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Filmträger Die Erfindung betrifft einen aus mehreren aufeinandergeschichtetenPlatten
aufgebauten Filmträger für fotografische Kameras mit einer vorderen Deckplatte,
die über die ganze Fläche der Deckplatte verteilte Bohrungen aufweist; einer hinteren
Deckplatte, die eine an eine Saugleitung angeschlossene Absaugkammer aufweist, und
mindestens einer Zwischenplatte, die Durchbrüche zur Verbindung der Bohrungen der
vorderen Deckplatte mit der Absaugkammer der hinteren Deckplatte sowie weitere Durchbrüche
zur Bildung einer mit der Absaugkammer verbundenen Kammer und einer diese Kammer
umgebenden, ebenfalls mit der Absaugkammer verbundenen Ringkammer aufweist.
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Es ist bekannt, Filmträger dieser Art so auszubilden, daß sie eine
Stirnplatte mit einer großen Zahl von Saugöffnungen und eine rückseitige, an eine
Saugleitung angeschlossene Deckplatts aufweisen, wobei zur Verbindung der in der
Stirnplatte vorgesehenen Saugöffnungen mit einer in der rückseitigen Deckplatte
angeordneten, an die Saugleitung angeschlossenen Absaugkammer zwischen diesen beiden
Platten mindestens eine weitere, mit entsprechenden Durchbrüchen versehene Platte
vorgesehen ist.
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Um zu gewährleisten, daß sich ein Film vollkommen eben an den Filmträger
anlegt, muß dieser so ausgebildet sein, daß die Saugwirkung an einer Stelle des
Filmträgers am größten ist und von dieser Stelle aus nach den Randzonen hin abfällt,
so daß beim Anlegen eines Filmes ein festes Haften zuerst an dieser Stelle bewirkt
wird.
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Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß in der Zwischenplatte
strahlenförmig von der Ringkammer ausgehende, mit den Saugöffnungen der Stirnplatte
in Verbindung stehende Kanäle vorgesehen sind.
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Das Anlegen eines Filmes an den Filmträger kann hierbei dadurch noch
erleichtert werden, daß die Stelle der größten Saugwirkung, das ist das Zentrum
der strahlenförmig angeordneten Kanäle, in die Mitte einer Randzone des Filmträgers
verlegt wird, so daß Filme auch unterschiedlich großer Abmessungen, von dieser Randzone
ausgehend, ohne Faltenbildung auf den Filmträger aufgelegt werden können. Da die
Saugwirkung längs der strahlenförmig angeordneten Kanäle nach außen abnimmt, nimmt
der Saugverlust beim Übergang zu kleineren Filmformaten nur in geringem Maße zu.
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Diese Abnahme der Saugwirkung in dem äußeren Bereich der strahlenförmig
angeordneten Kanäle kann dadurch noch verstärkt werden, daß diese Kanäle in ihrem
äußeren Bereich einen kleineren Querschnitt aufweisen als in dem ringkammernahen
Bereich. An den Stellen der Querschnittsveränderung der Kanäle sind zweckmäßigerweise
über je einen Durchbruch einer zweiten Zwischenplatte unmittelbare Verbindungen
mit der Absaugkammer vorgesehen.
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Zwischen den äußeren Verlängerungen der strahlenförmigen Kanäle können
noch weitere, ebenfalls strahlenförmig angeordnete Kanäle vorgesehen sein, an deren
inneren Endpunkten über je einen Durchbruch der zweiten Zwischenplatte eine unmittelbare
Verbindung mit der Absaugkammer vorgesehen ist. Die durch Durchbrüche in der vorderen
Zwischenplatte gebildeten Kammern und Kanäle werden rückseitig von der zweiten Zwischenplatte
begrenzt. Die beiden sich umschließenden, voneinander getrennten Kammern, von denen
eine jede mit dem Abzugskanal in Verbindung steht, werden vorteilhafterweise auf
der einen Seite durch die vordere Deckplatte und auf der gegenüberliegenden Seite
jeweils von einer Zwischenplatte begrenzt.
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Der Querschnitt der Bohrung, über die die äußere der beiden Kammern
mit dem Abzugskanal in Verbindung steht, ist im allgemeinen gleich der Summe der
Querschnitte der einzelnen, von dieser äußeren Kammer ausgehenden Kanäle. Im Bereich
der inneren Kammer herrscht eine verhältnismäßig hohe Saugkraft, die durch diejenigen
Saugkraftverluste praktisch nicht verringert wird, die an den äußeren
Enden
der über einen Film vorstehenden Kanäle hervorgerufen wird, und gewährleistet so
ein sicheres Haften des Filmes an diesem Teil des Filmträgers. Auf diese Weise wird
beim Aufbringen eines. Filmes auf den Filmträger erreicht, daß die Saugwirkung im
mittleren oberen Teil des Filmträgers am größten ist und der Film an dieser Stelle
des Filmträgers festgehalten wird, worauf der Film infolge der nach den Rändern
zu geringer werdenden Saugkraft nach und nach sich an die ganze Oberfläche des Filmträgers
anlegt, wodurch ein vollkommen ebenes Anliegen des Filmes an den Filmträger gewährleistet
wird.
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In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Fihnträgers dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Draufsicht auf die Vorderfläche des
Filmträgers, bei welchem Teile der einzelnen Schichten weggebrochen sind, um den
inneren Aufbau des Filmträgers zu zeigen, Fig. 2 eine Seitenansicht des Filmträgers,
Fig. 3 einen waagerechten Schnitt durch den Filmträger nach der Schnittlinie 3-3
der Fig. 1 in vergrößertem Maßstab, Fig. 4 einen senkrechten Schnitt durch den oberen
mittleren Teil des Filmträgers nach der Schnittlinie 4-4 der Fig. 1, Fig.5 einen
senkrechten Schnitt durch den: unteren Teil des Filmträgers längs einer im wesentlichen
mit der Schnittlinie der Fig. 4 fluchtenden Schnittlinie 5-5 der Fig. 1, Fig. 6
einen Ausschnitt eines Schnittes nach der Linie 6-6 der Fig. 1, Fig. 7 eine Draufsicht
auf die Vorderseite der hinteren Deckplatte und Fig. $ eine Draufsicht auf die Rückseite
der hinteren Deckplatte des Filmträgers.
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In der vorderen Abdeckplatte 1.0 sind über die ganze Fläche, abgesehen
von den Randzonen, verteilt zahlreiche, dicht beieinander liegende Bohrungen 12
mit kleinem Durchmesser vorgesehen. Auf der Vorderseite dieser vorderen Abdeckplatte
liegt der Film 16 auf. Gegen die Rückseite dieser vorderen Deckplatte liegt die
Zwischenplatte 14 und gegen deren Rückseite die Zwischenplatte 18 an. Auf
der Rückseite des Filmträgers befindet sich die hintere Deckplatte 20, die eine
Anzahl von Saugleitungen bildet. Die Platten werden in ihrer funktionsgemäßen Reihenfolge
mit Schrauben 21 zusammengehalten, die sowohl über den Filmträger verstreut als
auch insbesondere an dessen Rändern vorgesehen sind. Mit ihren Köpfen sind die Schrauben
in die Deckplatte 10 versenkt, auf ihre Enden sind gegen die Platte 20 anliegende
Schrauben aufgeschraubt.
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Die Kanäle auf der Rückseite des Filmträgers werden durch einen hervorstehenden
Randwulst 23 und hervorstehende Rippen 24 gebildet. Der Randwulst und die Rippen
liegen an der Rückseite der Zwischenplatte 18 luftdicht an und bilden so die Kanäle
26, die über die Bohrung 28 und den Stutzen 30 an eine Unterdruckleitung angeschlossen
sind. Die Rippen 24 dienen gleichzeitig zur Verstärkung der Platte und nehmen die
Schrauben 21 auf. Die im unteren Teil des Filmträgers durch den Randwulst 23 und
die Rippen 24 gebildeten Kammern 31 und die in gleicher Weise im oberen Teil dies
Filmträgers gebildeten Kammern 33 sind an die Abzugskanäle nicht angeschlossen.
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Die gegen die Rückseite der vorderen Platte 10 anliegende Zwischenplatte
14 weist in ihrem oberen mittleren Teil einen Durchbruch 32 auf, in den ein Plättchen
34 kleinerer Abmessungen mit einer kreisrunden Bohrung 36 eingelegt ist. Dieses
Plättchen 34 wird luftdicht zwischen der Deckplatte 10 und der Zwischenplatte 18
festgehalten, so daß hierdurch zwei voneinander getrennte, konzentrisch zueinander
angeordnete Kammern 38 und 40 gebildet werden; die über eine Bohrung 42 bzw. Bohrungen
44 in der Zwischenplatte 18 mit dem Abzugskanal in Verbindung stehen.
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Von der Ringkammer 40 gehen strahlenförmig Kanäle 46 aus, die durch
die Schlitze der Zwischenplatte 14 gebildet werden. Über diese Kanäle 46 stehen
die vor den Kanälen befindlichen Bohrungen 12 der vorderen Deckplatte mit der Abzugsleitung
in Verbindung.
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Da diejenigen dieser Kanäle, die sich nach dem unteren Rand des Filmträgers
hin erstrecken, wesentlich länger sind als diejenigen Kanäle, die auf die beiden
seitlichen Ränder zugerichtet sind, sind im unteren Teil der Platte 14 zusätzliche
Kanäle 48 vorgesehen, die zwischen den Kanälen 46 liegen. An den oberen Endpunkten
dieser Kanäle sind Bohrungen 50 vorgesehen, die über Bohrungen 52 in der hinteren
Zwischenplatte 18 in Verbindung mit den Aussparungen 26 der hinteren Deckplatte
stehen (s. insbesondere Fig. 6). Der Querschnitt der zusätzlichen Kanäle 48 ist
nur etwa halb so groß wie derjenige der Kanäle 46, die von der Ringkammer
40 ausgehen" wobei aber dieses Querschnittsverhältnis nur gegenüber den im
oberen Teil des Filmträgers gelegenen Teilen der Kanäle 46 gilt, während deren nach
unten sich erstreckende Verlängerungen 54 etwa denselben Querschnitt aufweisen wie
die zusätzlichen Kanäle 48. Mit dieser Maßnahme wird erreicht, d'aß der Gesamtquerschnitt
der Kanäle nicht vergrößert wird und dadurch auch der - Saugkraftverlust keine Vergrößerung
erleidet, obwohl eine Verteilung der Sangkraft über eine größere Fläche bewirkt
wird. Es hat sich gezeigt, daß es weder notwendig noch zweckmäßig ist, die zusätzlichen
Kanäle 48 weiter nach oben zu verlängern, als es in der Zeichnung dargestellt ist.
Ihre Anordnung erweist sich jedoch als notwendig, um die zwischen den Kanälen 46
bzw. 54 sich erweiternden Bereiche der Filmträgeroberfläche ebenfalls an die Unterdruckleitungen
anzuschließen und somit ein überall gleichmäßig ebenes Anliegen des Filmes zu gewährleisten.
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Da die von der Ringkammer 40 strahlenförmig ausgehenden Kanäle
sehr kleinen Querschnitt haben, läßt mit deren zunehmender Länge die Saugkraft erheblich
nach. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der Film sich nicht über die ganze
Länge der Kanäle erstreckt. Es hat sich daher als zweckmäßig erwiesen, diejenigen
Kanäle, die sich von der Ringkammer 40 ausgehend in den unteren Bereich der Platte
erstrecken, außer durch die Ringkammer 40
und die Bohrungen 44 noch durch
zusätzliche Bohrungen 58 und 60 mit den Abzugskanälen zu verbinden. Die Bohrungen
58 sind an den mit 56 bezeichneten Stellen der Zwischenplatte 14 vorgesehen (Fig.
1) und münden mit kleineren Bohrungen 60 in der Zwischenplatte 18 (Fig. 5) in die
Abzugskanäle.
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Wird ein Film kleineren Formats auf den Filmträger gelegt, so sind
diejenigen Teile der Kanäle 46 und 48, die vom Film nicht bedeckt werden, durch
die über diesen liegenden kleinen Bohrungen 12 dem normalen atmosphärischen Druck
ausgesetzt. Die ge-
Samte offene Fläche entspricht jedoch nur dem
Gesamtquerschnitt der freiliegenden Kanäle, da ja nur deren Querschnitt bei sonst
abgedeckter Kammer 38 bzw. Ringkammer 40 als maximale Fläche wirksam wird, auf die
die normale Atmosphäre einwirken kann. Infolge der Drosselwirkung der Kanäle und
des mit zunehmender Länge der vom Film bedeckten Kanäle größer werdenden Strömungswiderstandes
läßt die Saugkraft bei nicht ganz bedeckten Kanälen nicht übermäßig nach und ändert
sich nur leicht bei verschiedenen Filmformaten. Auch wenn der Film nicht bis an
die mit 56 bezeichneten Stellen oder auch bis zu den zusätzlichen Kanälen 48 herabreicht,
ist der Saugkraftverlust nicht übermäßig hoch, da ja die beiden Bohrungen 60 und
52, die mit den Abzugskammern an den entsprechenden Stellen in Verbindung stehen,
nur sehr kleinen Querschnitt aufweisen. Der Gesamtquerschnitt der Bohrungen 44 ist
im allgemeinen dem Gesamtquerschnitt der Kanäle 46, die strahlenförmig von der Ringkammer
40 ausgehen, gleich. Da der Querschnitt der Ringkammer 40 aber wesentlich größer
als der der Kanäle ist, wirken die Bohrungen 44 etwa so wie eine Drossel und vermindern
so den Saugkraftverlust. Durch diese Maßnahme wird ein relativ kleiner Saugkraftverlust
erreicht, wodurch das in den Abzugskanälen 26 herrschende Vakuum auch dann erhalten
bleibt, wenn der Film nicht das ganze Format der Platte bedeckt und die Kanäle 46
unterhalb der Unterkante des Films freiliegen.
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Eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Filmträgers kann vorteilhafterweise
in den äußeren Abmessungen eine Länge von etwa 660 mm und eine Breite von etwa 584
mm aufweisen.
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Die Bohrungen in der beispielsweise aus einer Phenolharzplatte hergestellten
vorderen Abdeckplatte können einen Durchmesser von etwa 2,2 mm aufweisen und in
einem Mittelpunktabstand von etwa 3,6 mm angeordnet sein. Die von der Ringkammer
40 strahlenförmig ausgehenden Kanäle können im oberen Teil des Filmträgers einen
quadratischen Querschnitt von etwa 3,2 mm Kantenlänge aufweisen, während sie in
dem unteren, mit 54 bezeichneten Teil ebenso wie die zusätzlichen Kanäle 48 rechteckigen
Querschnitt haben, der etwa 3,2 mm breit und 1.,6 mm tief ist. Die Bohrung 28, durch
die die Verbindung mit der Unterdruckleitung hergestellt wird, kann ebenso wie die
Bohrung 36 in dem Plättchen 34 einen Durchmesser von etwa 31,2 mm haben, während
die Bohrungen 42 und 44 einen Durchmesser von etwa 9,5 mm aufweisen und der Gesamtquerschnitt
der Bohrungen 44 im wesentlichen gleich dem der Kanäle 46 sein kann, die von der
Ringkammer 40 strahlenförmig ausgehen. Die Bohrungen 52 und 62 haben einen Durchmesser
von etwa 2,8 mm.
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Wird ein Film auf den senkrecht angeordneten Filmträger gelegt, so
bewirkt die relativ hohe Saugkraft in der Kammer 38 ebenso wie die in der Rinkammer
40, daß der Film zunächst oben in der Mitte des Filmträgers angesaugt wird. Die
in der Ringkammer 40 auftretende Saugkraft ist dabei kleiner als die der Kammer
38, sie ist jedoch größer als die an der restlichen Oberfläche des Filmträgers auftretende
Saugkraft. Diese verteilt sich von der Ringkammer 40 durch die strahlenförmig angeordneten
Kanäle 46 und nimmt dabei mit zunehmender Entfernung von dieser Kammer ab. Hierdurch
wird der Film, ausgehend von der oberen Mitte des Filmträgers, fortschreitend von
dessen weiter entfernten Zonen angezogen, wodurch erreicht wird, daß er glatt und
eben an dem Filmträger anliegt, ohne daß sich Verwerfungen oder Beulen bilden können.
Ist der Film vom Filmträger bereits angezogen worden, bleibt die Saugkraft oben
in der Mitte des Trägers am größten, während sie nach den Randzonen hin abnimmt;
dies ist auch dann der Fall, wenn der Film die ganze Fläche des Filmträgers bedeckt,
da dieser Effekt durch den großen Querschnitt der Kammern 38 und 40 und die strahlenförmige
Anordnung der Kanäle sowie deren kleiner werdenden Querschnitt hervorgerufen wird.
Außerdem nimmt die Größe der Saugkraft mit zunehmender Entfernung von der Ringkammer
40 in den Kanälen kontinuierlich auch dann ab, wenn das Filmformat nicht die ganze
Fläche des Filmträgers bedeckt. Auf diese Weise neigt der Film dazu, von dem oberen
Mittelteil des Filmträgers herabzuhängen, wodurch die Bildung von Verwindungen und
Unebenheiten während des Belichtens vermieden wird. Die Filme auf diese Weise an
ihrem oberen Ende mehr oder weniger aufgehängt zu befestigen, ist besonders vorteilhaft,
da sie relativ schwer sind.
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Zur Erreichung dieser Vorteile sind zwei voneinander getrennte und
unabhängige Kammern 38 und 40 oben in der Mitte des Filmträgers angeordnet, die
voneinander unabhängige Verbindungen zu den Abzugsleitungen haben. Darüber hinaus
ist es notwendig, die strahlenförmig laufenden Kanäle so, wie es in der Zeichnung
gezeigt ist, anzuordnen, damit die Saugkraft bei zunehmender Entfernung von der
oberen Mitte des Filmträgers abnimmt. Es dürfen dabei auf keinen Fall Stellen auftreten,
an denen die Saugkraft gleich oder größer ist als die oben in der Mitte des Filmträgers
herrschende Kraft, da nur so ein glattes Anliegen des Filmes in der oben beschriebenen
Weise gewährleistet wird.
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Gemäß der Erfindung ist ein besonders einfacher Filmträger entwickelt
worden, der für jedes beliebige, die äußeren Abmessungen des Filmträgers nicht überschreitende
Fihuformat verwandt werden kann, dessen Saugkraftverlust nicht übermäßig hach ist
und dazu geeignet ist, ein sicheres und glattes Anliegen des Films während der Belichtung
zu gewährleisten.