DE1152662B - Umschnuerungsmaschine - Google Patents

Umschnuerungsmaschine

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Publication number
DE1152662B
DE1152662B DER27359A DER0027359A DE1152662B DE 1152662 B DE1152662 B DE 1152662B DE R27359 A DER27359 A DE R27359A DE R0027359 A DER0027359 A DE R0027359A DE 1152662 B DE1152662 B DE 1152662B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
strapping machine
drive
strapping
machine according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER27359A
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried G Rhode
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SIEGFRIED G RHODE
Original Assignee
SIEGFRIED G RHODE
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Filing date
Publication date
Application filed by SIEGFRIED G RHODE filed Critical SIEGFRIED G RHODE
Priority to DER27359A priority Critical patent/DE1152662B/de
Publication of DE1152662B publication Critical patent/DE1152662B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/18Details of, or auxiliary devices used in, bundling machines or bundling tools
    • B65B13/22Means for controlling tension of binding means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Umschnürungsmaschine Zusatz zum Patent 1 141 583 Das Patent 1 141 583 betrifft eine Umschnürungsmaschine zum selbsttätigen Herstellen von Umreifungen aus von einem Vorratsbehälter ablaufendem Stahlband, -Kunststoffband oder Draht, wobei die Spannelemente einerseits und Verschluß- und Abschneidewerkzeuge für die herzustellende Umreifung andererseits durch einen hydraulischen Antriebszylinder mit Kolbenstange od. dgl. gekuppelt sind, und die Voreilung des Spannweges auf der einen Hydraulikseite gegenüber dem Verschluß- und Abschneideweg auf der anderen Hydraulik seite durch eine ortsfeste Bremse erzwungen ist, welche im Reaktionssinne gegenüber der Spannkraft auf die Hydraulik wirkend angeordnet ist, und deren Lösungskraft entsprechend der auf die Umreifung aufzudrückenden Spannkraft eingestellt ist.
  • Diese Bremse sorgt also dafür, daß beim Expan--dieren der Hydraulik zunächst die Spannbewegung allein vorgenommen wird, etwa durch einen an der Spannseite der Hydraulik angelenkten Spannhebel, der mit seinen Spannbacken das Bindematerial ergreift, während nach Beendigung der Spannbewegung beim weiteren Anwachsen der Expansionskraft die Haltekraft der auf das andere Ende der Hydraulik wirkenden Bremse überwunden und über dieses Hydraulikende die Verschluß- und Abschneidebewegung freigegeben wird.
  • Der Vorteil dieser Antriebsart bei der Verschnürungsmaschine nach dem Hauptpatent liegt darin, daß die notwendige zeitliche Verschiebung der Spann-, Verschluß- und Abschneidebewegung durch die unmittelbare Einschaltung eines expandierenden Antriebselementes zwischen die Spannelemente einerseits und die Verschluß- und Abschneideelemente andererseits im Zusammenwirken mit der Bremse erzwungen wird, ohne daß dabei die Expansionsbewegung des Antriebes unterbrochen oder umgeschaltet oder umgekehrt werden muß.
  • Spannvorrichtungen werden im allgemeinen als Spannhebel ausgeführt. Nach dem Hauptpatent ist der Spannhebel unterhalb der Transportrollen an das Maschinengestell angelenkt. Diese Erfindung schlägt eine weitere Vereinfachung, Verbilligung und Verbesserung der Ausführung durch Anlenken des Spannhebels vor und oberhalb der Transportrollen vor, wobei der Antrieb wie bisher unterhalb der Transportrollen auf den Spannhebel einwirkt.
  • Die Verlegung des Anlenkpunktes des Spannhebels ermöglicht durch das günstigere Hebelverhältnis die Expansionskraft der Antriebseinheit wesentlich kleiner zu halten, was vor allem bei einem mechanischen Antrieb sehr von Vorteil ist. Hieraus ergibt sich, daß die den zeitlich richtigen Ablauf der Arbeitsgänge steuernde Bremse ebenfalls leichter ausgeführt werden kann. Ferner wird es hierdurch möglich, die Tischhöhe der Maschine niedrig zu halten, was vor allem bei der Verschnürung von schweren und großen Packgütern sehr von Vorteil ist.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung im Längsschnitt schematisch und beispielhaft dargestellt.
  • Das für die Ausführung der Umreifung erforderliche Bindematerial 1 läuft von einer nicht dargestellten Vorratsrolle durch die Backen 2 a und 2 b der Spannvorrichtung 2, durch die Transportrollen 3, durch die Führung 4 und die Verschluß- und Abschneidevorrichtung 5 entlang der teilweise dargestellten Führung 6 wieder in die Verschlußvorrichtung 5.
  • Hierbei ist die Spannvorrichtung 2 so ausgebildet, daß der Anlenkpunkt 2 c der Spannvorrichtung 2 auf der dem Packgut 7 zugewandten Seite des Bindematerials an das Maschinengestell angeschlagen ist, während der Antrieb 9 auf der dem Packgut7 abgewandten Seite des Bindematerials 1 angeordnet ist.
  • Zur Erzielung eines möglichst kompakten und organischen Aufbaues wird der Reifansatz 8 des Maschinengestells so ausgebildet, daß in ihm der Spannhebel 2 in Punkt 2 c angeschlagen werden kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Umschnürungsmaschine nach Patent 1 141 583 zum selbsttätigen Herstellen von Umschnürungen aus von einem Vorrat ablaufenden Stahlband, Kunststoffband, Draht od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung (2) auf der dem Antrieb (9) abgewandten Seite des Bindematerials (1) an das Maschinengestell angeschlagen ist.
  2. 2. Umschnürungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifbacken (2a und 2b) der Spannvorrichtung (2) zwischen Anlenkpunkt (2 c) und Angriffspunkt (2 cd) der Antriebsvorrichtung (9) angeordnet sind.
  3. 3. Umschnürungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlenkpunkt (2c) des Spannhebels (2) im Reifansatz (8) liegt.
DER27359A 1960-02-17 1960-02-17 Umschnuerungsmaschine Pending DE1152662B (de)

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DER27359A DE1152662B (de) 1960-02-17 1960-02-17 Umschnuerungsmaschine

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4177724A (en) * 1978-06-05 1979-12-11 Keystone Consolidated Industries, Inc. Strap tensioning device
US5894789A (en) * 1996-05-08 1999-04-20 Orgapack Ag Tensioning arrangement
US6035774A (en) * 1998-03-09 2000-03-14 Strapex Holding Ag Band tensioning device on a strapping machine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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