DE1124658B - Luftkanal, insbesondere Kanal viereckigen Querschnitts - Google Patents

Luftkanal, insbesondere Kanal viereckigen Querschnitts

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DE1124658B
DE1124658B DEK40738A DEK0040738A DE1124658B DE 1124658 B DE1124658 B DE 1124658B DE K40738 A DEK40738 A DE K40738A DE K0040738 A DEK0040738 A DE K0040738A DE 1124658 B DE1124658 B DE 1124658B
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DE
Germany
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outlets
channel
duct
air
wall
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Pending
Application number
DEK40738A
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English (en)
Inventor
Bruno Regenscheit
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
H Krantz GmbH and Co
Original Assignee
H Krantz GmbH and Co
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Publication date
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Publication of DE1124658B publication Critical patent/DE1124658B/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • F24F13/06Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • F24F13/06Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser
    • F24F13/068Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser formed as perforated walls, ceilings or floors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Luftkanal, insbesondere Kanal viereckigen Querschnitts Die Erfindung betrifft Luftkanäle, insbesondere Kanäle viereckigen Querschnittes, mit über die Länge des Kanals verteilten einzelnen Luftauslässen.
  • Ein Mangel dieser Kanäle besteht darin, daß selbst bei einer gleichmäßigen Luftverteilung infolge der Strömung der Luft in Längsrichtung des Kanals die aus Schlitz- oder Lochauslässen austretenden Luftstrahlen eine Schrägkomponente in Strömungsrichtung der Luft im Kanal haben und daher die Luft in einer einseitig gerichteten Strömung dem Raum zugeleitet wird. Der Austrittswinkel ist z. B. bei Kanälen mit zwecks gleichbleibender Luftaustrittsgeschwindigkeit über die Länge dreieckförmig verjüngtem Querschnitt bekanntlich abhängig vom Verhältnis des durch die Gesamtzahl der Auslässe gegebenen Austrittsquerschnittes F, zum Eintrittsquerschnitt F". Mit abnehmendem Verhältnis F.,/F, nähert sich die Ausströmrichtung mehr und mehr der Senkrechten zu der die Auslässe tragenden Kanalwand.
  • Es ist bei Blaskanälen, z. B. bei Klimakanälen für die gleichmäßige Belüftung des Raumes über die Länge des Kanals, bekannt, die sich aus der Strömungsrichtung der Luft im Kanal ergebende Schrägkomponente des austretenden Strahls durch einen ausreichend langen Führungshals der Auslässe auszuschalten. Solche Führungshälse für die Vielzahl der Auslässe verteuern aber die Herstellung der Luftkanäle beträchtlich, da Hälse von zur senkrechten Austrittsrichtung des Düsenstrahls ausreichender Länge sich nicht aus der dünnen Wandung z. B. von Blechkanälen herausdrücken lassen. Sie müssen vielmehr als gesonderte Einzelteile hergestellt und an der die Auslässe tragenden Wandung oder den Wandungen des Luftkanals dann z. B. durch Schweißen dicht befestigt werden.
  • Die Erfindung weist einen Weg, der ohne besondere Führungshälse für die Auslässe den senkrechten Austritt der Luftstrahlen aus Schlitz- oder Lochauslässen der Kanalwandung erreichen läßt.
  • Erfindungsgemäß wird dazu die die Auslässe enthaltende Wandung des Kanals an den Sitzstellen der Auslässe in der Weise schräg geneigt, daß die aus der Strömungsgeschwindigkeit der Luft im Kanal sich ergebende Schrägkomponente für die austretenden Strahlen durch die Schrägneigung der Auslässe ausgeglichen wird.
  • Die Neigung kann in besonders kritischen Fällen noch korrigiert werden, um den Einfluß der sich an den Kanalwänden bildenden Grenzschicht auszugleichen.
  • Bei Kanälen mit über die Länge gleichbleibendem Querschnitt vermindert sich die Geschwindigkeit der eingeströmten Luft stetig von ihrem Größtwert am Anfang des Kanals bis auf Null am Ende des Kanals. Entsprechend wird erfindungsgemäß die Kanalwand an den Sitzstellen der Auslässe in einem entsprechend abnehmenden Winkel zur Kanalebene geneigt.
  • Bei Kanälen mit für eine gleichbleibende Luftgeschwindigkeit über ihre Länge dreieckförmig verjüngtem Querschnitt werden die Sitzstellen der Auslässe gegen die Wandebene entsprechend der gleichbleibenden Strömungsgeschwindigkeit im Kanal gleichmäßig geneigt.
  • Kanäle dieser Art, d. h. mit dreieckförmig verjüngtem Querschnitt, können insbesondere als Blasdüsenkästen in Düsentrocknern und Fixiermaschinen Verwendung finden. In diesen Blasdüsenkästen mit in deren Boden vorgesehenen Lochdüsen als Auslässe wird erfindungsgemäß der Boden an seinen die einzelnen Lochdüsen enthaltenden Stellen durch Stauchen, Drücken oder Ausbeulen in die zum Ausgleich der Schrägkomponente der Austrittsstrahlen erforderliche Schrägstellung zur Ebene des Düsenkastenbodens verformt.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele von Luftkanälen nach der Erfindung schematisch dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt einen horizontalen Längsschnitt durch einen Kanal mit über seine Länge gleichbleibendem Querschnitt, Fig. 2 durch einen Kanal mit dreieckförmig abnehmendem Querschnitt, Fig. 3 schaubildlich einen vertikalen Längsschnitt durch einen als Blasdüsenkasten in Düsentrocken-oder Fixiermaschinen für die Behandlung von Gewebebahnen dienenden, sich über die Warenbahnbreite erstreckenden Kanal, während Fig. 4 und 5 in größerem Maßstab die Neigung des Düsenkastenbodens an den Sitzstellen der Lochdüsen in einer Draufsicht auf den Boden und in einem Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 4 wiedergeben.
  • Der Luftkanal nach Fig. 1 ist beispielsweise ein viereckiger Blechkanal l mit über seine Länge konstantem Querschnitt. An einer Wandseite 2 sind in gleichmäßiger Verteilung über die Länge des Kanals Auslässe 3 vorgesehen. Diese können aus Schlitzen bestehen, die dann vorteilhaft mit ihrer längeren Abmessung senkrecht zur Zeichenblattebene stehen. Die Auslässe 3 können aber auch von einzelnen ovalen oder runden Löchern gebildet werden, wobei die runden Löcher gegebenenfalls zu mehreren in Reihen nebeneinander angeordnet sein können. Statt, wie dargestellt, auf nur einer Kanalseite 2 können die Auslässe 3 auch noch auf der gegenüberliegenden Kanalseite 4 vorgesehen sein, wenn z. B. der Kanal nicht längs einer Raumwand, sondern quer durch den Raum verläuft.
  • Bei in glatt durchlaufender Wandebene liegenden Auslässen 3 würde die Luft infolge der durch den Pfeil A angedeuteten Einströmungsrichtung in den Kanal an dessen Anfang mit starker Neigung in Strömungsrichtung der Luft im Kanal austreten, wie dies durch den gestrichelten Pfeil 5 angedeutet ist.
  • Um diese Schrägkomponente auszugleichen, wird die Kanalwand an den Sitzstellen der Auslässe so geneigt, daß die dadurch an sich gegebene Strahlrichtung 6 für den Austritt der Luft aus den Auslässen 3 entgegengesetzt zu der aus der Strömungsrichtung der Luft im Kanal herrührenden Schrägkomponente 5 steht, wodurch sich als Resultierende ein zur Längsachse des Kanals senkrechter Luftaustritt aus den Auslässen 3 ergibt. Da bei einem Kanal gleichen Querschnittes die Strömungsgeschwindigkeit im Kanal abnimmt und am Ende auf den Wert Null absinkt, wird die aus der Strömungsgeschwindigkeit im Kanal herrührende Schrägkomponente der aus den Auslässen austretenden Strahlen gegen das Ende des Kanals stetig kleiner, so daß die Schrägneigung der Auslässe 3 gegen die Wandebene für den senkrechten Austritt der Strahlen zum Kanalende hin entsprechend zu verringern ist. Gegebenenfalls kann in kritischen Fällen noch der aus einer verschieden starken Grenzschicht am Anfang und Ende des Kanals herrührende Einfluß bei der Neigung berücksichtigt werden.
  • In Fig.2 ist ein Luftkanal mit zwecks gleichbleibender Strömungsgeschwindigkeit über die Länge des Kanals dreieckförmig verjüngtem Querschnitt dargestellt. Infolgedessen würde die Luft aus allen von Öffnungen in der Wandebene gebildeten Auslässen 3 mit gleichen Schrägkomponenten 5 austreten. Zum Ausgleich der Schrägkomponente sind die Sitzstellen der Auslässe 3 in eine gleiche, für den Austritt gegensätzlich wirkende Schrägstellung gegen die Wandebene gebracht.
  • Der Kanal l nach Fig. 3 ist als Blasdüsenkasten zur Behandlung von Warenbahnen durch senkrecht auftreffende Strahlen bestimmt. Die Düsenkästen bestehen aus verhältnismäßig schmalen, in Längsrichtung der Maschine mit Abstand voneinander folgenden Einzelkästen, die sich über die Breite der Warenbahn 7 erstrecken. Den Düsenkästen wird die Luft von einer Längsseite der Maschine durch einen Umwälzlüfter zugeführt und tritt durch die Neigung der Sitzstellen der Lochdüsen 3 gegen die Bodenebene des Kastens aus den Düsen 3 senkrecht auf die Warenbahn 7 auf. Nach dem Auftreffen fließt die Luft zunächst in dem durch die Düsenkästen überdeckten Bereich in Längsrichtung der Warenbahn ab und wird im Zwischenraum zwischen den aufeinanderfolgenden Düsenkästen zum Lüfter zurückgesaugt. In den in Längsrichtung der Warenbahn aufeinanderfolgenden Düsenkästen, die in den meisten Fällen sowohl über wie unter der Warenbahn 7 angeordnet sind, sind die Auslässe 3 in den aufeinanderfolgenden Kästen in der Breitenrichtung gegeneinander versetzt, um eine gleichmäßige Beaufsehlagung über die ganze Fläche der Warenbahn zu gewährleisten.
  • Bei dem Düsenkasten nach Fig. 3 bestehen die Auslässe 3 vornehmlich aus in den Düsenkastenboden gestanzten Lochdüsen, die durch Ausbeulen des Düsenkastenbodens an den Sitzstellen der Lochdüsen gegen die Ebene des Kastenbodens so geneigt sind, daß die aus der Strömungsrichtung der Luft im Kanal resultierende Schrägkomponente 5 ausgeglichen und ein senkrechter Austritt für das Auftreffen auf die Warenbahn gewährleistet ist.
  • Fig. 4 und 5 zeigen in einer Draufsicht und einem Querschnitt die vorzugsweise durch Kaltverformung mittels Stauchens, Drückens oder Ausbeulens erzielte Schrägstellung der Sitzflächen der Lochdüsen 3 gegenüber der Ebene des Düsenkastenbodens. Durch das damit erreichte senkrechte Austreten der Strahlen wird die Trockenleistung verstärkt und insbesondere verhindert, daß durch ein in Strömungsrichtung geneigtes schräges Auftreffen der Strahlen der der Eintrittsseite der Luft in den Düsenkasten zu gelegene Rand der Warenbahn nicht beaufschlagt wird und in der Behandlung zurückbleibt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Luftkanal, insbesondere Kanal viereckigen Querschnittes, mit einzelnen über die Länge des Kanals verteilten Luftauslässen, dadurch gekennzeichnet, daß die die Auslässe (3) enthaltende Wandung (2) des Kanals (1) an den Sitzstellen der Auslässe (3) in der Weise schräg geneigt ist, daß die aus der Strömungsgeschwindigkeit der Luft im Kanal (1) sich ergebende Schrägkomponente (5) der austretenden Strahlen durch die Schrägneigung der Auslässe (3) ausgeglichen wird.
  2. 2. Kanal nach Anspruch 1 mit über seine Länge konstantem Querschnitt, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitzstellen der Auslässe (3) entsprechend der vom Anfang zum Ende des Kanals (1) abnehmenden Strömungsgeschwindigkeit im Kanal in laufend kleinerem Winkel zur Wandebene des Kanals geneigt sind.
  3. 3. Kanal nach Anspruch 1 mit für eine gleichbleibende Luftgeschwindigkeit über seine Länge dreieckförmig verjüngtem Querschnitt, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitzstellen der Auslässe (3) entsprechend der gleichmäßigen Luftgeschwindigkeit im Kanal (1) mit gleicher Schrägstellung gegen die die Auslässe (3) enthaltende Wandebene geneigt sind.
  4. 4. Kanal nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einfluß der Grenzschicht an der Kanalwandung bzw. der Wandung zwischen den einzelnen Auslässen (3) bei der Neigung in entsprechendem Maß berücksichtigt wird.
  5. 5. Kanal nach Anspruch 1 und insbesondere 3, gekennzeichnet durch die Verwendung in Düsentrocken- und Fixiermaschinen von Gewebebahnen (7) als mit Abstand aufeinanderfolgende Blasdüsenkästen (1), deren Boden Lochdüsen (3) als Auslässe enthält und an den Sitzstellen der Lochdüsen (3) durch Stauchen, Drücken oder Ausbeulen in die zum Ausgleich der Schrägkomponente (5) der Austrittsstrahlen erforderliche Schrägstellung zur Ebene des Kastenbodens verformt ist.
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