DE112142C - - Google Patents

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DE112142C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L17/00Inducing draught; Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
    • F23L17/02Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
    • F23L17/10Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues wherein the top moves as a whole

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air-Flow Control Members (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Kaminaufsatz zeichnet sich durch seine Gesammtanordnung aus, wodurch eine vereinfachte Herstellungsweise, sowie eine vorzügliche Wirkungsweise und eine grofse Haltbarkeit erzielt wird.
In beiliegender Zeichnung ist ein solcher Kaminaufsatz dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι die Seitenansicht, Fig. 2 die Vorderansicht, Fig. 3 die Oberansicht, Fig. 4 einen waagrechten Schnitt nach Linie A-A1 Fig. 5 die Abwickelung des Unterdaches mit der Windfahne, Fig. 6 einen Längsschnitt durch das kegelförmige Lagerrohr d in gröfserem Mafsstabe.
Der Kaminaufsatz besteht wie gewöhnlich aus einem Untertheil a, an dessen Bügel b der Lagerzapfen c befestigt ist.
Um den Lagerzapfen ist mittelst des Kegels d das Dach der Haube drehbar, welches aus dem unteren Dache e und dem Oberdache f zusammengesetzt ist. An der Stelle, wo Ober- und Unterdach zusammenstofsen, ist eine schlitzförmige Windöffnung η vorgesehen (Fig. 1).
Das Unterdach e ist zugleich als Windfahne ausgebildet und trägt zu diesem Zwecke an jeder Seite eine Verlängerung e1 (Fig. 1 und 3), die etwas nach aufsen gebogen ist. Man erzielt dadurch die Wirkung, dafs eine bedeutend gröfsere Absaugungsfiäche und zugleich ein gröfserer luftverdünnter innerer Raum als bisher erreicht wird. In Fig. 5 ist das Unterdach mit der Windfahne in der Abwickelung dargestellt.
An dem Unterdach e ist das Oberdach f befestigt, an welchem wiederum das zweitheilige kegelförmige Lagerrohr d fest angebracht ist. Das Lagerrohr, welches sich mit dem Dache um den Zapfen c dreht, besitzt, wie insbesondere Fig. 6 zeigt, am unteren Theile einen auswechselbaren Lagerring h, welcher dadurch am Platze gehalten wird, dafs er zwischen der Scheibe i und dem hiermit verbundenen Flantschenringe g, welcher am Rohre d festgeschraubt ist, eingebettet liegt. Damit sich der Lagerring h nicht drehen kann, ist derselbe, sowie die Scheibe i mit zwei Einkerbungen m versehen, welche in einander greifen.
Der obere Abschlufs der Haube wird durch den Lagerknopf k erzielt, auf welchem die Haube in der Hauptsache ruht. Da der Theil d kegelförmig ist, ist auch der hiermit vernietete Knopf k entsprechend geformt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Schornsteinaufsatz, dadurch gekennzeichnet, dafs das Unterdach desselben mit der etwas nach aufsen gebogenen Windfahne aus einem Stücke (e) besteht, während das kegelförmige, unmittelbar mit dem Oberdache (f) verbundene zweitheilige Lagerrohr (d) einen auswechselbaren Lagerring (h) enthält, der durch den zugleich das Lagerrohr innen abdichtenden Flantschenring (g) und die Scheibe (i) mit Einkerbungen (m) gehalten wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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