DE1152154B - Schaltungsanordnung fuer doppeltgerichtete Signalgabe in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer doppeltgerichtete Signalgabe in Fernmelde-, insbesondere FernsprechanlagenInfo
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Description
- Schaltungsanordnung für doppeltgerichtete Signalgabe in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Übertragung von Signalen in Verbindung mit Systemen, in welchen Signale über zwei richtungsabhängig getrennte Signaladem in zwei Verkehrsrichtungen gleichartig durch Anschalten eines ersten Anschlusses einer Spannungsquelle an verschiedenen Orten gesendet und durch ein mit einem zweiten Anschluß der Spannungsquelle verbundenes Empfangsschaltmittel an entgegengesetzten Orten gleichartig empfangen werden, über eine einzige gemeinsame Signalader, in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen.
- Es werden z. B. in Fernsprecheinrichtungen zur Herstellung und Überwachung von Verbindungen Signale in Richtung des Verbindungsaufbaus und in entgegengesetzter Richtung übertragen.
- Hierfür stehen z.B.inDrehwählersystemen, welche weit verbreitet verwendet sind, zwei den übertragungsrichtungen individuelle Signaladem zur Verfügung, an deren Enden Sendekontakte und Wicklungen von Empfangsrelais derart angeschaltet sind, daß je eines derselben sowohl an jeder Zeichenader und beiden Enden derselben als auch an beiden Zeichenadem an jedem Ende derselben vorhanden ist. Ein Pol einer Spannungsquelle ist durch die Sendekontakte an die Signaladem anschaltbar, welche am jeweils anderen Ende über die Wicklungen der Empfangsrelais mit dem anderen Pol der Spannungsquelle verbunden sind.
- Darüber hinaus gibt es andere Systeme, z. B. solche mit Relaiswählern, in welchen Verbindungen über Kontakte von Relais durchgeschaltet werden und in welchen zur Übertragung von Signalen in zwei Richtungen nur eine einzige gemeinsame Signalader zur Verfügung steht. Diese Einschränkung ergibt sich zwangläufig aus der Anzahl der auf den hierfür üblicherweise verwendeten Relais verfügbaren Kontakte derselben.
- Es sind auch bereits Schaltungsanordnungen bekannt, durch welche über eine Signalader Signale in zwei Richtungen übertragen werden, z. B. mit Hilfe von Wechselstrom, dessen Halbwellen zweierlei Polarität individuell für die beiden übeitragungsrichtungen ausgenutzt werden (zweimal Einweggleichrichtung), oder mit Hilfe der bekannten Duplexschaltung.
- Die Anwendung von Wechselstrom ist nachteilig wegen der Möglichkeit der Störung benachbarter Stromwege, z. B. von Sprechadem derselben Leitung. Ferner erfordern alle Verfahren der bekannten Art einen besonderen Aufwand zur Anpassung von Systemen mit zwei Signaladem und von Systemen mit einer gemeinsamen Signalader aneinander. Da Fernsprechsysterne mit zwei Signaladem weit verbreitet verwendet sind und Schaltglieder ihrer Art sowohl von vorgeordneten gleichartigen als auch von vorgeordneten Schaltghedern mit einer einzigen gemeinsamen Sianalader erreicht werden, besteht die Aufgabe, die Übertragung von Signalen in zwei Richtungen in Fernmeldesystemen mit nur einer hierfür vorgesehenen Signalader so zu gestalten, daß die anzupassenden Eingänge von mit zwei individuellen Signaladern ausgerüsteten Schaltgliedem mit möglichst geringem zusätzlichem Schaltungsaufwand abgeändert werden und daß diese sowohl mit Schaltgliedem der einen Art als auch mit Schaltgliedern der anderen Art zusammenarbeiten können. Die Erfindung ermöglicht dies dadurch, daß an einem Eingang eines Schaltgliedes mit zwei getrennten Signaladern an diese individuelle elektrische Ventile mit gleichen ersten Polen angeschaltet sind, an deren miteinander verbundene zweite Pole die Signalader von Schaltgliedem mit einer einzigen gemeinsamen Signalader anschaltbar sind, und daß an diese in vor-.gliedern. sowohl ein mit dem zweigeordneten Schaltg ten Anschluß der Spannungsquelle verbundenes Empfangsschaltmittel möglicherweise über ein elektrisches Ventil angeschaltet ist als auch ein solches drittes Spannungspotential durch Schaltmittel anschaltbar ist, welches in Bezugnahme auf das Spannungspotential des zweiten Anschlusses der Spannungsquelle entgegengesetzt dem des ersten Anschlusses ist. Dadurch kann das Zusammenwirken von weitverbreiteten, herkömmlichen Schalteinrichtungen mit zwei richtungsabhängig getrennten Signaladem und neuartigen Fernsprechschalteinrichtungen mit notwendigerweise einer gemeinsamen Signalader für beide übertragungseinrichtungen auf einfache Weise ermöglicht werden, welche keine Änderung von in herkömmlichen Schalteinrichtungen vorhandenen Schaltmitteln, sondern nur einen geringfügigen, den Aufbau nicht verändernden Zusatz von zwei möglicherweise sogar in die Verdrahtung eingefügten Gleichrichtem erfordert.
- In der Figur ist nur mit wesentlich zum Verständnis der Erfindung beitragenden Bestandteilen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargesteillt, auf welches sich diese jedoch keinesfalls beschränkt.
- In diesem Ausführungsbeispiel kann ein erstes Schaltglied A 1 mit einem zweiten Schaltglied C sowohl über Drehwähler M als auch über Koppelfelder K verbunden werden. Ferner kann ein erstes Schaltglied A 2 nur über Koppelfelder mit dem zweiten Schaltglied C verbunden werden. Es sind lediglich die Signaladem r, s, t gezeigt, die über die DrehwählerM zweiadrig (r, s) und über die Koppelfelder K einadrig (t) durchgeschaltet werden. An der Übergangsstelle B von der zweiadrigen Signaladerführung zur einadrigen Signaladerführung sind Schaltmittel C 11, F 1, G 11, W 1.1 vorgesehen, welche zweckmäßigerweise dem nachfolgenden Koppelfeld zugeordnet sein können. Schaltgliedern C, welche sowohl über Drehwähler M mit zweiadriger als auch über Koppelfelder K mit einadriger Signaladerführung erreicht werden können, sind eingangsseitig elektrische Ventile, z. B. Gleichrichter G 2, G 3, zugeordnet, welche miteinander verbunden sind, und an deren Verbindungsstelle die Signalader t von Koppelfeldem K anschaltbar ist.
- Die Übertragung von Signalen über Drehwähler M über zwei richtungsabhängig getrennte Signaladem r, s ist offensichtlich und bekannt und wird darum nicht näher beschrieben. Die Gleichrichter G2 und G3 bewirken dabei durch ihre Sperreigenschaft, daß die Signaladem am Eingang der Schalteinrichtung C entkoppelt sind.
- Es sei nun angenommen, die Schalteinrichtung A 1 sei über einen der Drehwähler M und über Koppelfelder K mit der Schalteinrichtung C verbunden. Wird nun durch den Kontakt b in der Schalteinrichtung A 1 ein Signalimpuls eingeschaltet, so spricht währenddessen an der übergangsstelle B das Relais F-1 über folgenden Stromkreis an: 1. +, b, r, M, r, F 1, -.
- Der Kondensator C 11 ist im Ruhezustand des Relais Fl über folgenden Stromkreis aufgeladen: 2. +, lfl, Cll, 3fl, Wll, -.
- Spricht das Relais Fl an, so wird der Kondensator Cll durch den Kontakt 2f1 mit seiner zuvor an Pluspotential gelegenen Seite an Nfinuspotential angelegt und durch den Kontakt 4f1 mit seiner zuvor an Mimispotential gelegenen Seite an die gemeinsame Signaladert angelegt. Der Kondensator Cll wird über folgenden Stromkreis entladen: 3. -, W 11, 2 f 1, C 11, 4 f 1, t, K ... K, t, G 2, D, -.
- RelaisD spricht während des Entladestromes an. Ebenso kann an Stelle eines Kondensators Cll, mit dessen Hilfe eine Spannungsverdopplung herbeigeführt wird, auch eine Spannungsquelle mit drei Anschlüssen verwendet werden, von welcher unmittelbar die erforderlichen Spannungspotentiale zur Verfügung stehen und über die entsprechenden Sendekontakte eingeschaltet werden können.
- Wird ein Signal in entgegengesetzter Richtung übertragen, so wird hierzu über Kontakt h und Gleichrichter G 3 in der Schalteinrichtung C Pluspotential an die gemeinsame Signalader t angelegt. Relais E 1 in der Schalteinrichtung A 1 spricht über folgenden Stromkreis an: 4. +, h, G3, t, K ... K, t, Gll, s, M, s, El, Die Weiterleitung der Signale erfolgt über nicht gezeigte Kontakte der Signalempfangsrelais E 1 bzw. D und wird, da sie nicht zum Gegenstand der Erfindung gehört, nicht näher erläutert.
- Werden gleichzeitig zwei Signale in beiden Richtungen gesendet, so kann nur die zuletzt beschriebene Übertragung eines Signals erfolgen, Die Übertragung in Gegenrichtung wird dadurch unterdrückt. Hieraus ergeben sich für den Anwendungsf all keinerlei Nachteile.
- Bei Durchschaltung einer Verbindung zwischen den Schalteinrichtungen A 2 und C über Koppelfelder K werden in entsprechender Weise Signale von der Schalteinrichtung A 2 zu der Schalteinrichtung C durch die Kontakte 1 f 2 ... 4 f 2 des nicht gezeigten, dem Relais Fl in der Schalteinrichtung B entsprechenden Relais F2 unmittelbar ausgesendet. Das Empfangsrelais E 2 in der Schalteinrichtung A 2 entspricht dem Empfangsrelais EI. in der Schalteinrichtung A 1.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltungsanordnung zur Übertragung von Signalen in Verbindung mit Systemen, in welchen Signale über zwei richtungsabhängig getrennte Signaladem in zwei Verkehrsrichtungen gleichartig durch Anschalten eines ersten Anschlusses einer Spannungsquelle an verschiedenen Orten gesendet und durch ein mit einem zweiten Anschluß der Spannungsquelle verbundenes Empfangsschaltmittel an entgegengesetzten Orten gleichartig empfangen werden, über eine einzige gemeinsame Signalader, in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Eingang eines Schaltgliedes (C) mit zwei getrennten Signaladern (r, s) an diese individuelle elektrische Ventile (G 2, G 3) mit gleichen ersten Polen (-) angeschaltet sind, an deren miteinander verbundene zweite Pole (+) die S!gri#Iader (t) von Schaltgliedern (K) mit einer einzigen gemeinsamen Signalader (t) anschaltbar sind, und daß an diese in vorgeordneten Schaltgliedern sowohl ein mit dem zweiten Anschluß der Spannungsquelle verbundenes Empfangsschaltmittel (E2) möglicherweise über ein elektrisches Ventil (G21) angeschaltet ist als auch ein solches drittes Spannungspotential durch Schaltmittel (2f2, C21, 4f2) anschaltbar ist, welches in Bezugnahme auf das Spannungspotential des zweiten Anschlusses (-) der Spannungsquelle entgegengesetzt dem des ersten Anschlusses ist. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einem an seinem Ausgang eine einzige gemeinsame Signalader (t) aufweisenden Schaltglied (B) eine über dessen Eingang führende, an ein in einem vorgeordneten Schaltglied (A 1) enthaltenes Empfangsschaltmittel (E1) anschaltbare erste (s) von zwei richtungsabhängig getrennten Signaladern (r, s) möglicherweise über ein elektrisches Ventil (Gll) an die gemeinsame Signalader (t) angeschaltet ist und eine über den gleichen Eingang führende, an ein in dem vorgeordneten Schaltglied (A 1) enthaltenes Sendeschaltmittel (b) anschaltbare zweite Signalader (r) mit einem Empfangsschaltmittel (F1) verbunden ist, durch welches an die gemeinsame Signalleitung (t) das dritte Spannungspotential anschaltbar ist. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem ausgangsseitig g eine einzige, gemeinsame Signalader (t) aufweisenden Schaltglied (B) mit der über dessen Eingang führenden zweiten Signalader (s) Schaltmittel, vorzugsweise ein Widerstand (W12) und ein mit ihm in Reihe geschalteter Kondensator (C12), verbunden sind, durch welche die bei Ab- schaltung des im Schaltglied (B) mit einer ausgangsseitig einzigen, gemeinsamen Signalader (t) angeschalteten Spannungspotentials in Empfangsschaltmitteln (D) des Schaltgliedes (C) mit eingangsseitig getrennten Signaladern (r. s), an welche elektrische Ventile (G2, G3) angeschaltet sind, entstehenden, insbesondere induktivenStromstöße in bezug auf das in einem dem Schaltglied (B) mit einer ausgangsseitig einzigen, gemeinsamen Signalader (t) vorgeordnete Schaltglied (A1) mit ausgangsseitig getrennten Signaladern(r, s) enthaltenen Empfangsschaltmittel (E1) unwirksam sind.
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1962
- 1962-01-11 DE DES77491A patent/DE1152154B/de active Pending
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