DE1097828B - Schaltvorrichtung fuer Reibscheibendoppelkupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Schaltvorrichtung fuer Reibscheibendoppelkupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE1097828B
DE1097828B DEJ13971A DEJ0013971A DE1097828B DE 1097828 B DE1097828 B DE 1097828B DE J13971 A DEJ13971 A DE J13971A DE J0013971 A DEJ0013971 A DE J0013971A DE 1097828 B DE1097828 B DE 1097828B
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DE
Germany
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clutch
lever
switching device
toggle lever
flywheel
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DEJ13971A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Karl Wehsely
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INST LANDMASCH & TRAKTORENBAU
Original Assignee
INST LANDMASCH & TRAKTORENBAU
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Publication date
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D21/00Systems comprising a plurality of actuated clutches
    • F16D21/02Systems comprising a plurality of actuated clutches for interconnecting three or more shafts or other transmission members in different ways
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    • F16D2021/0676Mechanically actuated multiple lamellae clutches
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16D2021/0684Mechanically actuated clutches with two clutch plates

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Schaltvorrichtung für Reibscheibendoppelkupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine Schaltvorrichtung für Reibscheibendoppelkupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei der der Anpreßdruck mittels Druckfedern erzeugt und beim Auskuppeln durch Kupplungshebel aufgehoben wird, wobei zwischen jedem Kupplungshebel und dem Schwungrad ein Kniehebel eingebaut ist, der bei völlig durchgetretenem Kupplungspedal eine gestreckte Lage einnimmt.
  • Doppelkupplungen werden vorwiegend in Traktoren eingebaut, die mit einer Zapfwelle ausgerüstet sind. Es sind verschiedene Ausführungen von Doppelkupplungen bekannt. Bei den meisten wird angestrebt, die beiden zur Doppelkupplung zusammengefaßten Einzelkupplungen durch ein gemeinsames Kupplungspedal zu betätigen. Die Anordnung dieser Doppelkupplungen ist so getroffen, daß bei nur halb durchgetretenem Kupplungspedal der Federdruck von einer Kupplung aufgehoben wird, während die zweite Kupplung erst bei ganz durchgetretenem Kupplungspedal ausgeschaltet wird.
  • Eine derartige Doppelkupplung hat den Nachteil, daß beide Kupplungsteile stets gemeinsam arbeiten müssen, da sie zwar seitlich hintereinander geschaltet werden können, es jedoch nicht möglich ist, eine der beiden Kupplungen, z. B. die des Zapfwellenantriebs, für Dauerbetrieb ganz abzuschalten. Das bedeutet, daß eine erhebliche Anzahl von Teilen des Zapfwellenantriebes oft viele Stunden unnötig mitlaufen müssen oder aber eine besondere Trennkupplung im Zapfwellenstrang vorgesehen sein muß.
  • Durch die Erfindung soll erreicht werden, daß die Bedienung beider Kupplungen durch einen gemeinsamen Hebel beibehalten wird und daß es gleichzeitig möglich ist, den gesamten Zapfwellenstrang durch die Doppelkupplung dauernd stillzusetzen.
  • Das wird bei einer Reibscheibendoppelkupplüng, bei der zwischen jedemKupplungshebel und demSchwungrad ein Kniehebel eingebaut ist, erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß eine verhältnismäßig schwache Zugfeder den Kniehebel radial nach außen zieht und eine stärkere Druckfeder an der Innenseite des Schwungradkranzes so befestigt ist, daß zwischen dem freien Ende der entspannten Druckfeder und dem Kniehebel in gestreckter Lage ein Abstand von wenigen Millimetern vorhanden ist. Die Druckfedern an den Kniehebeln sind daher so bemessen, daß sie in gespanntem Zustand die Kraft der Kupplungsfedern und der Zugfedern aufheben. Zum Verhindern des völligen Durchtretens des Kupplungspedals bzw. des Ausrückhebels ist eine Sperre vor die Druckscheibe an der Schaltmuffe einschaltbar.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Reibscheibendoppelkupplung dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch die Doppelkupplung; Fig. 2 stellt einen Ausschnitt des Schwungrades mit einem Kupplungshebel und einem Kniehebel dar; Fig.3 zeigt einen Kniehebel in verschiedenen Schaltstellungen.
  • An einem Motorgehäuse 1 ist ein Getriebegehäuse 2 angeflanscht. Ein Schwungrad 3 ist auf der Kurbelwelle 4 verkeilt. Die Nabe des Schwungrades 3 ist hohl ausgebildet und umschließt eine Lamellenkupplung, deren äußeres Paket 5 durch Druckbolzen 6 mit der Nabe des Schwungrades 3 zur Übertragung einer Drehbewegung verbunden ist. Das innere Lamellenpaket 7 ist mit einer Hohlwelle 8 fest verbunden, die mittels Kugellager 9 innerhalb der Nabe des Schwungrades 3 gelagert ist und eine Innenverzahnung 10 aufweist. Eine Getriebewelle 11 greift mit ihrer Außenverzahnung in die Innenverzahnung 10 der Hohlwelle 8 ein. Auf der Getriebewelle 11 ist eine Druckhülse 12 axial verschiebbar gelagert. Am getriebeseitigen Ende der Druckhülse 12 ist mittels eines Drucklagers 13 eine Druckscheibe 14 gelagert. An der Innenfläche der Druckscheibe 14 liegt der Ausrückhebel 15 an.
  • Am schwungradseitigen Ende ist die Druckhülse 12 mit einem Flansch 16 versehen, welcher Bohrungen zur Aufnahme der Druckbolzen 6 trägt. Federn 17 auf den Druckbolzen 6 pressen den Flansch 16 gegen die Nabe des Schwungrades 3 und damit die Lamellenkupplung 5, 7 zusammen. Der Flansch 16 ist mit einer Kröpfung 18 versehen und läuft in eine Druckfläche 19 aus.
  • Im Hohlraum des Schwungrades 3 sind am Umfang verteilt mehrere Kupplungshebel 20 schwenkbar gelagert. Ein Arm jedes Kupplungshebels 20 ist mit einer Steil schraube 21 versehen, die bei Betätigung des Ausrückhebels 15 an der Druckfläche 19 anliegt. Der zweite Arm jeden Kupplungshebels 20 greift in einen Schlitz der Rückholbolzen22 ein. Die Rückholbolzen22 sind in am Umfang des - Schwungrades 3 verteilten Bohrungen 23 geführt und in einem Kupplungsring 24 eingeschraubt. Zwischen dem Kupplungsring 24 und dem Schwungrad 3 sind Kupplungsfedern 25 eingelegt, die den Kupplungsring 24 gegen die Reibbeläge 26 der Kupplungsscheibe 27 pressen. Ein Abschlußring 28 schließt das Schwungrad 3 seitlich ab und dient als zweites Widerlager für die Kupplungsscheibe 27.
  • Die Kupplungsscheibe 27 ist durch ihre Nabe 29 mit Keilverzahnung auf der seitlich verlängerten Nabe des Abtriebrades 30 gelagert und drehfest mit diesem verbunden. Das Abtriebsrad 30 ist mittels Kugellager 31 im Getriebegehäuse 2 gelagert und steht mit dem Zahnrad 32, welches mit der Zapfwelle 33 fest verbunden ist, in Eingriff.
  • Zwischen das Schwungrad'3 und jeden Kupplungshebel 20 ist ein Kniehebel 34 mit einem mittleren Gelenkpunkt 35, einem Anlenkpunkt 36 an dem Schwungrad und einem Anlenkpunkt 37 am Kupplungshebel 20 eingebaut. Zwischen dem Kniehebel 34 und dem Schwungrad 3 ist eine Zugfeder 38 angebracht. Eine Druckfeder 39 ist im inneren Kranz des Schwungrades 3 so befestigt, daß sie bei nach außen durchgedrücktem Kniehebel 34 an diesem anliegt. In den Zeichnungen sind drei verschiedene Stellungen der Druckscheibe 14 angedeutet und mit A, B und C bezeichnet. Den einzelnen Stellungen der Druckscheibe 14 entsprechen die mit gleichem Buchstaben bezeichneten Stellungen .de-sKupplungshebels 20 und des Kniehebels 34. Vor der Druckscheibe 14 ist eine von Hand einschaltbare Sperre 40 angeordnet.
  • Wird das Kupplungspedal ganz durchgetreten, dann drückt der Ausrückhebel 15 die Druckscheibe 14 nach rechts bis zur Stellung C. Über den Flansch 16 mit der Druckfläche 19 werden gleichzeitig die am Umfang des Schwungrades 3 verteilt angeordneten Kupplungshebel 20 nach rechts bis zur Lage C verschoben. In dieser Stellung ist die Lamellenküpplung 5, 7 des Fahrgetriebes und die Scheibenkupplung 24, 23 der Zapfwelle 33 ausgeschaltet. Die Kniehebe134 sind dabei aus der clurchgeknickten Lage der StellungA in die annähernd gestreckte Lage der Stellung C gezogen worden. Das in dem Gelenkpunkt 35 und den Anlenkpunkten 36 und 37 vorhandene Spiel ermöglicht es der Zugfeder 38, den Kniehebel 34 aus der Stellung C über die gestreckte Lage hinaus zur Stellung C zu ziehen. In der Stellung C liegt der Kniehebel 34 an der entspannten Druckfeder39 an. Wird nun das Kupplungspedal freigegeben, versuchen die Kupplungsfedern 25 die Scheibenkupplung 24, 27 einzurücken. Dabei werden die Kupplungshebel 20 in die Stellung B zurückbewegt. Der Kniehebel 34, der durch die. Zugfeder 38 nach außen gezogen wird, wird dabei noch weiter nach außen durchgedrückt und spannt die Druckfeder 39. Diese ist so berechnet, daß sie in der Stellung B' des Kniehebels 34 die Kraft der Kupplungsfeder 25 und der Zugfeder 38 aufhebt. Dadurch wird- das Einrücken der Scheibenkupplung 24, 27 für die Zapfwelle 33 verhindert. Die Lamellenkupp-Jung 5, 7 wird indessen eingekuppelt. Damit ist das Fahrgetriebe eingeschaltet und das Zapfwellengetriebe an der Kupplung abgeschaltet, so daß keine Teile unnötig mitlaufen, wenn die Zapfwelle nicht benötigt wird.
  • Soll die Zapfwelle 33 wieder eingeschaltet werden, dann wird das Kupplungspedal kurz bis zur Stellung C durchgetreten. Hierdurch werden über die Kupplungshebel 20 die Kupplungsfedern 25 entlastet. In diesem Moment überwiegt die Kraft der gespannten Druckfedern 39 und schnellt die Kniehebel über die gestreckte Lage hinaus nach innen in die Stellung C, von welcher sie durch die Kupplungshebel 20 in die Stellung A gedrückt werden. In dieser Lage ist die Fahrkupplung und die Zapfwellenkupplüng eingerückt.
  • Um zu verhindern, daß bei ausgerückter Zapfwellenkupplung, wenn sich jeder Kniehebel 34 in Stellung C befindet, versehentlich die Fahrkupplung ganz durchgetreten wird, wodurch bei erneutem Loslassen die Zapfwellenkupplung eingerückt würde, wird eine Sperre 40 vor die Druckscheibe 14 geschaltet, welche die Bewegung der Druckscheibe 14 über die Stellung B hinaus begrenzt. Ebenso kann die Sperre 40 bei eingerückter Zapfwellenkupplung vorgeschaltet werden, um das Durchtreten des Fußpedals. bis zur Stellung C, und damit dauerndes Ausschalten der Zapfwelle zu verhindern. Zum kurzfristigen Durchschalten der Fahrkupplung und der Zapfwellenkupplung genügt das Durchtreten des Kupplungspedals bis zur Stellung B.

Claims (3)

  1. PATENTANSPR(TCHE: -1. Schaltvorrichtung für Reibscheibendoppelkupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei der der Anpreßdruck mittels Druckfedern erzeugt und beim Auskuppeln durch Kupplungshebel aufgehoben wird, wobei zwischen jedem Kupplungshebel und dem Schwungrad ein Kniehebel eingebaut ist, der bei völlig durchgetretenem Kupplungspedal eine gestreckte Lage einnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß eine verhältnismäßig schwache Zugfeder (38) den Kniehebel (34) radial nach außen zieht und eine stärkere Druckfeder (39) an der Innenseite des Kranzes des Schwungrades (3) so befestigt ist, daß zwischen dem freien Ende der entspannten Druckfeder und dem Kniehebel in gestreckter Lage ein Abstand von wenigen Millimetern vorhanden ist.
  2. 2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfedern (39) am Kniehebel so bemessen sind, daß sie in gespanntem Zustand die Kraft der Kupplungsfedern (25) und der Zugfedern (38) aufheben. -
  3. 3. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sperre (40) zur Verhinderung des völligen- Durchtretens des -Ausrückhebels (15) vor die Druckscheibe (14) der Aüsrückvorrichtung einschaltbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift -Nr. 882 929; USA.-Patentschriften--Nr. 1713 712,- 2 249 0'43.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1713712A (en) * 1926-02-17 1929-05-21 Herman B Philips Automobile driving transmission
US2249043A (en) * 1940-01-19 1941-07-15 W C Lipe Inc Clutch
DE882929C (de) * 1951-03-04 1953-07-13 Heinrich Desch Eisengiesserei Ein- und Ausrueckvorrichtung fuer Reibungskupplungen bzw. -bremsen mit einen Axialdruck erzeugenden Kniehebeln

Patent Citations (3)

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