DE1069489B - - Google Patents
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05C—BOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
- E05C1/00—Fastening devices with bolts moving rectilinearly
- E05C1/08—Fastening devices with bolts moving rectilinearly with latching action
- E05C1/12—Fastening devices with bolts moving rectilinearly with latching action with operating handle or equivalent member moving otherwise than rigidly with the latch
- E05C1/16—Fastening devices with bolts moving rectilinearly with latching action with operating handle or equivalent member moving otherwise than rigidly with the latch the handle or member moving essentially in a plane substantially parallel to the wing or frame
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B13/00—Devices preventing the key or the handle or both from being used
- E05B13/002—Devices preventing the key or the handle or both from being used locking the handle
- E05B13/004—Devices preventing the key or the handle or both from being used locking the handle by locking the spindle, follower, or the like
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Bei Fallenschlössern für Fahrzeugtüren erfolgt die Sicherung gegen öffnen von außen bei der Fahrertür
durchweg mittels eines in den Außendrücker eingebauten Zylinderschlosses, mit dessen Hilfe der Drücker
entweder festgeschlossen oder von seinem in die Schloßnuß eingreifenden Dorn entkuppelt werden kann, bei
den übrigen Türen dagegen durch ein im Schloß selbst eingebautes Organ, z.B. einen sogenannten Sicherungsflügel, der mittels einer an der Innenseite der Tür angeordneten
Handhabe bedienbar ist und von der Nuß des Innendrückers gebildet sein kann. Dieser Sicherungsflügel
wirkt bei einer Schloßbauart auf die Falle ein, die bei gesichertem Schloß in ihrer vorgeschlosse
nen Stellung gesperrt wird, bei einer anderen Bauart dagegen auf dieAußendrückernuß, die festgestellt wird,
während die Falle frei bleibt.
In neuerer Zeit ist man, und zwar vor allem bei den meist als Kastenschlössern ausgeführten Fallenschlössern
für das Fahrerhaus an Lastkraftwagen, dazu übergegangen, an allen Fahrzeugtüren bzw. an beiden
Türen des Fahrerhauses Schlösser mit gleicher Inneneinrichtung anzubringen, also auch für die einen Außendrücker
mit Zylinderschloß aufweisende Fahrertür ein Schloß mit Innensicherung zu verwenden. Dem damit
verbundenen Vorteil, daß für die Fahrertüren keine Schlösser ohne Innensicherung mehr angefertigt und
auf Lager gehalten zu werden brauchen, steht bei der bisherigen Ausführung der Fallenschlösser aber ein
Nachteil gegenüber, der darin liegt, daß bei falscher Bedienung des Fahrertürschlosses der Fall eintreten
kann, daß die geschlossenen Türen des Fahrzeuges überhaupt nicht mehr zu öffnen sind.
Wird z. B. beim Fahrerhaus eines Lastkraftwagens nach dem Schließen der auf der Beifahrerseite liegenden
Tür und dem Sichern ihres Schlosses durch Umlegen des inneren Türgriffes aus Versehen oder wegen
Unkenntnis der Arbeitsweise der Schlösser bei geöffneter Fahrertür die Innensicherung des Schlosses
dieser Tür bedient, also z. B. seine Außendrückernuß gesperrt, und alsdann die Tür geschlossen (was ja bei
einer auf die Außendrückernuß wirkenden Innensicherung möglich ist), dann kann die Fahrertür von außen
nicht mehr geöffnet werden, und es ist deshalb, weil die andere Tür gleichfalls von innen gesichert ist, unmöglich,
sich Zugang zum Fahrerhaus zu verschaffen. Bei solchen Schlössern, bei denen statt der Außendrückernuß
die Falle selbst durch die Innensicherung gesperrt wird, ist zwar dann, wenn der Sicherungsfliigel
bei geöffneter Tür umgelegt worden ist, ein ordnungsmäßiges Schließen der Tür nicht mehr möglich.
Jedoch kann es hier beim kräftigen Zuschlagen der Tür vorkommen, daß die vorgeschlossene Falle unter
elastischem Ausweichen des Türpfostens wenigstens zum Eingriff in die für die sogenannte Sicherheits-
Fallenschloß für Fahrzeugtüren
Anmelder:
Tack & Gabelr
Wuppertal-Ronsdorf, Breite Str. 15-19
Wuppertal-Ronsdorf, Breite Str. 15-19
Albert Tack und Friedrich Gabel, Wuppertal-Ronsdorf, sind als Erfinder genannt worden
schließstellung der Tür vorgesehene Aussparung des Schließkolbens kommt, so daß die Tür ebenfalls nicht
wieder geöffnet werden kann.
Diese bei Benutzung von mit Innensicherung versehenen Fallenschlössern für die einen Außendrücker
mit Zylinderschloß aufweisenden Türen (Fahrertüren)
as von Fahrzeugen mögliche Unzuträglichkeit zu vermeiden, ist das Ziel der vorliegenden Erfindung. Diese
geht bei Lösung der gestellten Aufgabe von einem solchen Fallenschloß aus, dessen Falle wahlweise mittels
einer Außendrücker- und einer Innendrückernuß zurückziehbar ist, und dessen Außendrückernuß mittels
eines von der Türinnenseite verstellbaren Sicherungsorgans, wie z. B. eines Sicherungsflügels, sperrbar ist,
wobei das Sicherungsorgan einen Auslösearm aufweist, der in der wirksamen Stellung dieses Organs den
Außendrücker blockiert und beim Zurückdrücken der Falle selbsttätig in seine den Außendrücker freigebende
Ruhestellung zurückgeführt wird.
Derartige Schlösser sind als Sternriegelschlösser für Personenkraftwagen bekannt. Sie sind jedoch aufwendig
und deshalb teuer. Zudem bildet das Auslösegetriebe eine mehrgliedrige Gliederkette, die störanfällig
ist und sich höchstens für Personenwagen eignet, bei denen einerseits ein größerer Aufwand vertretbar
ist und anderseits die Türen sanfter ins Schloß gedrückt werden, wohingegen die Türen von Lastkraftwagen
durchweg rauher behandelt und zugeworfen zu werden pflegen.
Von diesen bekannten Schlössern unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand in vorteilhafter Weise dadurch,
daß der zum Zurückziehen der Falle dienende Arm der Innendrückernuß in der Bewegungsbahn der
Falle liegt und zugleich den Auslösearm zum selbsttätigen Zurückführen der als Sicherungsflügel ausgebildeten
Nuß in ihre Ruhestellung bildet.
909 649/24
Ein solches Schloß ist sehr einfach im Aufbau und deshalb wohlfeil erzeugbar. Darüber hinaus ist es
wegen dieses einfachen Aufbaues nicht störanfällig, so daß es sich vornehmlich auch für Lastkraftwagen
eignet, bei denen die Schlösser einer oft rauhen Behandlung unterworfen sind.
Durch diese Einrichtung wird, wie leicht ersichtlich, erreicht, daß dann, wenn die Innensicherung bei geöffneter
Tür bedient worden war, der Sicherungsflügel od. dgl. beim Zuschlagen der Tür infolge des dann
stattfindenden Zurückdrückens der Falle selbsttätig wieder in die Freigabestellung gelangt, so daß die Tür
von außen ohne weiteres zu öffnen ist. Es kann also nicht mehr vorkommen, daß infolge unrichtiger Bedienung
des Fahrertürschlosses der Zugang zum Wagen bzw. Fahrerhaus unmöglich gemacht ist.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Ansicht eines Kastenschlosses bei abgenommener Gehäusedecke in der gewöhnlichen Stellung
der Teile,
Fig. 2 eine gleiche Ansicht bei gesperrter Außendrückernuß.
Die im Schloßkasten 1 verschiebbar geführte Falle2 steht unter Wirkung einer sie in ihre in Fig. 1 gezeichnete
Fallenstellung vordrückenden Schraubenfeder 3. Zum Zurückziehen der Falle von der Außenseite der
Tür ist eine in Schloßboden und -decke drehbar gelagerte Nuß 4 vorgesehen, die mit einem Arm oder
Flügel 5 an einem Ansatz 6 der Falle 2 angreift. Die Nuß 4 hat noch einen zweiten, schräg nach hinten und
oben zeigenden Arm 7, der bestimmt ist, mit einem noch zu beschreibenden Sicherungsflügel zusammenzuwirken.
In ein Vierkantloch der Nuß 4 greift der Dorn 8 des nicht mit dargestellten Außendrückers ein.
Zum Zurückziehen der Falle 2 von der Innenseite der Tür ist eine zweite Schloßnuß 9 vorgesehen, die mit
einem inneren Türdrücker 10 fest verbunden ist. Die Nuß 9 hat einen Flügel 11, der mit einem Ansatz 12
der Falle zusammenwirkt. Sie dient im dargestellten Beispiel zugleich zur Sperrung der Außendrückernuß4,
um so die Tür von der Innenseite her gegen öffnen von außen sichern zu können. Zu dem Zwecke ist die Innendrückernuß
9 über ihre in Fig. 1 gezeigte Ruhestellung hinaus in die in Fig. 2 gezeigte Sicherungsstellung drehbar.
In dieser Stellung legt sie sich mit einer Anschlagkante 13 hinter den Arm 7 der Außendrückernuß 4, so
daß diese nicht mehr im Sinne des Zurückziehens der Falle gedreht werden kann. Durch Drehen des Innendrückers
10 in einer der für das Zurückziehen der Falle erforderlichen Drehrichtung entgegengesetzten Richtung
kann somit der Außendrücker gesperrt werden. Die Falle bleibt dabei frei, so daß sie beim Schließen
der Tür durch das Schließblech oder den Schließkloben zurückgedrückt werden kann. Um die Innendrückernuß
9 in der Sicherungsstellung (Fig. 2) sowie in der gewöhnlichen Stellung oder Ruhestellung (Fig. 1) zu
verrasten, ist ein unter Wirkung einer Feder 14 stehender Verrastungshebel 15 vorgesehen, der mit einer Nase
16 wechselweise auf der einen und anderen Seite eines an der Nuß vorgesehenen Vorsprunges 17 anliegt.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, legt sich der Flügel oder Arm 11 der Innendrückernuß 9 in der Sicherungsstellung der letzteren hinter eine der Stulpseite des
Schloßkastens 1 abgekehrte Mitnehmerkante 18 der Falle 2. Das hat zur Folge, daß die Falle, wenn sie nach
Sicherung der Außendrückernuß 4 beim Zuschlagen der Tür zurückgedrückt wird, den Nußflügel 11 mitnimmt
und dadurch die Innendrückernuß 9 wieder in ihre gewöhnliche Ruhestellung (Fig. 1) zurückführt, in der
sie die Außendrückernuß freigibt. Der Arm 11 der Nuß 9 dient also außer als Mitnehmer zum Zurückziehen
der Falle 2 gleichzeitig als Auslösehebel zum selbsttätigen Zurückstellen bzw. Entfernen der als
Sicherungsflügel ausgebildeten Innendrückernuß aus ihrer Sicherungsstellung.
Das dargestellte Schloß wird in der gleichen Ausführung für alle Türen eines Kraftwagens, z. B. bei
einem Lastwagen für beide Türen des Fahrerhauses benutzt, wobei es sich natürlich versteht, daß die Teile
in den rechten und linken Schlössern spiegelbildlich zueinander angeordnet sind. Die Schlösser an den verschiedenen
Türen unterscheiden sich nur hinsichtlich der Außendrücker. Das Fahrertürschloß erhält einen
Außendrücker mit eingebautem Zylinderschloß, das entweder einen Riegel oder eine Kupplung steuert. Im
ersten Falle kann der Drückergriff zur Sicherung des Schlosses von außen her an der Drückerrosette oder
einem anderen festen Teil festgeschlossen werden, während er im zweiten Falle vom Drückerdorn entkuppelbar
ist, so daß er bei von außen gesichertem Schloß frei drehbar ist. Die übrigen Schlösser, z. B.
das Schloß an der zweiten Tür des Fahrerhauses, erhalten dagegen einfache Drücker ohne Zylinderschloß.
Infolge der Ausstattung aller Schlösser des Wagens mit einer durch Umlegen des Innendrückers zu bedienenden
Sicherung gegen öffnen von außen läßt sich auch der Außendrücker des Fahrertürschlosses von
innen her sperren. Wie schon in der Einleitung erwähnt, könnte dies bei Anwendung der bisher üblichen
Schlösser mit von innen bedienbarem Sicherungsflügel zu Unzuträglichkeiten führen, indem es möglich ist, die
Außendrückernuß bei geöffneter Tür zu sperren und die Tür dann zuzuschlagen mit der Folge, daß die Tür
von außen nicht mehr geöffnet werden kann. Bei der beschriebenen Ausbildung des Schlosses ist dieser
Mangel dadurch beseitigt, daß der Sicherungsflügel beim Zurückdrücken der Falle selbsttätig aus seiner
Sicherungsstellung entfernt wird. Wird also bei geöffneter Fahrertür der im Beispiel von der Innendrückernuß
9 gebildete Sicherungsflügel irrtümlicherweise aus Versehen oder Unkenntnis umgelegt und so
die Außendrückernuß 4 gesperrt, dann hat das beim Zuschlagen der Tür stattfindende Zurückdrücken der
Falle 2 die Wirkung, daß die Sperrung des Außendrückers selbsttätig wieder aufgehoben wird. Die zugeschlagene
Tür kann also mittels des Außendrückers ohne weiteres wieder geöffnet werden.
Natürlich beschränkt sich die Erfindung nicht auf das dargestellte und beschriebene Beispiel, vielmehr
sind Abänderungen desselben sowie andere Ausführungsformen möglich. So braucht der zum Zurückziehen
der Falle dienende Arm 11 der als Sicherungsflügel ausgebildeten Innendrückernuß nicht notwendigerweise
zugleich den Arm zum selbsttätigen Zurückstellen zu bilden, sondern es könnte dafür an der Nuß
ein besonderer Arm vorgesehen sein. Die dargestellte Einrichtung ist jedoch der Einfachheit halber vorzuziehen.
Ferner braucht die Innendrückernuß nicht zugleich als Sicherungsflügel ausgebildet zu sein, vielmehr
könnte auch ein von dieser Nuß getrennter Sicherungsflügel oder auch ein verschiebbares Organ,
ein sogenannter Sicherungsschieber, vorgesehen sein, der durch eine eigene kleine Handhabe verstellbar ist.
Auch in diesem Punkt ist jedoch die dargestellte Einrichtung einfacher und deshalb vorzuziehen. Endlich
könnte die Verrastungsvorrichtung für den Sicherungsflügel bzw. die als solcher benutzte Innendrückernuß 9
abweichend vom Beispiel ausgebildet sein. So könnte der Hebel 15 sich mit einer ebenen Fläche abwechselnd
Claims (1)
- an die eine oder andere von zwei am Umfang der Nuß 9 vorgesehenen ebenen Flächen anlegen, und ferner könnte an Stelle eines unter Wirkung einer Feder stehenden starren Hebels eine Feder vorgesehen sein, die unmittelbar die Verrastung der Nuß bzw. des Sieherungsorganes bewirktPatentanspruch:Fallenschloß für Fahrzeugtüren, dessen Falle wahlweise mittels einer Außendrücker- und einer Innendrückernuß zurückziehbar ist und deren Außendrückernuß mittels eines von der Türinnenseite verstellbaren Sicherungsorgans, z. B. eines Sicherungsflügels, sperrbar ist, wobei das Siehe-rungsorgan einen Auslösearm aufweist, der in der wirksamen Stellung dieses Organs den Außendrücker blockiert und beim Zurückdrücken der Falle selbsttätig in seine den Außendrücker freigebende Ruhestellung zurückgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Zurückziehen der Falle (2) dienende Arm (11) der Innendrückernuß (9) in der Bewegungsbahn der Falle liegt und zugleich den Auslösearm zum selbsttätigen Zurückführen der als Sicherungsflügel ausgebildeten Nuß in ihre Ruhestellung bildet.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 840809.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 90S 649/24 11.59
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1069489B true DE1069489B (de) | 1959-11-19 |
Family
ID=594596
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1069489D Pending DE1069489B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1069489B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE840809C (de) * | 1950-03-25 | 1952-06-05 | John H Roethel | Fallenschloss, insbesondere fuer die Tueren von Kraftwagen |
-
0
- DE DENDAT1069489D patent/DE1069489B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE840809C (de) * | 1950-03-25 | 1952-06-05 | John H Roethel | Fallenschloss, insbesondere fuer die Tueren von Kraftwagen |
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