DE1136848B - Mess-Sonde zur Messung niedriger Temperaturstrahlung - Google Patents

Mess-Sonde zur Messung niedriger Temperaturstrahlung

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DE1136848B
DE1136848B DEP19770A DEP0019770A DE1136848B DE 1136848 B DE1136848 B DE 1136848B DE P19770 A DEP19770 A DE P19770A DE P0019770 A DEP0019770 A DE P0019770A DE 1136848 B DE1136848 B DE 1136848B
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radiation
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DEP19770A
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Dr Helmut Johannson
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J5/00Radiation pyrometry, e.g. infrared or optical thermometry
    • G01J5/52Radiation pyrometry, e.g. infrared or optical thermometry using comparison with reference sources, e.g. disappearing-filament pyrometer

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Radiation Pyrometers (AREA)

Description

  • Meß-Sonde zur Messung niedriger Temperaturstrahlung Die Erfindung bezieht sich auf Meß-Sonden zur Messung und Auswertung einer Ultrarotstrahlung.
  • Man hat bereits erkannt, daß die bei diesen Messungen benutzten Meßelemente, wie z. B. Bolometer, derart empfindlich sind, daß die Messungen infolge ungewollter Einflüsse, wie Außentemperatur oder Aufheizung der Sonde durch Anfassen oder durch die Reibungswärme bewegter Teile, beeinträchtigt werden und daher unkontrollierbare Fehler aufweisen. Es ist bereits bekannt, das Gehäuse der Meß-Sonde auf eine genau konstante Temperatur einzuregeln. Auch hat man bereits versucht, die Einflüsse der Außentemperatur dadurch zu kompensieren, daß das Meßelement mit einem Vergleichsstrahler kombiniert wird, dessen Strahlung durch ein mit der Außenluft in wärmeleitender Verbindung stehendes Teil beeinflußt wird.
  • Schließlich ist noch eine weitere Methode zur Ausschaltung von Fremdeinflüssen bekanntgeworden, bei der das Sondengehäuse zur Messung herangezogen wird, indem man dieses auf die Temperatur des Objektes bzw. in einen konstanten Temperaturabstand zum Objekt bringt und dann die Gehäusetemperatur mißt.
  • Alle diese Ausführungen konnten jedoch in all den Fällen zu keinem befriedigenden Ergebnis führen, in denen - wie es meistens der Fall ist - Objekte gemessen werden sollen, die außerhalb der Meß-Sonde liegen. Als Beispiele seien genannt die Messung von heißgelaufenen Achsen von Eisenbahnzügen oder die der Wärmestrahlung lebender Organismen für biologische Zwecke an Menschen, Tieren und Pflanzen.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß außer den bereits vorher erwähnten Außeneinfliissen Fehlerquellen dadurch entstehen, daß nicht nur das Sondengehäuse von innen und außen Fremdeinflüssen ausgesetzt ist, sondern daß auch die strahlungsempfindliche Schicht des Messeelementes in den Zeiten, in denen sie keine Meßobjekt sieht, irgendeiner anderen fremden Strahlung ausgesetzt ist. Bei der Messung von Heißläufern kann das Bolometer, wenn gerade kein Zug vorbeifährt, beispielsweise weit entfernte Gegenstände in der Natur sehen oder aber auch irgendeinen nicht allzu entfernten Gegenstand, der seine Strahlung entsprechend der absorbierten Wärme, z. B. aus dem Sonnenlicht, ändert. Das gleiche gilt für die genannten Sonden für diagnostische Zwecke, die zwischen den einzelnen Messungen ebenfalls verschieden strahlende Gegenstände sehen können. Bei den letztgenannten Meßarten ist es möglich - unter Umständen sogar erforderlich, der Meß-Sonde in den Pausen zwischen den Messungen einen festen Bezugspunkt zu zeigen, der jedoch in seiner Strahlung auch immer mehr oder weniger schwanken wird.
  • In Erkenntnis dieser Verhältnisse soll mit der Erfindung die Aufgabe gelöst werden, eine fehlerfreie UR-Strahlungsmessung durchzuführen, die durch keinerlei Einflüsse weder innerhalb der Meß-Sonde noch außerhalb der Meß-Sonde noch vor dem Auge des Meßelementes beeinträchtigt wird.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt dadurch, daß bei einer bekannten Meß-Sonde zur Messung niedriger Temperaturstrahlung, bei welcher die Temperaturmessung durch Vergleich der Strahlung des zu messenden Objektes mit einer Vergleichsstrahlung erfolgt und bei welcher alle für die Messung erforderlichen Teile, nämlich das Meßelement, die Modulationseinrichtung zur Anwendung der Wechsellichtmethode und gegebenenfalls Filter und Schaltelemente in einem gemeinsamen, aufgeheizten Gehäuse eingeschlossen sind, erfindungsgemäß als Vergleichsstrahler das Sondengehäuse selbst und ein beliebiger, vor der Sondenöffnung liegender Bezugsstrahler verwendet und die Gehäusebeheizung derart geregelt wird, daß die Differenz der beiden Vergleichsstrahlungen konstant bleibt und als Bezugswert für die Meßstrahlungsdifferenz dient. Die Gehäusetemperatur wird bei Sicht der Sonde auf den Bezugsstrahler über einen von Hand einstellbaren oder automatisch verstellbaren Regeltransformator so eingeregelt, daß das die Strahlung anzeigende Meßinstrument den Bezugswert an- zeigt, wobei der Regeltransformator so geeicht ist, daß er bei dieser Stellung die Temperaturstrahlung des Bezugsstrahlers z. B. in Watt/cm2 angibt. Der die Heizung regelnde Regeltransformator erhält seine Einstellung von einem die Temperatur des Bezugsstrahlers überwachenden Befehlsgeber auf elektrischem, mechanischem oder elektromechanischem Wege, z. B. von einem durch Thermometer und Photozellen gesteuerten Nachlaufmotor. Zur Vermeidung jeglicher Reibungswärme im Sondengehäuse erfolgt die Strahlenmodulation mittels eines an sich bekannten Stimmgabelmodulators, dessen Gabel durch eine röhrengesteuerte Magnetspule in Schwingung versetzt wird.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung an einigen schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt eine Meß-Sonde, die entsprechend der Erfindung aufgeheizt wird. Die gemessenen Werte werden lediglich zur Anzeige gebracht. Selbstverständlich kann neben dem Anzeigeinstrument 15 oder auch an Stelle des Anzeigeinstrumentes der Ausgangswechselstrom 18 ein Arbeitsrelais betätigen. In der schematischen Darstellung ist lediglich das Anzeigeinstrument dargestellt, da die Nachschaltung eines Arbeitsrelais oder auch eines Schreibers bekannt ist.
  • Im einzelnen bedeutet 1 das Gehäuse der Meß-Sonde. In dieser Sonde sind das Meßelement 11, ein Stimmgabelmodulator 10, ein Filter 12 und ein Teil der elektrischen Leitung 13, in die eventuell noch ein Schalter eingebaut sein kann, untergebracht. In der Gehäusewandung ist eine Heizwicklung angeordnet.
  • Diese Heizung ist bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel unterteilt. Der kleinere Abschnitt 2 liegt fest unmittelbar an der Stromquelle, und nur der andere Abschnitt 3 der Heizung wird geregelt. Diese Unterteilung erfolgt, um ein schnelleres Aufheizen der Sonde auf den Betriebszustand zu ermöglichen und um die Zeit des Regelvorganges abzukürzen. Die Unterteilung zwischen den Abschnitten 2 und 3 der Größe nach hängt von den jeweiligen Betriebsbedingungen ab. Selbstverständlich ist es ohne weiteres möglich, auch den gesamten Heizstrom über die Regeleinrichtung zu führen. Mit der Meß-Sonde sollen einzelne Meßobjekte 17 bezüglich ihrer Wärmestrahlung gemessen werden. Diese Meßobjekte 17 sieht das Meßelement 11, in diesem Fall ein Bolometer, nur dann, wenn sie unmittelbar vor der Öffnung der Sonde liegen. In den Zwischenpausen sieht das Bolometer 11 einen beliebigen Bezugspunkt 16, dessen Temperatur unter unbekannten Einflüssen schwankt, so daß das Bolometer von ihm eine differierende Strahlung empfängt. Der Heizstrom des Heizabschnittes 3 wird nun derart geregelt, daß in die Stromzuleitung zum Heizstromkreis ein geeigneter Energieregler, in dem gezeigten Ausführungsbeispiel ein Regeltransformator 4, eingeschaltet ist. Die andere Stromzuleitung wird über einen Schleifkontakt 5 abgegriffen. Der Ausgangsstrom des Bolometers wird über die Leitung 13 in an sich bekannter Weise über einen \Vechselstromverstärker 14 durch ein Instrument 15 zur Anzeige gebracht. In der einfachsten Ausführungsform besitzt der Schleifkontakt 5 lediglich einen Einstellknopf, über den der Regeltransformator von Hand eingestellt wird. Dies erfolgt derart, dß nach einer gewissen Anheizzeit über den festen Heizkreis 2 die Sonde auf den Bezugspunkt 14 gerichtet wird, sodann wird der Schleifkontakt 5 von Hand so lange verdreht, bis das Meßinstrument 15 100 O!o anzeigt. Der Regeltransformator 4 wird einmal bei einem solchen Meßvorgang geeicht, und zwar derart, daß die Stellung des Zeigers 5 die wahre Strahlung des Bezugspunktes 16 anzeigt, beispielsweise in Watt/cm2, gegebenenfalls auch in Temperaturgraden.
  • Die Skala des Instrumentes 15 weist eine solche Teilung auf, daß ein Ausschlag des Instrumentenzeigers nach links oder rechts eine Abweichung in O/o von der Mittelstellung anzeigt, d. h. also beim Messen des Objektes 17 ist dessen Strahlung in T O/o Abweichung von der Strahlung des Bezugspunktes 16 ablesbar. Da der Regeltransformator 4 in absoluten Werten die Strahlung des Bezugspunktes 16 anzeigt, können dem Instrument 15 ebenfalls Absolutwerte entnommen werden.
  • Die vorbeschriebene Messung ist dann zweckmäßig, wenn die Temperaturänderung des Bezugspunktes 16 nur langsam und in größeren Zeitabständen vor sich geht und während dieser Zeitabstände eine Vielzahl von Objekten 17 gemessen wird. In diesen Fällen kann in gewissen Zeitabständen, die einem Erfahrungswert entsprechen, der Energieregler von Hand bei Sicht der Sonde auf den Bezugspunkt 16 nachgeregelt werden. Ist die Temperaturschwankung des Bezugspunktes 16 größer und schneller, so empfiehlt es sich, eine automatische Nachregelung der Heizung durchzuführen. Dies kann bei der Ausführung nach Fig. 1 dadurch erfolgen, daß auf der Achse des Zeigers 5 ein Ritzel 6 angeordnet ist, mit welchem eine Zahnstange 7 kämmt. Die Zahnstange 7 ist über eine schematisch angedeutete Kupplung 8 mit einem Einstellglied 9 verbunden, welch letzteres seine Bewegung über eine später noch zu beschreibende Fernregelung 28 erhält. Die Kupplung 8 dient dabei in offener Stellung der Primäreinstellung des Energiereglers für die bei Beginn der Messung vorhandene Strahlung des Bezugspunktes 16. Nach dieser Einstellung wird die Kupplung 8 geschlossen, und die weitere Regelung wird sodann von der Fernregelung 28 übernommen.
  • Fig. 2 zeigt schematisch eine automatische Fernregulierung des die Heizung 3 einstellenden Energiereglers. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist als Regler für den Heizstromkreis ein Kontaktthermometer 20 dargestellt. Die Temperatur des Bezugspunktes 16 wird ebenfalls durch ein Thermometer 24 gemessen. Die Stellung der Thermometerflüssigkeit in diesem Thermometer wird durch zwei Photozellen 27 und 27 a überwacht, die durch eine Lichtquelle 26 jenseits der Flüssigkeitssäule belichtet werden. Lichtquelle und Photozellen sind in einem Gleitschuh 25 angeordnet, der nach oben oder unten wandern kann.
  • Eine solche Einrichtung ist an sich bekannt und arbeitet derart, daß der Gleitschuh 25 durch eine Spindel 28 so gehoben bzw. gesenkt wird, daß das Ende der Thermosäule stets zwischen den beiden Photozellen steht. Zu diesem Zwecke wird der Photostrom über einen Schalter und Polwandler 29, der gegebenenfalls mit einem Verstärker kombiniert ist auf einen Motor 30 gegeben, der je nach dem Abfall der Photozellen rechts herum oder links herum läuft oder stehenbleibt, und zwar so lange, bis die Photozellen 27, 27 a wieder in der Nullage zur Flüssigkeitssäule des Thermometers 24 stehen. Die Bewegung die hierbei die Spindel 28 ausführt, wird auf einen Drehfeldgeber 23, in welchem ein Drehstrom mit 500 Hz eingeht, gegeben. Dieser Drehfeldgeber 23 gibt seine Impulse über beliebige Entfernungen auf den Drehfeldempfänger 23 a, der genau dieselbe Bewegung wie der Drehfeldgeber 23 ausführt. Mit der Welle des Drehfeldempfängers ist unmittelbar ein Hufeisenmagnet 22 verbunden. In an sich bekannter Weise wird durch diesen ein im Inneren des Thermometers angeordneter Folgemagnet mitgenommen, der eine in der Rüssigkeitskapillare liegende Spindel verstellt, über die der Kontakt mit der Flüssigkeitssäule hergestellt wird. Während das Kontaktthermometer 20 die Heizung unter Berücksichtigung der Wärmerer hältnisse an der Sonde regelt, gibt die Temperatur des Bezugspunktes 16 über das Thermometer 24 einen zusätzlichen Fernbefehl an das Thermometer 20, indem es dessen Regelbereich verstellt. Das Kontaktthermomelder 20 wird dadurch gezwungen, zusätzlich von dem selbst ermittelten Wärmezustand den Zustand des Bezugspunktes 16 zu berücksichtigen.
  • Die in dieser Figur dargestellte Fernsteuerung läßt sich nun ohne weiteres auch auf die Ausführung nach Fig. 1 anwenden, indem auf der Spindel 28 an Stelle des Drehfeldgebers 23 der Antriebsteil 9 angeordnet ist. Der Befehl des Thermometers 24, welches die Temperatur des Bezugspunktes 16 mißt, wird dann über die Zahnstange t7 und das Ritzel 6 auf den Regeltransformator 4 der Heizung 3 gegeben.
  • Wie bereits eingangs erwähnt, ist die Verwendung eines Stimmgabelmodulators für den Gegenstand der Erfindung von besonderem Vorteil.
  • Wie in Fig. 3 schematisch gezeigt, liegt das Meßelement 11 am vorderen Ende zwischen den beiden Armen der Stimmgabel 10. Die Enden dieser Arme tragen kammartige Scheiben 31 und 31 a, deren Durchgangsöffnungen sich bei der Bewegung der Stimmgabelarme abwechselnd überdecken oder den Durchgang für die Strahlen freigeben. Auf einem der Arme ist eine Treiberspule 32 angeordnet, die in an sich bekannter Weise über ein Rohr 33 und Verstärker 34 gesteuert wird. Wie bereits eingangs erwähnt, wird der 500/obige Reflexionsverlust durch die gegebenen Vorteile bei weitem überwogen.
  • Durch die Erfindung ist die Möglichkeit geschaffen, bei der Messung niedriger Temperaturstrahlung sämtliche Fremdeinflüsse weitestgehend auszuschalten und trotz der Relativität zwischen Meßobjekt und Bezugspunkt Absolutwerte zur Anzeige zu bringen oder Arbeitsrelais bei ganz bestimmten Werten ansprechen zu lassen.

Claims (4)

  1. PATENTANS PRUCHE: 1. Meß-Sonde zur Messung niedriger Temperaturstrahiung, bei welcher die Temperaturmessung durch Vergleich der Strahlung des zu messenden Objektes mit einer Vergleichsstrahlung erfolgt, mit einem thermostatisch geregelten Gehäuse, in welchem das strahlungsempfindliche Meßelement, eine Modulatoreinrichtung und gegebenenfalls Filter angeordnet sind, dadurdi gekeiiiizeicbnet, daß als Vergleichsstrahler das Sondengehäuse selbst und ein beliebiger, vor der Sondenöffnung liegender Bezugsstrahler verwendet und die Gehäuseheizung derart geregelt wird, daß die Differenz der beiden Vergleichsstrahlungen konstant bleibt und als Bezugswert für die Meßstrahlungsdifferenz dient.
  2. 2. Meß-Sonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäusetemperatur bei Sicht der Sonde auf den Bezugsstrahler über einen von Hand einstellbaren oder automatisch verstellbaren Regeltransformator so eingeregelt wird, daß das die Strahlung anzeigende Meßinstrument den Bezugswert anzeigt, und der Regeltransformator so geeicht ist, daß er bei dieser Stellung die Temperaturstrahlung des Bezugsstrahlers (z. B. in WaU7cm-') angibt.
  3. 3. Meß-Sonde nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Heizung regelnde Regeltransformator seine Einstellung von einem die Temperatur des Bezugsstrahlers überwachenden Befehlsgeber in an sich bekannter Weise auf elektrischem, mechanischem oder elektromechanischem Wege erhält (z. B. von einem durch Thermometer und Photozellen gesteuerten Nachlaufmotor).
  4. 4. Meß-Sonde nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Strahlungsmodulator zwecks Vermeidung von Reibungswärme im Sondengehäuse als an sich bekannter Stimmgabelmodulator ausgebildet ist, dessen Gabel durch eine röhrengesteuerte Magnetspule in Schwingung versetzt wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1 007 535, 1 005 757; britische Patentschrift Nr. 640 711; USA.-Patentschrift Nr. 2 785 8 ('.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2675256A1 (fr) * 1991-04-03 1992-10-16 Deutsche Forsch Luft Raumfahrt Procede pour la mesure du rayonnement thermique et dispositif pour la realisation du procede.

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB640711A (en) * 1946-03-29 1950-07-26 Honeywell Regulator Co Improvements in or relating to pyrometers
DE1002535B (de) 1956-06-13 1957-02-14 Physikalisch Tech Werkstaetten Temperatur-Messverfahren zur Feststellung von Heisslaeufern von Eisenbahnwaggons
US2785860A (en) * 1949-05-14 1957-03-19 Honeywell Regulator Co Measuring and controlling apparatus using a radiation pyrometer
DE1005757B (de) 1956-09-05 1957-04-04 Physikalisch Tech Werkstaetten Temperatur-Messverfahren zur Feststellung von Heisslaeufern von Eisenbahnwaggons

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