DE1069396B - - Google Patents
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- G01D—MEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- G01D5/02—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using mechanical means
- G01D5/04—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using mechanical means using levers; using cams; using gearing
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Description
DEUTSCHES
Auf verschiedenen Gebieten der Schutz- und Regeltechnik wird die Aufgabe gestellt, von mehreren Größen
nicht nur deren Größt- und Kleinstwert, sondern auch Unterschiede zwischen diesen Werten zu erfassen. So
muß z. B. bei Brennöfen für keramische Güter vermieden werden, daß im Ofen oder in Teilen desselben während
des Hochheizens oder Abkühlens größere Temperaturunterschiede entstehen, die eine Beschädigung des
Brenngutes zur Folge haben. Eine ähnliche Aufgabe liegt vor, wenn mehrere Energieumformer, gleich welcher Art,
auf den gleichen Verbraucher arbeiten, beispielsweise mehrere Dampferzeuger auf die gleiche Turbine oder
mehrere Antriebsmaschinen auf den gleichen Verbraucher mechanischer Energie. Auch hier interessieren zwecks
Vermeidung von Überlastung vor allem die Höchstwerte, nach deren Erreichung Signal-, Schutz- oder Regeleinrichtungen
zum Ansprechen gebracht werden. Darüber hinaus ist aber erwünscht, auch schon bei Teillast,
d. h. vor Erreichen des Höchstwertes Ungleichmäßigkeiten der einzelnen Energieumwandler zu erkennen, um
hieraus die nötigen Folgerungen ziehen zu können.
Auf dem Gebiet der Elektrotechnik ist ein markanter Fall einer möglichen ungleichmäßigen Belastung bei
Betrieb von Mehrphasenmotoren an Mehrphasennetzen gegeben. Fehlt oder sinkt bei Mehrphasenmotoren die
Spannung oder der Strom in einer Phase, dann werden die anderen Phasen durch erhöhte Stromaufnahme den
Energiebedarf zu decken versuchen. Eine Überlastung dieser Teile der Motorwicklungen ist die Folge. Für diesen
Sonderfall des Schutzes eines Mehrphasenmotors ist eine Einrichtung bekanntgeworden, bei der die übliche, vom
jeweiligen Phasenstrom abhängige Ausbiegung dreier Bimetallstreifen dadurch verglichen wird, daß von den
in einer Ebene angeordneten Streifen je zwei unmittelbar benachbarte durch überstehende Hebel gelenkig verbunden
sind. Eine solche Einrichtung ist nachteilig infolge ihrer Beschränkung auf eine bestimmte konstruktive
Form, die nicht immer durchführbar ist. Vor allem aber wird der angestrebte Zweck häufig nicht
erreicht, da nicht Größt- und Kleinstwert der Ausbiegungen aller drei Streifen, sondern nur die Unterschiede
zwischen zwei unmittelbar benachbarten Streifen miteinander verglichen werden. Die erwünschte Wirkung
tritt daher nur in Sonderfällen ein, wodurch keine allgemeine Lösung der vorliegenden Aufgabe erreichbar ist.
In Erkenntnis der Tatsache, daß durch die bekannten meist stromwärmeabhängigen Schutzvorrichtungen (Auslöser
oder Relais für elektrische Schutzschalter) die Forderung, bei Überschreiten des zulässigen Wertes auch
nur eines Phasenstromes ebenso wie bei gleichmäßig erhöhtem Wert aller Phasenströme auszulösen, nur
unzureichend erfüllt werden kann, hat man z. B. für Mehrphasen-Schutzschalter bei zweiphasigem Betrieb
einen um 10% erhöhten Auslösestrom, bei einphasigem
Hebelanordnung zum übertragen
von Bewegungen
von Bewegungen
Anmelder:
Voigt & Haeffner Aktiengesellschaft,
Frankfurt/M., Hanauer Landstr. 142-172
Voigt & Haeffner Aktiengesellschaft,
Frankfurt/M., Hanauer Landstr. 142-172
Dr. Hans Johann, Hochstadt/M.,
ist als Erfinder genannt worden
Betrieb eine Erhöhung von 20 % zugelassen. Erfahrungsgemäß vermögen nun derartige Schutzvorrichtungen,
obwohl sie den geltenden Vorschriften genügen, die zu schützenden Motoren vielfach nicht vor wirklichem
Schaden zu bewahren, wenn eine Phase ausfällt. Soll die Schutzvorrichtung ihren Zweck ganz erfüllen, so muß
auch in diesem Fall bei Überschreiten der für eine der anderen Wicklungen zulässigen Dauerbelastung eine Abschaltung
erfolgen. Darüber hinaus ist sogar manchmal eine frühere Auslösung als bei gleichmäßigem Betrieb aller
drei Phasen erwünscht, weil ungleichmäßige Belastung die Vorstufe einer Gefahr ist und jede Annäherung an
gefährliche Zustände vermieden werden sollte.
Da es in der Technik allgemein üblich ist, Meßwerte beliebiger Art, auch solche skalarer Größen, in mechanische
Bewegungen umzuwandeln, z. B. in Zeigerausschläge von Meßgeräten, so genügt es, zur allgemeinen Lösung der
vorliegenden Aufgabe mechanisch arbeitende Einrichtungen anzugeben, die Bewegungen zugleich hinsichtlich
ihrer Extremwerte wie auch hinsichtlich ihrer Unterschiede zur Erzielung einer mechanischen Ausgangsbewegung
auszuwerten.
Die erfindungsgemäße Hebelanordnung zum Übertragen oder Umformen voneinander unabhängiger Eingangsbewegungen
mehrerer Organe in nur eine Ausgangsbewegung ist dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei beKebige Organe an je einem von zwei
Hebeln, von denen der eine ortsfest und der zweite (Hilfshebel) auf dem ersten gelagert ist, kraftschlüssig
anliegen und der Abgriff für die Ausgangsbewegung von einem solchen Punkt des Hilfshebels gebildet ist, daß
eine Bewegung eines beliebigen der anliegenden Organe in Richtung seiner Kraft eine Ausgangsbewegung des
Punktes in stets der gleichen Richtung bewirkt. Die Ausgangsstellung der die Eingangsbewegung ausführenden
Organe kann beliebig gewählt werden. In der Ausgangs-
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stellung der Organe besteht dabei ein Kraftschluß zwischen sämtlichen Organen und den beiden Hebeln,
die dann praktisch parallel zueinander liegen und die Organe zwischen sich aufnehmen, wodurch erreicht wird,
daß sich die Ausgangsbewegung aus zwei Teilbewegungen, verursacht durch die größte Eingangsbewegung und durch
die größte Differenz der Eingangsbewegungen, additiv zusammensetzt. Zweckmäßigerweise werden die beiden
Drehachsen der Hebel parallel zueinander angeordnet. Als Organe können beispielsweise thermische Dehnungsglieder bzw. Bimetallstreifen Verwendung finden, die
entweder direkt oder durch Zwischenglieder auf die Hebel einwirken.
Durch den neuen Vorschlag werden die eingangs geschilderten Aufgaben vollständig gelöst, indem nämlich
nicht die Unterschiede je zweier willkürlich gepaarter Eingangsbewegungen von insgesamt dreien, sondern die
Unterschiede der tatsächlichen Extremwerte einer beliebigen Anzahl von Eingangsbewegungen zusätzlich
hinzugezogen werden, unabhängig davon, bei welcher der einwirkenden Größen sie auftreten.
Für eine Hebelanordnung, bestehend aus einem um einen festen Punkt drehbaren Hebel 1 und einem zweiten
vom ersten Hebel gesteuerten, z. B. um eine Achse auf diesem drehbaren Hebel 2, gilt für die erzielte Ausgangsbewegung dieses Systems folgende Gleichung:
A = ^-E1 + ^(E2-E1).
Die Ausgangsbewegung setzt sich aus zwei Bewegungen zusammen, und zwar der Teilbewegung
A
—
—L F
A1- -C1,
verursacht durch den Größtwert der EingangsbewegungE1, und der zweiten Teilbewegung
Aa=^(E2-E1).
Diese ist im wesentlichen bestimmt durch die Differenz der Extremwerte der beiden Eingangsbewegungen E1
und Ei.
In vorstehenden Gleichungen bedeuten:
A die Ausgangsbewegung; E1, E2 die am Hebel 1 bzw. 2
angreifenden Eingangsbewegungen, wobei das Vorzeichen derselben durch deren Drehsinn gegenüber der Festachse
des Hebelsl bestimmt ist; ev e2 die jeweils wirksamen
Teillängen der Hebel 1 bzw. 2, an denen die Eingangsbewegungen angreifen, zwischen der Achse 4 und dem
Angriffspunkt der jeweiligen Eingangsbewegung 5 am Hebell bzw. 2; av a2 die jeweils wirksamen Teillängen
der Hebel 1 und 2 zur Erzeugung der beiden Ausgangsteilbewegungen zwischen der Achse 4 und der Achse 3
am Hebel 1 und zwischen der Achse 4 und dem Angriffspunkt der Ausgangsbewegung 6 am Hebel 2. Für elt e2, O1,
a2 ist das Vorzeigen bestimmt durch den Drehsinn der Bewegung gegenüber ihrer jeweiligen Drehachse.
In Bild 1 bis 6 sind schematische Darstellungen solcher Hebelgetriebe gezeigt, wobei die Breite der Hebel in der
zur Bildebene senkrechten Richtung beliebig groß sein kann.
Die Hebel können auch in axialer Richtung behebig zueinander verschoben sein, ebenso um ihre Achsen
gedreht angeordnet werden, wobei ihre Achsen nicht parallel zu sein brauchen. Es kommt nur darauf an, daß
wenigstens ein zweiter Hebel hinsichtlich seiner Achslage vom ersten Hebel oder in Abhängigkeit von dessen
Drehung gesteuert wird. Ebenso sind die Angriffspunkte der Eingangsbewegungen gleichgültig. Maßgeblich sind
nur Drehbewegungen, die den beiden Achsen der Hebel erteilt werden.
Bild 1 zeigt als Ausführungsbeispiel einen einarmigen Hebel 1 mit einer ortsfest zu denkenden Drehachse 3
senkrecht zur Bildebene. Ein weiterer, hier zweiarmiger Hebel 2 ist mit seiner ebenfalls senkrecht zur Bildebene
verlaufenden Achse 4 auf dem Hebell gelagert. Die
ίο Achse 4 folgt also den Bewegungen des Hebels 1. Die
kraft- und/oder bewegungsschlüssigen Angriffsstellen der einwirkenden Bewegungen befinden sich auf der der
Drehachse entgegengesetzten Seite des einarmigen Hebels in 5 zwischen den Hebeln 1 und 2. Die Übertragung der
einzelnen Bewegungen auf den einen oder anderen Hebel geschieht z. B. durch Mitnehmer. Es sind drei Mitnehmer
durch Punkte angedeutet, jedoch kann ihre Zahl beliebig sein. Die Ausgangsbewegung wird dem Hebel 2 an seinem
dem einwirkenden Punkt entgegengesetzten Ende 6 entnommen.
Die Wirkungsweise ist folgende: Solange die einwirkenden Größen gleichen Betrag und gleiche Richtung
haben, liegen alle Mitnehmer gleichmäßig am Hebel 1 und 2 an. Sind die Eingangsbewegungen nach oben
gerichtet, so gilt dies auch für die Ausgangsbewegung des Punktes 6. Sobald aber auch nur eine beliebige der
Eingangsbewegungen E2 sich von der größten nach oben gerichteten Eingangsbewegung E1 unterscheidet, also entweder
geringer ist oder den Wert Null oder negativ nach unten gerichtete Werte annimmt, so bewirkt der dieser
Eingangsbewegung E2 zugeordnete Mitnehmer eine zusätzliche Drehung des Hebels 2 um dessen Achse in dem
Sinn, daß die Ausgangsbewegung des Punktes 6 zunimmt. Diese Zunahme ist bestimmt durch den Unterschied
zwischen den Eingangsbewegungen E2 und Ev
Im allgemeinen wird die zur Erzielung der Ausgangsbewegung erforderliche Kraft auch einen Kraftschluß
zwischen Mitnehmer und Hebeln an der Eingangsstelle bewirken. Genügt dies nicht, so kann ein Kraftschluß
durch Feder- oder Schwergewichtskräfte erzeugt werden. Einige andere einfache Hebelanordnungen sind in den
Bildern 2 bis 6 dargestellt, wobei die Lage der einwirkenden Größen in bezug auf die feste Drehachse und die
Verbindungsachse der beiden Hebel sowie die Lage der eingehenden und ausgehenden Bewegungen relativ zueinander
variiert sind. Hierbei sind stets die gleichen Bezeichnungen wie in Bild 1 verwandt. Die bestehenden
Möglichkeiten sind damit jedoch nicht erschöpft. Bei den bisher erwähnten Beispielen war der zweite Hebel auf
dem ersten Hebel form- oder kraftschlüssig gelagert. Ebenso sind weitere Anordnungen möglich, bei denen die
Achse des zweiten Hebels durch die Bewegung des ersten Hebels über Zwischenglieder gesteuert wird.
In allen Fällen kann die Wirkung der Differenz von Extremwerten durch Wahl der Hebelverhältnisse auf
einen beliebigen Betrag gebracht werden. Ebenso kann die Wirkung auf einen Teil des Weges der Eingangsbewegungen beschränkt werden, indem die Mitnehmer
erst von einer bestimmten Teilbewegung ab kraft- und bewegungsschlüssig werden.
Ein besonders wichtiges Anwendungsgebiet derartiger Vorrichtungen ist die Verwendung in elektrischen
Anzeige- oder Auslösevorrichtungen oder Relais zur Überwachung oder zum Schutze mehrphasig betriebener
Netze oder Stromverbraucher gegen Ausfälle eines Phasenstromes oder einer Phasenspannung. Dies kann
sowohl mit als auch ohne zusätzlichen Schutz gegen allgemeine Überlastung geschehen.
Soll weiterhin nicht nur die Richtung, sondern auch die Größe der Ausgangsbewegung unabhängig von der
Soll weiterhin nicht nur die Richtung, sondern auch die Größe der Ausgangsbewegung unabhängig von der
Claims (3)
1. Hebelanordnung zum Übertragen oder Umformen voneinander unabhängiger Eingangsbewegungen
mehrerer Organe in nur eine Ausgangsbewegung, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
zwei beliebige Organe (5) an je einem von zwei Hebeln (1 oder 2), von denen der eine (1) ortsfest und
der zweite (Hilfshebel 2) auf dem ersten gelagert ist,
kraftschlüssig anliegen und der Abgriff für die Ausgangsbewegung von einem solchen Punkt (6) des
Hilfshebels (2) gebildet ist, daß eine Bewegung eines beliebigen der anliegenden Organe in Richtung seiner
Kraft eine Ausgangsbewegung des Punktes (6) in stets der gleichen Richtung bewirkt.
2. Hebelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen (3 und 4) der beiden
Hebel (1 und 2) parallel zueinander verlaufen.
3. Hebelanordnung auch einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als die Eingangsbewegungen ausführende Organe thermische Dehnungsglieder
bzw. BimetallstreifenVerwendung finden, die direkt oder durch Zwischenglieder auf die Hebel
einwirken.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 347926, 391735, 837869; Archiv für Technisches Messen (ATM), V1245-2, 1934
Deutsche Patentschriften Nr. 347926, 391735, 837869; Archiv für Technisches Messen (ATM), V1245-2, 1934
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 649/202 11.59
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1069396B true DE1069396B (de) | 1959-11-19 |
Family
ID=594523
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1069396D Pending DE1069396B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1069396B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE347926C (de) * | 1919-07-02 | 1922-01-27 | Georg Bloch | Rechentafel |
| DE391735C (de) * | 1918-02-16 | 1924-03-10 | Erich Roucka | Mechanische Vorrichtung fuer mathematische Zusammensetzung physikalischer Groessen oder beliebiger Einwirkungen |
| DE837869C (de) * | 1947-07-17 | 1952-05-02 | British Thomson Houston Co Ltd | Stromempfindliche Schaltvorrichtung mit thermoempfindlichen Elementen zum Schutze von Mehrphasen-Stromkreisen |
-
0
- DE DENDAT1069396D patent/DE1069396B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE391735C (de) * | 1918-02-16 | 1924-03-10 | Erich Roucka | Mechanische Vorrichtung fuer mathematische Zusammensetzung physikalischer Groessen oder beliebiger Einwirkungen |
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| DE837869C (de) * | 1947-07-17 | 1952-05-02 | British Thomson Houston Co Ltd | Stromempfindliche Schaltvorrichtung mit thermoempfindlichen Elementen zum Schutze von Mehrphasen-Stromkreisen |
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