DE1069007B - Heckkappe eines Kraftfahrzeuges - Google Patents

Heckkappe eines Kraftfahrzeuges

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DE1069007B
DE1069007B DENDAT1069007D DE1069007DA DE1069007B DE 1069007 B DE1069007 B DE 1069007B DE NDAT1069007 D DENDAT1069007 D DE NDAT1069007D DE 1069007D A DE1069007D A DE 1069007DA DE 1069007 B DE1069007 B DE 1069007B
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DE
Germany
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rear group
tail cap
cap
point
cap according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1069007D
Other languages
English (en)
Inventor
Stuttgart-Vaihmgen BeIa Barenyi
Original Assignee
Daimler-Benz Aktiengesellschaft, Stuttgart-Unterturkheim
Publication date
Publication of DE1069007B publication Critical patent/DE1069007B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R19/00Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
    • B60R19/02Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
    • B60R19/24Arrangements for mounting bumpers on vehicles
    • B60R19/26Arrangements for mounting bumpers on vehicles comprising yieldable mounting means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Heckkappe eines Kraftfahrzeugs Die Erfindung betrifft eine Heckkappe am Heckgruppenhilfsrahmen eines in Zellenbauweise ausgeführten Kraftfahrzeuges. Die Heckkappe bildet dabei als hintere Abschlußwand einen Teil der Wagenverkleidung der Heckgruppe und ist vorzugsweise kleiner als die übrige Verkleidung ausgebildet. Sie bezweckt die elastische und nachgiebige Befestigung der Hinterwand des Fahrzeuges, um dadurch eine Beschädigung der Wagenverkleidung oder des Rahmens bei Karambolagen zu vermeiden.
  • Bei Kraftfahrzeugen sind insbesondere die Rückwände gefährdet. Diese wurden besonders auf Parkplätzen oder beim Rückwärtsfahren häufig eingedrückct, wenn sie mit anderen Fahrzeugen oder in der Fahrtrichtung liegenden Hindernissen in Berührung kamen. Durch die neuartige nachgiebige Ausbildung der Heckwand der Kraftfahrzeuge und ihre Anbringung soll dieser Nachteil vermieden werden.
  • Es sind Heckkappen bekannt, die hintere Abschlußwände bilden und kleiner als sie übrige Verkleidung ausgebildet sind, so daß sie von letzterer am Umfang mit Spiel überlappt werden. Diese bekannten Heckkappen können ebenfalls mit über ihre ganze Höhe verlaufende Verstärkungen versehen sein, mit denen sie am Fahrzeug befestigt sind. Diese Heckkappen weisen nach hinten spitz zulaufende vorstehende Teile auf, die als Fühler ausgebildet sind. Sie haben den Nachteil, daß sie Hindernisse lediglich in bestimmter Höhe erfassen können und daher nicht unbedingt das Fahrzeug vor Beschädigungen bewahren.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Heckkappe nur an den Längsträgern des Heckgruppenhilfsrahmens befestigt ist, wodurch ein besonders widerstandsfähiger Halt des Heckteiles ermöglicht wird. Die Befestigung soll dabei so ausgebildet sein, daß sie schwenkbar ist, wobei vorzugsweise über die ganze Höhe und/oder Breite verlaufende an sich bekannte Verstärkungen zur schwenkbaren Befestigung an den Längsträgern dienen. In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung wird in der Schwenkachse der Heckkappe, die gleichzeitig die einzige Stelle darstellt, an der die Heckkappe befestigt ist, eine Drehstabfeder angebracht oder ein unrundes Lager vorgesehen, durch das die Heckkappe in ihrer Normallage gehalten wird. Die Heckkappe kann aber auch einerseits an dem Längsträger des Heckgruppenhilfsrahmens Schwenkar befestigt sein und andererseits in einem weiteren, tiefer gelegenen Punkt abgestützt werden. Diese Zweipunktabstützung wird an der unteren federnden Stelle zweckmäßig durch eine Schraubenfeder oder einen hydraulischen oder pneumatischen Zylinder oder zugehörige Kolben od. dgl. vorgenommen. Um die Nachgiebigkeit der Heckkappe bei Zusammenstößen mit anderen Fahrzeugen zu fördern, ist ferner vorgesehen, den Schwenkpunkt der Heckkappe wesentlich höher zu legen als den Angriffsbereich normaler Schutzstangen.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der zwei Ausführungsbeispiele an Hand der Fig. 1 bis 3 näher erläutert werden.
  • Fig.1 zeigt einen Längsschnitt durch die Heckgruppe eines Kraftfahrzeuges mit unrunder Lagerung und Befestigung der Heckkappe an den Längsträgern des Heckgruppenhilfsrahmens (Ausführungsbeispiel 1) ; Fig.2 zeigt einen Längsschnitt durch eine Heckgruppe mit Befestigung der Heckkappe am Längsträger des Heckgruppenhilfsrahmens und zusätzlicher Abstützung (Ausführungsbeispiel 2) ; Fig. 3 zeigt die Befestigung der Heckkappe am Heckgruppenhilfsrahmen nach Fig. 2 in Draufsicht.
  • In Fig. 1 ist von einem Kraftfahrzeug ein Teil der Mittelzelle 1 mit daran lösbar befestigter Heckgruppe 2 wiedergegeben. Die Heckgruppe 2 wird von der Verkleidung 3 und der davon getrennten Heckkappe 4 umschlossen. Die Heckkappe 4 ist in ihren äußeren Abmessungen kleiner gehalten als die Verkleidung 3. Sie wird von der an der Stelle 5 umgefalzten Verkleidung überlappt und ragt somit in das Innere der Verkleidung 3 etwas hinein. In Fig. 1 ist neben den äußeren Wandteilen der Heckkappe ein Verstärkungsträger 6 dargestellt, der auch den in Fig. 3 gezeigten Querschnitt aufweisen kann. Der Verstärkungsträger, der innerhalb der Kappe etwa vertikal verläuft, erstreckt sich bis in den Bereich des Endes des Längsträgers 7 des Heckgruppenhilfsrahmens und ist dort mit diesem verbunden. Die Lagerstelle 8 ist quadratisch ausgeführt. Zwischen der quadratischen Öffnung 9 des Längsträgers und dem mit den Verstärkungsträgern 6 der Heckkappe in Verbindung stehenden, im Querschnitt quadratischen Zapfen 10 ist ein Gummiringlager 11 angeordnet. Dieses Gummiringlager ist bei Verdrehungen des Zapfens 10 imstande, nachgiebig auszuweichen und bei Nachlassen des Druckes die Heckkappe wieder in ihre normale Lage zurückzubringen.
  • Die in Fig.2 dargestellte Heckgruppe ist in ähnlicher Weise, wie in Fig. 1 dargestellt, mit einer Verkleidung 12 versehen, die die Heckkappe 13 überlappt. Die Lagerstelle 14 der Heckkappe zwischen ihrem Verstärkungsträger 15 und dem Längsträger 16 des Heckgruppenhilfsrahmens ist rund ausgeführt. An den Befestigungsstellen ist ein elastisches Zwischenlager 17 vorgesehen. Die Heckkappe wird im unteren Teil durch ein Federungselement abgestützt, das im wesentlichen aus dem Federbolzen 18, der Federhülse 19 und der Feder 20 besteht. Der Federbolzen 18 ist an der Heckkappe im Punkt 21 drehbar angelenkt und ragt in die Federhülse 19 hinein, gegen die er durch die Feder 20 abgestützt ist. Die Federhülse 19 ist an einer am Längsträger 16 des Heckgruppenhilfsrahmens angebrachten Abstützung 22 befestigt. Jedes der vorstehend geschilderten Teile kann so ausgebildet sein, daß es als Sollbruchglied wirkt. An Stelle der Schraubenfederung kann auch eine pneumatische oder hydraulische Federun'-vorgesehen werden, bei der dann die Federstange 18 als Kolben und die Federhülse 19 als Zylinder wirkt. In beiden Ausführungsbeispielen ist der Drehanlenk-und gleichzeitige Befestigungspunkt der Heckkappe in wesentlich größerer Höhe angeordnet, als sich normalerweise die Stoßstangen anderer Fahrzeuge befinden. In den Fig. 1 und 2 befindet sich der Anlenk-und Befestigungspunkt jeweils in der Höhe H über dem Boden, während die Höhe der Stoßstangenbefestigung bzw. der Angriffsbereich normaler Schutzstangen mit h angedeutet ist. Durch diesen Höhenunterschied wird erreicht, daß beim Zusammenstoß des erfindungsgemäßen Fahrzeuges mit einem anderen in den Fig. 1 und 2 teilweise im Schnitt beispielsweise dargestellten Fahrzeug 23 der untere Heckkappenteil lediglich federnd nach innen gedrückt wird, ohne daß dabei an der Heckkappe Beschädigungen eintreten.
  • Die Erfindung ist zunächst auf eine Heckkappe abgestellt, für die sie praktisch verwirklicht werden soll. Sie kann selbstverständlich auch in grundsätzlich der gleichen Ausführungsform am Bug eines Kraftfahrzeuges Anwendung finden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Heckkappe am Heckgruppenhilfsrahmen eines in Zellenbauweise ausgeführten Kraftfahrzeuges, die als hintere Abschlußwand einen Teil der Wagenverkleidung der Heckgruppe bildet und vorzugsweise kleiner als die übrige Verkleidung ausgebildet ist, so daß sie von letzterer am Umfang mit Spiel überlappt wind, dadurch gekennzeichnet, daß die Heckkappe (4, 13) nur an den Längsträgern (7,16) des Heckgruppenhilfsrahmens mit an sich bekannten, über ihre ganze Höhe und/oder Breite verlaufenden Verstärkungen schwenkbar befestigt ist.
  2. 2. Heckkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Heckkappe (4, 13) in dem Schwenkpunkt durch eine Drehfeder oder ein unrundes elastisches Lager in ihrer Normallage ge halten wird.
  3. 3. Heckkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Heckkappe (13) in einem Punkt an den Längsträgern (16) des Heckgruppen hilfsrahmens schwenkbar und in einem weiteren, tiefer gelegenen Punkt (21) mittels einer Schraubenfeder (20) oder mittels pneumatischer oder hydraulischer Zylinder (19) und zugehöriger Kolben (18) od. dgl. abgestützt ist.
  4. 4. Heckkappe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, .dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkpunkt (10) wesentlich höher liegt als der Angriffsbereich (h) normaler Schutzstangen.
  5. 5. Heckkappe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Befestigungs- oder Abstützelemente als Sollbruchglied ausgebildet i'st. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 820 696, 932 537.
DENDAT1069007D Heckkappe eines Kraftfahrzeuges Pending DE1069007B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1069007B true DE1069007B (de) 1959-11-12

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ID=594231

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1069007D Pending DE1069007B (de) Heckkappe eines Kraftfahrzeuges

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DE (1) DE1069007B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE820696C (de) * 1948-12-24 1951-11-12 Bela Barenyi Nach Zellenbauweise hergestelltes Kraftfahrzeug
DE932537C (de) * 1953-10-03 1955-09-01 Daimler Benz Ag Kraftfahrzeug mit windschnittigem Wagenaufbau

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE820696C (de) * 1948-12-24 1951-11-12 Bela Barenyi Nach Zellenbauweise hergestelltes Kraftfahrzeug
DE932537C (de) * 1953-10-03 1955-09-01 Daimler Benz Ag Kraftfahrzeug mit windschnittigem Wagenaufbau

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