DE110282C - - Google Patents

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DE110282C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D57/00Vehicles characterised by having other propulsion or other ground- engaging means than wheels or endless track, alone or in addition to wheels or endless track

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 63: Sattlerei, Wagenbau tind Fahrräder.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 8. November 1898 ab.
Die bisher bekannten Schlittenschrauben an Fahrzeugen auf dem Eise (vergl. z. B. amerikanisches Patent 595380), bei denen das Schraubengewinde die Form eines breiten Metallstreifens oder Bandes hat, das sich unmittelbar an den die Achse bildenden Cylinder anschliefst bezw. aus letzterem herausgebildet ist, analog den Schiffsschrauben, sind nicht nur so schwierig und kostspielig herzustellen, dafs sie der Verwendung derartiger Fahrzeuge hinderlich sind; sie bilden auch ein wesentliches Hindernifs bei deren Fortbewegung. Denn sie erhöhen durch ihr beträchtliches Gewicht die Last des Fahrzeuges bedeutend und veranlassen zugleich ein hemmendes Aufstauen etwa vorhandenen Schnees. . , .
Zweck vorliegender Erfindung ist, diesen Uebelständen durch zweckentsprechendere Schraubenanordnungen abzuhelfen.
Vor liegen vier Anordnungen, die auf einem Grundsatz beruhen, nämlich dem, durch Anwendung von Speichen zwischen den die Achse bildenden Cylindern und dem in die Eisfläche einschneidenden Schraubengewinde einen Hohlraum zu scharfen, durch den der Schnee in der Achsenrichtung hindurchgleiten kann, eine Einrichtung, durch die zugleich die Schrauben bedeutend entlastet werden.
Fig. i, 2 und 3 stellen ein Stück der Schraube nach der ersten Anordnung dar, und zwar Fig. 3 eine Ansicht von oben, Fig. 1 einen Schnitt rechtwinklig zur Schraubenachse ■ (bei Fig. 3 durch X gelegt), Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Speichen S in der Richtung der Achse der Schraube (ebenfalls bei X gelegt). Fig. 4 und 5 zeigen Abänderungen der Anordnung 1 in der Ansicht. Fig. 6 stellt die vierte Anordnung in der Seitenansicht, Fig. 7 dieselbe Anordnung von oben gesehen dar.
Die vier Anordnungen haben gemeinsam den Schraubenschaft C, der hier als hohl angenommen ist, der aber auch voll sein kann, die an ihn geschweifsten oder durch Niete oder Schrauben b an ihm befestigten Naben N und die radial von diesen ausgehenden Speichen S bezw. S1. Bei Fig. 1 tragen .die Speichen den Kranz K, auf dem wiederum das Schraubengewinde, hier in Gestalt eines Metallstreifens A, der mit einer nach aufsen hervorspringenden scharfkantigen Rippe B versehen ist, befestigt ist. Die Scheiben wiederholen sich so oft an der Achse, als die Länge der Schraube und die Tragfähigkeit des Gewindes erfordern. Bei Fig. 4 ist der Kranz K zu einem Hohlcylinder R verbreitert; bei Fig. 5 sind die Kränze durch Querleisten L L1 L2 u. s. w. verbunden, welche auf ihnen befestigt sind, beides, um einem schwächeren Schraubengewinde eine sichere Basis zu geben. In Fig. 6 und 7 treten an Stelle der Speichen mit Kranz Speichen S1 mit Einschnitt E am äufseren Ende, in welch letzterem ein stärkerer Metallstreifen A1, mit nach aufsen vortretender Schneide B1 versehen, durch Niete η befestigt ist (in Fig. 6 und 7).

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Eine Schraubenanordnung für Eisfahrzeuge und dergl., dadurch gekennzeichnet, dafs den Träger für die Schraubengänge (B) nach der Achse (C) führende speichenartige Streben (S) halten, so dafs zwischen
    Verein deutscher Jngem'eure Bezirksvenein a. d. niederen Ruhr.
    den Schraubengängen bezw. deren Träger und der Achse ein Hohlraum entsteht, durch welchen der auf der Bahn befindliche Schnee hindurchtreten kann.
    Eine Ausführungsform der Anordnung nach Anspruch ι, bei welcher der Träger für die Schraubengänge B aus mehreren in gewissen Abständen angeordneten Kränzen (K), welche durch Leisten (L L1 L2 ...) verbunden sein können, oder aus einem Hohlcylinder (R) besteht.
    Eine Ausführungsform der Anordnung nach Anspruch ι, bei welcher die Schraubengänge direct auf den von der Achse (C) ausgehenden Speichen (S1) befestigt sind (Fig- 5)·
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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