichtung mit einem Meßbandkasten der zuletzt beschriebenen Art und hat die Aufgabe, während des Füllvorganges das Hineinragen des Meßbehälters in den Förderschacht zu vermeiden und gleichzeitig den Vorteil eines schnellen Füllens des Fördergefäßes beizubehalten. Mit der Erfindung wird das dadurch erreicht, daß die Seitenwände des Meßbandkastens als Bandstücke ausgebildet und um senkrechte Führungen in Höhe der waagerecht liegenden Umlenkung für das Bodenbandstück nach außen und hinten umlenkbar sind, wobei die Enden eines jeden seitlichen Bandstückes durch über Umlenkrollen mit senkrechter Achse laufende Seile od. dgl. miteinander verbunden sind. Auf diese Weise kann der Meßbandkasten entsprechend der beim Entleerungsvorgang abgegebenen Fördergutmenge verkleinert werden, so daß das Fördergut in das Fördergefäß eingebracht wird, ohne daß der Meßbandkasten in den Förderschacht ragt. Die Einfüllgeschwindigkeit kann durch ein entsprechendes Steuern des Bandantriebes auf einen optimalen Wert gebracht werden. Außerdem läßt sich der Meßbandkasten so gestalten, daß das Fördergut einen die Förderpause während des Füll- vorganges abkürzenden großen Gutsquerschnitt aufweist.
  • Es ist ein zusammengesetztes Transportbandsystem bekannt, bei welchem zum Verhindern des Herabfallens von Fördergut an beiden Längsseiten eines waagerechten Förderbandes je ein senkrechtes Förderband angeordnet ist. Die senkrechten Förderbänder sind auf in Abständen gelagerten Bandtragrollen abgestützt. Die Umlenkrollen der senkrechten Förderbänder sind ortsfest angeordnet. Zwischen den senkrechten Bandtragrollen können sich die senkrechten Förderbänder durchwölben, so daß das Fördergut vom waagerechten Förderband fällt. Da die senkrechten Bandtragrollen und Umlenkrollen für die senkrechten Förderbänder ortsfest angeordnet sind, ist kein Bandkasten vorhanden, der entsprechend der abgegebenen Fördergutmenge verkleinert werden kann.
  • Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß bei einer aus zwei nebeneinanderliegenden Meßbandkästen bestehenden Füllanlage das mittlere Bandstück beiden Meßbandkästen gemeinsam ist.
  • Hierdurch ergibt sich eine vorteilhafte Einsparung von Bauteilen. Außerdem kann die Füllanlage platzsparend aufgestellt werden.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß mittels einer Wiegevorrichtung die Gutzufuhr gemessen und der gemeinsame Antrieb des Bodenbandes und der Bandstücke entsprechend dem Meßwert gesteuert, d. h. die Gutzufuhr beschleunigt, verlangsamt oder beendet wird. Eine Weiterbildung dieser Bauform sieht vor, daß die Schütthöhe des im Meßbandkasten befindlichen Gutes mittels eines Tastorgans festgestellt und daß der gemeinsame Antrieb des Bodenbandes und der Bandstücke entsprechend dem Meßwert gesteuert wird. Hiermit wird ein weitgehend selbsttätiges, den jeweiligen Betriebsverhältnissen sich anpassendes Arbeiten der Füllanlage erzielt.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigt F i g. 1 die Seitenansicht einer Füllstelle für Schachtfördergefäße, Fig. 2 eine Draufsicht auf den Meßbandkasten nach Fig. 1, Fig.3 eine Draufsicht auf zwei nebeneinanderliegende Meßbandkästen, Fig.4 die Vorderansicht einer senkrechten Führung für ein Bandstück und eines Teiles der waagerechten Umlenkung für das Bodenbandstück in vergrößertem Maßstab und F i g. 5 eine Daufsicht auf die senkrechte Führung nach Fig. 4.
  • Zum Füllen eines Schachtfördergefäßes 1 dient ein Meßbandkasten, der aus einem mit einer Rückwand 2 versehenen Bodenbandstück 3 und zwei die Seitenwände bildenden Bandstücken 4 besteht. Die seitlichen Bandstücke sind entweder durch Reibungsschluß oder über die Rückwand mit dem Bodenbandstück fest verbunden. An zwei vorderen Punkten 6 des Bodenbandstückes sind zwei Seile 5 befestigt, die an der Gutabgabestelle der Füllanlage um zwei Umlenkscheiben 7 zu zwei am hinteren Ende der Füllanlage angebrachten Windentrommeln 8 geführt sind.
  • An der Rückwand 2 des Bodenbandstückes sind zwei Seile 9 befestigt, deren andere Enden ebenfalls mit den Windentrommeln 8 verbunden sind. Die Seile 5 und 9 sind so an den Windentrommeln angeschlagen, daß sich die Seile 5 aufwickeln, während sich die Seile 9 abwickeln, und umgekehrt.
  • An hinteren Punkten 11 und an vorderen Punkten 12 eines jeden der seitlichen Bandstücke 4 sind über Umlenkrollen 13, deren Achsen senkrecht angeordnet sind, laufende Seile befestigt, die die Enden der Bandstücke miteinander verbinden. Die Seile 10 werden mittels eines an den Umlenkrollen 13 angreifenden Gewichtes 14 gespannt.
  • Die Bandstücke 4 bzw. die deren Enden verbindenden SeilelO sind in Höhe der waagerechten Umlenkung 15 für das Bodenbandstück 3 um senkrechte Führungen 16 nach außen und hinten umlenkbar geführt. Die Fig. 1 zeigt die Stellung des Meßbandkastens nach dem Entleeren des Fördergutes in das Schachtfördergefäß 1. Dabei sind das Bodenbandstück und die seitlichen Bandstücke um die Umlenkung 15 bzw. die senkrechten Führungen 16 nach außen und hinten zurückgeführt und die Rückwand 2 bis an die Gutabgabestelle vorgeschoben. Der Meßbandkasten wurde also während des Füllvorganges entsprechend der abgegebenen Fördergutmenge verkleinert.
  • Die F i g. 2 zeigt den Meßbandkasten in der Bereitstellung zur Aufnahme einer neuen Fördergutladung.
  • Die Windentrommeln 8, die zuvor durch Aufwinden der Seile 5 und Abwickeln der Seile 9 das Bodenbandstück 3 und mit diesem dessen Rückwand 2 und die seitlichen Bandstücke 4 in die in F i g. 1 gezeigte Entleerungsstellung brauchten, haben nun durch Aufwinden der Seile 9 und Abwickeln der Seile 5 den Meßbandkasten zurückgefahren. Dabei haben das Bodenbandstück und die seitlichen Bandstücke die Umlenkung 15 bzw. die Führungen 16 zum Rückbilden des Meßbandkastens verlassen.
  • Zum Entleeren des Fördergutes in ein Schachtfördergefäß und zum Wiederfüllen des Meßbandkastens sind die gleichen vorbeschriebenen Bewegungsvorgänge bei der in F i g. 3 veranschaulichten, aus zwei nebeneinanderliegenden Meßbandkästen bestehenden Füllanlage gegeben. Dort ist ein mittleres, beiden Meßbandkästen gemeinsames seitliches Bandstück 17 vorgesehen, das wie beim zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel mittels eines an seinen Enden befestigten Seiles geführt und entweder durch Reibungsschluß oder über die Rückwände der Meßbandkästen mit deren Bodenbandstücken fest verbunden ist. Die Bodenbandstücke werden ebenfalls über Seile 5 und 9 mittels Windentrommeln 8 angetrieben.
  • In den F i g. 4 und 5 ist eine in Höhe einer waagerecht liegenden Umlenkung für das Bodenbandstück angeordnete senkrechte Führung für ein seitliches Bandstück veranschaulicht, wobei das Bodenbandstück aus einem auf Segmentplatten 18 aufliegenden Gummigurt 19 und das seitliche Bandstück aus einem auf Segmentplatten 20 aufliegenden Gummigurt 21 besteht. Die Segmentplatten 18 und 20 sind mit Achsen 22 bzw. 23 ausgestattet, an deren Enden Laufrollen 24 bzw. 25 vorgesehen sind. Diese stützen sich auf Fahrbahnen 26, 27 ab, die an der waagerechten Umlenkung für den Gummigurt 19 und an der senkrechten Rückführung für den Gummigurt 21 Kreisbögen bilden.
  • Bei dieser Bauform sind für das Bodenbandstück und die seitlichen Bandstücke in der gleichen Weise wie bei dem in den Fig. 1 und 2 veranschaulichten Ausführungsbeispiel Seile vorgesehen, die an der Gutabgabestelle der Füllanlage um Umlenkscheiben 28, 29 geführt werden. Die Arbeitsweise dieser Füllanlage ist die gleiche wie die der Einrichtung nach den Fig. 1 und 2.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Füllstelle für Schachtfördergefäße mit einem Meßbandkasten, der ein um eine waagerecht liegende Umlenkung führbares angetriebenes Bodenbandstück und eine mit diesem verbundene Rückwand aufweist, welche die beiden Seitenwände des Meßbandkastens miteinander verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände des Meßbandkastens (2, 3, 4) als Bandstücke (4) ausgebildet und um senkrechte Führungen (16) in Höhe der waagerecht liegenden Umlenkung (15) für das Bodenbandstück (3) nach außen und hinten umlenkbar sind, wobei die Enden (11, 12) eines jeden seitlichen Bandstückes (4) durch über Umlenkrollen (13) mit senkrechter Achse laufende Seile (10) od. dgl. miteinander verbunden sind.
  2. 2. Füllstelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer aus zwei nebeneinanderliegenden Meßbandkästen bestehenden Füllanlage das mittlere Bandstück (17) beiden Meßbandkästen gemeinsam ist.
  3. 3. Füllstelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mittels einer Wiegevorrichtung die Gutzufuhr gemessen und der gemeinsame Antrieb des Bodenbandes (3) und der Bandstücke (4) entsprechend dem Meßwert gesteuert, d. h. die Gutzufuhr beschleunigt, verlangsamt oder beendet wird.
  4. 4. Füllanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schütthöhe des im Meßbandkasten (2, 3, 4) befindlichen Gutes mittels eines Tastorgans festgestellt und daß der gemeinsame Antrieb des Bodenbandes (3) und der Bandstücke (4) entsprechend dem Meßwert gesteuert wird. ~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 956 119, 857324, 456 481, 52020; britische Patentschrift Nr. 191 538.
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE52020C (de) * G. LUTHER in Braunschweig Verbindung mehrerer Transportbänder zu gemeinsamer Wirkung
GB191538A (en) * 1922-08-11 1923-01-18 Douglas Gordon Cochrane Improvements relating to conveyors
DE456481C (de) * 1926-07-29 1928-02-23 Foerderanlagen Ernst Heckel M Mess- und Fuelleinrichtung fuer Schachtfoerdergefaesse o. dgl.
DE857324C (de) * 1943-11-14 1952-11-27 Foerderanlagen Ernst Heckel M Bandfoermiger, in der Austragsebene eines Schuettgutbehaelters verschiebbarer Gefaessverschluss
DE956119C (de) * 1951-05-20 1957-01-10 Siemens Ag Gefaessfoerderanlage mit Beschickung der Foerdergefaesse durch Transportbaender

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