DE1069163B - - Google Patents

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DE1069163B
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heat
heat exchanger
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water
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/18Water-storage heaters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Wärmeaustauscher, insbesondere für die Heißwassererzeugung Die Erfindung betrifft einen Wärmeaustauscher, beispielsweise in Verbindung mit einem Wärmekraftwerk, insbesondere für die Heißwassererzeugung, bei dem der Strömungsweg des die Wärme aufnehmenden Mittels bzw. des zu erhitzenden Wassers durch Ausbildung von Spiralkanälen gegenüber dem Strömungsweg des die Wärme abgebenden Mittels, vorzugsweise dem Speicherheißwasser eines Behälters, eine vielfache Länge aufweist.
  • Da die Wünsche bezüglich der Wirkung eines Heißwassererzeugers heutzutage in vielen Fällen anders sind als früher, haben in letzter Zeit Wärme- und Heißwasseranlagen mancherlei Veränderungen erfahren. So werden heutzutage für mehrere Häuser bestimmte Kesselzentralen sowie Wärmekraftwerke angewendet, bei denen das Kühlwasser der Kondensatoren zur Heizung von Wohnungen und zur Heißwassererzeugung Verwendung findet. Dabei sind an diese Großzentralen sehr viele Heißwassererzeuger für jede Kesselzentrale angeschlossen, von denen jeder für eine verhältnismäßig kleine Anzahl von Wohnungen bestimmt ist und die in Unterzentralen in der "',%rähe der mit Heißwasser zu versorgenden Wohnungen angebracht sind.
  • Bei solchen Anlagen, bei denen jedes Haus seine Kesselzentrale hat, sind die Heißwassererzeuger in der Nähe der Kessel angebracht. Früher wurden gewöhnlich ein Kessel nur für die Heißwassererzeugung und besondere Kessel für die Zentralheizung angewendet, und zwar deshalb, weil das zirkulierende Zentralleitungswasser in der Regel eine niedrigere Temperatur als das für die Heißwassererzeugung verwendete Kesselwasser haben sollte. Heutzutage werden fast immer sämtliche Kessel der Anlage parallel geschaltet, so daß sie unabhängig von der Temperatur des nach den Heizkörpern gelangenden Wassers mit hoher Wassertemperatur arbeiten können.
  • Diese Entwicklung hat herbeigeführt, daß die Forderung an die Leistung eines Speichers geringer ist, da infolge der Parallelschaltung der Kessel praktisch immer Kesselleistung im Überfluß vorhanden ist. Bei großen Anlagen, bei denen die Heißwassererzeuger weit von der Kesselzentrale angeordnet sind, ist ein großer Temperaturunterschied zwischen ein- und ausgehendem Kesselwasser im Erzeuger erwünscht, um mit kleinen Wassermengen und infolgedessen mit kleinen Leitungsabmessungen und verminderten Wärmeverlusten in den Leitungen arbeiten zu können. da der Heißwasserbedarf sehr schnell wechselt, insbesondere wenn der Heißwassererzeuger für eine kleine Anzahl von Wohnungen bestimmt ist. In diesem Falle verursacht die Abzapfung von Wasser für ein einziges Bad, das nur einige Minuten in Anspruch nimmt, eine erhebliche Änderung des Heißwasserverbrauches.
  • Bisher ist gewöhnlich der Heißwasserbedarf durch sogenannte Durchströmungserzeuger gedeckt worden, die aus einem Speicher für das zirkulierende Kesselwasser und einer Batterie zur Erhitzung des Verbrauchswassers bestehen. Das zirkulierende Kesselwasser ist entgast und somit nicht aggressiv, so daß der Speicher aus Eisenblech ausgeführt werden kann. Die Batterie wird dagegen stets von neuem und sauerstoffreichem Leitungswasser durchströmt und soll aus diesem Grunde aus korrosionsbeständigem Material, z. B. Kupfer, ausgeführt werden. In diesen sogenannten Durchströmungserzeugern ist die Batterie derart angeordnet, daß das von der Batterie abgekühlte Speicherwasser mit wärmerem Wasser im Speicher gemischt wird, was zur Folge hat, daß das Speicherfassungsvermögen groß gemacht werden muß und daß das Rückwasser den Speicher mit hoher Temperatur verläßt.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Wärmeaustauscher, der vorzugsweise zur Anwendung in Verbindung mit einem Speicher bestimmt ist, um einen sogenannten Durchströmungserzeuger zu erhalten. Die Erfindung ermöglicht hierbei die Verwendung eines Wärmeaustauschers bzw. einer Batterie mit einem im Vergleich zu bekannten Batterien großen äußeren Widerstand, welcher eine erheblich höhere Wärmedurchgangszahl ermöglicht als die bekannten Batterien. Durch die Anwendung einer Batterie mit großem Widerstand wird erreicht, daß der Speicher nach anderen Gesichtspunkten bemessen werden kann als früher und sehr kleine Abmessungen erhalten kann, insbesondere wenn er für eine große Anzahl von Verbrauchsstellen, z. B. Badezimmern, bestimmt ist. Der Heißwasserbedarf in der üblichen Badezeit in einem Hause weist mehrere sehr kurzdauernde hohe Spitzen auf. Dies beruht darauf, daß eine Badewanne im allgemeinen sehr schnell, etwa in 3 Minuten, gefüllt werden soll. Da die übliche Badezeit aber meist in der Zeit zwischen 19 und 22 Uhr liegt, schwankt der Heißwasserbedarf innerhalb sehr weiter Grenzen. Da ein großer Widerstand und ein großer Temperaturabfall in der Batterie nur kleine Wassermengen erfordert, hat der Speicher Zeit, sich vor jeder neuen Entnahme neu aufzuladen. Man braucht somit den Speicher nicht für die ganze Belastungsperiode, sondern nur für die höchste denkbare Belastungsspitze zu bemessen.
  • Es sind Wärmeaustauscher bekannt, die mit Spiralrohren oder mit einer großen Anzahl hin- und hergebogener Flanschrohre in Stapelanordnung versehen sind. Diese Wärmeaustauscher sind kompliziert ausgebildet und besitzen verhältnismäßig große Abmessungen bei geringem und daher unwirtschaftlichem äußerem Widerstand.
  • Es ist weiterhin ein Wärmeaustauscher bekannt, bei dem der Strömungsweg des die Wärme aufnehmenden Mittels eine vielfache Länge des die Wärme abgebenden :Mittels aufweist und spiralig geformt ist, wobei in einer Höhe liegende Spiralkanäle mit seitlichem Abstand voneinander angeordnet sind, so daß das die `'Wärme abgebende Mittel axial zwischen ihnen hindurchströmt. Hierdurch ist ein großer Raumbedarf erforderlich, ohne daß eine besonders große Austauschfläche zur Verfügung steht. Eine gesteigerte Austauschwirkung wird mit diesem bekannten Wärmeaustauscher nicht erreicht.
  • Es ist schließlich ein Kondensator bekannt, bei dem jede Spirale in einem Behälter eingeschlossen ist, in dem Wasser ohne zwangläufige Führung zirkuliert. Die zwar ohne Zwischenraum aneinander angrenzenden, aber nicht in Ringflächen übereinanderliegenden Spiralen dienen hierbei zur Führung eines wärmeabgebenden Mittels. Besondere Kanäle für ein zweites Mittel sind bei diesem Kondensator nicht vorhanden. Diese bekannte Ausbildung eignet sich daher nicht zur Verbesserung eines Wärmeaustauschers der erfindungsgemäßen Gattung.
  • Gegenüber diesen bekannten Ausführungen ist der Wärmeaustauscher gemäß der Erfindung derart ausgebildet, daß die Spiralkanäle, deren Wandungen in an sich bekannter Weise eng aneinanderliegend, innerhalb eines Stapels in geringem Abstand voneinander in einer Vielzahl übereinander angeordneter Ringflächen angeordnet sind und die Durchströmkanäle für das die Wärme abgebende Mittel zwischen den die Spiralkanäle enthaltenden Ringflächen radial oder etwa radial zu dem Stapel verlaufen und eine den Stapel seitlich umgebende Verteilerkammer mit einer mittleren Sammelkammer oder umgekehrt verbinden.
  • Durch die erfindungsgemäße gegenseitige Führung der Kanäle wird bei verringertem Raumbedarf eine ,vesentlich größere Austauschfläche und somit eine gesteigerte Austauschwirkung gegenüber den bekannten Wärmeaustauschern erreicht.
  • Gemäß weiterer Erfindung ist jeder der Spiralkanäle sowohl an der äußeren als auch an der inneren Mündung mit je einer gemeinsamen Zu- bzw. Ableitung verbunden.
  • Die Spiralkanäle können erfindungsgemäß aus abgeplatteten Kupferrohrschlangen gebildet sein, die durch Abstandhalter, z. B. Drähte oder Streifen, auseinandergehalten sind, wobei die Drähte oder Streifen gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung etwas in die Rohrschlangen eingedrückt sind und zugleich die Windungen der radialen oder etwa radialen Durchströmkanäle bilden.
  • Die Erfindung schlägt weiterhin vor, daß die Spiralkanäle in Gruppen unterteilt sind, welche derart in Reihe geschaltet sind, daß das Sammelrohr der einen Gruppe mit dem Verteilerrohr der nächsten Gruppe vereinigt ist.
  • Schließlich können gemäß der Erfindung die Rohranschlüsse der Spiralkanäle derart angeordnet sein, daß das Mittel von innen nach außen durch die Kanäle strömt.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine erste Ausführungsform des Wärmeaustauschers mit seinem Speicher im Vertikalschnitt, Fig. 2 einen Teilschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 in größerem Maßstab, Fig. 3 einen Teilschnitt nach der Linie III-III in Fig. 2 in noch größerem Maßstab, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in der eine gegenüber den Fig. 1 bis 3 abgeänderte Ausführungsform darstellenden Fig.5. Fig. 5 einen in der Längsmittelachse liegenden Vertikalschnitt durch einen Wärmeaustauscher, der aus in Reihe geschalteten Gruppen besteht, und Fig. 6 eine Einzelheit in Seitenansicht.
  • Der in Fig. 1 bis 3 dargestellte Heißwassererzeuger ist mit einem Speicherbehälter 1 versehen, der über einen Einlaß 4 und einen Auslaß 6 an eine nicht dargestellte Leitung für zirkulierendes Kesselwasser angeschlossen ist. Im oberen Teil dieses Behälters 1 ist eine als Wärmeaustauscher dienende Durchströmungsbatterie 2 innerhalb einer Abschirmung trichterähnlicher Form angeordnet. Diese Abschirmung besteht aus einem entsprechend der Umrißlinie der Batterie geformten, zweckmäßig zylindrischen Außenmantel 5, welcher die Batterie 2 mit Abstand umgibt, und einer unteren rohrförmigen Verlängerung 3, die annähernd bis zum Boden des Behälters 1 reicht und in ihrem unteren Teil ein Saugrohr bildet. Der Zylinder 5 steht mit dem Einlaß 4 des Behälters 1 in Verbindung. Durch die derart beschaffene Abschirmung wird das abgekühlte Kesselwasser zum Boden des Behälters heruntergeleitet, wo es ohne Mischung mit dem übrigen Wasser im Speicher aufwärts steigt und heißes Wasser in die Batterie einschiebt. Die Abschirmung 5, 3 ist an sich bereits bekannt. Neu ist dagegen unter anderem die Ausführung und Kombination der den Wärmeaustauscher bildenden Batterie mit dem Speicher.
  • Die Wärmeübertragungselemente der Batterie 2 bestehen bei dieser Ausführungsform aus ringförmigen Kupferscheiben 10, die mit gleichen Zwischenräumen übereinander angeordnet sind. Diese Zwischenräume werden durch Ausprägungen 11, 12 der Scheiben 10 bestimmt, die einerseits als Abstandhalter für die Scheiben 10 und andererseits als Leitwandungen für das durchströmende Wasser dienen. Zu diesem Zweck sind die Ausprägungen 11 und 12 in den aufeinanderfolgenden Scheiben 10 abwechselnd angeordnet, wobei die Ausprägungen 11 zur Bildung eines spiralförmigen Durchlaufkanales 14 für wärmeaufnehmendes Wasser (Verbrauchswasser) in jedem zweiten Zwischenraum spiralförmig verlaufen, während die Ausprägungen 12 radial verlaufen und so in jedem zweiten Zwischenraum radiale Durchlaßkanäle 15 für das wärmeabgebende Wasser (Speicherwasser) bilden. Gemäß Fig. 2 stehen von den Anschlüssen 7 bzw. 8 kommende Leitungen 16, 17 mit den Kanälen 14 in Verbindung, und der ringförmige Raum im Zylinder 5 ist durch die Kanäle 15 mit dem zentralen Raum in der Batterie und mit dem Rohr 3 verbunden. Die Scheiben 10 sind von Eisenplatten 18 zusammengehalten. Zwischen diesen Eisenplatten wird die Batterie in ihrer ganzen Höhe von wärmeabgebendem und wärmeaufnehmendem Wasser durchströmt. Die obere freie Kante des Zylinders 5 ragt nach oben etwas über den Einlaß der Batterie 2 hinaus. Mit 19 ist ein Luftauslaß und mit 20 eine Stelle zum Einsetzen von Filtern bezeichnet.
  • Beim Abzapfen von Heißwasser strömt kaltes Wasser durch den Anschluß 7, zirkuliert in der Batterie 2, wird erhitzt und strömt durch den Anschluß 8 aus. Die dem Verbrauchswasser zugeführte Wassermenge wird von dem die Batterie um- bzw. durchströmenden Speicherwasser entnommen.
  • Bei der Ausführungsform nach den Fig. 4 bis 6, in denen der Speicherbehälter nicht dargestellt ist, sind die Wärmeaustauschflächen (Heizflächen) der Batterie als Wandungen von abgeplatteten Kupferrohrschlangen in Form von Spiralen 2 c ausgebildet, die im Abstand übereinanderliegen und durch als Abstandshalter dienende Leitstreifen 2 d auseinandergehalten werden. Die Rohrschlangen sind zwischen Bleche 18 eingesetzt. Mit 16 ist wiederum das Verteilerrohr, mit 17 das Sammelrohr und mit 3 das Saugrohr bezeichnet. 5 ist die zylindrische Abschirmung, deren Funktion an Hand der ersten Ausführungsform näher beschrieben ist. Mit 7 und 8 sind die Anschlußenden für das Verteilerrohr bzw. Sammelrohr bezeichnet. Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, sind die Abstand- und Leitstreifen 2 d schräg angeordnet, um eine gleiche Geschwindigkeit des durchströmenden Wassers und damit auch einen gleichbleibenden Wasserwiderstand zu erhalten. Fig. 6 zeigt zwei Rohrschlangen 2 c von der Seite gesehen, die durch die Drähte oder Streifen 2 d auseinandergehalten sind. Damit die Streifen 2 d ihre Aufgabe, das Wasser zu leiten, voll erfüllen können, wollen sie um einige Zehntelmillimeter in die Kupferrohrschlangen eingedrückt sein. In der Batterie weist jede der übereinanderliegenden Rohrschlangen eine Drehrichtung auf, die zu der Drehrichtung der darunter- oder darüberliegenden Schlange umgekehrt verläuft, damit die Befestigung an den Verteiler- bzw. Sammelrohren leichter ausgeführt werden kann. In Fig. 4 ist eine Schlange 2c ganz und eine hierzu umgekehrt verlaufende Schlange nur an den Befestigungsstellen gezeigt; die dazwischenliegende Schlangenspirale ist weggelassen.
  • Falls die Rohrschlangen zu dicht übereinanderliegen, wird die Wärmeübertragungszahl zu niedrig. Bei Baterien für große Wärmemengen, bei welchen die Öffnung 21 in der Mitte der Schlangen entsprechend groß sein muß und die einen genügend hohen Widerstand erhalten sollen, kann die Batterie in Gruppen unterteilt werden, die in Reihe geschaltet sind. Eine Ausführungsform einer solchen Batterie zeigt Fig. 5, in der die beiden in Reihe geschalteten Gruppen mit 2 a und 2 b bezeichnet sind. Hierbei ist das Sammelrohr 17 der unteren Gruppe mit dem Verteilerrohr 16 der oberen Gruppe vereinigt. In gewissen Fällen kann man mehr als zwei Gruppen in Reihe schalten, in anderen Fällen kann man sich mit nur einer Gruppe begnügen. Es liegt in der Natur der Sache, daß die Proportionen der Batterie dafür entscheidend sind, ob der Speicher Zeit hat, sich zwischen den Belastungsspitzen zu Beginn der Badeperiode zu laden.
  • Bei dem dargestellten Wärmeaustauscher kann das Sekundärwasser eine mehr als 50mal so lange Strecke als das Primärwasser innerhalb der Batterie durchströmen. Beim Idealzustand, bei dem die a-Werte auf beiden Seiten der wärmeübertragenden Wand gleich hoch sind, ist das Verhältnis zwischen den Widerständen in den Primär- und Sekundärseiten des Wärmeaustauschers also mehr als 1:50. Um die Heizfläche gut auszunutzen, sollen die a.-Werte entlang den ganzen wärmeübertragenden Flächen gleich sein. Dies bedeutet, daß die Druckabfälle pro Längeneinheit für das Wasser, das die Batterie durchströmt, konstant sind. Die erwähnten Forderungen sind der Grund dafür, daß in gewissen Fällen zwei oder mehr Rohrgruppen oder Rohrspulen in Reihe geschaltet werden, wie in Fig. 5 dargestellt ist.
  • Der beschriebene Wärmeaustauscher dient nicht nur zur Heißwassererzeugung, sondern er ist auch für andere Zwecke, beispielsweise als Ölvorwärmer, verwendbar.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Wärmeaustauscher, insbesondere für die Heißwassererzeugung, bei dem der Strömungsweg des die Wärme aufnehmenden Mittels bzw. des zu erhitzenden Wassers durch Ausbildung von Spiralkanälen gegenüber dem Strömungsweg des die Wärme abgebenden Mittels, vorzugsweise dem Speicherheißwasser eines Behälters, eine vielfache Länge aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiralkanäle (14), deren Windungen in an sich bekannter Weise eng aneinander liegen, innerhalb eines Stapels (2, 2 c) in geringem Abstand voneinander in einer Vielzahl übereinanderliegenden Ringflächen angeordnet sind und die Durchströmkanäle (15) für das die Wärme abgebende Mittel zwischen den die Spiralkanäle (14) enthaltenden Ringflächen radial oder etwa radial zu dem Stapel (2, 2 c) verlaufen und eine den Stapel (2, 2 c) seitlich umgebende Verteilerkammer mit einer mittleren Sammelkammer oder umgekehrt verbinden.
  2. 2. Wärmeaustauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Spiralkanäle (14) sowohl an der äußeren als auch an der inneren Mündung mit je einer gemeinsamen Zu- bzw. Ableitung (16, 17) verbunden ist.
  3. 3. Wärmeaustanscher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sp-iralkanäle aus abgeplatteten Kupferrohrschlangen (2c) gebildet sind, die durch Abstandhalter, z. B. Drähte oder Streifen (2d) auseinandergehalten sind.
  4. 4. Wärmeaustauscher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drähte- oder Streifen (2 d) etwas in die Rohrschlangen eingedrückt sind und zugleich die Wandungen der radialen oder etwa radialen Durchströmkanäle (15) bilden.
  5. 5. Wärmeaustauscher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiralkanäle (14) in Gruppen unterteilt sind, welche derart in Reihe geschaltet sind, daß das Sammelrohr (17) der einen Gruppe mit dem Verteilerrohr (16) der nächsten Gruppe vereinigt ist.
  6. 6. Wärmeaustauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohranschlüsse (16, 17) der Spiralkanäle (14) so angeordnet sind, daß das Mittel von innen nach außen durch die Kanäle strömt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 826 925, 553 406; schweizerische Patentschriften Nr. 190 081, 52 010; USA.-Patentschrift Nr. 1956133.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8803292U1 (de) * 1988-03-11 1989-04-13 Mädler, Peter, 8360 Deggendorf Wärmespeichervorrichtung zur Aufheizung von Wasser für den privaten und Industriebedarf

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CH52010A (fr) * 1910-05-24 1911-10-16 Jean Billion Echangeur de température
DE553406C (de) * 1929-03-29 1932-06-25 Internat Bitumenoil Corp Kondensator
US1956133A (en) * 1932-06-16 1934-04-24 Rosenblad Curt Fredrik Condenser
CH190081A (de) * 1935-12-03 1937-04-15 Hofer Hans Wärmeaustauschvorrichtung.
DE826925C (de) * 1947-01-22 1952-01-07 Gen Motors Corp Verdampfer fuer Luftkuehler

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