DE1127294B - Hydraulische Kraftuebertragung fuer Hebewerke, insbesondere fuer Erdbohranlagen - Google Patents

Hydraulische Kraftuebertragung fuer Hebewerke, insbesondere fuer Erdbohranlagen

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DE1127294B
DE1127294B DEA22779A DEA0022779A DE1127294B DE 1127294 B DE1127294 B DE 1127294B DE A22779 A DEA22779 A DE A22779A DE A0022779 A DEA0022779 A DE A0022779A DE 1127294 B DE1127294 B DE 1127294B
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DE
Germany
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gear
power transmission
overrunning clutch
clutch
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Pending
Application number
DEA22779A
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Ernst Lammerz
Dipl-Ing Guenther Wycisk
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Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
Original Assignee
Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B19/00Handling rods, casings, tubes or the like outside the borehole, e.g. in the derrick; Apparatus for feeding the rods or cables
    • E21B19/008Winding units, specially adapted for drilling operations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D45/00Freewheels or freewheel clutches combined with automatic clutches
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H63/00Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
    • F16H63/02Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms
    • F16H63/30Constructional features of the final output mechanisms
    • F16H63/3023Constructional features of the final output mechanisms the final output mechanisms comprising elements moved by fluid pressure
    • F16H63/3026Constructional features of the final output mechanisms the final output mechanisms comprising elements moved by fluid pressure comprising friction clutches or brakes

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Description

  • Hydraulische Kraftübertragung für Hebewerke, insbesondere für Erdbohranlagen Die Erfindung betrifft eine hydraulische Kraftübertragung für Hebewerke, insbesondere für Erdbohranlagen, bestehend aus emern vorzugsweise mit verstellbaren Schaufeln versehenen Strömungsgetriebe und einem nachgeschalteten Zweigang-Zahnradgetriebe, bei dem die niedrigere Gangstufe durch eine überholeinrichtung mit einem mittels Gewinde und Mutter preßbaren Lamellenpaket und die höhere Gangstufe durch Hinzuschalten einer Reibungskupplung, erzeugt werden. Kraftübertragungen dieser Art gewährleisten eine weitgehende Anpassung der zur Verfügung stehenden Antriebsleistung an die sowohl beim Bohren als auch beim Aus- und Einbau des Gestänges sehr- stark veränderlichen und mit der Bohrtiefe wachsenden Beanspruchungen. Außerdem wird beim Einlassen des Gestänges eine besondere Senkbremse dadurch erspart, daß auf die während des Senkens bei zunächst geschlossenen Schaufeln, also unterbrochener Kraftübertragung, rückwärts laufende Turbine des Strömungsgetriebes sofort nach dem Öffnen der Schaufeln von der Pumpe her ein vorwärtsdrehendes Moment aufgebracht und auf diese Weise eine wirksame, dabei stoß- und verschleißfreie Bremsung erzielt wird.
  • Das nachgeschaltete Wechselgetriebe ermöglicht eine weitere Vergrößerung der aufzunehmenden Drehmomente, d. h. also der aus großen Bohrtiefen zu hebenden Gestängelasten, und ebenso der Hub-(yeschwindigkeiten bei kleineren Lasten. Dabei wird infolge der besonderen Konstruktion dieses Getriebes die Kraftübertragung während des - willkürlich oder auch selbsttätig in Abhängigkeit von der Drehzahl der Abtriebswelle erfolgenden - Gangwechsels nicht unterbrochen.
  • Beim Senken, also beim Rückwärtsdrehen der Getriebeteile des Wechselgetriebes, ist normalerweise ein Gangwechsel unmöglich, da z. B. beim Zuschalten der Reibungskupplung der höheren Gangstufe die überholeinrichtung der niedrigeren Gangstufe nicht ausrückt, sondern nur noch fester kuppeln würde. Damit wären dann beide Gangstufen zugleich eingeschaltet, d. h., das. gesamte Getriebe wäre blockiert, was zu erheblichen Schäden führen kann. Daher muß auf jeden Fall vermieden werden, daß während des Senkbetriebs im Wechselgetriebe auch nur versehentlich auf eine andere Gangstufe umgeschaltet werden kann - etwa von Hand. oder dadurch, daß ein den Gangwechsel selbsttätig vornehmender, über einen Freilauf nur bei Vorwärtslauf wirkender Fliehkraftregler infolge Klemmens des Freilaufs auch bei Rückwärtsdrehung mitlaufen und umschalten könnte.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe in erster Linie dadurch gelöst, daß die Überholeinrichtung der niedrigeren Gangstufe durch axiales Verschieben der Gegendruckplatte ihres Lamellenpakets bei begrenztem Längshub der Mutter abschaltbar ist. Dabei erfolgt dieses Abschalten der überholeinrichtung zweckmäßig selbsttätig, sobald die Abtriebswelle ihre Rückwärtsdrehung begonnen oder dabei eine verhältnismäßig niedrige Drehzahl überschritten hat.
  • Daß das Absenken und Bremsen auf diese Weise im wesentlichen nur in der höheren Gangstufe des Wechselgetriebes betrieben werden kann, bedeutet keinen Nachteil, da diese Gangstufe hierfür - und natürlich auch für das zwischendurch erfolgende Heben des leeren Hakens - im allgemeinen ausreicht.
  • Sind die Kupplungen des Wechselgetriebes durch Arbeitsmitteldruck oder sonstige Fremderregung (z. B. elektromagnetisch) schaltbar, so ergibt sich in Weiterbi Idung der Erfindung eine zusätzliche Sicherung gegen das nachteilige Umschalten der Gangstufen bei Rückwärtsdrehung dadurch, daß bei Fehlen des Arbeitsmitteldrucks oder der sonstigen Fremderregung. die überholeinrichtung der niedrigeren Gangstufe abgeschaltet und die Reibungskupp-_ lung der höheren Gangstufe eingerückt ist. Versagt also aus irgendeinem Grunde die Fremderregung, so bleibt jedenfalls die überholeinrichtung der niedrigeren Gangstufe unwirksam und die höhere Gangstufe eingeschaltet.
  • Die Zeichnung dient zur beispielsweisen Veranschaulichung des Erfindungsgegenstands. Sie zeigt einen Teil des dem Strömungsgetriebe nachgeschalteten Zweigang-Zahnradgetriebes, und zwar die Abtriebswelle mit den Kupplungen für die beiden Gangstufen im Längsschnitt.
  • Auf der Abtriebswelle 1 sitzt lose drehbar das große Zahnrad2 der niedrigeren Gangstufe. Es ist auf einer Nabe 3 aufgekeilt, die am anderen Ende auf der Außenseite mit einem Schraubgewinde 4 versehen ist und auf diesem eineMutter-5. mit entsprechendem Innengewinde trägt.
  • Das kleine Zahnrad 6 der höheren Gangstufe sitzt lose drehbar auf dem Mittenteil der Nabe 3. Es ist auf einer Nabe 7 aufgekeilt, die in einem trommelförmigen Teil 8 als Träger der Außenlamellen 9 einer Lamellenkupplung dient. Der Träger der entsprechenden Innenlameffen 10 wird durch eine Trommel 11 ,gebildet, die über einen an der Welle 1 angeschmiedeten Flansch 12 mit dieser Welle fest verbunden ist und an der auch die Gegenplatte 13 der Lamellenkupplung befestigt ist. Als Betätigungsglied dient ein Schaltzylinder 14, der den Flansch 12 von beiden Seiten U-förmig umschließt und durch Schraubenfedern 15, die in mehreren über den Umfang verteilten, nach rechts geschlossenen achsparallelen Boh-,en 16 der Trommel 11 gelagert sind, gegen das rung Lamellenpaket 9, 10 gepreßt wird, wenn er nicht wie in der gezeichneten Stellung durch den Druck eines Arbeitsmittels, das durch die Leitung 17 in der Welle 1 und dem Flansch 12 dem Arbeitsraum 18 zugeführt werden kann, nach der rechten Seite verschoben wird.
  • Die Trommel 11 ist andererseits Träger der AußenlameHen 19 einer zweiten Lamellenkupplung. Deren Innenlamellen 20 und die Drackplatte 21 werden von der Mutter 5 getragen. Die zugehörige Gegenplatte 22 ist über mehrere über den Umfang verteilte achsparallele Zapfen 23 mit einer Kolbenplatte 24 verbunden, die innerhalb eines im Flansch 12 angeordneten Ringzylinders 25 axial verschiebbar ist. In der gezeichneten Stellung ist die Kolbenplatte 24 und damit auch die Gegenplatte 22 des Lamellenpakets 19, 20 durch den Druck eines durch die Leitung 26 dem Arbeitsraum 27 zugeführten Arbeitsmittels entgegen der Wirkung von Schraubenfedem 28, die in mehreren -über den UmfanR verteilten, nach links geschlossenen achsparallelen Bohrungen 29 der Trommel 11 gelagert sind, in ihre linke Endlage gedrückt.
  • Die Wirkungsweise der dargestellten Einrichtung ist die folgende: In der niedrigeren Gangstufe, die der gezeichneten Lage der einzelnen Teile entspricht, schraubt sich durch die Drehung des antreibenden Zahnrads 2 die Mutter 5 nach rechts bis zum Anschlag 30 auf der Nabe 3 und preßt dadurch das Lamellenpaket 19, 20 über die Druckplatte 21 gegen die in ihrer linken Wirkungsstellung stehende Gegenplatte 22. Das zweite Zahnrad 6 läuft in dieser Gangstafe mit kleinerer Drehzahl leer mit.
  • Zum Einschalten der höheren Gangstufe - das willkürlich oder selbsttätig erfolgen kann - wird der Arbeitsmitteldruck von der Leitung 17 weggenommen. Der Schaltzylinder 14 bewegt sich unter der Wirkung der Federn 15 nach links, die Lamellenkupplung 9, 10 wird eingerückt und damit das Zahnrad 6 der höheren Gangstufe mit der Welle 1 gekuppelt. Das- Zahnrad 2 läuft hierbei mit größerer Drehzahl leer mit, wobei die Mutter 5 sich nach links schraubt und dadurch die Lamellenkupplung 19, 20 der niedrigeren Gangstafe selbsttätig löst, so daß die Mutter nunmehr synchron mit dem Zahnrad 2 laufen k Bei Rückwärtsdrehung aller Teile wird der Arbeitsmitteldruck von der Leitung 26 weggenommen. Dadurch wird die Kolbenplatte 24 und mit ihr die Gegenplatte 22 der Lamellenkupplung 19, 20 so weit nach rechts verschoben, daß die Mutter 5 auch in ihrer rechten Endlage, die durch den Anschlag 30 gegeben ist, diese Kupplung nicht mehr einzurücken vermag: Die überholeinrichtung der niedrigeren Gangstufe ist abgesch ;altet.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf den oben dargestellten Anwendungsfall beschränkt. Sie ist mit Vorteil beispielsweise auch bei hydraulischen Antriebsübertragungen für Schienenfahrzeuge verwendbar, da sie auf einfache Weise eine vollständige Kraftunterbrechung zwischen Wandler und Abtrieb ermöglicht. Dies ist besonders für den Fall wichtig, daß - z. B. bei Wandlem mit festen, Schaufeln - die Wendeschaltung wegen der auch bei Leerlauf der Antriebsmaschine noch vorhandenen Restmomente an der Turbinenwelle erschwert ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Hydraulische Kraftübertragung für Hebewerke, insbesondere für Erdbehranlagen, bestehend aus einem vorzugsweise mit verstellbaren Schaufeln versehenen Strömungsgetriebe und einem nachgeschalteten Zweigang-Zahnradgetriebe, dessen langsamere Gangstufe durch eine überholkupplung mit durchVerschrauben. preßbarem Reiblamellenpaket und dessen schnellere Gangstufe, durch Hinzuschalten einer Reibungskupplung erzeugt werden, wobei das Einrücken der Überholkupplung durch axiales Verschieben der Gegendruckplatte ihres Lamellenpaketes bei begrenztem Längshub der Schraubbewegung verhindert werdenkann, dadurch gekennzeichnet, dar das Einrücken der überholkupplung (19, 20) selbsttätig verhindert ist, sobald die Abtriebswelle (1) sich mit zur Antriebsrichtung entgegengesetztem Drehsinn dreht. .
  2. 2. Kraftübertragung nach Anspruch 1 mit durch Arbeitsmitteldruck oder sonstige Fremderregung gegen Federkraft schaltbaren Kupplungen, dadurch ge4ennzeichnet, daß bei Ausbleiben des Arbeitsmitteldrucks oder der sonstigen Freinderregang das Einrücken der überholkupplung (19, 20) der langsameren Gangstafe verhindert und die Reibungskapplung (9, 10) der schnelleren Gangstufe eingerückt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 921372.
DEA22779A 1955-06-01 1955-06-01 Hydraulische Kraftuebertragung fuer Hebewerke, insbesondere fuer Erdbohranlagen Pending DE1127294B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3034190A1 (de) * 1979-10-01 1981-04-16 G.M. Sommer Co., Inc.,, Warren, Mich. Bremseinheit

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE921372C (de) * 1952-10-03 1954-12-16 Daimler Benz Ag Wechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge, mit hydraulisch geschalteten Reibkupplungen

Patent Citations (1)

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