DE1069124B - Verfahren zur Herstellung klarer, wäßriger Lösungen von Alkalisilicaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung klarer, wäßriger Lösungen von Alkalisilicaten

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DE1069124B
DE1069124B DENDAT1069124D DE1069124DA DE1069124B DE 1069124 B DE1069124 B DE 1069124B DE NDAT1069124 D DENDAT1069124 D DE NDAT1069124D DE 1069124D A DE1069124D A DE 1069124DA DE 1069124 B DE1069124 B DE 1069124B
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DE
Germany
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wiril
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aqueous solutions
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Inventor
Baltimore Leon Leonard Baral, Md. (V. St. A.)
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WR Grace and Co
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WR Grace and Co
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B33/00Silicon; Compounds thereof
    • C01B33/20Silicates
    • C01B33/32Alkali metal silicates
    • C01B33/325After-treatment, e.g. purification or stabilisation of solutions, granulation; Dissolution; Obtaining solid silicate, e.g. from a solution by spray-drying, flashing off water or adding a coagulant

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung klarer, wäßriger Lösungen von Alkalisilicaten Die Erfindung betrifft die Herstellung klarer, wäßri-er LöStin-en All,ahsilicaten und eine 'Vorrichtun- hierfür.
  • Bei der technischen Gewinnung von Alkalisilicaten ist es bekannt, ein Gemisch aus Sand und einer Alkalibase auf etwa 1425' C bis zum Schmelzen zu erhitzen, Wobei die aus dem Ofen abgezogene Schmelze beim Abkühlen in ein festes Silicatglas übergeht, aus dem el t' man dann mittels Wasser nach verschiedenen 'Methoden eine Silicatlösung gewinnen kann. Das Auflösen in heißem oder in kaltem Wasser ließ sich auf (-,rund des langsamen Inlösunggehens des Si1icatglases nur -schwierig durchführen, so daß man hierbei nicht ohne Anwendung von Druck auskommen konnte, Dabei wurde z. B. dis in Klumpen zerbrochene Silicat in einem Druckgefäß mit überhitztem Wasserdampf erhitzt und -e,#el)eneiifalls in einer ruhenden Zone gehalten.
  • Diese \'erfahren führten jedoch infolge unerwünschter Bildung von hydritisierter Kieselsäure meist zu >tarl, getrübten Lösungen. oder die Klumpen hallten sich infolge gebildeter gelatiriöser Cberzüge, die ein gleichförmiges Durchdringen von Wasser bis züi 111-Iiiiiii)eii behindern, zu fest aneinanderhaftetiden Massen oder Gebilden zusammen. so (-laß der gewollte Auflüsungsvorgatig nur unerwünscht lan-sain erfol-en
    I#o1111te.
    Die vorliegende Erfin(Iiiii- betrifft ein verbessertes
    \-(#rf.ilircii zur H(!rstclitiii#, klarer und wäßriger Lö-
    >tlll#"cii von Alkalisilicaten, in-sbesondere bei Atmo-
    durch ununterbrochene Auflösung von
    in vinein 3ich langsam drehenden
    1-Ii-tiii#liiii'#,s#,t.-iii,#l.# 1i13t inan geschmolzenes Alkali-
    ,ilicat auf ein(! trockciiu, al).-eschreckte Oberfläche auf-
    ti-Uff#II Und eilIC Schicht ofler ein Eand noch geschmei-
    #ll)(.r Ilicht 111u111- fliußtj1idtii. heißen Silicates
    hildk-ii "iiiil führt inittuls l."cvi#,iieter Transportvorrich-
    tung fl*)u#"u Schicht bzw. dieses Band zu einer Brech-
    vorrichtun,g, wo sie in l;rticlistiicke zerdrückt und diese
    dann hcl Atiiiosph'iretidrLICk- einer Auflösezone zuge-
    fülirt
    In Diener Aufl(')*sezoiic wird das Silicat mit #Vasser
    ;,i B#-rÜhrun- -ebracht und die entstehende Lösun-
    - gen. Wesentlich ist, (laß das er-
    iiiitiiiterl)i-ocli##ii abgezo
    -;cliiiiolzeiiu Silicat vor dein Zerdrücken in Bruchstücke
    mir so w(,it al)"(--;clireck-t wird. (laß sich eine starke,
    \varine Schicht bzw. #-in Band bildet, und daß die
    heilIon Bruchstücke, wenn ihre Temperatur 316' C
    beträgt. in einem sich langsam drehenden Auflöse-
    eingebracht werden.
    1)1(, ErfinrIum, N%,lr-1 beispielsweise für die Her-
    -#tellang von Natriunis:licatlösungen erläutert, wobei
    1 (!in Fließband darstellt,
    Fig. 2 1)erspuktivisch den Auslai.1 eines Silicatofens. aus dein (las geschmolzene Silicat auf eine abgeschrvckte Fläche fließt, und F],g. 3 die Auflösezone im UinIgs- und Querschnitt zeigt.
  • Nach Vig. 1 wird ein ununterbrochener Strom von ,#,itriuiiisilicat 1 bei etwa 1425' C aus dein Silicatofcii 2 init Hilfe einer Ofentülle auf eine Innen #zich drehende A1).schreckwalze 3 Mit dieser arbeitet eine Quetschwalzv 4 zusainmen, wodurch (las Silicat zu einem dünnen Band 6 von gleichmäßiger Dicke ausgewalzt wird. so daß es leicht abgekühlt \verdcu kaim. Für die vorliegenden Zwecke ist ein Band von 1.6 Inin Dicke gut geei-Iiet. Die Quetschwa17e 4 verhindert außerdem. daß Silicatklürril)chen hindurchgelwii, die init der Schmelze aus b dein Ofen herausfließen konnten.
  • Die Walzen 3 und 4 %,.,erden auf Kühltomperatur ge- halten, indein nian (kircii sie bei 10 und 15 kaltes Wasser schickt, so (laß die 'I'enil)cr#ittir des -Silicats iiii Augenblick des Ailftr##ffeiis so weit absinkt, daß es praktisch nicht itivlir flit#13t. Das Band6 wird dann. solange es noch geschmeidig ist, auf ein Förderband 7 geleitet. (las es zum Breclier8 führt. Während dieses Transportes zum Brecher wird das Silicit bis zur Bildung eines starren Bandes, dessen Inneres warin und dessen Außenflächv jedoch kühl sind, abbekühlt. Der Brecher 8 läuft über dieses Band 6 hinweg, ehe es das Förderbant17 verläßt, und zerdrückt das Glas in kleill und düntie Bruchstück(# 9 init einer Größe von a!lge
    111 u: u , t oben u t #\ a vorlian4 lui i c
    lun nicht
    la# I>and 6 kalt uin 1)('illl ##lit#,chlagen du#
    i)rech#-r# in kleine #,;tüc##v -ii weinlen, jedoch
    noc#I nicht -)nil# 1-11 nur "o wuit
    kühlz, dai# und nicht 1-,111-
    vin u Die.lUr
    wi;"d
    14.:- !#a>un jedu For:11 haben.
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    #u 11 g al
    VillU -til 11#lml)##ill rUillenf 'l i,' 1-
    geelwi Gut Tu ab W Ve- Sihcad)and drücken
    und v#, dalwi in e'- "Uli> '111 die H'u-
    u:u# glt"'iciiiii#il.')i##, zu
    Fi#Fdurban(# inid in
    [-)iv #zelangen X.un (lein
    halld in d##il 'I'i-icher 11 uml wunim Von dort auf ci ii
    zwüns Füaltemd 12 gannlii. d#u, #m in flu Au-
    l#*).#,#j,#,i"#- 13 #w-,T#r#Iurt. 1 li#- 9 kInwil auch
    tliu#-1,zt #-()ii dein Ihbhdmnd 7 zur -tiiflö#,czi)iiu 13 g2-
    fl',ihrt Dur Trichter 11 hi lesonder> für den
    Fall i)vi dein (Lü# ##ilicat an> inuhreren
    nuvIien. z. I). aus -dur muhruun Sciiiliclzöft!ii,
    Aburführt mird. In Jubern IGII ist je(k»r Ofen mit
    vinum 3 uni 4 auyelhaL um le Silhat-
    nach dem lurch getrennte Erechur
    aus alln Mai in dvii g(#i#iuiiiamun Trichter 11 ge-
    ian-,en zu w#, au- div H'ruchstücku (1a1111
    ü!)m lam 12 div -\iifli,)smmw 13 VierscheiL
    Die 13 lw«Ju im wusundichum
    all, U',nglichull Zylinder
    14. 1ur %o11 16 wngown in, Tu auf Riv-
    nhaMmmwAhn 17 rabeL 134-ur 7%Iiii(1(2r 14 -,nit
    1 tilfc eilu- 18 unf umws ZahmedL"##-
    tri##ilc> 19, la# v#m *,.ii"i,#i M#)1,##r 21 aigvuiJwn wirL
    init einer %on 1.,5 lis 3M LlutAun-
    in Uin Iruh,ing, Der Zylinder 14
    \\(-i>t in l,inlal# 22 und Inun Aum
    laß 23 auf, WO Am letztere einun größeren Durch-
    als der besitzt. -\II (Ici- 11111011wand, all
    -[er sich Avh 7ylindur# 24 befindet. sind
    (Fig. 3) r-und um Alen livi-"iiii Stoff 24
    haben vinu von -1()-' zür Zy-
    lilidurach#u Ihn und I;vfi-ir,lul-ti das silicat in den
    Z', lindur 14 Ein #zi-auring 26 i>t iii,icil ill der
    Nähe Clus lungangen Wer Zyihidvr> angAracht, um
    die in ihrn. 'I'vilcl"uii zurückzuhalten Pje
    mill(1 in flurn Zylinder 14
    weiter au# Fig. '
    noch 1 27 dm dazu dienen,
    da, r"iliig zu rühren, Diese
    >ich zwimhen den stmi-
    >ChiM)urii 24 (auf der und. dein Stauring
    25 (auf Vier und >ind au der liinenwand
    dur ZOllvu 14 Intradel zu (Navn Achse befestigt
    hinter dern SmurIg26 kündet Ich in
    dün) einu ruhize Zonu 32. in der sich du übu
    den #auring26 Ihriau m g#-17igt-i-tvii SHIGeHdwn ab-
    Dieser Standnu kann gugebenenfaus mitfaHrn;
    " ü1)ergeh nden
    (1;1-# mit der zitisni,:1!-t#ii(ivii U'isung V
    'I'uilcli"-ii lzi*)1111(.11 auch auf a11d(#I.v Weise aus
    der wurden.
    Rui der Ilurchfühmng der Urfahrens Wird das
    zerkleinerte silicathand 9 ununterbrochen Init einer
    ;ulVor hunilutliton in den Einlaß 22
    dur ##nflÖ:#cvorrichtung 13 gegeben, in der (lann die
    Hruchwücku durch KHe SWEKhhkr24 vomAns be-
    \\-u"t In "anz bestimmter #lungv \v
    auch \Wem durch Iv 1 Ahng 28 in den Ehibß 22
    dur 13
    darill bu!'nidlichen in
    lwil*w. Schu 'hmpmamr -awe&i um! hont VM
    dur a1), diu bur,#it> ##'11 #ivil.;un g'#
    Hahrz Ar L Dir 1V1r3iv h> a--cr, lie lu#
    catu> zn-anunen Wi - 1>'ell 11. "ile l',im
    nein in dur zu.
    11111tul- L#i- 1 27
    »ctt nud (!am \V:im##er \# a111-un 1 m #n
    13 u#',#z-.
    durch diu Gla.,tui#Chun alltuaWx#I wul-
    den. Da im-um zur,lüdaszu Handgla- vier urciv7
    Ohurciache als
    schn02ur auf, ohnc 1):-uci, ang,##,ul
    111iii,#ic. Da sich dam ( ;lam in
    auhör, UNI durcu da,
    einu 'Uwis#U in 1(.lll
    Prodt ikt ui-i-uiciit. Die #J)munz 29 WO in hr Vil--
    ZOlle bei L-il]Ulll kOnnalltUll zuruc##
    gelmhen, der durch du %AU de> ZxlinicrauGa-,u-
    gegeben in, Au klar allichunflo LAC2 an, der tu,"
    lösum)nu 13, du tu
    40' Bb -- hat gelallgt zu dm Ihrilw 31 uni wird vw
    dort ins in dun Vorratnank Pa die
    die Umdrehung des 14
    awegung die Atifl;3stiii##" du#, Silicatum
    man denZviinder auch init
    3,0 UnidrihungoilN1inut(# r-,tieren
    SCII\#,rill(ligkeit Soll ahul- auch nicht S() #Uin, dai##
    ungelöste SUland1hei mit hr au,lute,In IsAuw#
    hinausgeschwurrinit \\-"»i-,lu#i, weil Mam,u zu
    gerührt wurde.
    Die Außeidächc der Z-KiwhT> 14 wird A: vMom
    geeigneten '\1"iterial. z. 13). i#oliurt. lun
    gleichmäßige Tumpermtur 1 du bew 13 =bucht
    zuerhalten. Ve Temperatur (k-i- -oll
    Hmen Siedepunkt liegen, ein Siudon alwr wrahrHun
    wurden, ( ;urät die 1-,*):#,iii#" in lür ihrur 1
    konzentratinn os sIdun. dann führt dur
    Itist du Bildung eillum \')ii
    Silicat herbei, ( Im sich schwer #\iudur in L,,#inig brin-
    geil läU)t. 1--.s kalin la> #luil.',t.
    und (las Wasser hei ihruin anf#inglichun
    wegen in der Niihu 1(.-s dur
    tung zum Sieden kommec in Wern FaH ir die--
    aber noch nkht schidlich, weil
    konzentration aufwein. Wunn die AWu in der :haf-
    lösevorrichumg whwr zum 21u-kul Ihm vorrüchi.
    tuten in Ansein
    daß das Sieden
    Die Konzentration der U*)#ung, #\#ni durch diu
    Wassernienge geregult flie in die Aufl#-,#zuvorrichuuu#
    13 gegeben mArd. hi wahnischei AlTfahrei nerl gu-
    wöhnlich ehe SHIMIsmW v"n « X hei 16 C gu-
    messen, angestrebt. In der Erfindung, wird dm Dichtu
    der Lösung auf der guwNiis,:lit##il indelu,
    man eInfach de in die Zonu
    vergrößert c-hr vmkhdne (hm"ts NibArm innT-
    brechen zu münen. Ein(! VTitUrC (It-1- DiCht1'
    kann dadurch erfolgen, da13 inan die Waz#ur,
    am Einlaß des Z Ainders zuführt und einen kluinei
    Wasserstrom zum Auslal, l(-itct. inn die 1,;*)3"iii.tz auf
    die gewünschte Konzentration zu Dur Zu-
    satz der kleinerwi \Zenrmmgu am :\wdh thr Wie
    13 kann audi zur meiteren Klärung #hrLtumg dienen.
    13 e i s 1) i c 1
    GeschmcAzenes Silicat mit,um Si (').,: Na.,0
    WO 1 siudu Iwi 1425' C Mm Stnun aum 41("#ii
    auf liu Mischruc#,#u-alz(- untladull. dann
    l#u z-,i 1,and \on 1,6min
    u1111 -oll l#II Von 54w, C ;mf
    la- #a# #j1#t#band Zu
    ISGeT9 immenehme, HAGS killtu Ih da, Si
    l#Caz 3[#) ab. Dur
    diu tiiitiiitt21--
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    Zjl- i)(':ltltztcll (11as-
    jull11111)v11 habull, durch dul- Itclitu#I
    Warniv -U- fu#tün (;la-us 7ur \tifruclit(!i-liziltLiii, dc,-
    h(*)Chutzul#L#:#i#"ull (ICI- U##zullg im dur Vor-
    i- i c 1'. 1 g. D # 1 c 'h# 1 i g a k rui # , 1 i t- S u r 1 -- i- ti 11 -
    #un-Lodor Druck
    kann
    unthuhrun. Da# wird
    Wäll rCI 1 t 1 --1 a : 1 Z C 1 t f# L h 1- u: 1 1 -' Vi 11 ## 1- gb,- ich
    111 ä 1.11 i g u 11 U i 1 1111 L, # t ( ' N 1 u t u ;' L,' L' haltum. ohllu dall voll
    aulei Wänno in immlilhum AunmaH zuwühn "er-
    dul,#

Claims (1)

  1. P %TEN r \x up a uc a 1.-- zur 11,-: Non v.)j# #.#u'. Schacht odul- 1 nicht 111u111- ]z*...#". Schicht bzu-. #"an#! in zurdrücl#t, Aufli#suzonu zu#Ührt, iu 11i( zu SiliCat 111111 (Ii, all, du.- A *A das gcnhmdzmu Shim nur -o und ehynhnek-- wiril' (1,113 sich Iliv #i)zu-. Ill Band) bildut. fliu zu 7##vdruck', Ulld da13 d#U 110ii.'j('11 ucEll #III-u TU:11- peratt-zu 316 C #ll -#Ch drehundun 2 # \ -u rfall ren nach A 11 >l) nu ci 1 1 1 a' 1 ti 1-c 11 g(. kull 11 - züchrtet daß auf dv:, g(-sc1111,1(!i(tige. aus Alk-,ili"ilictt wiril. #li(, in Zu- #;talld zwucks ni zu l#r-,#chur g#2führt uird. u:)#s#-i !a, #]#caz dich >,) u-st awowL WG In imwan vorn bhum, wolu Außvilflächull judoch #illd. c 3. Vurfahrun na,-h 1 und 2. dadur li in dur spissu-ver aus eilwill dich l#illglichull, Z ' #w#tühulldull Init in #chu-ach
    In Hutracht 1 1)zit#>:it>c#ii-i ()2S 55u, 52S 'z72, 4;#7 1 SS ,j. V a bis 2K
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE477188C (de) * 1925-10-01 1929-06-03 Chemische Produkte Vormals H S Verfahren zur Gewinnung von gelatinierenden Kolloiden in Form von Staebchen, Plaettchen, Wuerfeln
DE528872C (de) * 1928-03-24 1931-07-07 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren und Vorrichtung zur Darstellung von festen Stuecken in gewuenschter Form und Groesse aus schmelzfluessigen Materialien
DE628556C (de) * 1932-12-07 1936-04-08 Wolf Johannes Mueller Dr Verfahren zur Herstellung von insbesondere hochkonzentrierten Wasserglasloesungen

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