DE1069793B - Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer S-förmigen Steuerspannumg - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer S-förmigen SteuerspannumgInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
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Description
INTERNAT. KL. H 03 k
PATENTAMT
N 16413 VIIIa/2l£A
ANMELDETAG: 17.MÄRZ1959
BEKANNTMACHUNG :!
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER '
AUSLEGESCHRIFT: 26. NOVEMBER 1959
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer S-förmigen Steuerspannung,
bei der eine einem Sägezahngenerator entnommene Steuerspannung in die gewünschte S-förmige
Spannung umgebildet wird.
Solche Anordnungen' werden im wesentlichen in
Fernsehempfängern verwendet, bei denen der Schirm der Wiedergaberöhre groß ist und eine verhältnismäßig
geringe Krümmung aufweist, während ein Ablenkwinkel von etwa 110° angewandt wird, um die
Röhre nicht unnötig lang zu gestalten.
Würden in solchen Fällen die Ablenkspulen von einem rein sägezahnförmigen Strom durchflossen, so
würde bekanntlich das Bild an den Rändern des nahezu flachen Wiedergabeschirmes ausgereckt werden.
Es ist somit notwendig, nicht eine sägezahnförmige, sondern eine S-förmige Steuerspannung der Endstufe
der Ablenkschaltung zuzuführen, so daß ein zur S-Form umgebildeter Strom die Ablenkspulen durchfließt.
,
Zur Erzeugung einer derartigen Spannung sind bereits verschiedene Verfahren bekannt. Bei einem dieser
Verfahren werden die nichtlineare Röhrenkennlinie und ein zusätzliches integierendes Netzwerk benutzt.
Durch Aussteuerung in. dem stark gekrümmten Teil der Röhrenkennlinie wird eine Hälfte der S-Form gebildet,
während die andere Hälfte durch Zusatz eines über das integierende Netzwerk erhaltenes Signal entsteht.
Dieses und andere Verfahren haben alle den Nachteil, daß unsymmetrische Kennlinien verwendet
werden, so daß es bei zunehmender Amplitude, der sägezahnförmigen Steuerspannung nicht möglich ist,
stets die gewünschte S-Form zu erzielen.
Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung bildet diese S-Form jedoch mit Hilfe einer symmetrischen
Kennlinie und ist dadurch gekennzeichnet, daß der Sägezahngenerator über eine Reihenimpedanz mit
einem Element mit einer nichtlinearen Strom-Span- · nungs-Kennlinie verbunden ist, während die Ausgangsklemmen
mit den Enden des erwähnten Elementes verbunden sind. : · ■■■■■.-■
' Eine mögliche Ausführungsform der Schaltungsanordnung nach der Erfindung wird an Hand der
Figuren erläutert. ■'■■■■■ ·
Fig. 1 zeigt eine vereinfachte Form der Schaltungsanordnung; i ;';!:
Fig. 2 dient zur Erläuterung, und Fig. 3 zeigt die! 'Gesämtschaltungsanordnung, wie
diese in einem Empfänger verwendet werden kann.
Nach Fig. 1 wird mittels der Röhre 1, des veränderliehen
.Widerstands 2/:i-,des unveränderlichen Widerstands
3 und des'Kqp?}dte.ni3ators4 eine sägezahnförmige
Steuerspannung erzeugt. Dazu wird dem Steuergitter der Röhre 1 das Eingangssignal V, über den Konden-Schaltungsanordnung
zum Erzeugen einer S-förmigen Steuerspannung
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken, Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Walther, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität: Niederlande vom 21. März 1958
Hendrik Heijligers, Eindhoven (Niederlande), ist als Erfinder genannt worden
sator 5 und den Ableitwiderstand 6 zugeführt. Das vorliegende Beispiel bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung
zur Ablenkung des Elektronenstrahls in' der Vertikalrichtung; das Eingangssignal V1 ist daher
das von dem Gesamtfernsehsignal abgeleitete Vertikal-Synchronisiersignal.
Es wird jedoch einleuchten, daß die hier geschilderte Schaltung nicht lediglich zur Ablenkung
des.Elektronenstrahls in Vertikalrichtung an-:
gewandt zu werden braucht, sondern daß durch.einige Abänderungen diese Schaltung sich auch zur Ablenkung
des Elektronenstrahls in Horizontalrichtung eignet. Selbstverständlich kann die sägezahnförrnige
Spannung auch mittels eines Oszillators.erzeugt werden, z.B. mit einem Blockingoszillator der von den
vertikalen Synchronisationsimpulsen synchronisiert wird. ' '
Die über dem Kondensator 4 erzeugte, sägezahnförmige Spannung wird, gemäß der Erfindung, über
eine Reihenimpedanz des Trennkondensators 7 und des Widerstands 8 einem Element mit einer nichtlinearen Strom-Spannungs-Kennlihie zugeführt. Dieses
Element wird im vorliegenden Falle durch die Reihenschaltung eines spannungsabhängigen Widerstands 9,
eines Kondensators 10 und eines veränderlichen Ohmschen Widerstands 11 gebildet." Der Widerstand 9 hat
dabei eine bestimmte nichtlineare Kennlinie, deren Krümmung mittels des Widerstands 11 nachgeregelt
werden kann. Da diese Anwendung eine rein symrne^ trische Kennlinie erfordert, ist der Kondensator 10 in
die Reihenschaltung eingefügt, um zu sichern, -daß' eine etwaige Gleichstromkomponente keine Asymmetrie
hervorruft. Bei großer Amplitude der Steuer-
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Spannung am Steuergitter 12 der Endröhre 13 könnte nämlich Gitterstrom fließen, wodurch über der Gesamtreihenschaltung
der Einzelteile 9, 10 und 11 eine Gleichspannungskomponente entsteht. Wenn der vorerwähnte
Kondensator 10 nicht vorhanden wäre, könnte dies die Asymmetrie herbeiführen, da die
Steuerspannung dabei nicht mehr um den Nullpunkt schwingt, wie dies in Fig. 2 A angegeben ist, sondern
um einen beliebigen anderen Punkt, der durch die auftretende Gleichspannungskomponente bedingt wird.
Hat man den Kondensator 10 jedoch vorgesehen, so wird die Steuerspannung stets um den erwähnten
Nullpunkt schwingen. Die Verlängerung der Ordinatenachse der Fig. 2 B, in der die von dem Generator
stammende Steuerspannung als Funktion der Zeit an- 15,
gegeben ist, muß dabei durch den Nullpunkt der Fig. 2 A gehen. Das Resultat der Steuerspannung nach
Fig. 2B, die mittels der Kennlinie der Fig. 2A verformt
wird, ist in Fig. 2 C angegeben, deren Ordinatenachse wieder in Flucht mit der der Fig. 2 B liegt.
Die so erhaltene Spannung hat die gewünschte S-Form, wenn dafür gesorgt wird, daß die Kennlinie nach
Fig. 2 A richtig angepaßt ist. Dies kann durch passende Wahl des spannungsabhängigen Widerstands und
durch Einstellung mittels des veränderlichen Widerstands .11 erzielt werden. Die Reihenimpedanz des
Widerstands 8 und des Kondensators 7 hat zwei Funktionen. Der Trennkondensator 7 sorgt dafür, daß der
Gleichstrom nicht in den Gitterkreis der Röhre 13 eindringen kann, und.der verhältnismäßig hohe Widerstand
8 dient dazu, den geringen Innenwiderstand des als Spannungsquelle aufzufassenden Sägezahngenerators
künstlich zu vergrößern. Ist der Innenwiderstand des Sägezahngenerators hinreichend groß, so kann der
Widerstand 8 weggelassen werden.
Die über der Reihenschaltung 9, 10 und 11 erzeugte, S-förmige Steuerspannung wird über den Reihenwiderstand
14 und den Ableitwiderstand 15 dem Steuergitter 12 der Röhre 13 zugeführt. Die Röhre hat dann
einen S-förmigen Anodenstrom. Dieser S-förmige Anodenstrom wird über den Transformator 16 auf
die Vertikalablenkspulen 17 übertragen. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß die Ablenkung des
Elektronenstrahls stets unabhängig von der Amplitude der sägezahnförmigen Steuerspannung nach Fig. 2 B
an der Stelle des Wiedergabeschirmes einen linearen Verlauf aufweist, da, wenn eine größere Amplitude
des Ablenkstroms erforderlich wäre, eine Vergrößerung der sägezahnförmigen Steuerspannung (siehe die
unterbrochenen Linien der Fig. 25) selbsttätig die gewünschte S-Verformung der Steuerspannung hervorruft,
da in diesem Falle ein größerer Teil der Kennlinie der Fig. 2 A durchlaufen wird (siehe auch die
unterbrochene Linie der Fig. 2 C).
Es wurde im vorstehenden angenommen, daß die Röhrenkennlinie linear ist und daß der Transformator
mit den Ablenkspulen ideal ist. Tatsächlich ist die Röhrenkennlinie gekrümmt, und die Gesamtanodenimpedanz
ist der Parallelschaltung einer Induktivität und eines Widerstands äquivalent. Es ist somit notwendig,
die bekannte Maßnahme der Integration der S teuer spannung und Rückkopplung von dem Anodenkreis
her anzuwenden, um die beiden erwähnten Nachteile: zu beheben. Dazu ist in der Schaltung nach
Fig. 3, in der entsprechende Elemente entsprechend bezeichnet sind, ein Integrationsnetzwerk vorgesehen,
das aus dem Widerstand 14 und dem Kondensator 18 besteht, sowie ein Gegenkopplungskreis, der aus den
Widerständen 19, 20 und 21 und der Röhre 22 besteht. Mittels der Potentiometerschaltung der Widerstände
23 und 24 kann die gewünschte Linearität des erzielten Bildes nachgeregelt werden.
Der Widerstand 14 soll verhältnismäßig groß sein, einerseits um dafür zu sorgen, daß eine gute Integration
der S-förmigen Spannung möglich ist, und andererseits um zu sichern, daß die Gesamtimpedanz
parallel zur Reihenschaltung der Elemente 9, 10 und 11 in jeder Lage des Potentiometers gegenüber
dieser Reihenschaltung groß ist.
Um dafür zu sorgen, daß die über dem Kondensator 4 erzeugte sägezahnförmige Spannung wunschgemäß
ist, ist das untere Ende dieses Kondensators 4 nicht, wie dies in Fig. 1 angegeben ist, mit Erde, sondern
mit der Kathode der Röhre 13 verbunden. Die Amplitude der Sägezahnspannung kann mittels des
veränderlichen Widerstandes 2 geändert werden.
Es wird einleuchten, daß das vorstehend geschilderte Verfahren zur Bildung einer S-förmigen Steuerspannung
nicht nur mittels Röhren sondern auch mittels Transistoren verwirklicht werden kann. Wesentlich
ist nur, daß eine sägezahnförmige Steuerspannung über eine Reihenimpedanz einem Element mit einer
nichtlinearen Strom-Spannungs-Kennlinie zugeführt wird. Das Erzeugen der sägezahnförmigen Steuerspannung und das etwaige Verstärken der erzielten
S-förmigen Spannung können dabei mittels Transistoren erfolgen.
Die Anwendung einer solchen S-förmigen Steuerspannung braucht sich nicht auf Fernsehempfänger zu
beschränken; sie kann auch bei Radaranlagen verwendet werden (insbesondere bei Flugzeugradar, wobei
flache Bildröhren benutzt werden) und für Fernsehaufnahmekameras, wobei die Elektronenkanone schräg
gegenüber dem Aufnahmeschirm angeordnet ist.
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer S-förmigen Steuerspannung, bei der eine von einem
Sägezahngenerator gelieferte Steuerspannung in die gewünschte S-förmige Spannung umgebildet
wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Sägezahngenerator über eine Reihenimpedanz (7, 8) mit
einem Element mit einer nichtlinearen Strom-Spannungs-Kennlinie (9, 10, 11) verbunden ist,
während die Ausgangsklemmen mit den Enden des erwähnten Elementes verbunden sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Element mit der
nicht linearen Strom-Spannungs-Kennlinie vorzugsweise aus der Reihenschaltung eines spannungsabhängigen
Widerstands (9) eines veränderlichen Ohmschen Widerstands (11) und eines Kondensators (10) besteht.
3. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2 zur Steuerung der Endstufe einer
Schaltung, die den Elektronenstrahl in einer Fernsehwiedergaberöhre ablenkt.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, bei der der Elektronenstrahl in Vertikalrichtung abgelenkt
wird und die Endstufe in Form einer Entladungsröhre mit einem Ausgangstransformator
ausgebildet ist, mit dem die Ablenkspulen gekoppelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu
den mit den erwähnten Ausgangsklemmen verbundenen Eingangsklemmen der Endstufe ein integrierendes
Netzwerk geschaltet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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