DE1069447B - Flüssigkeitsabscheider für insbesondere galvanischen Bädern vorzugsweise Chrombädern zugeordnete Absaugeeinrichtungen - Google Patents

Flüssigkeitsabscheider für insbesondere galvanischen Bädern vorzugsweise Chrombädern zugeordnete Absaugeeinrichtungen

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DE1069447B
DE1069447B DENDAT1069447D DE1069447DA DE1069447B DE 1069447 B DE1069447 B DE 1069447B DE NDAT1069447 D DENDAT1069447 D DE NDAT1069447D DE 1069447D A DE1069447D A DE 1069447DA DE 1069447 B DE1069447 B DE 1069447B
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DE
Germany
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housing
liquid separator
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baffle plate
cover
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Pending
Application number
DENDAT1069447D
Other languages
English (en)
Inventor
Solingen-Weyer Hans Kleine
Original Assignee
Friedr. Blasberg G.m.b.H., Solingen^Merscheid
Publication date
Publication of DE1069447B publication Critical patent/DE1069447B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D21/00Processes for servicing or operating cells for electrolytic coating
    • C25D21/04Removal of gases or vapours ; Gas or pressure control
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D17/00Constructional parts, or assemblies thereof, of cells for electrolytic coating
    • C25D17/02Tanks; Installations therefor
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D3/00Electroplating: Baths therefor
    • C25D3/02Electroplating: Baths therefor from solutions
    • C25D3/04Electroplating: Baths therefor from solutions of chromium

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description

DEUTSCHES Μτ&®ί PATENTAMT
kl. 48 a 15/04
INTERNAT. KL. C 23 b
AUSLEGESCHRIFT 1069 447
B 49646 VI/48 a
ANMELDETAG: 16. JULI 1958
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 1 9. NOVEMBER 1959
Flüssigkeitsabscheider, die aus einem Saugluftstrom mitgerissene Flüssigkeitsteile trennen sollen, sind schon in mannigfaltigen Ausführungen bekannt. Insbesondere in Absaugeeinrichtungen bei galvanischen Bädern sind für solche Zwecke schon Abscheider verwandt worden, bei denen durch maßgebliche Vergrößerung des Strömungsquerschnittes eine beachtliche Verringerung der Strömungsgeschwindigkeiten angestrebt wird, die das Ausfallen der Flüssigkeitsteilchen unterstützen sollen. Solche Abscheider sind auch schon durch eine eingesetzte, sich über Teile des Querschnittes erstreckende Trennwand in zwei Abteilungen aufgegliedert worden. Die Wirksamkeit solcher Ausführungen ist allerdings gemäß den vorliegenden Erfahrungen nicht zufriedenstellend. Dies kann im wesentlichen darauf zurückgeführt werden, daß die beabsichtigte Verringerung der Strömungsgeschwindigkeiten nicht in dem erwünschten Maße anfällt, da die vorbekannten Abscheidergehäuse dieser Art derart ausgeführt sind, daß sich in beachtlich großen Teilen des Querschnittes Wirbel der Absaugeluft bilden, die nicht nur den nutzbaren Querschnitt vermindern, sondern auf Grund der in ihnen anfallenden schnellen Bewegungen der Absaugeluft das Absetzen von Flüssigkeitsteilchen verhindern. Weiterhin schon für galvanische Bäder verwandte Abscheider, bei denen der Saugluftstrom durch vielfach aufgegliederte Kanäle geführt ist, die beispielsweise durch Schichten von Kunststoffspänen od. dgl. gebildet sind, haben beachtlich hohe Strömungswiderstände und vermindern schon damit den Wirkungsgrad der Absaugeeinrichtungen maßgeblich. Darüber hinaus ist auch bei diesen Ausführungen die Abscheidung von Flüssigkeitsteilchen mangelhaft, weil z. B. der Saugluftstrom mit seiner in der Filterschicht besonders hohen Geschwindigkeit schon abgeschiedene Flüssigkeitsteilchen wieder mitreißt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Flüssigkeitsabscheider zu schaffen, der bei geringem Strömungswiderstand eine zuverlässige Trennung von Flüssigkeitsteilchen aus dem Saugluftstrom erbringt. Dies wird nach der Erfindung im wesentlichen dadurch erreicht, daß der Abflußstutzen des senkrecht zum Gehäuseboden gestaffelt angeordneten, Prallplatten enthaltenden Abscheidergehäuses eine Abdeckung aufweist, deren Ränder dem Gehäuseboden bis auf eine zum Durchtritt der abgeschiedenen Flüssigkeit ausreichende Spalte genähert sind. Hierbei können die von den Prallplatten aufgefangenen Flüssigkeitsteilchen unmittelbar zu dem Gehäuseboden hin abfließen, ohne den Saugluftstrom zu durchqueren, da die Prallplatten dem Gehäuseboden unmittelbar aufstehen. Damit wird verhindert, daß Flüssigkeitsabscheider für insbesondere galvanischen Bädern,
vorzugsweise Chrombädern, zugeordnete Absaugeeinrichtungen
Anmelder:
Friedr. Blasberg G.m.b.H., Solingen-Merscheid
Hans Kleine, Solingen-Weyer, ist als Erfinder genannt worden
bereits abgeschiedene Flüssigkeitsteilchen erneut vom Saugluftstrom mitgerissen werden. Die vorgesehene Abdeckung des Abflußstutzens gewährleistet, daß die abgeschiedene, dem Stutzen zufließende Flüssigkeit nicht vom Saugluftstrom durchwirbelt wird, so daß auch hier ein erneutes Mitreißen bereits abgeschiedener Flüssigkeitsteilchen ausgeschlossen ist. Die Erfahrung hat bestätigt, daß damit eine gegenüber den vorbekannten Ausführungen maßgeblich intensivere Flüssigkeitsabscheidung anfällt. Außerdem läßt sich der Strömungswiderstand des Abscheiders insgesamt niedrig halten, so daß die Saugleistung der Anlage nicht beeinträchtigt wird.
Die dem Abflußstutzen zugeordnete Abdeckung kann verschiedenartig ausgebildet werden. Besonders zweckdienlich ist es, die Abdeckung etwa dachförmig mit sich in der Hauptströmungsrichtung erstreckenden Scheitel zwischen einer zu den Gehäuseseitenwänden freie Abstände aufweisenden Prallplatte und der der Austrittsseite des Abscheidergehäuses zugeordneten Gehäusequerwand anzuordnen, wobei die unteren Ränder der gegeneinandergeneigten Flächen der Abdeckung gegenüber dem Gehäuseboden die zum Durchtritt der abgeschiedenen Flüssigkeit erforderlichen Spalte belassen. Der Boden des Abscheidergehäuses wird zweckmäßig zu dem ausgangsseitig angeordneten, von der Abdeckung übergriffenen Abflußstutzen hin geneigt angeordnet, um die sich sammelnde Flüssigkeit schnell abfließen zu lassen.
Die in dem Abscheidergehäuse vorgesehenen Prallplatten können ebenfalls verschiedenartig angeordnet werden. Gemäß einer bevorzugten Ausführung werden an der die Abdeckung stirnseitig schließenden Prallplatte Seitenrandteile in Richtung des Saug-
luftstromes abgewinkelt, denen mit Abstand ein in das Gehäuse vorragender Bereich des Abströmstutzens gegenüberliegt. Hierdurch wird eine strömungstechnisch und in bezug auf die Flüssigkeitsabscheidung günstige Umlenkung des Saugluftstromes erzielt. Einer solchen Prallplattenanordnung werden zur Verbesserung der Wirksamkeit zweckmäßig weitere Prallplatten vorgeschaltet. Bei einer zweckdienlichen Ausbildung sind in dem Abscheidergehäuse, dem
Boden 12, Seitenwänden 13, 14 und einer DeckeftS. Der Boden 12 des Gehäuses verläuft zu dem Austrim--, ende des Abscheiders, dem die Querwand 11 zugeordnet ist, geneigt. Hier ist der Abflußstutzen 16 angeordnet, dem ein Syphon 17 nachgeschaltet ist. In der eintrittsseitigen Querwand 10 ist ein zum Anschluß der Absaugleitung bestimmter Eintrittsstutzen 18 befestigt, während der in der Querwand 11 sitzende Austrittsstutzen 19 mit einem Teil 20 in das
Eintrittsstutzen gegenüberliegend, eine zu den Ge- io Innere des Gehäuses ragt. Vor dem Eintrittsstutzen
häuseseitenwänden Abstände belassende Prallplatte und hinter dieser sich je von einer Gehäuseseitenwand aus zur Mitte erstreckende und gegenüber einer die erste Prallplatte mit einer dem Austrittsstutzen
18 liegend, ist in dem Gehäuse eine sich vom Boden 12 bis zur Decke 15 erstreckende Prallplatte 21 befestigt, die gegenüber den Seitenwänden 13 und 14 des Gehäuses freie Durchströmquerschnitte 22 beläßt. Hinter
vorgelagerten, vorzugsweise die Abdeckung stirnsei- 15 der Prallplatte 21 sind sich den Seitenwänden 13 und
tig schließenden Prallplatte verbindenden aufrechten Längswand freie Abstände belassende Prallplatten angeordnet. Hiermit ergibt sich eine wirkungsvolle und Wirbel weitgehend ausschließende mehrfache
14 anschließende Prallplatten 23 und 24 angeordnet, die ebenfalls von dem Boden 12 bis zur Decke 15 durchlaufen. Die einander zugekehrten Ränder der Prallplatten 23 und 24 belassen zwischen sich einen
Umlenkung des den Abscheider im wesentlichen in 20 freien Abstand. Hinter den Prallplatten 23 und 24
Teilströmen durchquerenden Saugluftstromes, und liegt eine etwa der Platte 21 entsprechend angeord-
außerdem erhalten die freien Durchströmkanäle auf- ~~ recht stehende schmale Querschnitte, die alle Teile des Saugluftstromes in unmittelbare Berührung mit
bemessen, daß ihre Gesamtflächen die Querschnittsfläche der Absaugleitung nur geringfügig übersteigen. Daher behält die Saugluftströmung im wesentlichen
Umlenkbereichen sicher ausgeschleudert werden.
Der Wirkungsgrad des Flüssigkeitsabscheiders kann fallweise noch dadurch verbessert werden, daß
nete Prallplatte 25, die den Austrittsstutzen 19 abdeckt und überdies an den Seiten in Strömungsrichtung abgewinkelte Randteile 26, 27 aufweist. Diese Flüssigkeitsteile aufnehmenden Wandteilen bringen. 25 sind derart bemessen, daß sie das freie Ende des in Die Durchströmquerschnitte werden zweckmäßig so das Gehäuse ragenden Teiles 20 des Austrittsstutzens
19 übergreifen. Der untere Teil der Prallplatte 25 bildet zugleich eine Stirnwand für eine dachförmige Abdeckung 28, die sich mit in Strömungsrichtung eine gleichmäßige Geschwindigkeit bei, so daß die in 30 liegendem Scheitel zwischen der Platte 25 und der ihr enthaltenen Flüssigkeitsteilchen in den zahlreichen Querwand 11 erstreckt, wobei ihre Ränder gegenüber
dem Boden 12 des Gehäuses Spalte 29 belassen, die zum Durchtritt der abgeschiedenen Flüssigkeit ausreichen. Dem Abscheider kann, wie Fig. 1 zeigt, eine die vom Saugluftstrom beaufschlagten Flächen des 35 Sprüheinrichtung 30 vorgeschaltet sein, die nicht nur Abscheiders aufgerauht oder mit porigem Werkstoff, zum Reinigen des Abscheiders eingesetzt wird, sonwie Schaumkunststoff, belegt werden, wobei solche dem auch während des normalen Betriebes arbeiten Oberflächenbeschaffenheiten sich insbesondere bei kann, um den Wirkungsgrad des Abscheiders zu verAbscheidern in Absaugeeinrichtungen von galvani- bessern. Die Prallplatten 21 und 25 sind überdies sehen Chrombädern bewährt haben, bei denen die 40 durch eine aufrechte, mittig angeordnete Trennwand Flüssigkeitsteile im wesentlichen in Form von Flüs- 31 verbunden, die die eingangsseitig bewirkte Aufsigkeitsbläschen im Saugluftstrom enthalten sind. teilung des Saugluftstromes aufrechterhält und
Die für die Erfindung wesentliche Abdeckung des schädliche Wirbelbildungen verhindert. Sinngemäß Abflußstutzens zur Ausschaltung schädlicher Ein- könnte sich zwischen der Prallplatte 25 und dem Einwirkungen des Saugluftstromes auf die angesammelte 45 gang des Stutzenteiles 20 eine senkrechte Wand erFlüssigkeit kann in ihrer Wirkung noch verbessert strecken, um die Aufteilung des Saugluftstromes werden, indem gemäß einem weiteren Merkmal der noch weiterzuführen. Die dem Saugluftstrom innerErfindung dem Abflußstutzen des Abscheidergehäuses halb des Absaugers zur Verfügung stehenden Durchein einen Luftabschluß bildender Syphon mit dem Strömquerschnitte entsprechen insgesamt etwa dem Unterdruck der Absaugleitung angepaßter Höhe zu- 50 1,3- bis l,5fachen des Querschnittes der Absauggeordnet wird. Dann ist ein Eintritt von Luft durch leitung.
den Abflußkanal ausgeschlossen, und daher kann auch Die von dem Saugluftstrom mitgerissenen Flüssig-
dort die angesammelte Flüssigkeit nicht durch- keitsteilchen schlagen sich auf Grund der Aufgliedewirbelt werden. rung der Durchströmquerschnitte in schmale, hohe
Dem Flüssigkeitsabscheider nach der Erfindung 55 Kanäle an den ihren Weg bestimmenden Wandteilen kann insbesondere bei für galvanische Bäder be- nieder und rieseln an diesen unmittelbar bis auf den stimmten Ausführungen eine Sprühdüsenanordnung Boden 12. Auf diesem gelangen sie durch die für Flüssigkeiten wie Wasser zugeordnet werden, die Schlitze 29 in den benachbarten Bereich des Abflußein bequemes Reinigen des Absaugers gestattet und Stutzens. Hier sind sie durch die Abdeckung 28 der überdies in der Regel während des Betriebes des Ab- 60 wirbelnden Einwirkung des Saugluftstromes entscheiders die Flüssigkeitsabscheidung verbessert. zogen, so daß sie nicht erneut mitgerissen werden
An Hand der Zeichnung wird der Erfindungsgegenstand näher erläutert: Es zeigt
Fig. 1 einen der Absaugeeinrichtung eines galvanischen Chrombades zugeordneten Chromabscheider in geschnittener Seitenansicht,
Fig. 2 einen Schnitt II-II nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt III-III nach Fig. 1.
Der Abscheider hat ein im Querschnitt etwa recht-
so
können.
Nach einer anderen Ausführungsform können die Umlenkbereiche des Abscheiders auch gerundet ausgeführt sein, um weiterhin Wirbel auszuschließen und den Strömungswiderstand zu verringern. Der in das Gehäuse ragende Bereich 20 des Austrittsstutzens kann in seinem unteren Teil mit Wandteilen unmittelbar an die Abdeckung 28 herangeführt sein, um ein
eckiges Gehäuse mit Querwänden 10 und 11, einem 70 Abtropfen von sich etwa hier sammelnden Flüssig-
keitsteilchen und eine erneute Mitnahme durch den Saugluftstrom zu verhindern.

Claims (9)

Patentansprüche
1. Flüssigkeitsabscheider für insbesondere galvanischen Bädern, vorzugsweise Chrombädern, zugeordnete Absaugeeinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß der Abflußstutzen (16) des senkrecht zum Gehäuseboden (12) gestaffelt angeordneten Prallplatten (21, 23, 24, 25, 26, 27, 31) enthaltenden Gehäuses eine Abdeckung (28) aufweist, deren Ränder dem Gehäuseboden (12) bis auf einen zum Durchtritt der abgeschiedenen Flüssigkeit ausreichenden Spalt (29) genähert sind.
2. Flüssigkeitsabscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (28) etwa dachförmig mit sich in der Hauptströmungsrichtung erstreckendem Scheitel zwischen einer zu den Gehäuseseitenwänden (13, 14) freie Abstände aufweisenden Prallplatte (25) und der der Austrittsseite des Abscheidergehäuses zugeordneten Gehäusewand (11) erstreckt.
3. Flüssigkeitsabscheider nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäuseboden (12) zu dem ausgangsseitig angeordneten, von der Abdeckung (28) übergriffenen Abfluß stutzen (16) geneigt verläuft.
4. Flüssigkeitsabscheider nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Abdeckung (28) auf der dem Saugluftstrom zügewandten Seite schließende Prallplatte (25) in Richtung des Saugluftstromes abgewinkelte Seitenrandteile (26, 27) aufweist, denen mit Abstand ein in das Gehäuse vorragender Bereich (20) des Abströmstutzens (19) gegenüberliegt.
5. Flüssigkeitsabscheider nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß das Abscheidergehäuse, dem Eintrittsstutzen (18) gegenüberliegend, eine zu den Gehäuseseitenwänden (13, 14) Abstände belassende Prallplatte (21) und hinter dieser sich je von einer Gehäuseseitenwand (13 und 14) aus der Mitte erstreckende und gegenüber einer die erste Prallplatte (21) mit einer dem Austrittsstutzen (19) vorgelagerten, vorzugsweise die Abdeckung (28) stirnseitig schließenden Prallplatte (25) verbindenden aufrechten Längswand (31) freie Abstände belassende Prallplatten (23, 24) enthält.
6. Flüssigkeitsabscheider nach Anspruch 1 und insbesondere 5, dadurch gekennzeichnet, daß die von einander gegenüberliegenden Wandteilen begrenzten Durchströmkanäle des Abscheidergehäuses aufrecht stehende schmale Querschnitte aufweisen, deren Gesamtfläche der Querschnittsfläche der Absaugleitung entspricht oder sie geringfügig übersteigt.
7. Flüssigkeitsabscheider nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Saugluftstrom beaufschlagten Flächen des Abscheiders aufgerauht oder mit porigem Werkstoff belegt sind.
8. Flüssigkeitsabscheider nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß dem Abflußstutzen (16) ein einen Luftabschluß bildender Syphon (17) mit dem Unterdruck der Absaugleitung angepaßter Höhe zugeordnet ist.
9. Flüssigkeitsabscheider nach Anspruch 1 oder folgende, gekennzeichnet durch eine am Abscheidereingang angeordnete Sprühanordnung (30) für Flüssigkeiten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 649/373 11.59
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