DE1146112B - Zaehlkippstufe fuer Zaehlbasiszahlen ab 2 - Google Patents

Zaehlkippstufe fuer Zaehlbasiszahlen ab 2

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DE1146112B
DE1146112B DES69043A DES0069043A DE1146112B DE 1146112 B DE1146112 B DE 1146112B DE S69043 A DES69043 A DE S69043A DE S0069043 A DES0069043 A DE S0069043A DE 1146112 B DE1146112 B DE 1146112B
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DE
Germany
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counting
transistors
transistor
flop
base
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Pending
Application number
DES69043A
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English (en)
Inventor
Eberhard Greiner
Helmut Haas
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Siemens Corp
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Siemens Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K23/00Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains
    • H03K23/002Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains using semiconductor devices

Landscapes

  • Control Of Indicators Other Than Cathode Ray Tubes (AREA)

Description

  • Zählkippstufe für Zählbasiszahlen ab 2 Die Erfindung betrifft eine Zählkippstufe für Zählbasiszahlen ab 2, bei der eine den jeweiligen Zählbasiszahlen entsprechende Anzahl von Transistoren gleichen Typs jeweils mit ihren Kollektoren und Emittern zusammengeschaltet an entsprechende Potentiale gelegt und die Basiselektroden aller Transistoren je über einen Impulswiderstand und einen gemeinsamen, entladbaren Impulseingabekondensator an die Zählimpulsquelle gelegt sind und bei der jeweils der Kollektor eines Transistors über einen Koppelkondensator mit der Basiselektrode des nächstfolgenden Transistors und die Basiselektrode jedes Transistors über gesonderte Basiswiderstände mit den Kollektoren der übrigen Transistoren verbunden sind. Es sind Zählkippstufen dieser Art bekanntgeworden, die mit Vierelektrodenröhren arbeiten, wobei Dioden benötigt werden, die bei Verwendung von Transistoren in Fortfall kommen können. Bei der bekannten Zählkippstufe ist eine der Zählgröße entsprechende Anzahl von Einzelstufen, d. h. von Vierelektrodenröhren, notwendig. Bei größeren Zählgrößen ist eine solche Anordnung jedoch viel zu aufwendig. Hier ermöglicht die Erfindung eine wesentliche Verringerung des Aufwandes in der Gestaltung der Zählkippstufe, indem sie sich nach der Erfindung vom Bekannten dadurch unterscheidet, daß mindestens zwei Zählkippstufen für gegebenenfalls ungleiche Zählbasiszahlen vorgesehen sind und die folgende Zählkippstufe jeweils von dem Betriebszustand des letzten Transistors der vorausgehenden Zählkippstufe abhängig schaltbar gemacht ist, daß jeder Transistorausgang der folgenden Zählkippstufe mit jedem Transistorausgang der vorausgehenden Zählkippstufe durch je ein »Und«-Gatter verbunden ist, welche »Und«-Gatter ausgangsseitig eine oder mehrere Anzeigevorrichtungen beeinflussen, und daß die der Summe der Zählbasiszahlen entsprechende Summe der Transistoren aller Zählkippstufen kleiner als das der höchstmöglichen Zählgröße entsprechende Produkt aller Zählbasiszahlen ist. Durch die entsprechende Zusammenschaltung mehrerer Zählkippstufen und durch die genannte Nachschaltung der »Und«-Gatter kann mit einer der Summe der Basiszahlen entsprechenden Zahl von Transistoren eine wesentlich größere, dem Produkt der Basiszahlen entsprechende Zahl von Einzelanzeigen erreicht werden, wie dies mit den bekannten Zählkippstufen nicht möglich ist. Es kann beispielsweise durch Vereinigung zweier Zählkippstufen unterschiedlicher Basiszahlen eine dekadische Zählung vorgenommen werden, mit sieben statt sonst zehn Transistoren. Bei größeren Zählgrößen ergibt sich eine noch größere Einsparung an Schaltelementen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung für zwei Zählkippstufen mit den Basiszahlen 2 und 5 dargestellt, an Hand deren weitere Einzelheiten der Erfindung noch näher erläutert sind.
  • Die erste fünfteilige Zählkippstufe enthält die Transistoren T 1 bis T 5 nebst zugehörigen Schaltelementen, und eine zweiteilige Zählkippstufe enthält die Transistoren T 6 und T 7 mit den entsprechenden Schaltelementen. Sämtliche Transistoren sind vom gleichen Typ, und zwar im Ausführungsbeispiel vom Typ P-N-P. Alle Transistoren sind mit ihren Kollektoren über Kollektorwiderstände R 11 bis R 77 an ein negatives Potential N 1 gelegt. Die Emitter sämtliches Transistoren sind unmittelbar an Nullpotential 0 angeschlossen, wobei zwischen dem Anschluß der Transistoren T 1 und T 6 und den Anschlüssen der übrigen Transistoren eine Drucktaste ND in dem Nulleiter angeordnet ist, die zur Rückstellung der Zählkippstufen in ihren Ausgangszustand dient. Die Basis jedes Transistors T 1 bis T7 ist über je einen Sperrwiderstand R 1 bis R 7 an positives Potential P 2 gelegt, um ein sicheres Sperren der schon stromundurchlässigen Transistoren aufrechtzuerhalten. Ferner ist jeder der Transistoren mit seiner Basis über einem Impulswiderstand R 1 J bis R 7 J an Impulseingänge angeschlossen, wie weiter unten noch näher dargelegt ist. Ferner ist jeder Transistor der ersten fünfteiligen Zählkippstufe mit seiner Basis durch Basiswiderstände R 12 bis R 1.5 bzw. R 21,R 23 bis R 25 bzw. R 31, R 32 und R 34, R 35 bzw. R 41 bis R 43 und R 45 sowie R 51 bis R 54 jeweils mit den Kollektoren der anderen Transistoren der ersten Zählkippstufe- verbunden. Entsprechendes gilt auch für die Schaltung der zweiten Zählkippstufe, wo die Basis jedes Transistors mit dem Kollektor des anderen Transistors durch einen Basiswiderstand R 67 bzw. R 76 verbunden ist. Zur Herabminderung der am Kollektor auftretenden Spannung auf einen entsprechenden, Wert der ersten Zählkippstufe dienen. parallel zu den Transistoren T 6 und T 7 geschaltete Belastungswiderstände R 61 und R 71.
  • Um eine Zählung von gleichartigen Impulsen zu ermöglichen, d. h. um die Zählkippstufe jeweils in die nächste Stellung überzuführen, sind Koppelkondensatoren C1 bis C7 vorgesehen, die jeweils zwischen dem Kollektor des vorangehenden und der Basis des folgenden Transistors liegen. Der ersten Zählkippstufe werden negative Zählimpulse über einen Impulseingangskondensator C 8 und der zweiten Zählkippstufe über einen Impulseingangskondensator C 9 zugeführt. Um ein eindeutiges Weiterzahlen der Transistoren einer Zählkippstufe zu erzwingen, wird die Ladezeitkonstante des Impulseingangskondensators kleiner als die Entladezeitkonstante der Koppelkondensatoren gewählt. Die Ladezeitkonstante eines Impulseingangskondensators ist bestimmt durch den Kondensator selbst und die parallelen Impulswiderstände der jeweils stromdurchlässigen Transistoren, während die Entladezeitkonstante durch den Koppelkondensator und seinen Sperrwiderstand R 1 und R 7 bestimmt wird. Selbstverständlich muß in nicht näher dargestellter Weise dafür gesorgt werden, daß die Impulseingangskondensatoren sich entladen können. Die Wirkungsweise einer einzelnen Zählkippstufe ist an Hand der ersten Zählkippstufe näher erläutert. Dabei können mit dieser Stufe ohne irgendwelche Summierungseinrichtungen - wie sie nachfolgend noch im einzelnen beschrieben sind - Zählgrößen bis zur Anzahl der Transistoren je Zählkippstufe gemessen werden. Bei der Schaltung der ersten Zählkippstufe ist vorausgesetzt, daß der Transistor T 1 stromundurchlässig ist und die übrigen Transistoren T 2 bis T25 stromdurchlässig sind. Dadurch herrscht am Kollektor des Transistors T 1 die negative Spannung N1, die über die Basiswiderstände den Basen der anderen Transistoren T 2 bis T 5 zugeführt wird, wodurch die genannten Transistoren stromdurchlässig gehalten sind. Dagegen bleibt der Transistor T 1 gesperrt, da von den übrigen Transistoren kein ausreichend negatives Potential auf seine Basis gelangt. Die anderen Transistoren haben nämlich an ihren Kollektoren nur Nullpotential plus einem Schwellwertpotential, das allein zum (Offnen des ersten Transistors nicht ausreicht, da die Basis über den Sperrwiderstand von dem positiven Potential P2 beaufschlagt wird. Der Transistor T1 bleibt also bis auf seinen unvermeidlichen Leckstrom völlig stromsperrend: Wenn nun über den Impulseingangskondensator C 8 ein negativer Impuls. J gegeben wird, dann hat dieser Impuls auf die durchlässigen Transistoren keinen unmittelbaren Einfluß, während er aber den vorher gesperrten Transistor in seinen durchlässigen Zustand steuert. Dadurch kann aber der Kopplungskondensator C 1 seine positive Ladung auf die Basis des Transistors T2 geben und diesen in den sparrenden Zustand bringen. Das Sperren des Transistors T2 hat für den Zustand der übrigen Transistoren keinen Einfiuß; da die negative Ladung des Kondensators C2 die Basis des Transistors T3 derart beaufschlagt, daß dieser weiterhin in durchlässigem Zustand gehalten wird.
  • Wie bereits erwähnt, bedarf es zur eindeutigen Fortschaltung der einzelnen aufeinanderfolgenden Transistoren einer solchen Bemessung der Lade- und Entladezeitkonstanten der Kondensatoren, damit auch nach Abklingen des Normalimpulses noch eine positive Ladung zum Sperren vorhanden ist. Der Basisschwellwert kann bei der Bemessung der Zeitkonstanten vernachlässigt werden.
  • Durch Zuführen weiterer negativer Eingangsimpulse werden die einzelnen Transistoren der Reihe nach stromsperrend ausgesteuert und die vorher gesperrten Transistoren stromdurchlässig. Da die einzelnen Transistoren in einer Ringschaltung miteinander verbunden sind, kann die Eingabe von Impulsen beliebig fortgesetzt werden. Die Zählanzeige kann durch nicht dargestellte Anzeigeglieder im Stromkreis jedes Transistors erfolgen.
  • Diese Schaltungsart ergibt nun die Möglichkeit, weitere Zählkippstufen in Ansprechabhängigkeit von der jeweils vorangehenden zu bringen und damit beliebige Zählgrößen zu erfassen, und zwar mit bedeutend weniger Transistoren als üblich; da das Produkt der Zahl der Transistoren auf den einzelnen Zählkippstufen nur gleich oder größer als die Zählgröße selbst zu sein braucht.
  • Im vorliegenden Beispiel kann durch Hinzuführen einer zweistufigen Zählkippstufe eine dekadische Zählung vorgenommen worden, wozu nur sieben Transistoren benötigt werden. Bei entsprechend größeren Zählgrößen macht sich die Einsparung an Transistoren noch weit stärker bemerkbar. Die zweiteilige Zählkippstufe arbeitet entsprechend wie die vorbeschriebene fünfteilige und erhält ihren ersten Zählimpuls vom letzten Transistor T5 der vorangehenden Zählkippstufe. Sie nimmt demnach nur jeden fünften Zählimpuls auf, so daß sie ihre Ausgangslage erst nach 2 - 5 = 10 Impulsen wieder erreicht. Auf diese Weise kann jeder Zahl zwischen 0 und 9 eine eindeutige Stellung beider Zählkippstufen zugeordnet werden. Hierzu ist noch eine Summierung durch eine Summierstufe in Form von »Und«-Gattern U 1 und U'1 und Widerständen W 1 bis W 10 erforderlich. Das »Und«-Gatter U 1 besteht aus zehn Dioden D 1 bis D 5 und D"1 bis D"5. Das »Und«-Gatter U'1 setzt sich aus den Dioden D'1 bis D'5 und D"'1 bis D"'5 zusammen. Die Kollektoren der Tran- -sistoren T 1 bis T 5 sind mit je einer Diode D und D' verbunden, während die Kollektoren der Transistoren T 6 und T 7 mit der Parallelschaltung der Dioden D" bzw. D"' in Verbindung stehen. Je eine Diode D und D" sowie D' und D"' ist über einen der Widerstände W an das Potential N 1 angeschlossen. An die ge. nannte Verbindung je zweier Dioden ist jeweils die Kathode einer Kaltkathodenröhre Z angeschlossen, deren gemeinsame Anode an das positive Potential P 1 geführt ist.
  • An Stelle einer solchen Röhre können auch gersonderte Röhren, Glimmlampen oder Glühlampen zur Anzeige benutzt werden. Die Zündspannung der jeweiligen Anzeigestufe der mit einer Grundspannung vorgespannten Röhre Z wird dann überschritten, wenn am zugeordneten Kathodenwiderstand W die Spannung wegfällt. Dies ist dann der Fall, wenn die jeweils zusammenarbeitenden Dioden das Potential N 1 führen, d. h., wenn die beiden zusammenarbeitenden Transistoren gesperrt sind. Der Stromkreis jeder Kathode der Röhre Z kann über einen Anwahlschalter Wn auf eine Auswertungseinrichtung A ge- schaltet werden, die in nicht näher dargestellter Weise eine Verbindung von Anzeige-, Warn- und Fernwirkeinrichtungen auslöst. Durch Öffnen des Tasters ND tritt an zwei Kollektoren negatives Potential auf, so daß die Zähleinrichtung in eine der Zahl 0 entsprechende Ruhelage zurückgebracht wird.
  • An die Impulsform der Eingangsimpulse brauchen dabei keine besonderen Ansprüche gestellt zu werden, wenn nur dafür gesorgt ist, daß die Impulse eine steile Anstiegsflanke und eine ausreichende Mindestspannung haben. Die Zählfrequenz kann bei der Schaltung und geeigneter Bemessung der Bauelemente nach der Erfindung ohne weiteres hoch sein und beispielsweise 100 kHz betragen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Zählkippstufe für Zählbasiszahlen ab 2, bei der eine der jeweiligen Zählbasiszahl entsprechende Anzahl von Transistoren gleichen Typs, jeweils mit ihren Kollektoren und Emittem zusammengeschaltet, an entsprechende Potentiale gelegt und die Basiselektroden aller Transistoren je über einen Impulswiderstand und einen gemeinsamen entladbaren Impulseingabekondensator an die Zählimpulsquelle gelegt sind und bei der jeweils der Kollektor eines Transistors über einen Koppelkondensator mit der Basiselektrode des nächstfolgenden Transistors und die Basiselektrode jedes Transistors über gesonderte Basiswiderstände mit den Kollektoren der übrigen Transistoren verbunden sind, dadurch .gekennzeichnet, daß mindestens zwei Zählkippstufen für gegebenenfalls ungleiche Zählbasiszahlen vorgesehen sind und die folgende Zählkippstufe, jeweils von dem Betriebszustand des letzten Transistors der vorausgehenden Zählkippstufe abhängig, schaltbar gemacht ist, daß jeder Transistorausgang der folgenden Zählkippstufe mit jedem Transistorausgang der vorausgehenden Zählkippstufe durch je ein »Und«-Gatter verbunden ist, welche »Und«-Gatter ausgangsseitig eine oder mehrere Anzeigevorrichtungen beeinflussen, und daß die der Summe der Zählbasiszahlen entsprechende Summe der Transistoren aller Zählkippstufen kleiner als das der höchstmöglichen Zählgröße entsprechende Produkt aller Zählbasiszahlen ist.
  2. 2. Zählkippstufe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die »Und«-Gatter Kathodenwiderstände von Kaltkathodenröhren spannungslos machen beim Sperren der jeweils zusammenarbeitenden Transistoren der einzelnen Zählkippstufen. In Betracht gezogene Druckschriften: USA: Patentschrift Nr. 2 584 720; deutsche Patentanmeldung L 9619 VIII a / 21 a1 (bekanntgemacht am 2. 10. 1952).
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2584720A (en) * 1946-10-26 1952-02-05 Gen Electric Electronic counter

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2584720A (en) * 1946-10-26 1952-02-05 Gen Electric Electronic counter

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